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GRÖNEBACH/HILDFELD. Nach einem Frontalzusammenstoß ist ein 18 Jahre alter Autofahrer aus Medebach mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden. Ersthelfer hatten ihn aus seinem Wagen befreit.

Der schwere Verkehrsunfall passierte nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer am Dienstagmorgen gegen 7 Uhr auf der Straße Am Sportplatz (L 872) zwischen Grönebach und Hildfeld. Ein 18-jähriger Autofahrer aus Medebach war von Grönebach kommend in Richtung Hildfeld unterwegs. In einer Rechtskurve geriet der 18-Jährige mit seinem Opel Corsa aus bislang ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr. Dort prallte er mit dem entgegenkommenden Audi Q3 einer 43-jährigen Frau aus Winterberg frontal zusammen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Opel Corsa zurückgeschleuderte und kam auf dem Dach zum Liegen. Der junge Mann wurde von Ersthelfern aus dem Fahrzeug befreit und nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Auch die Frau wurde bei dem Unfall verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge wurden von der Polizei für weitere Untersuchungen zur Unfallursache sichergestellt. Der Sachschaden liegt bei rund 30.000 Euro. Die L 872 war bis gegen 9 Uhr gesperrt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 15 März 2017 19:00

Alkoholunfall: Kennzeichen abgeschraubt, Flucht

WINTERBERG. Nach einem Alkoholunfall auf der L 872 hat der Fahrer die Kennzeichen des Wagens abgeschraubt und zu Fuß das Weite gesucht. Die Polizei ermittelte den 28-Jährigen dennoch, ordnete eine Blutprobe an und stellte den Führerschein sicher.

Der Unfall passierte am frühen Mittwochmorgen gegen 3.30 Uhr auf der Landesstraße 872 zwischen Grönebach und Hildfeld: Dort kam ein 28-Jähriger, der in Richtung Hildfeld unterwegs war, alkoholbedingt von der Straße ab und überschlug sich. Der Wagen blieb auf der Seite liegen. Der unverletzte Mann kletterte aus dem Auto, schraubte die Kennzeichen ab und ging zu Fuß zu einer Bekannten. "Scheinbar hatte der Mann vergessen, dass die Polizei auch ohne angebrachte Kennzeichen die Halterdaten ermitteln kann", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Holger Glaremin.

Die Ermittlungen führten die Beamten der Winterberger Polizei zur Adresse der Bekannten, wo der Fahrer angetroffen wurde. Ein durchgeführter Alkoholtest war positiv. Dieser ergab einen Wert von 1,5 Promille. Dem Mann musste die Beamten zur Wache Winterberg begleiten, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe durchführte. Den Führerschein zogen die Ordnungshüter ein. Sein Auto musste der 28-Jährige auf eigene Kosten abschleppen lassen. Gegen den Promillefahrer wird nun ermittelt wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung und Unfallflucht. (pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

NIEDERSFELD. Akute gesundheitliche Probleme haben zu einem Verkehrsunfall in der Ortsdurchfahrt von Niedersfeld geführt. Dabei entstand ein Schaden von mehr als 30.000 Euro. Es wurde zwar niemand verletzt, der Fahrer eines Wohnmobils wurde aber wegen des medizinischen Notfalls in ein Krankenhaus eingeliefert.

Wie Polizeisprecherin Andrea Hiller am Montag berichtete, war ein 60 Jahre alter Mann aus Waltrop (Kreis Recklinghausen) am Sonntag gegen 11.20 Uhr mit seinem Wohnmobil auf der Ruhrstraße in Niedersfeld in Fahrtrichtung Winterberg unterwegs. Kurz nach der Einmündung zur L 872/Grönebacher Straße erlitt der Mann akute medizinische Probleme. Dadurch verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug.

Die Beifahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig eingreifen, so dass das Wohnmobil nach rechts von der Fahrbahn abkam, ein dort parkendes Fahrzeug streifte, anschließend auf das Heck eines weiteren parkenden Fahrzeugs prallte und erst dadurch zum Stehen kam. Es wurden keine Personen bei dem Unfall verletzt, der Fahrer des Wohnmobils wurde aber wegen seines Gesundheitszustandes stationär im Krankenhaus aufgenommen.

Am Wohnmobil sowie an den beiden gerammten Autos entstand Gesamtschaden von mehr als 30.000 Euro. Während der Unfallaufnahme waren eine Vollsperrung und eine Umleitung erforderlich, auch die Feuerwehr war unterstützend eingesetzt. (ots/pfa)  


Ein Unfall mit einem Wohnmobil bei Warburg forderte am Sonntag ein Todesopfer:
Mit Wohnmobil gegen Baum: Beifahrerin stirbt bei Unfall (16.10.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH/KÜSTELBERG. Vier Stunden lang haben Feuerwehrleute am Mittwochabend eine kilometerlange Dieselspur abgestreut und beseitigt. Der Kraftstoff war aus dem Tank eines Linienbusses auf die Fahrbahn geflossen.

Grund dafür war nach Angaben der Medebacher Feuerwehr ein nach dem Tanken nicht ordnungsgemäß verschlossener Tankdeckel an einem Linienbus. Dadurch verlor der Bus eine größere Menge an Dieselkraftstoff, wie die Feuerwehr Medebach auf ihrer Internetseite berichtet. Als der Fahrer dies bemerkte, hatte er seine Fahrt bereits über mehrere Kilometer von Medebach über die Grafschaftsdörfer bis nach Küstelberg fortgesetzt.

Die gegen 19.30 Uhr alarmierten Kräfte des Löschzugs Medebach wurden im Laufe des Einsatzes von den Kameraden der Löschgruppen Oberschledorn und Deifeld unterstützt. Die drei Wehren waren mit insgesamt sieben Fahrzeugen im Einsatz. Erst nachdem die Strecke nach vier Stunden komplett gereinigt war, gab die Polizei die Route gegen 23.30 Uhr wieder frei.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 08 Oktober 2014 14:42

Reisebus mit 30 Kindern an Bord landet im Graben

WINTERBERG. Ein mit 30 Kindern und drei Erwachsenen besetzter Reisebus ist nach einem rücksichtslosen Überholmanöver eines Autofahrers im Graben gelandet. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, der Verursacher suchte das Weite.

Nach Polizeiangaben von Mittwoch befuhr eine Reisegruppe am Dienstag die Landstraße 872 von Grönebach kommend in Richtung Küstelberg/Landstraße 740. Im Bus befanden sich die Mitglieder einer Kirchengemeinde im Alter zwischen 10 und 16 Jahren und drei erwachsene Begleitpersonen auf dem Weg zu einer Ferienfreizeit. Gegen 12.50 Uhr wurde der Bus von einem Auto überholt. Nach dem Überholvorgang scherte das Auto nach Angaben des Busfahrers jedoch viel zu knapp vor dem Bus wieder ein und schnitt diesem den Weg ab.

Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, lenkte der Fahrer den Bus nach rechts. Dabei geriet er mit der rechten Fahrzeugseite auf die unbefestigte Bankette und rutschte von dort aus in einen etwa einen halben Meter tiefer liegenden Graben. In dem Graben prallte der Bus noch gegen einen Wasserdurchlass und kam erst nach rund 100 Metern zum Stillstand. Der Bus lag dabei auf der rechten Seite, so dass sich die Türen nicht öffnen ließen.

Der Wagen, der zuvor überholte, setzte seine Fahrt in Richtung Landstraße 740 fort, ohne sich um das Geschehen hinter ihm zu kümmern. Der Bus war nicht mehr fahrbereit und musste aus dem Graben geborgen werden. Der Schaden beläuft sich auf rund 8000 Euro. "Glücklicherweise wurde keiner der Insassen aus dem Bus verletzt, so dass alle Mitglieder der Gemeinde in einem Ersatzfahrzeug doch noch zum Ort ihrer Ferienfreizeit gebracht werden konnten", sagte Polizeisprecherin Bianca Scheer.

Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen, die nähere Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug machen können. Laut ersten Aussagen soll es sich dabei um das neueste Modell eines Audi A4 Kombis handeln. Das Auto soll grün gewesen sein und hat vermutlich eine Stadtkennung im Kennzeichen mit nur zwei Buchstaben. Wer dieses Fahrzeug am Dienstagmittag im Raum Grönebach gesehen hat und nähere Angaben zu dem Kennzeichen, dem Fahrer oder der Fahrerin machen kann, wendet sich an die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 31 Juli 2013 06:34

Aus Auto geschleudert: 20-Jähriger stirbt

NIEDERSFELD/HILDFELD. Ein 20-Jähriger ist bei einem schweren Verkehrsunfall im Hochsauerlandkreis aus seinem Auto heraus geschleudert und tödlich verletzt worden. Der junge Mann war offenbar nicht angeschnallt.

Der 20-Jährige befuhr am Dienstagabend die Landstraße 872 von Niedersfeld in Fahrtrichtung Hildfeld. In einer scharfen Linkskurve verlor er aus bislang noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Auto. Der Wagen geriet zunächst auf den unbefestigten Seitenstreifen und kam wieder auf die Fahrbahn. Danach geriet er ins Schleudern und kam schließlich nach rechts von der Fahrbahn ab.

Das Fahrzeug überschlug sich und der Fahrer wurde aus dem Wagen heraus geschleudert. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu und verstarb am Unfallort. Die Landstraße blieb etwa 30 Minuten für den Verkehr gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Zeugen, die Aussagen zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 zu melden.

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 07 Juni 2013 21:09

Spiegel abgefahren: Lkw-Fahrer flüchtet

WINTERBERG. Zwei Lkw haben sich im Vorbeifahren mit ihren Außenspiegeln berührt. Die Splitter flogen in die Windschutzscheibe eines weiteren Lastwagens. Der Verursacher beging Fahrerflucht.

Am Donnerstag gegen 8.30 Uhr fuhren zwei Lkw auf der L 872 hintereinander in Richtung Grönebach. Ein entgegenkommender Lkw fuhr aus bisher ungeklärten Gründen zu weit auf der Straßenmitte. Die Außenspiegel der Lkw gerieten aneinander. Sie wurden jeweils stark beschädigt. Die gelösten Teile flogen dem zweiten Lkw in die Windschutzscheibe.

Der Unfallverursacher fuhr einfach weiter. Damit machte er sich strafbar durch Unfallflucht. Die Polizei fahndet nun nach einem Transportfahrzeug mit einem Gewicht von bis 7,5 Tonnen. Nähere Angaben zu diesem Lkw liegen nicht vor.

Sachdienliche Hinweise zu dem flüchtigen Lkw sowie dessen Fahrer erbittet die Polizei Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 07 Juni 2012 12:17

Auto landet im Graben, Fahrer verduftet

KÜSTELBERG. Ein bislang unbekannter Autofahrer ist in der Nacht zu Donnerstag zwischen Küstelberg und Wissinghausen verunglückt. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, machte sich der Fahrer aus dem Staub.

In der Nacht zu Donnerstag (Fronleichnam) informierten vorbeifahrende Autofahrer die Polizei über einen Wagen, der unfallbeschädigt und ohne Insassen ausgangs einer Linkskurve im Straßengraben neben der Landstraße 872 stand. Aufgrund der Spuren geht die Polizei davon aus, dass der Fahrer in der Linkskurve die Kontrolle über seinen Wagen verlor, nach rechts in den Straßengraben geriet und einen Leitposten und die Bankette erheblich beschädigte. "Am Fahrzeug entstand ebenfalls erheblicher Sachschaden", sagte ein Polizeisprecher am Donnerstagvormittag.

Die noch in der Nacht an der Halteradresse durchgeführten Ermittlungen verliefen ergebnislos. Die Winterberger Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle eingeleitet und setzt die Suche nach dem flüchtigen Fahrzeugführer fort. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von mehr als 3000 Euro. Man sei sehr zuversichtlich, den Fahrer im Laufe des Tages zu ermitteln, sagte ein Beamter auf Nachfrage von 112-magazin.de. Schließlich sei an dem Auto "ja ein Kennzeichen angebracht" gewesen.

Publiziert in KS Polizei

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