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ALLENDORF-BATTENFELD. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch stahl ein unbekannter Täter die Autobatterie eines Weidezaungerätes von einer Schafweide in der Gemarkung "Battenfelder Driescher" bei Battenfeld.

Der Geschädigte hatte seine Schafherde auf einer Weide mit einem Schafsnetz umzäunt. Dienstagabend schloss er ein Weidezaungerät mit einer etwa dreißig Kilogramm schweren Autobatterie an. Als er am Mittwochmorgen die Wasserversorgung kontrollieren wollte, stellte er fest, dass die Autobatterie fehlte. Außerdem hatte der unbekannte Täter auch das Schafsnetz durchschnitten, so dass die Schafe ausbrechen konnten.

Die Polizei Frankenberg geht davon aus, dass der Täter mit einem Fahrzeug zu dem Tatort gefahren ist. Dieser befindet sich am "Ziegenpfad" bei Battenfeld, aus Richtung Allendorf in Richtung Osterfeld linksseitig der Bundesstraße 236.

Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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VOLKMARSEN. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate ist ein Hobbyschäfer aus Volkmarsen zum Opfer von Dieben geworden: Wie bereits im Januar wurde dem Schafhalter nun erneut ein Weidezaungerät mit Autobatterie gestohlen. Schaden: insgesamt 700 Euro.

Im aktuellen Fall büchsten von der Weide an der Kugelsburg in Volkmarsen die eingezäunten Schafböcke aus. Der Schafhalter wurde darüber am Montagabend informiert und sah an der Weide nach - das dort genutzte Weidezaungerät der Korbacher Firma "horizont agrartechnik" war ebenso verschwunden wie die Autobatterie, die zur Stromversorgung dient. Der Volkmarser Hobbyschäfer, der insgesamt etwa 100 Schafe hält, informierte die Polizei.

Zuletzt war der Mann am Sonntagmittag an der Weide in der Nähe des Volkmarser Wahrzeichens. "Zu dieser Zeit war das Weidezaungerät noch da und funktionierte auch noch", sagte der Bestohlene gegenüber 112-magazin.de. Am Montagabend gegen 20.30 Uhr erhielt der Mann dann die Information über die freilaufenden Schafe und entdeckte beim Nachsehen den Diebstahl.

Bereits Anfang des Jahres waren dem Volkmarser ein Weidezaungerät und eine Autobatterie gestohlen worden - damals von einer Weide vor dem Twistestausee. Damals wie heute handelte es sich um Geräte des Typs "horistar B". Der Dieb wurde nie gefasst, Gerät und Batterie blieben verschwunden.

Wer Angaben zum Täter, zu einem verdächtigen Fahrzeug oder zum Verbleib der Geräte machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizei in Bad Arolsen zu melden. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0.

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FRANKENBERG. Hab mein Wagen voll geladen…: An dieses Volkslied mussten Polizisten bei einer Verkehrskontrolle auf der B 252 gleich zweimal denken: Die Beamten stoppten ein mit Paletten überladenes Gespann mit mangelhafter und einen mit Autobatterien beladenen Kleintransporter ohne jegliche Sicherung.

Selbst bei erfahrenen Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes löste der Anblick dieser Fahrzeuge einzig ein Kopfschütteln aus. Wie ihr Sprecher Volker König am Donnerstag berichtete, waren die Kollegen zunächst auf ein Gespann mit hoch geladenen Paletten aufmerksam. Die Paletten waren unzureichend gesichert, die Gurte wiesen keinerlei Vorspannkraft auf. Der Fahrzeugführer wusste wohl, dass die Paletten rutschen und wackeln, war aber der Meinung, "dass man da nichts machen kann". Um seine Einsicht zu stärken, dass der Anhänger zum Transport solch großer Mengen Paletten ungeeignet ist, gab es von den Polizisten neben deutlichen Worten auch eine Bußgeldanzeige.

Kurze Zeit später kontrollierten die Beamten einen weißen Opel Combo und staunten nicht schlecht, als sie die Hecktüren öffneten. Im Laderaum des Kleintransporters lagen ohne jegliche Sicherung 80 alte Autobatterien. Der Fahrer aus Worms war als selbständiger Schrottsammler im Landkreis unterwegs. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann gegen eine Vielzahl von Vorschriften verstoßen hatte, die ihm nun eine Strafanzeige wegen unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen einbringt.

Damit aber nicht genug: Es fehlten die Ladungssicherung, ein Feuerlöscher, die persönliche Schutzausrüstung, schriftliche Weisungen, Fahrzeugkennzeichnungen und mehrere Papiere und Bescheinigungen. Außerdem war der Opel um mehr als ein Drittel überladen. Wegen dieser Verstöße gegen Gefahrgut- und abfallrechtliche Bestimmungen erwarten ihn Bußgelder in vierstelliger Höhe. Aber auch die Personen, bei denen der Mann die Batterien abgeholt hatte, müssen mit saftigen Bußgeldern rechnen. Arnfried Schlömer vom Regionalen Verkehrsdienst: "Solch einen gedankenlosen Umgang mit Gefahrgutstoffen erleben wir auch nicht alle Tage".

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Publiziert in Polizei
Montag, 27 Mai 2013 16:38

Erneut alte Autobatterien gestohlen

KORBACH. Rund 80 alte Autobatterien haben unbekannte Diebe aus der Lagerbox eines Autozubehörhandels in der Flechtdorfer Straße gestohlen. Erst Mitte Februar waren dort Altbatterien mit einem Gesamtgewicht von einer Tonne geklaut worden.

Laut Polizeibericht von Montag schlugen die Täter in der Nacht zu Samstag zu: Sie drangen gewaltsam auf das Außengelände eines Autozubehörhandels in der Flechtdorfer Straße ein. Ziel der Täter war eine Lagerbox für Altbatterien. Die Angestellten des Zubehörhandels bemerkten am Samstagmorgen den Diebstahl von rund 80 alten Autobatterien.

Das Verladen der Batterien dürfte nach Einschätzung von Polizeisprecher Dirk Virnich "einige Zeit" in Anspruch genommen haben und könnte aufgefallen sein. Der Gesamtschaden beträgt mindestens 700 Euro. Hinweise erbittet die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0.

Gleicher Fall vor drei Monaten
Erst Mitte Februar hatten unbekannte Diebe bei derselben Firma zahlreiche alte Autobatterien aus einem Container gestohlen. Die Batterien hatten ein Gesamtgewicht von etwa einer Tonne. Die ausgedienten Bleiakkumulatoren hatten einen Schrottwert von etwa 600 Euro.

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