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Samstag, 31 März 2018 14:37

Gasgeruch an der Tankstelle - Feuerwehreinsatz

SCHAMEDER. Feuerwehreinsatz am Samstagvormittag gegen 11.00 Uhr an der Autogastankstelle im Industriepark Wittgenstein unterhalb des Flugplatzes. Dort, so die Meldung der Leitstelle, sei es zu einem Gasaustritt gekommen.

„Ein Autofahrer hat hier getankt und deutlichen Gasgeruch wahrgenommen, der auch nach der Betankung nicht verschwand“, erklärt Erndtebrücks Wehrleiter Karl-Friedrich Müller.

Die Kameraden der Löschgruppe Schameder und des Löschzuges Erndtebrück sperrten beim Eintreffen zunächst den Gefahrenbereich für die Öffentlichkeit ab, stellten mit dem Löschgruppenfahrzeug der Löschgruppe Schameder auch den Brandschutz sicher und untersuchten die Tankstelle genau nach Gasaustritt.

Nachdem die Kameraden zunächst davon ausgehen mussten, dass die Tankstelle in Ordnung sei und sich wahrscheinlich nur bei der Betankung eine kleinere Gaswolke gebildet hatte, vernahmen aber auch sie im weiteren Verlauf des Einsatzes deutlichen Gasgeruch aus dem Bereich der Zapfsäule. Kurzerhand sperrten die Feuerwehrleute die Tankstelle ab und nahmen sie außer Betrieb. „Die Einsatzstelle wird nun an die Polizei übergeben und der Betreiber wird informiert, um den Tank und die Zapfanlage auf Dichtungen hin zu überprüfen“, erklärten die Einsatzkräfte vor Ort.

Insgesamt waren die Feuerwehren aus Erndtebrück und Schameder mit rund 25 Kräften vor Ort.

Publiziert in SI Feuerwehr

TWISTE. Eine offenbar nur geringe Menge Flüssiggas, die am Montagmorgen bei einer Tankstelle für Autogas an der Twister Hauptstraße ausströmte, hat für einen Feuerwehreinsatz und eine zeitweise Vollsperrung der Ortsdurchfahrt gesorgt.

Vermutlich ein Tankkunde hatte gegen 5 Uhr früh ein zischendes Geräusch wahrgenommen, den Alarmknopf in der Nähe der Anlage betätigt und den Notruf gewählt. Die Leitstelle alarmierte die Feuewehren aus Twiste und Bad Arolsen sowie vorsorglich einen Rettungswagen. Die Brandschützer riegelten aus Sicherheitsgründen in diesem Abschnitt die Ortsdurchfahrt ab und gingen dann mit einem speziellen Gerät zum Erkunden vor. Außerdem schieberten sie die Zuleitung zur Tankstelle ab.

Explosionsgefahr herrschte im Umfeld der Tankstelle nicht, wie der Twistetaler Gemeindebrandinspektor Volker Bangert und sein Stellvertreter Stefan Rößner gegenüber 112-magazin.de erklärten. Den Betreiber der Anlage forderte die Feuerwehr auf, die Anlage vor einer Wiederinbetriebnahme von einem Servicetechniker warten beziehungsweise reparieren zu lassen.

Die Vollsperrung der Ortsdurchfahrt wurde nach etwa einer halben Stunde wieder aufgehoben. (pfa) 


Ebenfalls voll gesperrt war die Twister Hauptstraße im Juli, damals war die Feuerwehr ebenfalls im Einsatz:
Große Buche umgestürzt: Wie durch Wunder niemand verletzt (12.07.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Vollständig ausgebrannt ist am frühen Sonntagmorgen ein älteres Audi Cabrio. Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten die Flammen. Da die Brandursache unklar ist, stellte die Polizei das Fahrzeug für entsprechende Ermittlungen sicher.

Der 46 Jahre alte Autobesitzer aus einem Korbacher Stadtteil hatte sein silberfarbenes Audi 80 Cabrio am Samstagabend gegen 21.30 Uhr auf dem Parkplatz zwischen Stadtpark und Schule abgestellt. Als kurz vor 3 Uhr früh eine Polizeistreife an dem Parkplatz vorbei in die Altstadt fuhr, fiel den Beamten auf dem Parkplatz nichts Ungewöhnliches auf. Wenige Minuten später ging ein Notruf ein, dass dort ein Auto in Flammen stehe. Beim Eintreffen den Beamten gegen 3.10 Uhr brannte der Wagen tatsächlich lichterloh.

Bis zur Ankunft der alarmierten Korbacher Feuerwehr hatten die Flammen das gesamte Fahrzeug vom Motorraum bis zum Heck erfasst und schlugen meterhoch in den Nachthimmel. Alle Reifen waren durch die enorme Hitzeentwicklung geplatzt und brannten. Das Verdeck des Cabrios war verbrannt, das Feuer drohte auf angrenzende Bäume überzugreifen. Unter Atemschutz löschten die Einsatzkräfte den Fahrzeugbrand schließlich ab. Weil verschmutztes und teils mit Betriebsstoffen wie Öl versetztes Löschwasser in die Kanalisation zu gelangen drohte, forderte Einsatzleiter Axel Vögler die Umweltschutzgruppe nach. Die Feuerwehrleute sicherten einen Gully unter anderem mit Ölbindemittel und standen bis zum Ende der Fahrzeugbergung vorsorglich bereit.

Während der Löscharbeiten brachen die Brandschützer Motorhaube und Kofferraum auf, um auch darunter die Flammen bekämpfen zu können. Dabei fiel ihnen die nachgerüstete Gasanlage im Kofferraum auf, die sie über einen längeren Zeitraum mit Löschwasser kühlten. Ob ein eventueller technischer Defekt an dieser Anlage oder an anderen Teilen des Wagens zu dem Brand geführt hatte oder gar vorsätzliche Brandstiftung als Ursache in Frage kommt, ließ sich an der Einsatzstelle nicht klären. Die Polizei stellte das ausgebrannte Auto daher sicher. Entweder ein Brandermittler der Kripo oder ein Sachverständiger der Versicherung werde nun versuchen, den Grund des nächtlichen Feuers herauszufinden, hieß es.

Den Restwert des Wagens, den sein Besitzer vor zwei Jahren gebraucht und bereits mit der nachgerüsteten Gasanlage versehen gekauft hatte, gab ein Polizist in der Nacht mit 3000 Euro an. (pfa)


Die Korbacher Wehr war erst am Freitagabend im Einsatz:
Falsch in die Umgehung eingebogen: Zusammenstoß (06.08.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 07 November 2012 19:38

Lkw fährt Gas-Zapfsäule um: Großeinsatz / VIDEO

RHODEN. Ein Lkw-Fahrer hat am frühen Mittwochabend eine Zapfsäule für LPG-Autogas am SVG-Autohof in Rhoden umgefahren. Laut zischend strömte das Gas aus, die Feuerwehr sperrte das Gelände weiträumig ab.

Der Fahrer eines mit Eisenbahn-Achsen beladenen Lastwagens aus dem Kreis Paderborn hatte offenbar beim Durchfahren des Shell-Tankstellengeländes die Länge seines Gespanns falsch eingeschätzt und erfasste beim Einschlagen mit dem Heck die Zapfsäule. Als daraufhin Gas ausströmte, verständigten Tankstellenmitarbeiter umgehend per Notruf die Leitstelle. Von dort aus wurden die Feuerwehren aus Wrexen, Rhoden und Bad Arolsen alarmiert - bei Gefahrgutunfällen und ähnlich gelagerten Einsätzen rücken die drei Wehren stets gemeinsam aus. Auf dem Gelände hatte es im vergangenen Jahr auch eine gemeinsame Übung der Wehren nach einem angenommenen Gefahrgutunfall gegeben.

Der Bad Arolser Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer, der sich zufällig gerade in einem angrenzenden Schnellrestaurant aufhielt, eilte sofort nach Eingang des Alarms zur Tankstelle, verschaffte sich ein Bild der Lage und ließ das Gelände räumen. Wenig später bereits traf die Feuerwehr Rhoden ein, sperrte die Einsatzstelle im Umkreis von 50 Metern ab und riegelte auch die Zufahrten ab. "Wir haben zunächst die Zuleitungen abgeschiebert", erklärte Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel (Rhoden). Dies sei an der zentralen Versorgung erfolgt.

Damit war die Gefahr aber noch nicht vollends gebannt: Weil das LPG-Autogas schwerer ist als Luft, sammelte es sich am Boden und "floss" auch in Kanalschächte. Aus einem dieser Schächte, der über keine Entlüftung verfügt, saugten die Feuerwehrleute mit einem speziellen Be- und Entlüfter das explosive Gas ab. Ständig führten Feuerwehr und der ebenfalls an der Einsatzstelle eingetroffene EWF-Bereitschaftsdienst Messungen durch. Ein Tankstellentechniker sicherte die beschädigte Zapfsäule, sie sollte den Angaben zufolge am Donnerstag repariert oder erneuert werden. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend zunächst nicht vor.

Publiziert in Feuerwehr

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