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HARBSHAUSEN. Abermals hat es im Wald am Edersee gebrannt, aktuell einmal mehr bei Harbshausen. Seit längerer Zeit kommt es immer wieder zu Bränden, vor allem auf Vöhler Gemeindegebiet.

Der Anruf über eine Rauchentwicklung aus dem Wald am Parkplatz Himmelsbreite in der Gemarkung Harbshausen ging am Samstagnachmittag gegen 14.45 Uhr bei der Rettungsleitstelle ein. Daraufhin wurden die Feuerwehren aus Harbshausen, Buchenberg, Herzhausen, Kirchlotheim und Schmittlotheim alarmiert. Betroffen war zwar "nur" eine Fläche von etwa 200 Quadratmetern, allerdings besteht bei andauernder Trockenheit Waldbrandgefahr.

Es brannten nach Auskunft von Gemeindbrandinspektor Bernd Schenk vor allem trockenes Gras und Laub sowie ein etwa zwei Meter hoher Fichtenstumpf, der innen hohl war. Mit zwei Schnellangriffseinrichtungen gingen die freiwilligen Brandschützer gegen Flammen und Glut vor. Die gesamte Fläche wurde mit 2500 Litern Wasser abgelöscht und kräftig eingeschlämmt.

Den Baumstumpf sägte ein Kamerad mit der Motorsäge um, anschließend wurden die glimmenden Baumreste gründlich abgelöscht. Glutnester im Boden wurden mit der Wärmebildkamera aufgespürt und ebenfalls abgelöscht.

Der Einsatz, zu dem 43 Feuerwehrleute ausgerückt waren, war nach gut einer Stunde beendet. Auch eine Streife der Frankenberger Polizei war vor Ort. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

VÖHL. Ein unbekannter Täter hat seit Anfang April an bisher fünf Stellen in der Großgemeinde Vöhl Feuer gelegt. Durch die kleineren Bodenbrände südlich und nördlich des Edersees entstand ein Schaden in vierstelliger Höhe.

Die Zündeleien fingen am 8. April an, als der der Unbekannte in Vöhl nachmittags gegen 15 Uhr in der Waldgemarkung Sternberg ein Feuer entfachte. Hier brannte Waldboden an einer Wegeböschung. Die Feuerwehr löschte das Bodenfeuer rasch ab. Eine Woche später, am 15. April, brannte um 16 Uhr in Asel eine Kleinfläche an einer Straßenböschung am Wendehammer an der Hohen Fahrt. Am Montagnachmittag, 20. April, meldete ein Zeuge dann um 15.30 Uhr ein Feuer in einem Waldstück bei Schmittlotheim. Im Schneidersbergweg brannte in der Nähe eines Hochbehälters der Waldboden auf einer Fläche von etwa fünf Hektar (wir berichteten, zum Artikel hier klicken). Die Feuerwehr war schnell vor Ort, brauchte in dem unwegsamen Gelände aber gut zwei Stunden zum Löschen.

Die Serie setzte sich am 11. Mai fort, als der Unbekannte gegen 13.30 Uhr bei Harbshausen zündelte. In der Gemarkung Himmelsbreite abseits der Waldwege verursachte der Täter ein Bodenfeuer. In Basdorf war der Zündler dann schließlich am 18. Mai aktiv und entzündete gegen 14 Uhr am Wiebkestein Holz, das auf dem Boden lag.

Die Polizei geht von einem Tatzusammenhang aus und ermittelt in allen Fällen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung und ist auf der Suche nach Zeugen. Wer an einem oder mehreren Tatorten entsprechende Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Korbach zu melden. Die Rufnummer lautet 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

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