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Sonntag, 22 September 2019 16:26

71-Jähriger nach Unfall bei Paderborn verstorben

PADERBORN/BÜREN. Nach einem schweren Verkehrsunfall am Freitagabend ist ein 71 Jahre alter Autofahrer aus Büren an den Unfallfolgen verstorben.    

Der Bürener fuhr mit seinem Renault Kadjar von Paderborn in Richtung Flughafen. In Höhe der Brücke Espenfeld geriet er aus noch ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr. Hier touchierte er zunächst einen entgegenkommenden Kia, der dadurch in die Leitplanke gedrückt wurde.

Im weiteren Verlauf überschlug sich der Pkw des 71-Jährigen und blieb auf der Seite im Bereich des Grünstreifens liegen. Der Fahrer wurde im Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Paderborner Krankenhaus, in dem er im Laufe der Nacht verstarb.

Der 29-jährige Kia-Fahrer kam mit leichten Verletzungen in ein Paderborner Krankenhaus. Die Landesstraße 776 musste für die Dauer der Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

BÜREN. Insgesamt zehn Autos sind bei einem Verkehrsunfall auf dem Parkplatz vor dem Abfertigungsgebäude des Flughafens Paderborn/Lippstadt beschädigt worden. Auslöser war offenbar der Schwächeanfall eines Mercedesfahrers. Er und seine Beifahrerin kamen verletzt ins Krankenhaus. Der Gesamtschaden summiert sich auf rund 50.000 Euro.

Der ungewöhnliche Unfall passiert enach Polizeiangaben von Montag am Vortag gegen 15.50 Uhr: Zu dieser Zeit befuhr ein 50-jähriger Mercedesfahrer mit seinem SLK die Fahrspur unmittelbar vor dem Flughafengebäude. Er verlor vermutlich durch einen Schwächeanfall die Kontrolle über den Roadster und rammte neun Autos, die in der ersten Parkreihe standen. Die Fahrzeuge wurden teilweise nach vorn geschoben, wo es zu Kollisionen mit Bäumen oder Pollern kam.

Anschließend fuhr der Mercedes weiter geradeaus und prallte frontal gegen einen großen Findling. Mit einem starken Frontschaden blieb der Wagen dort stehen. Der Fahrer sowie seine 83-jährige Beifahrerin zogen sich Verletzungen zu und mussten mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Polizei stellte den Führerschein des Unfallfahrers sicher. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

CALDEN. Mit gefälschten Papieren sind vier syrische Staatsangehörige bei der Grenzkontrolle am Flughafen Kassel-Calden aufgeflogen. Nach Angaben der Bundespolizei besteht der Verdacht der Schleusung.

Den Angaben zufolge waren ein 32-Jähriger mit seinem 14-jährigen Sohn und eine 21 Jahre alte Frau mit deren acht Monate alter Tochter ohne gültige Papiere von Athen nach Calden geflogen. Hier wurden die gefälschten Ausweisdokumente und ein Mobiltelefon sichergestellt.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die Syrer ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kamen die unerlaubt Eingereisten in die Hessische Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende in Gießen. (ots/pfa) 

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CALDEN. Entwarnung am Flughafen Kassel-Calden: Nach einem anonymen Hinweis auf ein angeblich gefährliches Gepäckstück hat die Polizei keinen Koffer mit brisantem Inhalt gefunden. Das evakuierte Flugzeug hob mit dreistündiger Verspätung ab.

Der anonyme Anrufer hatte sich am Dienstagmachmittag direkt beim Flughafen Kassel-Calden gemeldet. Er berichtete, dass sich an Bord eines im Abflugbereich stehenden Flugzeugs ein Koffer befinden soll, von dem eine Gefahr ausgehen könnte. Die alarmierten Beamten des Polizeipräsidiums Nordhessen baten daraufhin die bereits eingestiegenen Passagiere zurück in die Sicherheitszone des Flughafens. Unterstützt wurden sie dabei von Beamten der Bundespolizei und Mitarbeitern der Luftaufsichtsbehörde beim Regierungspräsidium Kassel.

Gleichfalls wurden sämtliche Gepäckstücke wieder entladen und ein zweites Mal durch die mehrstufige Reisegepäckkontrollanlage geschleust. Nach dieser Überprüfung ergaben sich keine Hinweise auf eine Gefahr. Auch die gleichzeitige Durchsuchung des Flugzeugs verlief ohne Ergebnis. Nach diesen erforderlichen Maßnahmen konnten die 128 Passagiere mit einer etwa dreistündigen Verspätung in Richtung Antalya starten.

Die Polizei sucht nun den anonymen Anrufer, der sich wegen Störung des öffentlichen Friedens verantworten muss. Hinweise auf den Unbekannten erbitten die Ermittler unter der Rufnummer 0561/9100.


Im März gab es im Kreis Paderborn einen ähnlichen Fall:
Bombendrohung: Flughafen Paderborn-Lippstadt evakuiert (04.03.2016)
Bombendrohung am Flughafen: 11-Jähriger als Täter (23.03.2016)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 05 Juli 2016 16:21

Anonymer Anruf: Flugzeug in Calden evakuiert

CALDEN. Ein Flugzeug ist am Dienstagnachmittag auf dem Flughafen Kassel-Calden evakuiert worden. Vorausgegangen war ein anonymer Anruf, in dem ein angeblich gefährlicher Koffer gemeldet wurde.

Der anonyme Anrufer meldete sich direkt beim Flughafen Kassel-Calden und berichtete, dass sich an Bord eines im Abflugbereich stehenden Flugzeugs ein Koffer befinden soll, von dem eine Gefahr ausgehen könnte.

Beamte des Polizeipräsidiums Nordhessen haben das Flugzeug inzwischen evakuiert. Derzeit werden die Aussagen des anonymen Anrufers geprüft.

Weitere Informationen folgen!

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WALDECK-FRANKENBERG. Die Sommerferien und damit auch die Hauptreisezeit stehen bevor. Oft stellt sich nun wieder die Frage, welche Andenken und Mitbringsel Reisende aus dem Urlaub mit nach Hause nehmen dürfen. Der Zoll gibt wichtige Tipps.

André Lenz von der Generalzolldirektion rät: "Wir haben Schmuggler im Visier – auch im Reiseverkehr. Unwissenheit schützt leider nicht vor Strafe. Damit Ihr Urlaub erholsam und ohne Ärger mit dem Zoll zu Ende geht, sollten Sie sich schon vor Urlaubsantritt über die wichtigsten Bestimmungen informieren." Ein Besuch im Internet unter zoll.de ist dabei sehr hilfreich. Man kann sich aber auch kostenlos die Smartphone-App "Zoll und Reise" herunterladen. Zur Vermeidung von Roaming-Gebühren benötigt die App keine Internetverbindung und ist daher für den Urlaub im Ausland bestens geeignet.

Reisefreimengen
Bei Einreisen aus Nicht-EU-Ländern sind für zu nichtgewerblichen Zwecken bestimmte Waren bis zu bestimmten Höchstmengen pro Person, zum Beispiel 200 Zigaretten (soweit mindestens 17 Jahre alt), ein Liter Alkohol (soweit mindestens 17 Jahre alt) und alle anderen Waren, beispielsweise Schmuck- und Kleidungsstücke, bis zu einem Gesamtwert von 430 Euro (Einreise mit Flugzeug oder Schiff) beziehungsweise 300 Euro (für alle anderen Reisewege, zum Beispiel per Auto oder Bahn) einfuhrabgabenfrei. Bei Reisenden unter 15 Jahren gilt jeweils ein Warenwert von insgesamt 175 Euro. Übersteigt etwa ein Schmuckstück diese Wertgrenzen, muss der gesamte Warenwert verzollt und versteuert werden. Hierbei ist es unerheblich, ob es sich um ein Geschenk handelt oder die Ware für den privaten Gebrauch gekauft wurde. Auch bei der Einreise von den Kanarischen Inseln sind nur Waren innerhalb der genannten Mengen- und Wertgrenzen frei von Einfuhrabgaben.

Artenschutz
Zum Schutz der bedrohten Tier- und Pflanzenwelt rät der Zoll, auf lebende Exemplare aus Fauna und Flora zu verzichten. Der Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen, Teilen davon oder Waren daraus ist untersagt oder streng reglementiert. Verstöße werden verfolgt und zudem müssen die Reisenden neben der Einziehung der Waren mit hohen Bußgeldern oder gar Strafen rechnen. Welche Tiere und Gegenstände besonders geschützt sind, ist auf der Internetseite artenschutz-online.de zu finden.

Kulturgüterschutz
Kulturgüter kann ein Urlauber nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennen. "Kulturgüter" sind Gegenstände, die für die Archäologie, Geschichte, Literatur, Kunst oder Wissenschaft ein bedeutungsvolles Gut darstellen. Hierzu zählen seltene Mineralien, auch Antiquitäten, bedeutende Bücher, Bilder und Zeichnungen. Diese unterliegen in vielen Ländern sehr strengen Ausfuhrbeschränkungen oder -verboten.  Wer aus dem Urlaub ein besonderes Souvenir mitbringen möchte, sollte sich daher stets informieren, was man aus dem jeweiligen Land mitnehmen darf und was nicht - im Zweifelsfall sollte man gänzlich auf derartige Souvenirs verzichten.

Produktpiraterie
Bekleidung, Fanartikel, Kosmetika, Taschen und Uhren und Ähnliches namhafter Markenhersteller wird in den Urlaubsländern häufig zu Spotpreisen angeboten. Aber Vorsicht! Viele solcher vermeintlichen Schnäppchen entpuppen sich häufig als qualitativ minderwertige Fälschungen, die mitunter sogar gesundheitsgefährdend sein können. So werden beispielsweise nachgeahmte Textilien nicht selten mit giftigen Farbstoffen hergestellt. Der Zoll empfiehlt deshalb, im Urlaub auf den Kauf solcher Waren zu verzichten.

Barmittel
Zu beachten ist auch, dass mitgeführtes Bargeld ab 10.000 Euro bei der Einreise in die Europäische Union (EU) oder Ausreise aus der EU eigenständig und ohne Aufforderung schriftlich beim Zoll angemeldet werden muss. Damit soll die Geldwäsche bekämpft und die Finanzierung terroristischer Vereinigungen verhindert werden. Innerhalb der EU müssen beim Grenzübertritt mitgeführte Barmittel von 10.000 Euro oder mehr nur nach Aufforderung mündlich angezeigt werden.

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BÜREN. Nach einer anonymen Bombendrohung am Flughafen Paderborn-Lippstadt ist der gesamte öffentlich zugängliche Teil des Airports am Freitagnachmittag evakuiert worden. Erst nach gut drei Stunden gab die Polizei Entwarnung.

Der Anruf einer unbekannten Frau ging gegen 15 Uhr ein. Von der sofort eingeleiteten Evakuierung waren die etwa 180 Passagiere eines bevorstehenden Fluges nach Mallorca betroffen. Die Fluggäste wurden im Airport-Hotel betreut.

Nachdem das Gebäude von Polizeibeamten und Sprengstoffhunden durchsucht und kein verdächtiger Gegenstand gefunden worden war, gab die Polizei gegen 18 Uhr Entwarnung. Der normale Betrieb wurde wieder aufgenommen und der Flug nach Mallorca konnte mit etwa zwei Stunden Verspätung starten.

Gegen die anonyme Anruferin hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

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CALDEN. Mit einem Schlagring im Handgepäck ist eine 75-Jährige aus Kassel am Flughafen Kassel-Calden bei der Ausreise nach Fuerteventura ertappt worden. Gegen die wehrhafte Seniorin wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Den Schlagring hätte sie schon seit 30 Jahren im Besitz, sagte die Rentnerin der Bundespolizei. Die war am Samstag vom Sicherheitspersonal des Flughafens hinzu gerufen worden, als der Schlagring bei der Kontrolle des Handgepäcks zum Vorschein kam. Die Bundespolizei stellte den Ring sicher.

Gegen die 75-Jährige wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen durfte die Kasselerin ihre Reise fortsetzen.

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CALDEN. Ihre Nase nahezu überall reinstecken durften die Diensthunde der Bundespolizeiinspektion und der Polizeidirektion Kassel am Regionalflughafen Kassel-Calden. Gemeinsames Üben stand auf dem Programm der Vierbeiner und ihrer Diensthundeführer.

"Bei allen polizeilichen Lagen arbeiten wir gut und erfolgreich zusammen!", sagte der stellvertretende Leiter der Bundespolizeiinspektion Kassel, Rainer Paul. Diesmal stand der Einsatz der Diensthunde im Mittelpunkt der Zusammenarbeit beider Polizeidienststellen.

Ziel der Fortbildung war es, die Diensthunde der Kasseler Polizeien auf mögliche Unterstützungseinsätze am Flughafen Kassel-Calden vorzubereiten. Daneben war auch der Erfahrungsaustausch aller Beteiligten ein wichtiger Bestandteil der Aktion.

Mit vollem Eifer und großer Anspannung ging jeder Hund auf die Suche nach verstecktem Sprengstoff - der aus ungefährlichem Übungsmaterial bestand. Alle Hunde absolvierten die Übung erfolgreich.

Für Diensthund "Arthos" und sein Herrchen Horst Tschepa stand noch ein echter Einsatz an. "Arthos" musste noch das neu gelieferte Röntgengerät für den Flughafen checken. Sicher und gekonnt signalisierte der vierbeinige Kollege nach gründlicher Schnüffelrunde: "Alles sauber".

Die Verantwortlichen für die Diensthundeausbildung beider Dienststellen, Rudolf Lerner von der Polizeidirektion Kassel und Peter König von der Bundespolizei, waren beide sehr zufrieden mit der gemeinsamen Fortbildungsaktion.

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Mittwoch, 23 Oktober 2013 12:17

Flugzeugpilotin mit Laserpointer geblendet

PADERBORN. Ein bislang unbekannter Täter hat die Pilotin einer Passagiermaschine beim Landeanflug auf den Flughafen Paderborn/Lippstadt mehrfach mit einem Laserpointer geblendet. Die Flugzeugführerin konnte die Maschine dennoch sicher landen. Zu einer Verletzung der Pilotin oder einer konkreten Gefährdung für die Fluggäste war es dabei nicht gekommen.

Nach Angaben der 52-jährigen Geschädigten befand sich die mit 70 Passagieren und Crewmitgliedern besetzte Maschine aus München kommend am Samstagabend in etwa 1000 Meter Höhe rund 17 Kilometer vor dem ostwestfälischen Zielflughafen, als aus dem südlichen Bereich der Bundesstraße 64/Höhe Dahl das Flugzeug mindestens viermal mit einem grünen Laser angestrahlt wurde. Die Pilotin unterrichtete umgehend Mitarbeiter der Deutschen Flugsicherung, die ihrerseits die Polizei in Paderborn informierten. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung nach dem Täter ein, ohne allerdings verdächtige Personen feststellen zu können.

Flugsicherung betrachtet Fälle mit Sorge
Derartige Angriffe nicht nur auf Flugzeuge, sondern auch auf Rettungshubschrauber, Autofahrer oder andere Verkehrsteilnehmer werden von der Polizei deutschlandweit immer wieder registriert. Aber gerade bei Laserangriffen auf Flugzeuge besteht ein enormes Gefährdungspotential für eine Vielzahl von Menschen. Die Eingriffe in die Flugsicherheit werden auch von der Deutschen Flugsicherung, die für die Sicherheit im gesamten deutschen Luftraum zuständig ist, mit Sorge betrachtet.

Keine Dummerjungenstreiche
Axel Raab, Pressesprecher der Deutschen Flugsicherung, vermutet, dass in vielen Fällen Gedankenlosigkeit der Täter im Vordergrund steht. Raab: "Laserattacken auf Flugzeuge sind keine Dummejungenstreiche. Mit den Laserstrahlen können bei den Piloten schwere Augenverletzungen hervorgerufen werden. Durch die Blendungen im Cockpit kann es gerade beim Landeanflug zu erheblichen Störungen bei der Bedienung der Instrumente kommen und das kann in einem Absturz des Flugzeugs enden. Die Täter sind sich möglicherweise gar nicht über die katastrophalen Folgen ihres leichtsinnigen Handelns im Klaren."

Bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe
Die Polizei in Paderborn hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr eingeleitet. Wegen des hohen Gefährdungsgrades für viele Menschen sowohl in der Luft als auch am Boden, kann die Tat mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet werden. Zeugen, die Angaben zu Verdächtigen machen können, melden sich unter der Telefonnummer 05251/3060 bei der Polizei.

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