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DELBRÜCK. Am Donnerstagmittag kamen bei einem Autounfall auf der Bundesstraße 64 zwischen Rietberg und Delbrück zwei Frauen ums Leben. Zwei weitere Unfallbeteiligte wurden verletzt, eine Autofahrerin davon schwer.

Gegen 13.15 Uhr hatte eine 62-jährige Fordfahrerin die Bundesstraße aus Richtung Rietberg kommend befahren. In dem Kleinwagen befanden sich auf dem Beifahrersitz noch eine 89-jährige und im Ford eine 80-jährige Frau. Etwa 100 Meter hinter der Einmündung an der Nordhagener Straße geriet die Autofahrerin aus ungeklärter Ursache auf den linken Fahrstreifen und somit in den Gegenverkehr. Hier kam ihr eine 23-jährige Hyundaifahrerin entgegen. Beide Autos prallten mit den Fahrerseiten zusammen.

Der Hyundai schlingerte noch rund 50 Meter weiter und rutschte dann rechtsseitig in eine Böschung. Der Fiesta kam durch die Kollision ins Schleudern drehte sich, prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum und rutschte dann ebenfalls die kleine Böschung hinunter, wo er völlig zerstört neben einem Radweg zum Stillstand kam.

Während die junge Autofahrerin mit diversen leichteren Verletzungen mit einem Rettungswagen für weitere ärztliche Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht wurde, kam für die Beifahrerin und die auf der Rückbank sitzende Frau im Ford jede Hilfe zu spät. Sie verstarben noch an der Unfallstelle. Die Fahrerin des Fords wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Bielefelder Klinikum geflogen.

Die Bundesstraße musste für drei Stunden in beide Richtungen komplett gesperrt werden. Die Sachschadenshöhe dürfte bei rund 15.000 Euro liegen. (ots/r)

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PADERBORN. Am Samstag, den 07. April, kam es zu zwei Unfällen, an denen Radfahrer beteiligt waren.

Zur Unfallzeit des ersten Unfalls befuhr ein 52-jähriger Paderborner mit seinem Rennrad den Rad- und Gehweg neben der Landesstraße 755 von Benhausen in FR Paderborn. Etwa 200 Meter nach dem Bahnübergang Papenberg verlor der Radfahrer auf leicht abschüssiger Strecke aus bislang nicht bekannten Gründen die Kontrolle über sein Rad und stürzte schwer. Dabei zog er sich schwere innere Verletzungen zu und musste mit dem Rettungshelikopter Christoph 13 in ein Bielefelder Krankenhaus geflogen werden, wo er seinen Verletzungen erlag.

Ein Fremdverschulden ist nach Aussage eines Zeugen ausgeschlossen.  

Ebenfalls kam es am Samstag zu einem Unfall auf einem Aldi-Parkplatz in Bad Lippspringe, bei dem eine 66-jährige Frau stürzte. Die Dame aus Bad Lippspringe fuhr mit ihrem E-Bike auf dem Parkplatz des Aldi-Marktes, als aus einer rechtsseitig gelegenen Parkbox eine 24 Jahre alte Golf-Fahrerin rückwärts ausparkte. Es kam zu einem Zusammenstoß, da die junge Frau die Radfahrerin übersah, wodurch die Radfahrerin stürzte und sich leicht verletzte. Daraufhin wurde die Radfahrerin zur Beobachtung in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Am Pkw entstand nur ein geringer Sachschaden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

WIRMIGHAUSEN. Schwere Verletzungen hat am Donnerstag ein 26 Jahre alter Gleitschirmflieger erlitten, als er beim Landeanflug abstürzte und gegen einen Hang prallte. Notarzt und Rettungsdienst wurden von Flugkameraden und Feuerwehrleuten unterstützt, die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den jungen Mann schließlich in eine Klinik nach Bielefeld.

Der Flugunfall passierte gegen 14.40 Uhr, als der 26-Jährige aus Paderborn gerade landen wollte. Dabei verlor der Gleitschirmflieger rasch an Höhe und stürzte schließlich etwa in der Mitte eines steilen Hangs zu Boden. Der junge Mann war ansprechbar, unter anderem bestand aber der Verdacht auf eine Rückenverletzung.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung des Johanniter-Rettungswagens aus Adorf, die die Erstversorgung des Verletzten übernahmen und dabei von Flugkameraden des Verletzten unterstützt wurden, forderten über die Rettungsleitstelle die Feuerwehr als Tragehilfe und einen Rettungshubschrauber zum Transport in eine Spezialklinik an. Die Luftretter der Maschine Christoph 13 aus Bielefeld übernahmen den Einsatz, der Pilot des orangefarbenen Helikopters landete auf dem Kamm des Hangs oberhalb der Absturzstelle.

Noch während Notärzte und Rettungsassistenten den Verletzten versorgten, brachten sich einige der Wirmighäuser Feuerwehrleute am Kopf des Hangs in Stellung: Mit Feuerwehrleinen halfen sie ihren Kameraden, die den Verletzten trugen, den steilen Anstieg erklimmen zu können. Die Crew des Hubschraubers flog den Patienten schließlich in eine Klinik nach Bielefeld.

Bei Wirmighausen ist es in der Vergangheit immer wieder zu Gleitschirmunfällen mit Schwerverletzten gekommen. Dabei waren in einigen Fällen auch Rettungshubschrauber im Einsatz. Jede Hilfe zu spät kam dort dagegen vor fünfeinhalb Jahren für einen 47-Jährigen: Der Mann aus Bielefeld war damals aus gut 30 Metern Höhe in den Tod gestürzt (zum Artikel hier klicken). (pfa) 

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VASBECK/ADORF. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Sonntag ein 31 Jahre alter Motorradfahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 3078 zwischen Adorf und Vasbeck erlitten: Der Biker prallte gegen ein Auto, dessen Fahrer unweit einer Kuppe gewendet hatte. Mit dem Helikopter wurde der Warburger in eine Klinik nach Kassel geflogen.

Nach ersten Informationen befuhren zwei Motorradfahrer aus Warburg am Sonntag gegen 16.45 Uhr die Strecke mit einer Suzuki und einer KTM vom Diemelsee her kommend in Fahrtrichtung Vasbeck. In der Gegenrichtung waren ein 66 Jahre alter Autofahrer und seine 55-jährige Ehefrau aus einem Marsberger Ortsteil mit einem Chrysler PT Cruiser unterwegs. Aus bislang unbekannten Gründen wollte das Ehepaar wenige hundert Meter vor dem Abzweig nach Borntosten wenden, um wieder in Richtung Vasbeck zurückzufahren.

Etwa 100 Meter vor einer Kuppe hielt der 66-Jährige an einem Waldweg an, fuhr rückwärts in diesen hinein, guckte, ob die Straße in beiden Richtungen frei ist und fuhr dann los. In diesem Moment näherten sich von rechts die beiden Motorräder. An vorderer Position fuhr der Mann mit seiner nagelneuen KTM, gefogt von dem zweiten Warburger aus einer neun Jahre alten Suzuki. Während der KTM-Fahrer seine mit ABS ausgestattete Maschine sicher zum Stehen brachte, zog der Suzukifahrer eine etwa 100 Meter lange Blockierspur, fuhr dabei an der KTM vorbei und prallte dann in die Beifahrerseite des bereits losgefahrenen Autos.

Das Motorrad riss bei dem Zusammenstoß auseinander und flog nach rechts in den Straßengraben. Der 31-jährige Kradfahrer zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu und blieb einige Meter weiter ebenfalls im Graben liegen. Der PT Cruiser wurde durch den Anstoß nach links auf die Gegenspur geschleudert und blieb nach gut 15 Metern stark beschädigt liegen. Fahrer und Beifahrerin überstanden den Unfall leicht verletzt und mit Schock. Beide wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Der zweite Motorradfahrer sowie mehrere Ersthelfer kümmerten sich um die Verletzten und setzten den Notruf ab. Der Bad Arolser Notarzt und drei Rettungswagen aus Adorf und Bad Arolsen rückten zur Unfallstelle auf der voll gesperrten Landesstraße aus. Die Rettungskräfte forderten wegen der Schwere der Verletzungen einen Helikopter an. Die Crew des Rettungshubschraubers Christoph 13 aus Bielefeld übernahm den Einsatz. Die medizinische Besatzung des Helikopters und die bodengebundenen Kollegen bereiteten den Verletzten für den Transport ins Kasseler Klinikum vor. Gegen 18.15 Uhr hob die orangefarbene Maschine ab, der Pilot nahm Kurs auf die Documenta-Stadt.

Während Feuerwehrleute aus Adorf und Vasbeck den Verkehr am Abzweig nach Borntosten auf der einen und in der Ortsmitte von Vasbeck auf der anderen Seite ableiteten, streuten weitere Brandschützer ausgelaufene Betriebsstoffe an der Unfallstelle ab, sammelten Trümmerteile ein. Einsatzleiter waren Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und sein Stellvertreter Torsten Behle.

Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm ein technischer Sachverständiger an der Unfallstelle seine Untersuchungen auf. Der Sachverständige soll klären, was genau zu dem schweren Verkehrsunfall führen konnte. Möglicherweise spielte nicht angepasste Geschwindigkeit des Motorradfahrers eine Rolle.

Den Gesamtschaden gab die Korbacher Polizei am Abend mit geschätzten 10.000 Euro an. Die Strecke blieb mehrere Stunden voll gesperrt. (pfa) 


Im Juni und Juli ereigneten sich auf der Strecke zwischen Adorf und Vasbeck zwei schwere Unfälle mit insgesamt vier Toten:
Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.06.2017, mit Fotos)
Adorf: Schwerer Motorradunfall fordert zweites Todesopfer (05.07.2017)
Diemelsee: Zwei Tote bei Frontalzusammenstoß (26.07.2017, mit Video/Fotos)

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DELBRÜCK. Ein Todesopfer und vier teils lebensgefährlich verletzte Personen hat ein schwerer Verkehrsunfall im Kreis Paderborn gefordert. An der Unfallstelle waren unter anderem zwei Rettungshubschrauber im Einsatz.

Ein 21-Jähriger befuhr am späten Samstagnachmittag gegen 17.40 Uhr mit seinem Seat Ibiza die Mühlenheider Straße aus Richtung Lippstädter Straße kommend in Richtung Wulfhorster Straße. Zum selben Zeitpunkt befuhr ein 26-Jähriger mit seinem Opel Astra die Mastholter Straße in Richtung Westenholz. Die Mühlenheider Straße ist durch ein Stop-Zeichen der Mastholter Straße untergeordnet.

Der 21-jährige Seatfahrer missachtete laut Polizei die Vorfahrt des Opels und fuhr in die Kreuzung ein, wo es trotz eines Ausweichmanövers des Opelfahrers zu einem heftigen Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam. Der Opel wurde durch die Wucht des Aufpralls in den Straßengraben geschleudert. Für den 21-jährigen Seatfahrer kam jede Hilfe zu spät, er starb noch an der Unfallstelle. Seine 20-jährige Beifahrerin wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Bielefelder Klinik geflogen.

Der 26-jährige Opelfahrer und eine 32 Jahre alte Beifahrerin wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Ein weiterer, 34-jähriger Beifahrer im Opel wurde lebensgefährlich verletzt. Er wurde mit einem zweiten Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Münster geflogen.

Für den Zeitraum der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme wurden die Mühlenheider Straße und die Mastholter bis 21.45 Uhr gesperrt. Zeugen des Verkehrsunfalls meldeten sich bislang noch nicht bei der Polizei, die Verletzen konnten vor Ort aufgrund ihrer schweren Verletzungen nicht befragt werden. Warum der 21-Jährige in die Kreuzung eingefahren war und die Vorfahrt des Opels nicht beachtet hatte, konnte daher zunächst nicht geklärt werden. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251/3060 bei der Polizei in Paderborn zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

BÜREN. Nach einem Sturz vom Baum ist ein 13-Jähriger mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden. Der Junge hatte Verletzungen am Rücken erlitten.

Der 13-Jährige war am Montag gegen 14.50 Uhr am Rande des Schulhofs an der Burgstraße auf einen Baum geklettert. Beim Abstieg brach ein Ast, an dem sich der Junge festhielt. Aus etwa drei Meter Höhe stürzte das Kind aus dem Baum und zog sich Rückenverletzungen zu. Der eingesetzte Notarzt forderte deswegen den Hubschrauber an, der auf dem Schulhof landete.

Die Luftretter der Bielefelder Maschine Christoph 13 flogen den 13-Jährigen nach medizinischer Erstversorgung in ein Krankenhaus nach Bielefeld. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht. (ots/pfa)  


In Korbach rettete die Feuerwehr kürzlich eine Jugendliche aus einem Baum:
Jugendliche hängt acht Metern Höhe in Baum fest (08.04.2017, mit Fotos)

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LICHTENAU. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Freitagmittag ein 18 Jahre alter Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K 20 erlitten. Sein 27-jähriger Beifahrer wurde schwer verletzt. Der BMW Kombi, mit dem die beiden jungen Männer unterwegs waren, wurde völlig zerstört.

Der 18-jähriger BMW-Fahrer war gegen 13 Uhr auf der K 20 von Etteln in Richtung Henglarn unterwegs. Etwa 400 Meter vor dem Ortsteingang von Henglarn geriet der Wagen in einer leichten Rechtskurve der Ettelner Straße nach rechts auf den Grünstreifen und schleuderte dann mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum. Das Fahrzeug wurde aufgerissen und blieb völlig zerstört liegen.

Der junge Fahrer erlitt beim Aufprall lebensgefährliche Verletzungen. Der eingesetzte Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, mit dem der 18-Jährige in eine Klinik nach Bielefeld geflogen wurde. Mit einem Rettungswagen wurde der schwer verletze Beifahrer in eine Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Die Ettelner Straße war für etwa zweieinhalb Stunden gesperrt. (ots/pfa) 

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BÜREN. Schwere Verletzungen hat ein Trockenbauer erlitten, als er auf einer Baustelle an der Mauritiusstraße mit einem vier Meter hohen Gerüst umstürzte. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz und flog den 59-Jährigen in eine Klinik. 

Der schwere Arbeitsunfall passierte am Mittwoch im Neubau eines Einfamilienhauses. Laut Polizeibericht von Donnerstag arbeitete der Mann gegen 11.15 Uhr auf einem mehr als vier Meter hohen Rollgerüst und brachte Innenausbauplatten unter dem Dach an. Dabei kippte das Gerüst aus bislang unbekannten Gründen um - der 59-Jährige stürzte auf den Estrichboden. Ein anderer Arbeiter vernahm die Unglückgeräusche und alarmierte den Rettungsdienst.

Aufgrund der schweren Verletzungen des Unglücksopfers forderte der eingesetzte Notarzt einen Rettungshubschrauber an, mit dem der Verletzte in eine Klinik nach Bielefeld geflogen wurde. Die Maschine Christoph 13 war auf dem Hof der Feuerwehr Büren gelandet, die Brandschützer des Löschzugs Büren sicherten dies ab. Die Polizei hat das Amt für Arbeitsschutz eingeschaltet. (ots/pfa) 


Fotos vom Helikopter hat die Feuerwehr auf ihrer Homepage veröffentlicht:
Büren: RTH landet am Gerätehaus (19.10.2016)

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USSELN. Nach einem Fahrradsturz ist ein zehn Jahre alter Junge am Freitag mit einem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen worden. Die Luftretter waren auf dem Sportplatz gelandet.

Das Kind war nach ersten Informationen in der abschüssigen Straße Zur Heide in Usseln am Nachmittag aus unbekannten Gründen zu Fall gekommen und hatte sich beim Sturz unter anderem schwere Kopfverletzungen zugezogen.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens versorgten den verletzten Jungen und forderten für einen Transport in eine Kasseler Klinik Unterstützung aus der Luft an - die Crew des Bielefelder Rettungshubschraubers Christoph 13 nahm Kurs auf Usseln, wo der Pilot auf dem Sportplatz an der Sportstraße landete. Luftretter und bodengebundene Kräfte versorgten den Zehnjährigen dann noch gemeinsam im RTW, bevor das schwer verletzte Kind in den Hubschrauber umgelagert wurde.

Den Start des orangefarbenen Rettungshubschraubers gegen 16.40 Uhr verfolgten zahlreiche Passanten, die sich auf dem Parkplatz zwischen Freibad und Friedhof, unweit der Schützenhalle, eingefunden haben. Wenige Minuten, nachdem der Helikopter abgehoben und das Upland verlassen hatte, landete die Maschine bereits am Klinikum. (pfa) 


Sport- und Fußballplätze eignen sich bestens als Landemöglichkeit für Rettungshubschrauber - wie sich in diesen Fällen zeigte:
E-Bike frontal gegen Rennrad: Rettungshubschrauber (07.08.2016, mit Fotos)
Ideal zum Landen: Rettungshubschrauber auf Sportplatz (26.06.2015, mit Fotos)
Nach Notfall: Rettungshubschrauber landet auf Sportplatz (04.04.2015, mit Fotos)
Hand mit Säge schwer verletzt: Per Helikopter in Klinik (27.09.2014, mit Fotos)
Rentnerin fährt Kind auf Überweg an: Rettungshubschrauber (19.09.2013, mit Fotos)
Sturz von Pferd, am Rücken verletzt: Hubschrauber (06.08.2016, mit Video/Fotos)

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MENGERINGHAUSEN. Riesiges Glück im Unglück hatte am Samstag ein 21 Jahre alter Motorradfahrer, der einen schweren Unfall mit verhältnismäßig leichten Verletzungen überstand. Weil die umliegenden Krankenhäuser belegt waren, flogen die Luftretter der Bielefelder Maschine Christoph 13 den jungen Mann in eine Klinik.

Warum der 21-Jährige aus einem Korbacher Stadtteil am Samstagnachmittag die Kontrolle über seine 170 PS starke Yamaha verloren hatte, wusste die Bad Arolser Polizei am Abend noch nicht. Der junge Mann war jedenfalls gegen 14.45 Uhr von Twiste kommend auf der Bundesstraße in Richtung Diemelstadt unterwegs. Kurz hinter der Abfahrt zum Mengeringhäuser Feld kam der Motorradfahrer nach rechts von der Straße ab, überfuhr den Beschleunigungsstreifen der Auffahrt, durchfuhr auf einer Länge von etwa 100 Metern den Grünstreifen und den Graben, prallte gegen einen Gabionenzaun zur Böschungsbefestigung, rutschte noch etwa weitere 150 Meter weiter und kam dann zum Stillstand.

Der Korbacher zog sich Prellungen und Schürfwunden zu, erlitt zudem einen Schock. Zunächst lehnte er eine medizinische Versorgung ab, weshalb lediglich eine Streife zur Unfallstelle fuhr. Als wenig später zufällig die Besatzung eines Rettungswagens an der Unfallstelle vorbeikam, das völlig zerstörte Motorrad sah und sich den Hergang schildern ließ, forderten die Rettungskräfte den Notarzt an. Dieser entschied, dass der 21-Jährige zur weiteren Untersuchung und Behandlung in eine Klinik gebracht werden muss. Da die hiesigen Krankenhäuser wegen mehrerer medizinischer Notfälle und eines schweren Unfalls bei Willingen keine weiteren Patienten aufnehmen konnten, ließ der Notarzt einen Rettungshubschrauber anfordern.

Den Auftrag übernahm der Bielefelder Helikopter Christoph 13, dessen Pilot am Sportplatz in Mengeringhausen landete. Nach der Übergabe hob die Maschine ab und nahm Kurs auf eine Bielefelder Klinik. An der Maschine entstand ein Schaden von mindestens 4000 Euro, hieß es am Abend. (pfa) 


Gleich zwei Helikopter wurden am Samstag nach einem Frontalzusammenstoß bei Willingen angefordert:
Zwei Rettungshubschrauber nach Unfall im Einsatz (10.09.2016, mit Fotos)

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