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WINTERBERG. Im Bereich eines Winterberger Gewerbebetriebs kam es am Donnerstag (18. März) zu einem Zwischenfall. Auf dem Werksgelände der Sauerländer Asphalt GmbH war ein Kipp-Sattelzug damit beschäftigt, Fräsgut abzukippen. Während des Abladevorgangs kippte der aufgestellte Auflieger samt Zugmaschine auf die Beifahrerseite.

Der sich zum Unfallzeitpunkt im Lkw befindliche Fahrer wurde hierbei durch die Seitenlage in seiner Fahrerkabine eingeschlossen. Gegen 8.11 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr durch die Leitstelle des Hochsauerlandkreises alarmiert. Da der Lkw-Fahrer über Rückenschmerzen klagte, wurde gemeinsam mit dem anwesenden Rettungsdienst entschieden, ihn möglichst schonend aus dem Fahrzeug zu befreien. Mithilfe von hydraulischem Rettungsgerät wurden daher Teile des Kabinendaches entfernt, um Zugang zum Fahrzeuginneren zu bekommen. Anschließend konnte der verletzte Fahrer durch den Rettungsdienst dem Krankenhaus zugeführt werden.

Weitere Einsatzkräfte sicherten parallel den Sattelzug gegen weitere Bewegungen. Ebenfalls wurden auslaufende Betriebsmittel aufgefangen und vorsorglich Löschmittel bereitgestellt. Im weiteren Verlauf unterstützte die Feuerwehr noch die Polizei bei der Unfallaufnahme. Mithilfe der Drehleiter konnte diese die Einsatzstelle aus größerer Höhe dokumentieren. Nach rund anderthalb Stunden waren alle Feuerwehreinheiten wieder zurück an ihren Standorten.

Im Einsatz befanden sich Einsatzkräfte des Löschzuges 1 sowie die Einheit Niedersfeld. Über den Unfallhergang sowie Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.

Link: Freiwillige Feuerwehr Winterberg.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Samstag, 24 Februar 2018 10:13

Feuerwehr, Retter und Hubschrauber im Einsatz

WINTERBERG/KÖLN/MARBURG. Zu einer Verlegung eines Patienten in eine Marburger Klinik, landete am Freitag Abend gegen 18.50 Uhr der Rettungshubschrauber Christoph 3 aus Köln in Winterberg. Die Kameraden der Feuerwehr Winterberg leuchteten dazu den Kirmesplatz unmittelbar vor der Feuerwache aus und machten dadurch erst die Landung der Kölner Luftretter so spät Abends möglich. Mit im Einsatz war ein RTW der Rettungswache Winterberg der die Crew abholte und anschließend vom Krankenhaus mit dem Patienten wieder zum Hubschrauber brachte.

Wenig später, nach Eintreffen des RTW hob der Hubschrauber wieder ab in Richtung Marburg. (uwa/112-magazin)
Publiziert in Retter

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