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Montag, 22 Juni 2020 20:42

Unfallflucht am Edersee

ASEL/EDERSEE. Einer Unfallflucht am Edersee geht die Polizeibehörde Korbach derzeit nach - auf einem Parkplatz an der Kreisstraße 32 zwischen Asel-Fähre und der Jugendherberge Hohe Fahrt, wurde ein auf dem Parkplatz abgestellter, silbergrauer Audi A4 an der rechten Fahrzeugseite ramponiert. Die Beschädigungen an dem schon älteren Audi ziehen sich vom Kotflügel bis zum Heckbereich. Laut Werkstatt liegt der angerichtete Schaden bei 2000 Euro.

Nach Angaben der Polizei wurde der Audi von seinem Besitzer am Sonntag (21. Juni 2020) um 10 Uhr auf dem Parkplatz abgestellt, bei der Rückkehr zum Fahrzeug gegen 11 Uhr, bemerkte der Besitzer den Schaden. 

Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizei Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 30 September 2018 08:30

Motorrad streift Espace - Flucht

VÖHL-ASEL. Einer eher ungewöhnlichen Unfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Korbach nach - am gestrigen Samstag wurde ein blauer Espace von einem Motorrad am Edersee gestreift.

Wahrscheinlich beim Wenden auf der Kreisstraße 32 an der hohen Fahrt, etwa beim Sportlerheim, muss der Motorradfahrer in der Zeit zwischen 13.10 Uhr und 18 Uhr einen dort geparkten blauen Peugeot an der linken Seite beschädigt haben.

Der Unfallverursacher hinterließ keine Nachricht und hat sich auch nicht bei der Polizei gemeldet, um den Schaden anzuzeigen. Daher ermitteln die Beamten nun wegen einer Verkehrsunfallflucht, die sich am 29. September am Wendehammer ereignet hat.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall oder dem Unfallverursacher machen können, melden sich bitte bei der Polizeistation Korbach unter der Amtsleitung 05631/9710.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 16 März 2017 21:19

Brandstiftung? Kippe? Laub am Edersee in Flammen

ASEL. Brennendes Laub an einem Parkplatz zwischen Aselstein und Jugendherberge Hohe Fahrt hat die Feuerwehren aus Asel, Basdorf und Vöhl auf den Plan gerufen. Die Brandursache ist unklar. Seit Jahren gibt es rund um den Edersee, vor allem aber auf Vöhler Gemeindegebiet, immer wieder Brände am und im Wald.

Die drei Feuerwehren wurden am Donnerstagabend gegen 17.40 Uhr alarmiert. Insgesamt 22 Einsatzkräfte rückten Augenblicke später zum Einsatzort an der K 32 aus - dort stellte sich heraus, dass Feriengäste das Feuer schon längere Zeit beobachtet, aber nicht den Notruf gewählt hatten. Erst Einheimische verständigten schließlich die Feuerwehr.

An einem Parkplatz zwischen Aselstein und Jugendherberge brannte unter starker Rauchentwicklung ein Laubhaufen. Nach Auskunft von Einsatzleiter und Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk war dieses Laub vor einigen Tagen von einem Anhänger dort abgekippt worden. Möglicherweise eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe, eventuell aber auch vorsätzliche Brandstiftung sorgte nun am Donnerstag für den Brand.

Für die Kameraden aus Asel, die kürzlich das 22 Jahre alte TSF-W der Feuerwehr Dorfitter übernommen hatten, war der Brand am frühen Abend der erste Einsatz mit dem "neuen" Auto. Da der VW LT über einen Wassertank verfügt, steht der Aseler Wehr erstmals ein wasserführendes Fahrzeug zur Verfügung. Der Einsatzleiter überließ es daher auch der örtlichen Wehr, gegen die Flammen vorzugehen. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

VÖHL. Ein unbekannter Täter hat seit Anfang April an bisher fünf Stellen in der Großgemeinde Vöhl Feuer gelegt. Durch die kleineren Bodenbrände südlich und nördlich des Edersees entstand ein Schaden in vierstelliger Höhe.

Die Zündeleien fingen am 8. April an, als der der Unbekannte in Vöhl nachmittags gegen 15 Uhr in der Waldgemarkung Sternberg ein Feuer entfachte. Hier brannte Waldboden an einer Wegeböschung. Die Feuerwehr löschte das Bodenfeuer rasch ab. Eine Woche später, am 15. April, brannte um 16 Uhr in Asel eine Kleinfläche an einer Straßenböschung am Wendehammer an der Hohen Fahrt. Am Montagnachmittag, 20. April, meldete ein Zeuge dann um 15.30 Uhr ein Feuer in einem Waldstück bei Schmittlotheim. Im Schneidersbergweg brannte in der Nähe eines Hochbehälters der Waldboden auf einer Fläche von etwa fünf Hektar (wir berichteten, zum Artikel hier klicken). Die Feuerwehr war schnell vor Ort, brauchte in dem unwegsamen Gelände aber gut zwei Stunden zum Löschen.

Die Serie setzte sich am 11. Mai fort, als der Unbekannte gegen 13.30 Uhr bei Harbshausen zündelte. In der Gemarkung Himmelsbreite abseits der Waldwege verursachte der Täter ein Bodenfeuer. In Basdorf war der Zündler dann schließlich am 18. Mai aktiv und entzündete gegen 14 Uhr am Wiebkestein Holz, das auf dem Boden lag.

Die Polizei geht von einem Tatzusammenhang aus und ermittelt in allen Fällen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung und ist auf der Suche nach Zeugen. Wer an einem oder mehreren Tatorten entsprechende Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Korbach zu melden. Die Rufnummer lautet 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Blitzeinschläge, Stromausfall und überspülte Straßen - das waren die Folgen eines starken Gewitters, das am Samstag vor allem das Obere Edertal und den Raum Frankenberg traf. Auch der Korbacher Stadtteil Nieder-Schleidern wurde zwei Wochen nach dem letzten Unwetter erneut heimgesucht.

Das Unwetter zog am Samstagmittag über den Landkreis hinweg. Als letztes hatte die Polizei Rauchentwicklung an einem Bauernhof in Willersdorf gemeldet. Doch Glück im Unglück hatten die Bewohner des Aussiedlerhofes in der Gemarkung Im Litzefeld vor den Toren Willersdorfs. Gegen 14 Uhr war in einen an der Außenwand angebrachten Telefonanschluss des Wohnhauses vermutlich ein Blitz eingeschlagen. Der Telefonanschluss verschmorte, der Rauch zog unter der Styropor-Wärmedämmung des Hauses weiter nach oben in Richtung Dach.

Aus dem Styropor drang dichter Qualm nach außen. 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Frankenberg, Willersdorf und Bottendorf rückten an, die Frankenberger Feuerwehr war mit der Drehleiter vor Ort. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Martin Trost. Die Feuerwehrleute kontrollierten die Dämmung des Hauses mit einer Wärmebildkamera, auch das Dach des Hauses wurde genau unter die Lupe genommen.

Es konnten aber keine Glutnester festgestellt werden. So blieb es bei einem Schaden von nur wenigen 5000 Euro, wie die Polizei bekannt gab. Etwa eine halbe Stunde waren Orte im Oberen Edertal ohne Strom. In Laisa schlugen Flammen und Funken aus einer Stromleitung am Ortsrand.

B 236 gesperrt
Schon vorher gab die Polizei folgende Schäden bekannt: eine an einer Stelle mit Schlamm überspülte Bundesstraße 236 zwischen Battenberg und Berghofen. Sie wurde von der Straßenmeisterei gereinigt und  ist deshalb gesperrt. Bei einem Blitzeinschlag in einen Kamin in Allendorf-Eder ist laut Polizei kein Schaden entstanden. Da die Besitzer nicht zuhause waren, öffnete die Polizei das Haus, damit die Feuerwehr es auf eventuelle Brandspuren durchsuchen konnte. Die waren aber nicht vorhanden, sagte ein Beamter.

Der starke Regen flutete zudem einige Keller, die Feuerwehren rückten aus und pumpten die Keller aus. Auch im nördlichen Kreisteil waren die Feuerwehren gefragt: In Ober-Werbe wurde der Meierweg von schlammigem Wasser überflutet, in der Jugendherberge Hohe Fahrt am Edersee sorgte vermutlich ein Blitzschlag für einen Feueralarm - dieser entpuppte sich zum Glück aber als Fehlalarm.

Wieder Schlamm auf Straßen in Nieder-Schleidern
Zwei Wochen nach einem heftigen Unwetter in Nieder-Schleidern mit mehr als zehn vollgelaufenen Kellern und Unmengen an Schlamm und Geröll auf den Straßen des Korbacher Stadtteils (112-magazin.de berichtete) ging am Samstagmittag erneut ein Gewitterregen über dem Ort nieder. Diesmal liefen "nur" zwei Wohnhauskeller voll Wasser, außerdem spülte der Regen wieder Schlamm und Geröll von Äckern und Feldwegen ins Dorf. Die Feuerwehren aus Korbach, Goldhausen und Nieder-Schleidern pumpten die Keller aus und errichteten einen Damm aus Sandsäcken an einem Feldweg. Das Korbacher THW hatte in Amtshilfe für die Brandschützer etwa 150 Sandsäcke befüllt und zur Verfügung gestellt.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 23 April 2013 11:57

Nähe Aselstein: Flächenbrand am Edersee

ASEL. Ein Flächenbrand am Waldrand zwischen Aselstein und Jugendherberge Hohe Fahrt hat die Feuerwehren aus Asel, Basdorf und Vöhl gefordert. Die etwa 25 Einsatzkräfte hatten den Brand nach etwa einer halben Stunde vollständig abgelöscht.

Die drei Feuerwehren wurden am Montag gegen 19 Uhr mit dem Stichwort "Beginnender Flächenbrand" alarmiert. Insgesamt 25 Einsatzkräften aus Asel, Basdorf und Vöhl rückten Augenblicke später zum Einsatzort an der K 32 aus.

Etwa 250 Meter hinter dem Aselstein in Richtung Jugendherberge brannten an einem Waldhang oberhalb eines kleinen Parkplatzes auf einer Gesamtfläche von etwa 60 Quadratmetern Laub, Gestrüpp und Waldboden. "Durch den leichten Wind wurde das Feuer immer weiter den Hang hinauf in den Wald getrieben", sagte Einsatzleiter Bernd Schenk.

Mit Feuerpatschen und Dunghaken, aber vor allem mit dem Tankinhalt des Vöhler Löschfahrzeugs gelang es den Einsatzkräften, den Brand rasch unter Kontrolle zu bringen. Eine Wasserentnahme aus dem randvoll gefüllten Edersee auf der anderen Seite der Straße wäre laut Schenk zwar möglich gewesen, war aber wegen des schnellen Löscherfolgs nicht nötig.

Die Einsatzkräfte rückten nach etwa 30 Minuten wieder ab. Gegen 19.45 Uhr waren dann alle Fahrzeuge wieder einsatzbereit. Angaben über die Brandursache konnte die Feuerwehr nicht machen, nur so viel: "Warum das Feuer angegangen ist, ist uns unbekannt", sagte Schenk.


Ganz in der Nähe hatte es vergangenen Sommer einen Waldbrand gegeben:
Nach Brand: Polizeihubschrauber wässert Waldboden (15.8.2012, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 07 Januar 2012 16:21

Hang abgerutscht: Bäume und Steine auf Straße

VÖHL. Ein abgerutschter Hang, der Bäume und Geröll auf die Kreisstraße zwischen Vöhl und der Hohen Fahrt warf, hat am Samstag die Vöhler Feuerwehr auf den Plan gerufen. Die Straßenmeisterei sicherte die Gefahrenstelle mit Schildern ab.

Auf der Kreisstraße, die von Vöhl zur Jugendherberge Hohe Fahrt führt, sollten laut Alarmierung einige Äste und Steine liegen. Die Feuerwehr Vöhl wurde gegen 9.15 Uhr alarmiert und rückte wenig später auf die K 32 aus. Dort war kurz hinter dem Fähranleger Asel ein Hang auf die Straße abgerutscht, Geröll und Bäume blockierten die Fahrbahn.

Nach Absprache mit Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Berthold Schreiber räumten die neun Kameraden eine Fahrspur frei. Die Feuerwehr ließ über die Leitstelle die zuständige Straßenmeisterei aus Korbach informieren und übergab die Einsatzstelle an einen Streckenwart. Dieser sicherte den Erdrutsch mit Schildern ab. "Zurzeit ist die K 32 im Bereich des Erdrutsches nur einseitig befahrbar", erklärte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk am Abend gegenüber 112-magazin.de.

Für die Feuerwehrkameraden aus Vöhl war der Einsatz nach rund anderthalb Stunden beendet. Der Einsatz am Samstagmorgen war nicht der erste für Vöhler Feuerwehrleute in diesem Jahr. Bereits am Mittwoch hatte die Feuerwehr Basdorf einen brennenden Papierkorb auf dem Parkplatz am Maislabyrinth in Basdorf gelöscht. Vier Kameraden nahmen die Kübelspritze vor und waren nach wenigen Minuten fertig. Am frühen Freitagmorgen gegen 4.40 Uhr dann beseitigten sechs Kameraden aus Thalitter einen Baum, der die B 252 halbseitig versperrte. Gegen 5.20 Uhr war die Bundesstraße wieder komplett frei.

Publiziert in Feuerwehr

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