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Donnerstag, 17 April 2014 17:49

Motorrad überholt, Auto biegt ab: Zusammenstoß

HEMFURTH-EDERSEE. Ein Motorradfahrer ist verletzt worden, als er ein gerade abbiegendes Auto überholt hat und es so zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam. An Auto und Krad entstand ein Gesamtschaden von 7000 Euro.

Wie die Wildunger Polizei am Donnerstag gegenünber 112-magazin.de berichtete, war es am Vortag um 16.10 Uhr zu dem Verkehrsunfall in der Ortslage von Hemfurth-Edersee gekommen. Ein 69-jähriger Edertaler befuhr mit seinem Ford die Straße Zur Sperrmauer, hinter ihm in derselben Richtung unterwegs war 67 Jahre alter Bad Wildunger auf einer Suzuki. In Höhe der Hausnummer 22 setzte der Motorradfahrer zum Überholen des vor ihm fahrenden Wagens an - dessen Fahrer bog jedoch nach links in eine Grundstückseinfahrt ein. Das Motorrad stieß gegen den Wagen, wobei sich der 67-Jährige an einer Hand verletzte.

"Der Motorradfahrer schätzte offenbar die Situation falsch ein", sagte ein Polizeibeamter am Donnerstag. Der Schaden am Auto beläuft sich auf geschätzte 4000 Euro, mit weiteren 3000 Euro gab die Polizei den Schaden am Motorrad an.

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Publiziert in Polizei

HEMFURTH-EDERSEE. Bei einer Auseinandersetzung während der Karnevalsveranstaltung im Bürgerhaus ist ein 22 Jahre alter Besucher von zwei Unbekannten nach eigenen Angaben eine Treppe hinunter getreten und mit einem Bierglas beworfen worden. Der Wildunger erlitt dabei diverse Verletzungen am ganzen Körper.

Einer der bislang unbekannten Angreifer soll ausgerechnet als Panzerknacker verkleidet gewesen sein und die Nummer 176 am Kostüm getragen haben. Dieser Täter soll ebenso wie sein Begleiter, der einen schwarzen Pullover und um den Hals einen Schlüsselanhänger trug, von kräftiger Statur gewesen sein.

Wie der 22-Jährige aus einem Wildunger Stadtteil am Dienstag gegenüber 112-magazin.de erklärte, habe es vor dem eigentlichen Angriff am späten Samstagabend eine verbale Auseinandersetzung zwischen ihm und den beiden Unbekannten gegeben. Als der junge Mann zwischen 23 Uhr und Mitternacht vor die Tür des Bürgerhauses ging, folgten ihm die beiden Männer. Draußen habe er einen Tritt von hinten verspürt, woraufhin "ich eine drei Meter tiefe Treppe hinuntergestürzt bin", sagte der 22-Jährige. Als er unten lag, hätten ihm die Unbekannten noch von oben einen Bierkrug ins Gesicht geworfen, wodurch er Platz- und Schnittwunden erlitt und mehrere Zähne abbrachen. Am ganzen Körper habe er zudem Prellungen und Verstauchungen davongetragen.

Ein Bekannter brachte den Verletzten nach Bad Wildungen in ein Krankenhaus, wo er sich behandeln ließ. Am nächsten Morgen erstattete er Anzeige bei der Polizei in Bad Wildungen. "So etwas ist feige und muss bestraft werden", verdeutlicht der junge Mann. Über einen Aufruf auf 112-magazin.de hofft er darauf, mögliche Zeugen zu finden. Wer den Vorfall beobachtet hat und Angaben zu den Unbekannten machen kann, meldet sich bei der Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900.

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Publiziert in Polizei

WALDECK/EDERTAL. Ausgerechnet dem Fahrer eines Streufahrzeugs ist offenbar Glätte zum Verhängnis geworden: Der Mitarbeiter von Hessen-Mobil verlor auf der Ederseerandstraße die Kontrolle über seinen Unimog und kippte um. Der 49-Jährige wurde schwer verletzt und musste von der Feuerwehr aus dem Führerhaus befreit werden.

Der Mann aus einem Vöhler Ortsteil war mit dem Streufahrzeug am frühen Samstagmorgen gegen 5.45 Uhr auf der Ederseerandstraße aus Richtung Waldeck-West kommend in Richtung Sperrmauer unterwegs. Wenige hundert Meter vor dem Terrassenhotel geriet der Lkw offenbar durch Glätte nach rechts gegen den erhöht liegenden Fuß- und Radweg. Daraufhin geriet der Unimog zurück nach links, kippte auf die Fahrerseite um und rutschte gegen die Böschung. Das geladene Salz kippte auf die Fahrbahn.

Bei dem Unfall erlitt der Mann schwere Beinverletzungen und war im Führerhaus eingeschlossen. Der Wildunger Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten aus, ebenso die Feuerwehren aus Hemfurth-Edersee und Bergheim-Giflitz mit insgesamt rund 35 Einsatzkräften. Die Feuerwehrleute unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Friedhelm Wagner trennten das aus einem Kunststoff bestehende Führerhausdach ab und entfernten die Frontscheibe, um den Schwerverletzten dann gemeinsam mit dem Rettungsdienst auf einem Spineboard aus dem Lkw zu heben.

Der 49-Jährige wurde nach der Erstversorgung in eine Kasseler Klinik eingeliefert. Die Ederseerandstraße blieb wegen der Bergungsarbeiten bis nach 9 Uhr voll gesperrt. Die Wildunger Polizei gab den Schaden an der Unfallstelle mit 150.000 Euro an. Mitarbeiter von Hessen-Mobil erklärten, der Schaden könne auch weit höher liegen. "Es handelt sich schließlich um ein Spezialfahrzeug", hieß es. Das genau könnte den Fahrer vor schlimmeren Folgen bewahrt haben: Eine stabile Metallstrebe am Fahrzeug, an dem beispielsweise im Sommer ein Mähwerk befestigt wird, diente wie Überrollbügel und schützte so das Führerhaus.

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Publiziert in Retter

HEMFURTH-EDERSEE. Erneut hat ein verstopfter Gully dafür gesorgt, dass Regenwasser nicht ablaufen konnte und die Kreisstraße 35 unter Wasser stand. Wie bereits vor gut zwei Monaten rückte die Feuerwehr Hemfurth-Edersee aus.

Genau wie Anfang November hatte auch am späten Donnerstagnachmittag von Regenwasser weggespültes Laub dafür gesorgt, dass ein Gully am Rand der Kreisstraße 35 zwischen dem Abzweig nach Rehbach und dem "Weißen Stein" verstopft war. Dadurch staute sich in einer Senke Regenwasser. Die Leitstelle alarmierte um 17.18 Uhr die Feuerwehr mit dem Einsatzstichwort "Überschwemmte Straße", wie die Kameraden auf ihrer Homepage berichten.

Die durch die Verstopfung entstandene größere Pfütze löste sich nach der Reinigung des Gitters schnell wieder auf. Bereits um 17.45 Uhr war der Einsatz beendet.


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 06 Dezember 2013 05:38

Auf Freileitung gestürzt: Baum brennt, Strom weg

HEMFURTH-EDERSEE. Ein Baum ist bei Hemfurth umgekippt und in eine 20-kV-Freileitung gestürzt. Dadurch fing der Baum Feuer, in Teilen des Edertaler Ortsteils fiel zudem der Strom aus.

Nach Angaben der Feuerwehr Hemfurth-Edersee war der Baum in der Nähe der Gaststätte Zündstoff in die Freileitung der EWF gefallen und hatte durch den Strom Feuer gefangen. Das Feuer war beim Eintreffen der örtlichen Wehr bereits wieder erloschen, heißt es auf der Homepage der Hemfurther Kameraden.

Durch den Defekt der Freileitung wurde im unteren Dorfbereich von Hemfurth für etwa 45 Minuten die Stromversorgung unterbrochen. Edersee und der Dorfteil von Hemfurth, der Richtung Bringhausen liegt, waren nicht betroffen.

Alarmiert waren die Wehren aus Affoldern, Bergheim-Giflitz, Bringhausen und Hemfurth-Edersee. Zur Absicherung der Einsatzkräfte war ein Rettungswagen vor Ort. Außerdem waren Mitarbeiter der Energie Waldeck-Frankenberg vor Ort, um den Schaden so schnell wie möglich wieder zu beheben.

Anzeige:

Publiziert in Feuerwehr

HEMFURTH-EDERSEE. Ein verstopfter Gully hat am Montagabend dafür gesorgt, dass Regenwasser nicht ablaufen konnte und die Kreisstraße 35 unter Wasser stand. Einsatzkräfte der Feuerwehr Hemfurth-Edersee rückten aus, um rasch Abhilfe zu schaffen.

Mit dem Einsatzstichwort "Straße überflutet" wurde die Wehr um 18.47 Uhr alarmiert, wie die Brandschützer vom Edersee auf ihrer Homepage berichten. Auf der Kreisstraße 35 hatte sich zwischen dem Abzweig nach Rehbach und dem "Weißen Stein" in einer Senke Regenwasser gestaut.

Ursache für die etwa 15 Meter lange und bis zu zehn Zentimeter tiefe Pfütze auf der rechten Fahrbahnhälfte war ein durch Laub verstopftes Gullygitter. Nachdem das Laub entfernt war, lief das Wasser wieder ungehindert ab. Bereits um 19.07 Uhr war der Einsatz für die Brandschützer beendet, sie kehrten zum Gerätehaus in Hemfurth-Edersee zurück.

Autofahrer hatten zuvor die Polizei in Bad Wildungen über die "überflutete" Straße informiert, die Beamten forderten daraufhin über die Rettungsleitstelle die Hilfe der Feuerwehr an.


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 04 Oktober 2013 09:14

Abbiegendes Auto zu spät gesehen: Zusammenstoß

HEMFURTH-EDERSEE/AFFOLDERN. Unachtsamkeit ist der Grund für den Zusammenstoß zweier Autos auf der Strecke zwischen Hemfurth-Edersee und Affoldern. Dabei blieben die beteiligten Fahrer am Donnerstagabend zwar unverletzt, an ihren Autos entstand jedoch ein Schaden von 13.000 Euro.

Die Autos mussten nach der Unfallaufnahme durch die Wildunger Polizei von Bergungsdiensten abgeschleppt werden. Den Angaben zufolge war es am Feiertag gegen 18.10 Uhr zu dem Unfall gekommen. Aus Richtung Edersee kommend befuhren insgesamt vier Autos hintereinander die Strecke in Richtung Affoldern, an letzter Position ein 59 Jahre alter BMW-Fahrer aus Korbach.

Mit seinem Z4 setzte er zunächst zum Überholen des vor ihm fahrenden Wagens an und scherte davor wieder ein. Unmittelbar danach wollte er die beiden nun vor ihm fahrenden Autos ebenfalls überholen und scherte erneut aus. In der Zwischenzeit hatte ein an vorderer Stelle fahrende 32-jähriger Toyotafahrer aus dem Kreis Soest abgebremst, den linken Blinker betätigt und zum Abbiegen in einen Feldweg angesetzt. Der BMW rammte den Toyota am linken Heck. Die beiden anderen Fahrzeuge wurden nicht in den Unfall verwickelt.

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Publiziert in Polizei

WELLEN/HEMFURTH-EDERSEE. Nach einem Unfall beim Überholen eines Traktors hat eine 39 Jahre alte Frau aus dem Schwalm-Eder-Kreis erst nach mehreren Kilometern angehalten - und das auch nur, weil sie ihr Ziel erreicht hatte. Gegen die Frau ermittelt die Polizei nun wegen Unfallflucht.

"Die Autofahrerin hätte unmitelbar nach dem Verkehrsunfall anhalten müssen", erklärte ein Beamter der Wildunger Polizei am Mittwoch gegenüber 112-magazin.de. Der andere Unfallbeteiligte habe die Frau mehrfach mit Hupe und Lichthupe zum Anhalten bewegen wollen, doch die Fiatfahrerin mit HR-Kennzeichen sein unbeirrt von der Unfallstelle zwischen Geismar und Wellen in Richtung Edersee weitergefahren. Erst in Hemfurth-Edersee parkte die Frau ihr Auto, der andere Fahrer stellte sie zur Rede und rief die Polizei.

Zu dem seitlichen Zusammenstoß war es am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr auf der Landesstraße 3383 zwischen Fritzlar-Geismar und Edertal-Wellen gekommen. Dort waren den Angaben zufolge ein Traktor und zwei Autos hintereinander in Richtung Wellen unterwegs. Weil die direkt hinter dem Traktor fahrende 39-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis nicht zum Überholen ansetzte, wollte der an dritter Position fahrende 27-jährige Edertaler an Auto und Trecker vorbeifahren. Als sich der Mann mit seinem Ford Fiesta etwa neben dem Fiat der Frau befand, scherte die 39-Jährige dann doch zum Überholen aus - beide Autos stießen seitlich zusammen.

Der Polizei gegenüber gab die 39-Jährige später an, sie habe von dem Zusammenstoß nichts mitbekommen. Gegen die Frau erging Strafanzeige wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle.

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Publiziert in Polizei

HEMFURTH-EDERSEE/AFFOLDERN. Ein Traktor hat während der Fahrt von Affoldern in Richtung Hemfurth-Edersee auf einer Strecke von mehr als 500 Metern Hydrauliköl verloren. Der Fahrer, ein Landwirt aus Edertal, bemerkte den Defekt selbst und verständigte umgehend die Feuerwehr.

Betroffen war die Landesstraße 3086 von einem Angelgeschäft bei Affoldern aus in Richtung Edersee auf der dortigen langen Geraden. Offenbar durch eine gelöste Verschraubung, über die auch die Lenkhydraulik versorgt wird, trat das Hydrauliköl aus und floss auf den aus Richtung Affoldern gesehen rechten Fahrstreifen. Als der Fahrer den Schaden bemerkte, steuerte er seinen MB Trac auf einen Feldweg und wählte den Notruf.

Daraufhin alarmierte die Leitstelle um 15.35 Uhr zunächst die Feuerwehr Hemfurth-Edersee, die wenig später auf die L 3086 ausrückte. Die 16 Einsatzkräfte um Wehrführer Dirk Rübsam forderten wegen Länge und Breite der Ölspur die Kameraden aus Affoldern nach. Gemeinsam streuten die beiden Wehren das Hydrauliköl ab und nahmen das vollgesogene Pulver anschließend zur Entsorgung wieder auf. Zusätzlich sicherten sie die Gefahrenstelle mit Warnschildern ab.

Um einen sicheren Einsatz der Feuerwehrleute zu ermöglichen und eine Ausbreitung des Öls durch hindurchfahrende Autos zu verhindern, sperrte eine Streife der Wildunger Polizei die betroffene Fahrspur. Als Umleitung diente ein Stück eines alten Streckenabschnittes, der in Höhe der Einsatzstelle noch am Waldrand entlang läuft. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz für die beiden Wehren beendet.


Vor einem Monat sorgte ein MB Trac in Diemelstadt für einen längeren Feuerwehreinsatz:
Traktor verliert Diesel, B 252 drei Stunden voll gesperrt (23.07.2013, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

Anzeige:

Publiziert in Feuerwehr

HEMFURTH-EDERSEE. Nach der mehr als gelungen Premiere im vergangenen Jahr steht eine neue Auflage des karnevalistischen Feuerfestes am Edersee im Veranstaltungskalender. Dazu laden Feuerwehr und Karnevalsverein für das kommende Wochenende ein.

Unter dem Motto "Tatütata und RWH" veranstaltet die Vereinsgemeinschaft aus dem Karnevalsverein Rot-Weiß Hemfurth-Edersee und der freiwilligen Feuerwehr Hemfurth-Edersee am 27. und 28. Juli auf dem Sperrmauervorplatz an der Sperrmauer Westseite ihr Sommerfest. "Wir haben das im vergangenen Jahr ein erstes Mal probiert und durchweg gute Erfahrungen gemacht. Für uns war schon damals klar, dass wir ein solches Fest auf jeden Fall wiederholen müssen", sagt Karnevalspräsident Alexander Conradi. Auch der erste Vorsitzende der Feuerwehr, Stephan Bremmer, freut sich ebenso wie alle Vereinsmitglieder auf die bevorstehende Feier.

Neben diversen Vorführungen der Tanzgruppen des Karnevalsvereins und Übungen der Feuerwehr bildet ein Auftritt der Band "Müller-Meier-Schulze" am Samstag ab 20 Uhr den Höhepunkt der Feierlichkeit. Am Sonntag sorgt der Musikzug der Feuerwehr Bad Wildungen für den musikalischen Rahmen. Offizieller Beginn ist an beiden Tagen jeweils um 11 Uhr, der Eintritt ist durchgehend frei.

Tänze und Fettexplosionen
"Natürlich wollen wir unseren Besuchern und Gästen auch einiges bieten und werden daher ein Programm mit verschiedenen Auftritten unserer Tanzgarden auf die Beine stellen", kündigte Conradi an. Auch die Feuerwehr wird dabei ihre Gerätschaften präsentieren. "Wir werden unser Fahrzeug und unser Boot vor Ort haben und daran einiges erklären. Außerdem werden wir eine technische Hilfeleistung bei einem Verkehrsunfall und die Brandbekämpfung bei einer Fettexplosion simulieren", erklärt Bremmer. Zudem wolle die Feuerwehr zusätzlich zur technischen Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen den Service bieten und für jeden interessierten Fahrzeugbesitzer die zum jeweiligen Fahrzeug gehörende Rettungskarte ausdrucken, wie Bremmer weiter sagte. Für das leibliche Wohl sorgen beide Vereine unter anderem mit den traditionellen Schepperlingen.


Das gezeigte Boot hatte die Wehr zuletzt Ende Juni im Einsatz:
Im Edersee versunkener Lkw geborgen (27.06.2013, mit Video und Fotos)

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