Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gefahrenbremsung

EDERTAL. Keine Zeit hatte am 16. Mai die Fahrerin eines weißen Skoda mit Firmenaufschrift, auf der Bundesstraße 485 bei Buhlen.

Nach Angaben der Bad Wildunger Polizei kam es am Mittwoch vergangener Woche zu mehreren Überholmanövern eines weißen Skoda, obwohl in dem Streckenabschnitt ein Überholverbot besteht. Die Fahrerin war gegen 15.25 Uhr von Buhlen in Richtung  Bad Wildungen unterwegs. Mehrfach mussten entgegenkommende Verkehrsteilnehmer Gefahrenbremsungen hinlegen und ausweichen, um Kollisionen zu vermeiden.

Nach eingehender Recherche der Polizei steht das Kennzeichen des Leihwagens zwar fest, allerdings fehlt den Beamten ein Geschädigter um der Anzeige nachgehen zu können. Ebenfalls zur Aufklärung würden weitere Zeugenaussagen beitragen. 

Hinweise nimmt die Polizei Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (112-magazin)



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GEMÜNDEN (WOHRA). Mit multiplen Verletzungen musste ein 56-jähriger Mann aus Schwalmstadt am Samstagmorgen in das Frankenberger Krankenhaus transportiert werden -  er wurde gegen 1.45 Uhr, auf der Wohraer Straße von einer Frau aus Bad Zwesten mit ihrem schwarzen Polo angefahren.

Ereignet hatte sich der Unfall am heutigen Samstag, als die 26-Jährige von Gemünden kommend die Wohraer Straße in Richtung (L 3073) Wohratal befuhr. Am Ortsausgang übersah die junge Frau den Spaziergänger mit Walkingstöcken, als er abrupt die Fahrbahn in Richtung Industriestraße überqueren wollte. Die junge Frau legte noch eine Gefahrenbremsung hin, konnte aber den Zusammenstoß nicht mehr vermeiden. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mann auf die Straße geschleudert, wo er schwerverletzt zum Liegen kam. Der angeforderte Notarzt stellte unter anderem Frakturen bei dem Verletzten fest und ließ den 56-Jährigen ins Frankenberger Krankenhaus transportieren.

Bei der Ermittlungsarbeit stellte sich auch heraus, dass der Verletzte abgängig gemeldet war. Nach Angaben der Polizei war er aus einer psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses in Schwalmstadt verschwunden und wurde bereits gesucht. An dem Pkw der Frau entstand leichter Sachschaden. (112-magazin)

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FRANKENBERG/FRIEDRICHSHAUSEN. Keine Chance hatte am gestrigen Donnerstagabend ein 54-jähriger Mann und sein Sozius auf der Landesstraße zwischen Frankenberg und Gemünden. Während der Fahrer der roten BMW mit schweren Verletzungen in das Kreiskrankenhaus nach Frankenberg gebracht wurde, kam der Mitfahrer mit leichten Verletzungen davon.

Zugetragen hatte sich der Unfall auf der Landesstraße 3073, als gegen 18.20 Uhr die Fahrerin eines weißen A3 von Gemünden kommend in die Kreisstraße 97 abbog. Dabei übersah die 24-Jährige wahrscheinlich wegen der tief stehenden Sonne, die aus Richtung Frankenberg heranfahrende BMW. Völlig überrascht vom Abbiegevorgang reichte die Gefahrenbremsung des Frankenbergers nicht mehr aus, um eine Kollision mit dem weißen Audi zu vermeiden. Das Motorrad krachte in die rechte Seite des A3 und wurde durch den Aufprall regelrecht gestoppt. Fahrer und Sozius wurden auf die Straße geschleudert und von den eintreffenden Rettungssanitätern und dem Notarzt medizinisch versorgt. 

An der roten GS 1100 entstand Sachschaden von 8.000 Euro. Der Audi wurde im hinteren, rechten Bereich beschädigt und muss für etwa 3.500 Euro in die Reparaturwerkstatt. Weil das völlig zerstörte Motorrad nicht mehr fahrbereit war, musste es durch ein Bergungsunternehmen abgeschleppt werden. Im Nachgang wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel abgestreut und die Straße von umher liegenden Fahrzeug- und Motorradteilen gesäubert.

Federführend bei der Unfallaufnahme waren die Beamten der Polizeistation Frankenberg. (112-magazin)

Link: Unfall auf der Landesstraße 3073 bei Friedrichshausen am 16. August 2018

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KASSEL. Gestern Nachmittag kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Holländischen Straße im Stadtteil Nord, bei dem eine Autofahrerin mit ihrem Pkw eine Frau beim Überqueren der Straße erfasste und schwer verletzte.

Die Ermittlungsbeamten des Polizeireviers Nord suchen nun nach Unfallzeugen, da bislang nicht feststeht, für wen der beiden Beteiligten die Ampel an der Fußgängerfurt Grün zeigte. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, befuhr am Dienstagnachmittag um 17.30 Uhr eine 49-jährige Fahrerin aus Kassel mit ihrem Renault Twingo die Holländische Straße in stadtauswärtiger Richtung. Kurz vor der Fußgängerampel in Höhe einer Tankstelle befand sie sich auf der Linksabbiegerspur, die in Richtung der Wiener Straße führt.

In diesem Moment überquerte eine 61 Jahre alte Frau aus Kassel die Straße an der Fußgängerampel aus Richtung der Tankstelle kommend in Richtung der Straßenbahnhaltestelle "Wiener Straße". Trotz einer Gefahrenbremsung erfasste die Autofahrerin mit ihrem Renault die Fußgängerin. Die 61-Jährige zog sich bei dem Sturz auf die Fahrbahn schwere aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Kasseler Krankenhaus, am Pkw entstand nur ein geringer Sachschaden.  

Die Polizei sucht nun dringend nach Unfallzeugen, da nach jetzigem Ermittlungsstand nicht zweifelsfrei feststeht, für wen der beiden Unfallbeteiligten die Ampel Grün zeigte. Unfallzeugen melden sich bitte unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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Donnerstag, 22 März 2018 07:19

Betäubt auf B 252 unterwegs - Polizei greift zu

BAD AROLSEN. Unter Einfluss von Betäubungsmitteln war am gestrigen Mittwochabend ein 23-Jähriger mit seinem Renault Clio auf der Bundesstraße 252 unterwegs - die Polizei musste eingreifen, um Schlimmeres zu verhindern.

Der 21. März wird für viele Autofahrer wohl in prägender Erinnerung bleiben. Gegen 22 Uhr befuhr ein 23-jähriger aus Baden-Württemberg mit einem silbernen Renault Clio, an dem französische Kennzeichen angebracht sind die B 252, aus Richtung Diemelstadt-Rhoden kommend, in Richtung Bad Arolsen. Laut einem nachfolgenden Verkehrsteilnehmer geriet der junge Mann dabei mehrfach mit seinem Pkw nach links über die Fahrbahnmitte hinaus auf die Gegenfahrbahn. Einige entgegenkommende Fahrzeugführer mussten ausweichen oder konnten einen Unfall nur durch Abbremsen verhindern.

Die alarmierten Polizeikräfte konnten den Mann zügig im Bereich Bad Arolsen anhalten und einer Kontrolle unterziehen. Hierbei wurde festgestellt, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Nach erfolgter Blutentnahme wurde er anschließend entlassen und die Weiterfahrt untersagt. Die Polizei Bad Arolsen bittet um Zeugenhinweise, insbesondere um Meldungen vonseiten der gefährdeten Verkehrsteilnehmer, um den Fall abschließend behandeln zu können.

Unter der Telefonnummer 05691/97990 sind die Beamten jederzeit erreichbar. (112-magazin)


In den vergangenen Tagen wurden zwei weitere Fälle von Linksfahrern bekannt - auch hier ermittelt die Polizei.

Link: Erneut Verkehrsteilnehmer von Straße gedrängt (21.3.2018)

Link: Clio von Straße gedrängt und geflüchtet (21.03.2018)

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BAD AROLSEN/WETTERBURG. Ein riskantes Überholmanöver zwischen Wetterburg und Bad Arolsen hätte fast zu einer Karambolage mit anderen Verkehrsteilnehmern geführt. Nur durch Gefahrenbremsungen und einem Ausweichmanöver konnte ein Crash verhindert werden. In einem der Fahrzeuge befand sich ein 31-jähriges Ehepaar mit ihren Kleinkindern.

Der Vorfall ereignete sich am heutigen Dienstagabend um 19.35 Uhr, in der Wetterburger Straße. Nach Angaben eines Verkehrsteilnehmers überholte ein 38 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen mit seinem silbergrauen BMW zwei vor ihm fahrende Fahrzeuge, obwohl ihm aus Richtung Arolser Stadtgrenze ein Pkw auf der Gegenfahrbahn entgegen kam.

Derzeit steht der Verdacht des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Nötigung im Raum. Um die Ermittlungen in dem Fall abschließen zu können werden weitere Zeugen gesucht. Zum einen sucht die Polizei den Pkw, der aus Richtung Bad Arolsen in Richtung Remmeker Ring unterwegs war und durch eine Vollbremsung eine Kollision auf seinem Fahrstreifen mit dem BMW verhindern konnte. Ebenfalls von Interesse wäre die Aussage des Fahrers, der den blauen Kleinwagen gefahren hat und zuerst von dem BMW überholt wurde.

Diese Zeugen können sich bei der Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 melden. 

Link: Gefährlicher Überholvorgang zwischen Remmeker Ring und Bad Arolsen.

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