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NEUENTAL/BORKEN. Schwere Verletzungen haben die beiden Insassen eines Sportwagens bei einem Alleinunfall auf der A 49 erlitten. An dem Fahrzeug des Typs Audi R8 entstand nach Angaben der Polizei Totalschaden von 180.000 Euro.

Der 51-jährige Fahrer und seine 50 Jahre alte Beifahrerin aus dem Schwalm-Eder-Kreis waren gegen 18.10 Uhr auf der A 49 zwischen den Anschlussstellen Neuental und Borken in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Der 51-Jährige krachte mit dem Audi in die Mittelschutzplanke und wurde von dieser nach rechts abgewiesen. Am rechten Fahrbahnrand geriet der Wagen auf den Grünstreifen und überschlug sich anschließend mehrfach, bis er auf dem Fahrzeugdach zum Liegen kam.

Der schwer verletzte Fahrer gab der Autobahnpolizei gegenüber an, während der Fahrt sei ein Hinterreifen am Auto geplatzt. Daraufhin habe er die Kontrolle über den Wagen verloren. Die beiden Schwerverletzten wurden in ein Kasseler Krankenhaus eingeleifert.

Der beschädigt Sportwagen musste anschließend durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Mitarbeiter der Straßen- und Autobahnmeisterei Gudensberg beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe und reinigten die Fahrbahn. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten waren gegen 20 Uhr schließlich abgeschlossen. Größere Verkehrsbehinderungen gab es nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

MELSUNGEN/GUXHAGEN. Ein mit rund 2000 lebenden Puten beladener Lkw ist in der Nacht zu Freitag auf der Autobahn 7 gegen einen Sperranhänger der Autobahnmeisterei geprallt. Die Tiere blieben unversehrt, der 47 Jahre alte Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt im Führerhaus eingeklemmt und von der Feuerwehr befreit. Der Schaden summiert sich auf mehr als 100.000 Euro.

Der schwere Unfall ereignete sich gegen 2.15 Uhr zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen. Dort sicherte der Sperranhänger einen mit Panne liegen gebliebenen Lkw ab. Die Fahrbahn in Richtung Norden ist seit 8.30 Uhr geräumt. Die Puten, die in Transportboxen untergebracht waren, mussten zum Weitertransport umgeladen werden.

Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war das mit Lebendputen beladene Lkw-Anhänger-Gespann auf der A 7 in Richtung Norden unterwegs. Der 47 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Cloppenburg übersah aus bislang ungeklärter Ursache einen auf dem rechten von drei Fahrstreifen abgestellten beleuchteten Sperranhänger. Die Autobahnmeisterei Baunatal hatte diesen zur Absicherung eines auf dem rechten Fahrstreifen zuvor liegen gebliebenen Sattelzuges aufgestellt. Das Lkw-Gespann krachte auf den Sperranhänger und schob diesen auf den davor stehenden Pannen-Lkw.

Aufgrund der heftigen Kollision verteilte sich eine Vielzahl von Fahrzeugteilen auf der Fahrbahn. Ein nachfolgender 50 Jahre alter Autofahrer aus dem Main-Taunus-Kreis konnte mit seinem Skoda nicht mehr ausweichen und überfuhr das Trümmerfeld. Dabei entstand auch an seinem Wagen ein nicht bezifferter Sachschaden.

Der Fahrer des Putentransporters war beim Aufprall in seinem Fahrerhaus eingeklemmt worden. Er musste durch die Feuerwehr zunächst befreit werden, bevor ihn der Rettungsdienst ins Krankenhaus brachte. Die Verletzungen seien allerdings nicht besonders schwerwiegend gewesen, hieß es von der Unfallstelle. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

FELSBERG. Mit einem VW Polo haben sich zwei junge Leute auf der A 49 in Höhe der Anschlussstelle Felsberg überschlagen. Der Wagen kam auf dem Dach zum Liegen. Die beiden Fahrzeuginsassen zogen sich dabei glücklicherweise offenbar nur leichte Verletzungen zu.

Sie wurden mit Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Wegen des Unfalls musste die A 49 in Richtung Kassel teilweise gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen mit Stau von zeitweise mehr als zwei Kilometern Länge.

Laut Autobahnpolizei war ein 20-Jähriger aus Felsberg mit einem VW Polo gegen 6.30 Uhr an der Anschlussstelle Felsberg auf die A 49 in Richtung Kassel aufgefahren. Nach seinen Angaben geriet er dabei mit den rechten Reifen auf den Grünstreifen, woraufhin er gegenlenkte und sein Fahrzeug in Schleudern geriet. Der Wagen schleuderte anschließend über beide Fahrstreifen der Autobahn und krachte gegen den Fahrbahnteiler aus Beton. Hierdurch überschlug sich der Polo und kam nach weiteren 50 Metern auf dem Dach zum Liegen. Sowohl der Fahrer als auch seine 21-jährige Beifahrerin aus Gudensberg wurden leicht verletzt. Am Polo entstand Totalschaden.

Bis zur Bergung des Wagens und der Reinigung der Fahrbahn durch die Autobahnmeisterei wurde der Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt, wodurch es zu den Verkehrsbehinderungen kam. Gegen 8 Uhr wurde die gesamte Fahrbahn Richtung Kassel schließlich wieder freigegeben. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei

DIEMELSTADT. Ein Sattelzug hat am Montagabend auf der A 44 in Höhe Diemelstadt rund 300 Liter Diesel verloren. Andere Fahrzeuge fuhren durch den Kraftstoff und verteilten ihn auf der Autobahn, in der Aus- und Auffahrt sowie auf der B 252. Feuerwehr und Autobahnmeisterei waren stundenlang im Einsatz.

Ein in Zwickau zugelassener Sattelzug war am Abend gegen 19 Uhr auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Diemelstadt überfuhr der Lkw-Fahrer einen Reifen, den ein anderer Brummi verloren hatte. Dadurch riss eine Treibstoffleitung, die die beiden Dieseltanks der Sattelzugmaschine miteinander verbindet. Durch das Leck flossen Polizeiangaben zufolge etwa 300 Liter Dieselkraftstoff auf die Fahrbahn.

Obwohl der Lasterfahrer sofort auf die Standspur steuerte, floss der Kraftstoff auf den rechten der beiden Fahrstreifen - die Autobahn hat in diesem Abschnitt ein leichtes Gefälle zur Mittelleitplanke hin. Wie Feuerwehreinsatzleiter und Stadtbrandinspektor Ulrich Volke gegenüber 112-magazin.de erklärte, seien zahlreiche Fahrzeuge durch den Treibstoff gefahren und hätten diesen großflächig verteilt.

Weil die Meldung über das Ausmaß beim Notruf nicht ganz klar war, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen sowie aus Bad Arolsen mit dem Stichwort Gefahrgut. Der Einsatz der Arolser Kameraden war aber nicht nötig, sie kehrten bald nach der Ankunft wieder in die Residenzstadt zurück. Lediglich das Lichtmastfahrzeug blieb an der Einsatzstelle stehen.

Feuerwehren, Autobahnmeisterei und Polizei sperrten einen Fahrstreifen auf der Autobahn, die komplette Ausfahrt Diemelstadt, die Auffahrt in Fahrtrichtung Dortmund sowie die Bundesstraße 252 im betroffenen Abschnitt. Brandschützer und Autobahnwärter brachten großen Mengen an Ölbindemittel aus.

Die Einsatzkräfte kehrten das saugfähige Granulat zunächst mit Besen in den Asphalt ein, bevor eine Kehrmaschine der Autobahnmeisterei Baunatal das vollgesogene Bindemittel wieder aufnahm. Erst nach mehreren Stunden herrschte wieder uneingeschränkt freie Fahrt. Auch der Sattelzug setzte die Fahrt fort - nachdem die aufgerissene Leitung abgeklemmt worden war.


Auch auf der Gegenspur gab es am Abend einen Unfall, zu dem Feuerwehrleute ausrücken mussten:
Unfall auf A 44: Frau schwer verletzt im Auto eingeklemmt (20.01.2015, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

EDERMÜNDE. Ein 22 Jahre alter Autofahrer aus Bad Arolsen ist am frühen Freitagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der A 49 zwischen den Anschlussstellen Edermünde und Felsberg schwer verletzt worden.

Der junge Mann war laut Polizeisprecher Torsten Werner gegen 1.45 Uhr auf der A 49 von Kassel in Richtung Marburg unterwegs und kam aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Zunächst geriet der Wagen auf die beginnende Schutzplanke und von dieser in den dahinter liegenden Flutgraben, wo sich der Wagen mehrfach überschlug.

Der Fahrer, der bei dem Unfall Kopfverletzungen erlitt, machte sich zunächst von der Unfallstelle in Richtung Anschlussstelle Felsberg zu Fuß auf den Weg; dabei informierte er über sein Handy die Polizei. Eine Funkstreife der Polizeiautobahnstation Baunatal traf den jungen Fahrer an der Anschlussstelle Felsberg an und alarmierte einen Rettungswagen. Dessen Besatzung lieferte den Bad Arolser in ein Krankenhaus ein. Hinweise auf Alkohol- oder Drogenmissbrauch ergaben sich nicht.

Da zunächst unklar war, ob der 22-Jährige allein im Unfallwagen saß, suchten die Beamten mit Unterstützung der Autobahnmeisterei Gudensberg und der Feuerwehr Baunatal den Unfallort nach Spuren ab, um Aufschluss über mögliche weitere Beteiligte zu bekommen. Die Suche verlief ohne Hinweise auf mögliche Mitfahrer oder Unfallgegner.

Am Wagen des 22-Jährigen war Totalschaden von 6000 Euro entstanden, das Auto musste abgeschleppt werden. Zudem waren bei dem Unfall Teile der Leitplanke und ein Verkehrsschild beschädigt worden. Diesen Schaden bezifferten die Beamten mit 3000 Euro.

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Publiziert in KS Retter

EDERMÜNDE/BAD AROLSEN. Ein 22 Jahre alter Autofahrer aus Bad Arolsen ist am frühen Freitagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der A 49 schwer verletzt worden.

Der junge Mann war laut Polizeisprecher Torsten Werner gegen 1.45 Uhr auf der A 49 von Kassel in Richtung Marburg unterwegs und kam zwischen den Anschlussstellen Edermünde und Felsberg aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Zunächst geriet der Wagen auf die beginnende Schutzplanke und von dieser in den dahinter liegenden Flutgraben, wo sich der Wagen mehrfach überschlug.

Der Fahrer, der bei dem Unfall Kopfverletzungen erlitt, machte sich zunächst von der Unfallstelle in Richtung Anschlussstelle Felsberg zu Fuß auf den Weg; dabei informierte er über sein Handy die Polizei. Eine Funkstreife der Polizeiautobahnstation Baunatal traf den jungen Fahrer an der Anschlussstelle Felsberg an und alarmierte einen Rettungswagen. Dessen Besatzung lieferte den Bad Arolser in ein Krankenhaus ein. Hinweise auf Alkohol- oder Drogenmissbrauch ergaben sich nicht.

Da zunächst unklar war, ob der 22-Jährige allein im Unfallwagen saß, suchten die Beamten mit Unterstützung der Autobahnmeisterei Gudensberg und der Feuerwehr Baunatal den Unfallort nach Spuren ab, um Aufschluss über mögliche weitere Beteiligte zu bekommen. Die Suche verlief ohne Hinweise auf mögliche Mitfahrer oder Unfallgegner.

Am Wagen des 22-Jährigen war Totalschaden von 6000 Euro entstanden, das Auto musste abgeschleppt werden. Zudem waren bei dem Unfall Teile der Leitplanke und ein Verkehrsschild beschädigt worden. Diesen Schaden bezifferten die Beamten mit 3000 Euro.

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Publiziert in Retter
Dienstag, 04 September 2012 11:29

Lkw verliert 600 Liter Diesel

KASSEL. Wie die Autobahnpolizeistation Baunatal berichtet, hat ein Lkw auf der A7 Kassel-Hannover zwischen den Anschlussstellen Kassel-Nord und Hann.-Münden-Lutterberg vermutlich rund 600 Liter Dieselkraftstoff aus seinem Fahrzeugtank verloren.

Laut Wolfgang Jungnitsch schlug vermutlich der Tank leck, als der Lkw um kurz nach 10 Uhr über Reifenteile fuhr, die zwischen Kassel-Mitte und Kassel-Ost auf der Fahrbahn lagen. Die etwa einen Meter breite Dieselspur befindet sich auf der rechten Fahrspur und ist mehrere Kilometer lang. Dieselkraftstoff soll auch in den Flutgraben gelaufen sein.

Im Einsatz sind neben der Autobahnpolizei auch die Feuerwehr, die Autobahnmeisterei und die Untere Wasserbehörde. Es kommt auf der A7 in Richtung Norden zu Behinderungen. Möglicherweise, so Ralf Dörigmann von der Autobahnpolizei, müsse die A7 in Richtung Göttingen/Hannover für die Reinigungsarbeiten auch kurzfristig voll gesperrt werden.

Publiziert in KS Polizei
Samstag, 12 November 2011 13:54

A 44: Drei Autos auf Glätte geschleudert

DIEMELSTADT. Auf die winterlichen Verkehrsverhältnisse müssen sich die Autofahrer erst wieder einstellen. Das bekamen drei Autofahrer zu spüren, die am Samstagmorgen auf der Autobahn 44 von Dortmund in Richtung Kassel unterwegs waren: Auf der Gefällstrecke zwischen dem Kreuz Wünnenberg/Haaren und der Abfahrt Diemelstadt kamen ihre Autos auf Glätte ins Schleudern.

Alle drei Unfälle gingen nach Angaben der Wünnenberger Autobahnpolizei glimpflich aus. Verletzt wurde niemand, an den Autos entstand jeweils nur leichter bis mittlerer Sachschaden. Alle drei Fahrzeuge waren auf Talbrücken ins Schleudern gekommen. Dort hatte sich die Luftfeuchtigkeit niedergeschlagen und war gefroren, so dass es auf den Brücken glatt wurde.

Die Polizei benachrichtigte den Streudienst der Autobahnmeisterei, der die Brücken abstreute. Auch die Sonne, die am Morgen über dem ostwestfälischen Autobahn-Teilstück schien, sorgte dafür, dass die Glätte wieder verschwand.

Publiziert in Polizei

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