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DIEMELSTADT. Ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße zwischen Diemelstadt und Wrexen forderte am frühen Dienstagmorgen ein Todesopfer - bei dem Alleinunfall wurde ein 61-jähriger Mann aus Rhoden so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Wie es zu dem Unfall kam, muss noch eruiert werden, hieß es aus Polizeikreisen. Fremdverschulden, Alkoholkonsum oder Drogen schließen die Beamten aber aus. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer von Rhoden kommend mit einem schwarzen Opel Astra auf der Landesstraße 3081 unterwegs gewesen. In Höhe der Huxmühle war der Opel in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine dicke Eiche geprallt.

Um 2.15 Uhr wurden die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden alarmiert mit dem Hinweis, dass eine Person auf der Landesstraße 3081 nach einem Unfall eingeklemmt sei. Diese Meldung erhielten auch die Retter sowie der diensthabende Notarzt. Bei Eintreffen von Polizei, Notarzt und der Feuerwehr musste eine Schnellrettung durchgeführt werden - dazu wurde hydraulisches Werkzeug eingesetzt. Allerdings konnte der Notarzt nur noch den Tod des Fahrers feststellen. 

Einsatzleiter Joern Ständecke und weitere 30 Feuerwehrleute leuchteten die Unfallstelle aus, klemmten die Batterie am Pkw ab und stellten den Brandschutz sicher. Nach der Bergung des Mannes konnten die Wehren den Abschleppdienst unterstützen und anschließend ihre Fahrt in die Stützpunkte antreten. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen führt die Polizei Bad Arolsen. An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. April 2021 auf der L 3081 bei Wrexen.

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 10 Februar 2019 20:23

Auffahrunfall A 44 - Autobahn voll gesperrt

WREXEN/DIEMELSTADT. Drei verletzte Personen und zwei beschädigte Fahrzeuge sind das Ergebnis eines Auffahrunfalls, der sich am Sonntagnachmittag auf der A 44 am Autobahnzubringer Marsberg ereignet hat.

Unter der Leitung von Achim Wienroth wurden 24 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Rhoden und Wrexen um 14.15 über die Rettungsleitstelle alarmiert. Zunächst war in der Alarmmeldung von einer eingeklemmten Person im Fahrzeugwrack hinter der Anschlussstelle Marsberg die Rede.

Bei Eintreffen der Wehren stellte sich heraus, dass am Stauende in Fahrtrichtung Dortmund ein Transporter ungebremst auf einen weißen Honda mit Solinger (SG) Kennzeichen aufgefahren war. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Honda in die Leitplanken und blieb dort hängen. Dabei wurde das Fahrzeug so stark zusammengedrückt, dass die Airbags an dem Honda auslösten. Die beiden Insassen konnten von der Feuerwehr befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden; hydraulisches Gerät kam dabei aber nicht zum Einsatz. Im Nachgang wurden Trümmerteile von der Fahrbahn gefegt und Betriebsstoffe aufgenommen. Nach der ärztlichen Notversorgung wurden die beiden Fahrzeuginsassen mit RTWs nach Warburg ins Krankenhaus transportiert.

Der Fahrer des Transporters musste ebenfalls ärztlich versorgt werden. An seinem Wagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Ein RTW brachte die verletzte Person nach Bad Arolsen ins Krankenhaus. Insgesamt waren der Notarzt und eine RTW-Besatzung aus Warburg, sowie zwei RTWs aus Herbsen und Marsberg an der Rettungsaktion beteiligt. Polizeikräfte aus Stukenbrock und Baunatal nahmen den Unfall auf und sperrten die Straße ab.

Um 15.30 Uhr war der Einsatz für die Wehren beendet. (112-magazin)

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