Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Familienstreit

BAD DRIBURG. Erst seine beiden fünf und acht Jahre alten Kinder und dann sich selbst getötet hat ein 33-jähriger Mann am späten Mittwochabend in Bad Driburg. Vorangegangen war ein Streit zwischen dem Mann und seiner 28-jährigen Ehefrau. Sie und eine drei Jahre alte Tochter wurden in eine Klinik eingeliefert.

Der Notruf bei der die Polizei in Höxter ging um 22.25 Uhr ein: Eine 28-jährige Frau war nach einem Streit mit dem 33-jährigen Ehemann auf die Straße geflüchtet. Anwohner hatten die Polizei informiert. Der Ehemann zog sich beim Eintreffen der Polizei in die Wohnung zurück.

Eine Verständigung mit der Ehefrau mit Migrationshintergrund war schwierig. Alle Versuche, Kontakt zu dem Mann aufzunehmen, scheiterten. Plötzlich öffnete die dreijährige Tochter der Familie die Wohnungstür. In der Wohnung fanden die Polizeibeamten den Ehemann und zwei fünf und acht Jahre alte Kinder mit Stichverletzungen. Ein hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod der drei Personen feststellen.

Die 28-jährige Ehefrau und das dreijährige Mädchen wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Eine neunköpfige Mordkommission unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Markus Mertens hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Ermittlungen wird von einem erweiterten Suizid ausgegangen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HX Polizei

NAUMBURG. Ein in Rage geratener 53-Jähriger hat am Mittwochabend in Naumburg seine Ehefrau bedroht und teilweise das Mobiliar des gemeinsamen Wohnhauses mit einer Axt zerschlagen. Die Polizei nahm den Mann fest, dabei leistete er keinen Widerstand.

Die Wolfhager Polizei wurde gegen 20.45 Uhr zu einem Familienstreit in Naumburg gerufen, der im weiteren Verlauf eskalierte: Der 53-jährige Ehemann schlug zunächst Teile des Mobiliars mit einer Axt entzwei. Als er dann auch noch seine Ehefrau bedrohte, flüchtete die 57-Jährige aus dem gemeinsamen Haus und alarmierte die Polizei.

Innerhalb kurzer Zeit waren Funkwagen der Wolfhager Polizei und des Reviers Südwest aus Baunatal vor Ort, wenig später folgten Unterstützungskräfte aus Kassel, darunter Beamte einer Spezialeinheit. Kurz nach deren Eintreffen trat der 53-Jährige, der offenbar an einer psychischen Erkrankung leidet, aus dem Haus und ließ sich widerstandslos festnehmen. Er wurde zur weiteren medizinischen Betreuung in ein Krankenhaus gebracht.

Was den Mann so wütend gemacht hatte, teilte Polizeisprecher Volker Pieper am Donnerstag nicht mit. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

ZIERENBERG. Familienstreitigkeiten sind am Mittwoch in Zierenberg derart eskaliert, dass ein 22 Jahre alter Mann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt wurde. Der gewalttätige 50-Jährige, der zugestochen hatte, flüchtete anschließend zu Fuß. Ein Sondereinsatzkommando nahm den Verdächtigen am Abend fest.

Der Vorfall löste am Mittag gegen 13.30 Uhr einen größeren Polizeieinsatz in einer Zierenberger Wohnung aus. Nach den ersten Erkenntnissen soll ein 50 Jahre alter Mann nach längerem Auslandsaufenthalt bei seiner Familie in Zierenberg aufgetaucht sein. Mit Koffern bepackt, versuchte er sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung zu verschaffen, um nach der Trennung dort wieder bei seiner Ehefrau einzuziehen.

Das führte laut Polizeisprecherin Sabine Knöll zu einem heftigen Streit. Als der 50-Jährige gewalttätig wurde, soll ein Bekannter der Familie dazwischen gegangen sein. Im Verlauf der folgenden Rangelei verletzte der 50-Jährige seinen 22-jährigen Kontrahenten mit einem Messer. Der 22-Jährige erlitt Stichverletzungen am Rücken und wurde lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Täter flüchtete mit seinem Gepäck über den Zierenberger Marktplatz.

Die Polizei fahndete seither mit Hochdruck nach dem 50-Jährigen. Ein Sondereinsatzkommando nahm den Tatverdächtigen gegen 20.40 Uhr in Kassel fest. Angaben über die Umstände der Festnahme machte die Polizei nicht.

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Publiziert in KS Polizei

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