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Freitag, 25 Juni 2021 12:53

Einbruch in zwei Willinger Hotels

WILLINGEN. In der Nacht von Montag (21. Juni) auf Dienstag (22. Juni) kam es zu zwei Einbrüchen in Willinger Hotels. Die Polizei bittet um Hinweise.

Nach Angaben der Polizei öffnete der unbekannten Täter gewaltsam ein Fenster eines Gastbetriebs am Ettelsberg. In dem Gebäude durchsuchte er verschieden Räume und entwendete schließlich zwei kleinere Tresore, in denen sich Bargeld, Schlüssel und Papiere befanden. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 300 Euro.

Beim zweiten Hoteleinbruch gelangte der Täter durch Aufhebeln einer Terrassentür in das Gebäude in der Mühlenkopfstraße. Dort durchsuchte er ebenfalls mehrere Räumlichkeiten und hebelte Behältnisse und Türen auf. Außer einigen Schlüsseln konnte er hier nicht entwenden, den angerichteten Sachschaden schätzte die Polizei auf 500 Euro.

Die Kriminalpolizei Korbach geht davon, dass beide Einbrüche durch denselben Täter begangen wurden und sucht Zeugen. Wer in der Nacht von Montag auf Dienstag im Bereich Willingen verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Passanten haben am frühen Freitagmorgen um 7.09 Uhr die Polizei verständigt, weil ein dunkelbrauner Hyundai in der Feldgemarkung von Willingen gegen einen Baum gefahren worden war. Vom Fahrer fehlte bei Eintreffen der Beamten aus Korbach jede Spur. 

Nach ersten Erkenntnissen kam der Fahrer des Hyundais auf einem Feldweg oberhalb der Seilbahn am Ettelsberg in Richtung Waldhotel in einer Rechtskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und war gegen einen Baum gekracht. Anschließend geriet das Fahrzeug ins Rutschen und blieb im Hang stehen.

Aus eigener Kraft konnte der Fahrer den Pkw nicht mehr bewegen. Der bislang Unbekannte machte sich aus dem Staub und ließ den zerbeulten Wagen zurück. Über das Kennzeichen (WIT) ermittelten die Beamten den Halter des Pkws, dieser gab an, den Wagen nicht gefahren zu haben, auch wisse er nicht, wer das Fahrzeug von Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis) nach Willingen gelenkt habe.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zum Fahrer des braunen Hyundai geben können. Unter der Telefonnummer 05631/9710 nehmen die Beamten in Korbach Hinweise entgegen.

Über die Schadenshöhe ist nichts bekannt, das Fahrzeug musste von der Firma Heidel abgeschleppt werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Samstagmorgen, kurz nach acht. Im hessischen Egelsbach, unweit von Darmstadt geht ein Anruf ein: Auf dem Ettelsberg in Willingen im Landkreis Waldeck-Frankenberg liegt eine verletzte Person. Ein Rettungswagen kann die entlegene Einsatzstelle nicht erreichen. Die ehrenamtlichen Helfer der hessischen Bergwacht vor Ort brauchen dringend Unterstützung.

Wenige Minuten später läuft eine Maschinerie an, von der sich Laien gar keine Vorstellung machen können – oftmals auch deshalb nicht, weil dieses System gar nicht bekannt ist.

Klaus Boida, Polizeibeamter bei der hessischen Polizei ist Hubschrauberpilot. Er fliegt zusammen mit seinen Kollegen einen von drei Polizeihubschraubern des Typs „EC 145“, die bei der hessischen Polizeifliegerstaffel auf dem Flugplatz in Egelsbach stationiert sind. Nach einem kurzen Check des Weges und des Wetters sitzen Boida und seine Kollegen im hochmodernen Eurocopter und starten die Turbinen des Hubschraubers. Sodann hebt die Maschine vom Landeplatz ab und nimmt Kurs in Richtung Willingen. Ein Mensch braucht dringend Hilfe. Das ist die wichtige Mission der Besatzung. Am Hubschrauber, der auf den Funkrufnamen „Ibis 1“ hört, ist eine Rettungswinde angebracht. Mit der können die Polizeibeamten nicht nur Bergwachtler zum Verletzten abseilen, sondern auch den Verletzten mit an Bord nehmen und an einen geeigneten Platz fliegen, nachdem er medizinisch versorgt wurde.

Vorbei geht es an der Mainmetropole Frankfurt, schon kurze Zeit später an den Universitätsstädten Gießen und Marburg und schließlich erfolgt nach kurzem Flug die Landung im Wintersportort Willingen. Im Ernstfall würde nach einer kurzen Lageeinweisung ein Luftretter der Bergwacht Hessen an einem vorher festgelegten Treffpunkt aufgenommen und an der Unfallstelle abgeseilt.

Training rund um den Ettelsberg

Am Samstag war es eine realitätsnahe Übung – kein Ernstfall. Dennoch aber gingen Bergwachtler und Polizeipiloten nicht weniger professionell vor: „Wir machen das dieses Jahr zum ersten Mal in einem Szenariotraining“, erklärt Klaus Boida, Leiter der Schulung bei der Polizeifliegerstaffel Hessen. In den letzten Jahren, so Boida weiter, habe man „nur“ die Winchvorgänge von der Winde aus durchgeführt. In diesem Jahr war es so organisiert, dass die Bergwacht und die Fliegerstaffel regulär nach Willingen alarmiert wurden. Hoch oben auf dem Kyrillpfad am Ettelsberg liegt ein verletzter Spaziergänger – mit dem Rettungswagen nicht erreichbar. Die Bergwachtler, die aus ganz Hessen an der Übung teilnehmen, sind in der Erstversorgung von Notfallpatienten ausgebildet. Elegant, schnell und zugleich hochkonzentriert fliegen die Polizeibeamten mit einem Bergwachtteam zur fiktiven Unfallstelle. Sie müssen aufpassen, dass ihnen der starke Wind an diesem Morgen, die vielen Passanten unweit der Landestelle, die rasanten Radfahrer, die unweit des Hubschraubers ins Tal brettern, oder die Stahlseile der Gondelbahn nicht zum Verhängnis werden. Die Piloten müssen ihre Augen nun überall haben – am Boden und im Luftraum. Nach dem Startvorgang nimmt der Hubschrauber Kurs auf die Einsatzstelle, die nach wenigen Minuten erreicht ist. Jetzt macht sich einer der Polizeibeamten im Hinteren der Maschine startklar: Er muss nun die beiden Bergwachtler samt Material zum Verletzten abseilen und in ständigem Kontakt zu den Piloten im Cockpit stehen. Denn sie sehen nicht, was unterhalb des Hubschraubers geschieht. Sie müssen sich auf die Anweisungen ihres Kollegen verlassen, der wiederum mit den Bergwachtlern unten am Seil in Funkkontakt steht. Baumwipfel, dünne Leitungen, Äste oder Strommasten – all das müssen sie beim Abseilen ganz besonders im Auge behalten.

Präzision im Cockpit, an der Winde und beim Patienten

Mit einer Seelenruhe, als hätten alle nie etwas anderes getan, läuft der Einsatz ab. Die Männer im Cockpit halten ihren Hubschrauber trotz starker Winde ruhig, wie eine Eins. Der Mann an der Winde arbeitet präzise und die Helfer der Bergwacht machen Angaben auf den Zenitmeter genau. So ist der Patient in kürzester Zeit erreicht. Die Bergretter klinken sich aus, die Winde fährt ein und der Hubschrauber dreht vorerst ab. Entweder zu einem Zwischenlandeplatz, oder er verweilt in der Nähe in der Luft, bis die Bergretter den Verletzten versorgt und transportfähig gemacht haben. Die Sicherung der Vitalfunktionen, also Bewusstsein, Atmung und Kreislauftätigkeit stehen dabei an erster Stelle. Gegebenenfalls müssen bedrohliche Blutungen rasch gestillt, Infusionen zum Volumenausgleich gegeben, oder lebenswichtige Medikamente verabreicht werden. Alles in unwegsamem Gelände und nicht zuletzt auch unter Zeitdruck. Nach der Erstversorgung wird der Verletzte in einem Bergesack eingepackt. Darin kann er liegend zum Hubschrauber aufgeseilt werden – der Bergretter stets an seiner Seite. Auf der Kufe stehend und am Stahlseil fixiert geht es sodann schnell und schonend ins Tal. An der Talstation des Ettelsberg geht Pilot Klaus Boida in den Schwebeflug und hovert mit seiner Maschine wenige Meter über dem kahl gedroschenen Getreidefeld. Der Patient und die Bergretter werden im Feld abgestellt und der Hubschrauber nimmt erneut Kurs nach oben, um weitere Bergretter zurück zum Startpunkt zu bringen. Für den Patienten im Bergesack endet die Übung an dieser Stelle.

Viele Male haben die unterschiedlichen Besatzungen von Donnerstag bis Sonntag diese Verfahren in Willingen trainiert, damit im Ernstfall alles klappt, wenn den ehrenamtlichen Bergwachthelfern und den Polizeipiloten Menschenleben in extrem unwegsamem Gelände anvertraut werden.

Regelmäßiges Training

„Jedes Jahr müssen diese Verfahren trainiert werden“, erklärt Klaus Boida. Nur die Mitglieder der hessischen Bergwacht und das Höhenrettungsteam der Berufsfeuerwehr Wiesbaden dürfen mit den erfahrenen Piloten in die Luft gehen. Um dafür fit zu sein, wird auch im Hochgebirge trainiert: „Dieses Jahr waren wir mit den Kollegen der hessischen Polizei auf der Reiteralm“, erzählt Gerd Windhausen. Er ist einer von 12 ausgebildeten Luftrettern bei der Bergwacht im Landkreis Waldeck-Frankenberg, die in Willingen und Bad Wildungen ihre Standorte hat. Er erklärt, dass in ganz Hessen im Jahr durchschnittlich zu etwa fünf Windeneinsätzen mit Hubschrauber und Bergwacht kommt. „Der Hubschrauber wird angefordert und es wird ein Treffpunkt ausgemacht, an dem ein Luftretter der Bergwacht aufgenommen wird“, erklärt er. Nicht nur mit der Polizeifliegerstaffel Hessen üben die hessischen Bergretter: „Die Bundespolizei aus Fuldatal bei Kassel trainiert ebenfalls mit uns“, berichtet Gerd Windhausen.

Am Samstagnachmittag sind die Trainingsflüge am Kyrillpfad, der Skisprungschanze und an de Seilbahn gegenüber dem Ettelsberg beendet. Bestaunt von vielen Touristen an der Seilbar, den angrenzenden Wanderwegen und dem Fahrradparcours. Ob sie wissen, dass der Hubschrauber, seine Besatzungen und die Bergwachtler ihretwegen trainiert haben? Sie können sich jedenfalls sicher sein, dass im Falle eine Falles alles getan wird, um ihr Leben am Berg zu retten und dass mit der Bergwacht Hessen und der hessischen Polizeifliegerstaffel professionelle Spezialisten und nicht zuletzt auch ganz tolle Menschen zum Einsatz kommen.


Publiziert in Retter
Donnerstag, 23 November 2017 08:50

Willingen: Gondel aufgebrochen und Feuer gelegt

WILLINGEN. Eine Gondel in Willingen haben bislang unbekannte Täter am Mittwoch aufgebrochen und anschließend Feuer gelegt.

Nach ersten Erkenntnissen wurde die Freiwillige Feuerwehr Willingen um 11.06 Uhr, mit dem Stichwort "F1 Feuer in alter Seilbahn" alarmiert. Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl eilte mit 15 Freiwilligen und zwei Einsatzfahrzeugen zum Schlepplift an den Ettelsberg. Bei Eintreffen der Wehr stand die Gondel in dichtem Qualm.

Mit einem ersten Löschangriff wurde das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht. Wie Einsatzleiter Jürgen Querl gegenüber 112 magazin.de zu berichten wusste, hatten unbekannte Täter das Schloss der Gondel aufgebrochen, einen Müllsack im Inneren der Gondel angezündet und anschließend das Weite gesucht. Nach gut 45 Minuten konnten die Einsatzkräfte mit ihren Fahrzeugen den Rückweg antreten.

Beamte der Polizeistation Korbach übernahmen anschließend den Fall, auch deshalb, weil die Gondel Aufbruchspuren aufwies. Darüber hinaus waren mit einem Hammer einige Fensterscheiben der Kabine eingeschlagen worden.

Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf den oder die Täter geben können. Zu erreichen sind die Beamten unter der Telefonnummer 05631/971-0.

Link: Standort Gondelbrand am Ettelsberg

Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN. Während eine junge Frau aus Bochum im Upland dem Wintersport zu frönen, ist der Außenspiegel ihres Wagens abgefahren worden. Der Verursacher hinterließ jedoch keine Nachricht und rief auch nicht die Polizei, sondern beging Unfallflucht.

Obwohl der Schaden bei lediglich 150 Euro liegt, riskiert der unbekannte Unfallverursacher ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle - um den flüchtigen Verursacher zu ermitteln, ist die zuständige Korbacher Polizei auf der Suche nach möglichen Zeugen, die sich zur Unfallzeit am Samstagnachmittag auf dem Parkplatz an der Talstation der Ettelsberg-Seilbahn aufgehalten haben.

Geschädigt ist eine 24 Jahre alte Frau aus Bochum, die ihren schwarzen Ford Fiesta um 13.30 Uhr abstellte und um 16.30 Uhr zurückkehrte. Zu dieser Zeit war der rechte Außenspiegel ihres Wagens beschädigt. Irgendwann während der Abwesenheit der 24-Jährigen muss ein rechts neben dem Ford geparkter Wagen beim Ein- oder Ausparken gegen den Spiegel gefahren sein und ihn beschädigt haben.

Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Montag, 27 Juni 2016 15:23

Willingen: Tresor aus Gaststätte gestohlen

WILLINGEN. Diese Gäste waren nicht auf ein Bier oder einen Latte Macchiato aus: Einen Tresor haben unbekannte Täter aus einer Gaststätte an der Talstation der Ettelsberg-Seilbahn gestohlen. Über die Höhe der Beute machte die Polizei keine Angaben.

Laut Polizeibericht von Montag bemerkte ein Mitarbeiter der betroffenen Gaststätte am Freitagmorgen um 8.15 Uhr, dass unbekannte Diebe im Laufe der Nacht in die Gaststätte eingebrochen waren. Die Diebe brachen eine Seitentür auf und drangen in das Gebäude ein. Sie brachen auch noch eine weitere Tür auf, um in den Gastraum zu gelangen. "Sie hatten es zielgerichtet auf Bargeld abgesehen und durchsuchten den gesamten Thekenbereich", sagte Polizeisprecher Volker König.

Schließlich fanden sie einen Würfeltresor, den sie mitsamt seiner Verschraubung aus der Wand brachen und mitnahmen. Die Polizei hofft, dass es Zeugen gibt, und bittet diese um Kontaktaufnahme. Zuständig ist die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Rufnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 29 Dezember 2015 16:15

Rotes Auto beschädigt geparkten Benz: Unfallflucht

WILLINGEN. Nach einer Unfallflucht auf dem Parkplatz an der Talstation der Ettelsberg-Seilbahn und der Gaststätte "Seilbar" sucht die Korbacher Polizei nach möglichen Zeugen. Beschädigt wurde ein Mercedes der B-Klasse.

Der Wagen gehört einem 71-jährigen Gast aus dem Main-Taunus-Kreis. Der Mann stellte seinen Daimler am Dienstag gegen 11 Uhr auf dem Parkplatz der "Seilbar" ab. Als er drei Stunden später zum Auto zurückkehrte und wegfahren wollte, stellte er eine Beschädigung hinten links an seinem Wagen fest. Der Mercedesfahrer verständigte die Polizei. Der Schaden beträgt einer Schätzung der Beamten zufolge 2000 Euro.

Die Beamten entdeckten einen roten Farbabrieb an dem Daimler. Daher ist davon auszugehen, dass es sich bei dem Wagen des flüchtigen Verursachers um ein rotes Auto handelt. Hinweise auf das Auto oder den Fahrer erbittet die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 21 Juli 2015 12:27

Auto zerkratzt: 2000 Euro Schaden

WILLINGEN. Ein Auto zerkratzt haben Unbekannte auf dem Parkplatz einer Gaststätte am Ettelsberg. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 2000 Euro

Ein 31-jähriger Gast hatte seinen schwarzen Kia am Samstag gegen 13 Uhr bei der Gaststätte am Ettelsberg geparkt. Um 19.45 Uhrbemerkte er, dass unbekannte Randalierer zwischenzeitlich das Dach und beide Fahrzeugseiten seines Autos zerkratzt hatten. Der Schaden wird nach einer ersten Schätzung mit 2000 Euro beziffert.

Zeugen, die Hinweise zur Tat geben können, melden sich bei der Polizeistation in Korbach unter der 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Nach einem chirurgischen Notfall in Willingen haben die eingesetzten Rettungskräfte am Freitagmittag für einen raschen und schonenden Transport in eine Spazialklinik einen Rettungshubschrauber angefordert. Die Kasseler Maschine Christoph 7 übernahm den Einsatz.

Der Helikopter der Bundespolizei landete wie schon so häufig auf dem großen Parkplatz am Fuße des Ettelsberges - und doch ergab sich am Freitag ein anderes Bild: Es war nicht wie gewohnt die orangefarbene Maschine im Einsatz, sondern ein blauer Ersatz-Hubschrauber. Die EC 135 verfügt jedoch über dieselbe medizinische Ausstattung wie der "normale" Rettungshubschrauber.

Nach der gemeinsamen Versorgung der Patientin durch bodengebundene Rettungskräfte und die Luftretter hob die Crew vom Parkplatz ab und nahm Kurs auf eine Kasseler Klinik.

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Publiziert in Retter

WILLINGEN. Insgesamt 27 hochwertige Mountainbikes im Gesamtwert von 120.000 Euro haben Diebe beim Bike-Festival in Willingen gestohlen. Sechs dieser Bikes wurden "ausgeliehen", aber nicht zurückgebracht. Die Rettungskräfte hatten während der Veranstaltung mehr als 100 Einsätze zu bewältigen, zweimal war auch der Rettungshubschrauber im Einsatz.

Polizeiangaben zufolge besuchten insgesamt 30.000 Menschen das 17. Bike-Festival in Willingen. Aus polizeilicher Sicht funktionierte das Verkehrskonzept reibungslos. Dank des überwiegend trockenen Wetters standen die Parkflächen rund um das Veranstaltungsgelände uneingeschränkt zur Verfügung. Sowohl Samstag als auch Sonntag waren die Parkmöglichkeiten erschöpft, dennoch kam es zu keinen nennenswerten Behinderungen.

Einsatzleiter Uwe Kümmel, Leiter der Korbacher Polizeistation, blickt auf ein ereignisreiches Wochenende zurück: Am Samstagnachmittag war starke Polizeipräsenz an der Ettelsbergtalstation erforderlich. Die vielen Bikefans trafen hier mit hunderten Wochenendbesuchern zusammen, die alkoholisiert von der Bergstation eintrafen. Dank der hohen Polizeipräsenz kam es aber zu keinen berichtenswerten Auseinandersetzungen.

Gefälschte Ausweise als Pfand für teure Bikes
Eine Vielzahl von Diebstahlsdelikten beschäftigte die Polizei in Willingen. Bislang wurde der Diebstahl beziehungsweise die Unterschlagung von 27 hochwertigen Mountainbikes angezeigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf fast 120.000 Euro. Unbekannte osteuropäische Täter liehen sich insgesamt sechs hochwertige Mountainbikes und hinterlegten zur Sicherheit ihre Ausweise als Pfand. Als die Fahrräder dann nicht wie vereinbart zurückgebracht wurden, schalteten die Aussteller die Polizei ein. Es stellte sich heraus, dass die Ausweise total gefälscht waren.

Einige wenige Räder wurden aus den Messeständen gestohlen, die meisten Mountainbikes aber von Fahrradträgern abmontiert. Die jeweiligen Fahrradsicherungen wurden mit Bolzenschneidern zerstört. Bei einem der Fahrraddiebstähle wurde ein litauischer Staatsbürger festgenommen, der nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft aber wieder auf freien Fuß gesetzt werden musste. Vieles deutet daraufhin, dass die Diebstähle von osteuropäischen Banden verübt wurden.

Am Sonntagnachmittag brachen unbekannte Diebe einen weißen Chrysler Voyager auf dem Parkplatz in der Straße Am Hoppern auf, in dem Radsportbekleidung aufbewahrt wurde. Die Diebe erbeuteten unter anderen Trikots und Radhosen. Allein bei diesem Diebstahl bewegt sich die Schadenssumme in unterer fünfstelliger Höhe. Neben diesen Delikten wurden noch weitere Diebstahldelikte von Fahrradzubehör, eine Körperverletzung und eine Sachbeschädigung angezeigt.

Viel zu tun auch für die Rettungskräfte
Auch die Rettungskräfte hatten ein arbeitsreiches Wochenende. Das Einsatzprotokoll verzeichnet 121 Einsätze. 26 Personen wurden aufgrund von Verletzungen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Auch der Rettungshubschrauber kam zwei Mal zum Einsatz.

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Publiziert in Polizei
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