Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Fahrradhelm

EDERTAL. Für ein Ehepaar aus Steinheim (Kreis Höxter) endete die Radtour am Edersee in einer Katastrophe -  der 65 Jahre alte Ehemann stürzte mit seinem Rad an der Kreisstraße 35, ein hinzugerufener Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Nach Angaben von Zeugen befuhr das Ehepaar am Samstag den Radweg von Rehbach in Richtung Bringhausen. In Höhe "Weißer Stein" mussten das Ehepaar und ein weiterer Zeuge, der mit seinem Rad hinter dem 65-Jährigen fuhr, über den Parkplatz ausweichen. Der Radweg ist an dieser leicht ansteigenden Strecke baulich mit einem 2,5 Meter hohen Mattenzaun und einer Schutzplanke von der Fahrbahn getrennt. 

Aus bislang ungeklärter Ursache blieb der Steinheimer mit seinem Fahrradhelm an dem Zaun hängen und stürzte. Der Zeuge und weitere Passanten leisteten sofort Erste Hilfe und versuchten den Gestürzten zu reanimieren. Über die Notrufnummer 112 wurde um 15.09 Uhr die Rettungsleitstelle  informiert, der eintreffende Notarzt konnte aber nur den Tod feststellen. Bei näherer Untersuchung stellte der Arzt zudem fest, dass ein Genickbruch bei dem Verstorbenen vorlag.

Wie der Zeuge noch an der Unfallstelle den Beamten der Polizeistation Bad Wildungen mitteilte, war der 65-Jährige mit seinem Rad zuvor leicht ins Schlingern gekommen und am Zaun hängengeblieben. Die Ehefrau, die zum Unfallzeitpunkt einige Meter vor ihrem Ehemann den Radweg befuhr, erlitt einen Schock.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Montag, 30 Juli 2018 13:43

Radfahrer schwerverletzt bei Verkehrsunfall

PADERBORN. Ein 53-jähriger Mann befuhr mit seinem E-Bike den Fuß- und Radweg parallel zum Heierswall in Richtung Paderwiesen und Maltaweg.

In einer Kurve verlor er die Kontrolle über das E-Bike und stürzte. Bei dem Sturz zog er sich Gesichtsverletzungen zu und musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Zum Unfallzeitpunkt trug er keinen Fahrradhelm.  

In diesem Zusammenhang weist die Paderborner Polizei darauf hin, dass das Tragen eines Fahrradhelms bei einem Sturz Verletzungen verhindern oder aber zumindest abmildern kann. Auch wenn das Tragen eines Fahrradhelms nicht vorgeschrieben ist, sollte man im eigenen Interesse nicht ohne Helm unterwegs sein. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

Elkeringhausen. Schwere Verletzungen erlitten zwei Fahrradfahrer aus den Niederlanden bei einem schweren Sturz am frühen Samstagnachmittag.

Ein 63-jähriger Mann war gemeinsam mit einer 59-jährigen Frau auf der stark abschüssigen K 50 zwischen Winterberg und Elkeringhausen unterwegs. Im Bereich einer leichten Linkskurve schaute sich der hinten fahrende Radfahrer laut Polizeibericht leicht um und verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrrad. Er kollidierte daraufhin mit dem Fahrrad der 59-jährigen Frau, die vor ihm fuhr. Beide Radfahrer stürzten auf den Asphalt. Besonders schwerwiegend: Beide Unfallopfer trugen keinen Fahrradhalm.

Die beiden Schwerverletzten wurden vor Ort von zwei Rettungswagenbesatzungen des Hochsauerlandkreises und dem Team des Winterberger Notarzteinsatzfahrzeuges versorgt.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen forderten die Rettungsteams für beide Verletzten jeweils einen Rettungshubschrauber an. Die Hubschrauber „Christoph 25“ von der ADAC Luftrettung aus Siegen und „Christoph Gießen“ von der Johanniter Luftrettung landeten auf einer großen Wiese am Ortsrand von Elkeringhausen, da die eigentliche Unfallstelle unter Bäumen lag. Nach kurzer Übergabezeit starteten beide Hubschrauber nach Auskunft vor Ort in das Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus.

Die K 50 wurde während der Rettungsarbeiten und der Spurensicherung durch die Polizei für rund 90 Minuten gesperrt. Der Verkehr staute sich in beide Richtungen mehrere hundert Meter weit zurück.    

 


  

Publiziert in HSK Retter
Montag, 09 Juli 2018 12:07

Radfahrer schwer verletzt, Krankenhaus

SIEGEN. Am Samstag, den 7. Juli um 14:40 Uhr zog sich ein Radfahrer bei einem Sturz auf der Straße Höhgarten schwere Verletzungen zu.

Der 48-Jährige war dort mit seinem Fahrrad als Teil einer Gruppe unterwegs. Aus noch unbekannter Ursache verlor er außerhalb der Sichtweite seiner Mitfahrer auf der abschüssigen Straße die Kontrolle über sein Rad und stürzte auf die Straße. Rettungskräfte brachten den Verletzten, dessen Fahrradhelm offensichtlich noch schwerwiegendere Verletzungen verhindert hatte, in ein Krankenhaus.

Der entstandene Schaden wird auf 200 Euro geschätzt. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

FRANKENBERG. Beim Sturz mit seinem Rad hat sich am späten Mittwochabend ein Frankenberger Kopfverletzungen zugezogen - der 48 Jahre alte Mann wurde vom Rettungsdienst in das Frankenberger Krankenhaus gebracht.

Zugetragen hatte sich der Unfall am 24. Januar um 22.09 Uhr, als der Radfahrer aus der abschüssigen Falkenstraße kommend über den Lerchenweg in die Wigand-Gerstenberg-Straße radeln wollte. Im Lerchenweg, in Höhe der Hausnummer 10 versuchte der 48-Jährige während der Fahrt seinen zweiten Handschuh anzuziehen - er verlor das Gleichgewicht und stürzte zu Boden.

Zeugen, die den Unfall beobachtet hatten, verständigten den Rettungsdienst. Nach der Erstversorgung wurde der Mann mit Kopfverletzungen in die Frankenberger Klinik verlegt.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Als ein Auto seinetwegen eine Vollbremsung machen musste, hat sich ein älterer E-Bike-Fahrer so sehr erschreckt, dass er stürzte. Der 72-Jährige kam mit leichten Verletzungen vorsorglich in ein Wildunger Krankenhaus.

Nach Polizeiangaben von Montag wollte der Rentner aus Fritzlar am Sonntagabend gegen 18 Uhr die Berliner Straße in Höhe der Straße Am Bruch am Wildunger Stadtrand überqueren. Von der Bundesstraße kommend näherte sich zu diesem Zeitpunkt ein Autofahrer, der in Richtung Innenstadt unterwegs war. Um einen Zusammenstoß mit dem querenden Radfahrer zu verhindern, leitete der Autofahrer eine Vollbremsung ein.

Das dabei entstehende Quietschen versetzte dem Radfahrer einen solchen Schrecken, dass er die Gewalt über sein Fahrrad verlor und stürzte. Eine Berührung zwischen Auto und E-Bike hatte es nicht gegeben. Bei dem Sturz zog sich der 72-Jährige leichte Verletzungen zu. Glücklicherweise hatte der Mann einen Helm getragen. Mit dem Rettungswagen kam der Rentner zur weiteren Untersuchung in eine Klinik.

Nach Einschätzung der Polizei wäre es zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge gekommen, wenn der Autofahrer nicht derart stark gebremst hätte - dann vermutlich mit gravierenden Folgen. Den Schaden am Fahrrad des Fritzlarers schätzte die Wildunger Polizei als gering ein. Am Auto war überhaupt kein Schaden entstanden. (pfa) 


Weitaus schlimmere Folgen hatte kürzlich ein Fahrradunfall am Edersee:
E-Bike-Fahrer nach schwerem Sturz in Lebensgefahr (16.06.2017)

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Publiziert in Retter
Montag, 08 August 2016 11:16

Aufs Handy geschaut: Radfahrer schwer verletzt

BENHAUSEN/ELSEN. Weil er beim Fahren auf sein Handy schaute, übersah ein 27-jähriger Radfahrer ein geparktes Auto und wurde beim Aufprall schwer verletzt. Zudem ereigneten sich am Wochenende im Kreis Paderborn noch zwei weitere Unfälle, bei denen zwei Radfahrer leicht verletzt wurden.

In Benhausen fuhr ein 13-jähriger Radfahrer am Sonntag gegen 15.40 Uhr auf einer Seitenstraße zur Eggestraße. Ein rückwärts ausparkender 22-Jähriger übersah den Jungen. Es kam zu einer Kollision und einem Sturz des Radlers. Das Fahrrad wurde vom Auto überrollt. Der Junge zog sich leichte Verletzungen zu.

Um 22 Uhr missachtete ein 54-jähriger Corsafahrer an der Einmündung Taubenweg und Hermann-Kirchhoff-Straße die Vorfahrt eines in Richtung Löffelmannweg fahrenden Radfahrers. Der 27- jährige Radfahrer stürzte und verletzte sich ebenfalls leicht.

Display statt Straße im Blick
Bereits am Freitag verunglückte ein 18-jähriger Radfahrer in Elsen schwer. Der Mountainbike-Fahrer fuhr gegen 18.50 Uhr auf der Kämpenstraße in Richtung Hermann-Hesse-Straße. Er hatte während der Fahrt sein Handy in der Hand und schaute auf das Display. Erst im letzten Moment bemerkte er ein geparktes Auto am Straßenrand. Trotz Vollbremsung prallte der Radler gegen das Heck und durchschlug die Heckscheibe. Er zog sich schwere Verletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Wie die anderen verunglückten Radfahrer hatte der 18-Jährige keinen Fahrradhelm genutzt. Die Polizei stellte das Smartphone des Radlers sicher. (ots/r)

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Publiziert in PB Retter

MENGERINGHAUSEN. Offenbar durch zu knappes Einscheren nach dem Überholen hat ein Autofahrer einen Fahrradfahrer zu Fall gebracht. Beim Sturz erlitt der 54-Jährige schwere Verletzungen. Der Autofahrer kümmerte sich nicht um den Mann, sondern fuhr davon.

Die Bad Arolser Polizei hat Ermittlungen aufgenommen wegen des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle - besser bekannt als Unfallflucht. Um den Fall aufklären zu können, sind die Ermittler angewiesen auf die Angaben möglicher Zeugen.

Was war passiert? Der 54 Jahre alte Radfahrer aus einem Bad Arolser Stadtteil befuhr am Sonntagabend gegen 21.15 Uhr die Landstraße in Mengeringhausen. In Höhe der Leiborner Straße überholte ein bislang unbekannter Autofahrer das Fahrrad und scherte so knapp davor wieder ein, dass der Fahrradfahrer stark abbremsen musste, die Kontrolle über sein Zweirad verlor und zu Fall kam. Hierbei verletzte sich der Fahrradfahrer im Gesicht und am Kopf - er hatte laut Polizei keinen Helm getragen.

Der Fahrradfahrer rappelte sich schließlich wieder auf, fuhr nach Hause und verständigte von dort den Rettungsdienst. Eine RTW-Besatzung lieferte den 54-Jährigen schließlich nach Bad Arolsen ins Krankenhaus ein, wo er weiter behandelt und stationär aufgenommen wurde.

Gegenüber der Polizei konnte der Schwerverletzte bislang keinerlei Angaben zum Auto, dem Kennzeichen oder dem Fahrer machen. Hinweise zu dem unfallflüchtigen Auto nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (pfa)


Kürzlich war bei Reitzenhagen ein "Pedalritter" gestürzt und schwer verletzt worden:
Schwerer Sturz ohne Helm: Radfahrer in Klinik geflogen (09.07.2016)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Ein Autofahrer hat einen Radfahrer (15) auf einem Wirtschaftsweg zum Ausweichen gezwungen und einen Sturz des Jugendlichen verursacht. Der Teenager zog sich Prellungen zu, der Autofahrer suchte das Weite.

Bei dem Wagen soll es sich um einen schwarzen Mercedes handeln. Weitere Angaben konnte der Junge der Arolser Polizei gegenüber nicht machen. Passiert war das Ganze am Freitag gegen 17.30 Uhr auf einem Feldweg zwischen Dehausen und Rhoden. Der Jugendliche war dort mit seinem Fahrrad auf dem nur gut drei Meter breiten Weg in Richtung Rhoden unterwegs, als der entgegenkommende Benz ihn zum Ausweichen nach rechts nötigte.

Dabei verlor der 15-Jährige die Gewalt über seinen Drahtesel und stürzte. Dabei zog sich der Junge leichte Verletzungen zu, außerdem wurde der Helm beschädigt. Den Autofahrer schien das alles nicht weiter zu stören, denn er fuhr in Richtung Dehausen davon, ohne sich um die Folgen des von ihm angerichteten Unfalls zu kümmern.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zu dem Auto oder seinem Fahrer machen können, sich auf der Wache in Arolsen zu melden. Die Rufnummer lautet 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Eine Radfahrerin ist am Sonntag trotz ihres Helms bei einem Sturz so schwer am Kopf worden, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen werden musste. Die 48-Jährige war auf einem stark abschüssigen Asphaltweg am Fischhaus vermutlich durch einen Bremsfehler zu Fall gekommen.

Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei befuhren die 48-Jährige und ihr 47 Jahre alter Ehemann mit ihren Fahrräder am Sonntag gegen 13 Uhr den von der Wetterburger Straße zum Ausflugslokal Fischhaus im Tal führenden Wirtschaftsweg. Kurz vor dem Abzweig nach rechts zur Kläranlage bremste die Bad Arolserin und verlor dabei die Kontrolle über ihr erst zwei Wochen altes und technisch einwandfreies Fahrrad. "Wir vermuten, dass ein Bremsfehler bei dem mit Scheibenbremsen ausgestatteteten Fahrrad zu dem Sturz geführt hat", sagte ein Beamter der zuständigen Bad Arolser Polizeistation gegenüber 112-magazin.de.

Die Frau sei durch die Luft geflogen und mit dem Kopf auf dem Asphalt aufgeschlagen - glücklicherweise trug die 48-Jährige einen Helm. Dennoch erlitt sie beim Aufprall schwere Kopfverletzungen, die zunächst von einer RTW-Besatzung und dem Notarzt versorgt wurden. Die Einsatzkräfte forderten einen Rettungshubschrauber an. Die Luftretter der Kasseler Maschine Christoph 7 übernahmen den Einsatz, der Pilot landete bereits nach wenigen Minuten mit der orangefarbenen Maschine auf einer Wiese ganz in der Nähe der Unglücksstelle.

Nach gemeinsamer weiterer Versorgung lagerten die Rettungskräfte die Frau in den Helikopter um. Wenig später hoben die Luftretter ab und nahmen Kurs auf eine Kasseler Klinik.

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Publiziert in Retter
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