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ROSENTHAL/BRACHT. Am Mittwochnachmittag ereignete sich ein tödlicher Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3077 (siehe Erstmeldung) zwischen Rosenthal und Bracht. In den Unfall verwickelt waren insgesamt drei Pkw und vier Personen - die Ermittlungen zur Unfallursache laufen weiter.

Um 16.08 Uhr rückten die Wehren Rosenthal, Roda, Gemünden, Bracht und Rauschenberg mit ungefähr 65 Einsatzkräften unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden drei RTW und ein NEF, sowie Streifenwagen der Polizeistationen Frankenberg und Stadtallendorf. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte bei dem älteren Ehepaar, die einen im Landkreis Marburg (MR) zugelassenen Trabant gefahren haben, nur noch der Tod festgestellt werden.

Die Personen der anderen Fahrzeuge (ein schwarzer Skoda Octavia mit Korbacher Kennzeichen (KB) und einen roten Camper der Marke Fiat mit Hannoveraner (H) Kennzeichen wurden nach medizinischer Erstversorgung durch den anwesenden Rettungsdienst in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht. Derweil wurde die Strecke von Rosenthal nach Bracht von der Feuerwehr abgesichert. Ein Gutachter wurde zur Ermittlung des genauen Unfallhergangs herangezogen. Nachdem dieser seine Arbeiten vorerst beendet hatte, wurden die zwei Personen aus dem Trabant unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Marc Andre Noll mit hydraulischem Rettungsgerät geborgen und an einen Bestatter übergeben.

Die Unfallfahrzeuge stellte die Polizei sicher. Diese wurden durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Dort werden später die Ermittlungen fortgeführt. Auslaufende Betriebsstoffe wurden durch Einsatzkräfte der Feuerwehr mittels Bindemittel aufgenommen und die Fahrbahn gereinigt. Somit konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

Gegen 21 Uhr waren die Einsatzarbeiten abgeschlossen und die Strecke konnte freigegeben werden. Den Schaden an den Unfallfahrzeugen bezifferte die Polizei mit ca. 25.000 Euro. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. (112-magazin)

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ROSENTHAL. Ein vermeintlicher Gasaustritt sorgte am Freitagabend für reges Einsatzaufkommen in Rosenthal. 

Ein Bewohner des Altenheimes in Rosenthal bemerkte Gasgeruch im Aufenthaltsraum, woraufhin unverzüglich der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt wurde. Um   17.37 Uhr rückten die Wehren Rosenthal, Roda, Gemünden und Frankenberg unter dem Alarmkürzel "HGAS 1, Gasgeruch Altenheim" zur Einsatzstelle aus.

Unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Bastian Werner ging ein Trupp zur Erkundung in den besagten Aufenthaltsraum vor - dort konnte allerdings kein Gasgeruch wahrgenommen werden.

Nach Eintreffen der Feuerwehr Frankenberg ging der Trupp erneut mit einem Gasmessgerät vor, um den Raum freizumessen. Die Messung blieb aber glücklicherweise ohne Befund. Anschließend wurde der Aufenthaltsraum quergelüftet. Nach etwa einer Stunde konnten die rund 35 Einsatzkräfte wieder in ihre Standorte einrücken.

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GEMÜNDEN-GRÜSEN.  Zahlreiche Hilfsorganisationen wurden am späten Montagabend zu einem Großbrand nach Grüsen alarmiert. Grund für den Einsatz war ein Feuer in einem Blockheizkraftwerk bei Grüsen. 

Entdeckt wurde das Feuer von einem aufmerksamen Autofahrer, der umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg verständigte. Diese alarmierte um 22.37 Uhr unter dem Alarmkürzel "F3, brennt Biogasanlage" die Wehren Grüsen, Gemünden (Wohra), Sehlen und Schiffelbach, so wie einen RTW und einen Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg zum Einsatzort.

Bereits auf der Anfahrt wurde das Feuer durch Einsatzleiter und Stadtbrandinspektor André Boucsein bestätigt. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Container, der als Motorraum für die auf dem Hof stehende Biogasanlage dient, in Vollbrand. Die Betreiber der Anlage hatten bereits eigene Löschversuche gestartet, die aber ohne Erfolg blieben. Ebenfalls wurden Gaszuleitungen abgeschiebert und Bioöle abgelassen. Umgehend wurde ein Löschangriff in die Wege geleitet, um die Flammen niederzuschlagen. Während der Löscharbeiten wurden die Wehren Haina (Kloster) und Halgehausen für weitere Atemschutzgeräteträger nachalarmiert.

Für eine ausreichende Vorhaltung an Atemschutzgeräten, wurden der Gerätewagen-Atemschutz aus Korbach und der Gerätewagen-Logistik aus Frankenberg auf den Plan gerufen. Weitere Tanklöschfahrzeuge rückten aus Frankenberg, Kirchhain und Bad Wildungen an. Drei Trupps unter Atemschutz waren gleichzeitig im Einsatz. Als die Flammen niedergeschlagen worden waren, wurde der Container geöffnet und mit mittels Schaumangriff geflutet. Hierzu kam vorerst Mittelschaum zum Einsatz, bis man auf Schwerschaum umstellte. Somit konnten alle Flammen erstickt und der im Container befindliche Motorblock gekühlt werden. Während dessen wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und für die Wasserversorgung eine "Lange Wegstrecke" errichtet. Damit das Schaummittel nicht in umliegende Gewässer eindringen konnte, wurde unterhalb des Hofes eine Auffangstation aufgebaut. Hier pumpte man mit Hilfe einer Tauchpumpe das zurückstauende Löschwasser in ein Faltbecken, wo es anschließend in ein Güllefass umgepumpt wurde. In Absprache mit dem stellvertretenden Kreisbrandinspektor wird hierfür eine fachgerechte Entsorgungsmöglichkeit gesucht.

Die Temperatur des Motorblocks wurde dauerhaft mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Um die Temperatur weiter senken zu können, musste permanent Löschwasser zum kühlen eingefüllt werden.  Insgesamt 65 Einsatzkräfte, darunter sechs Trupps unter Atemschutz, waren bis 3 Uhr am Dienstagmorgen im Einsatz. Der Schaden wird auf rund 1 Millionen Euro geschätzt. 

Dank des schnellen und routinierten Eingreifen der Einsatzkräfte konnte bei diesem Einsatz Schlimmeres verhindert werden. (112-magazin)

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WALDECK-FRANKENBERG. Aufgrund der Sturmwarnung des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg empfiehlt Landrat Dr. Reinhard Kubat, die Schulen im Landkreis am Montag, 10. Februar geschlossen zu halten. Die endgültige Entscheidung über die Schließung trifft aber jede Schule eigenständig.

„Wir als Schulträger können darüber lediglich eine Empfehlung aussprechen, was wir in diesem Fall tun", sagt Landrat Dr. Reinhard Kubat. Laut Deutschem Wetterdienst seien für den Landkreis orkanartige Böen angekündigt. „Ich empfehle daher allen Schulleiterinnen und Schulleitern, den Schulbetrieb am Montag ausfallen zu lassen."

Alle Schulen, die sich für eine Schließung entscheiden, werden gebeten, dies dem Landkreis unter E-Mail: oeff-kultur(at)lkwafkb.de mitzuteilen. Der Landkreis wird unten ohne Gewähr alle Schulen auflisten, die die Mitteilung zur Schließung übermittelt haben. Aufgrund der zu erwartenden Wetter-Situation wird auch der Kreisentscheid Nord im Vorlesewettbewerb, der am Montag in der Jugendherberge in Korbach stattfinden sollte, abgesagt. Ein Ersatztermin wird kurzfristig bekannt gegeben.

Über die aktuelle Wetterlage informiert auch die Handy-App HessenWARN schnell und einfach über das Mobiltelefon. Um sich für den Service anzumelden, steht die entsprechende App kostenlos im iPhone App Store, für Android Phones im Google Play Store und für Windows Phones im Windows Store zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es unter https://innen.hessen.de/sicherheit/hessenwarn.

Folgende Schulen haben nach Information des Landkreises am Montag, 10. Februar geschlossen:

- Kaulbach-Schule Bad Arolsen

- Louis-Peter-Schule Korbach

- Mittelpunktschule Goddelsheim

- Grundschule Sachsenberg

- Schule am Enser Tor Korbach

- Mittelpunktschule Adorf

- Christian-Rauch-Schule Bad Arolsen

- Westwallschule Korbach

- Humboldt-Schule Korbach

- Schule Marker Breite Korbach

- Berliner Schule Korbach

- Mittelpunktschule Sachsenhausen (Hauptstandort & Grundschulstandort)

- Diemeltalschule Usseln

- Uplandschule Willingen

- Henkelschule Vöhl

- Schlossbergschule Rhoden

- Grundschule Edertal

- Ederseeschule Herzhausen

- Nicolai-Schule Mengeringhausen

- Hans-Viessmann-Schule Frankenberg/Bad Wildungen

- Edertalschule Frankenberg

- Ortenbergschule Frankenberg

- Grundschule Geismar

- Grundschule Villa R Volkmarsen

- Grundschule Röddenau

- Grundschule am Burgberg Battenberg

- Valentin-Grundschule Helsen/Landau

- Burgwaldschule Frankenberg

- Kugelsburgschule Volkmarsen

- Gesamtschule Battenberg

- Alte Landesschule Korbach

- Grundschulen Bottendorf/Ernsthausen

- Helenentalschule Bad Wildungen

- Cornelia-Funke-Schule Gemünden

- Kegelbergschule Frankenberg

- Heinrich-Lüttecke-Schule Bad Arolsen

- Paul-Zimmermann-Schule Korbach

- Gustav-Stresemann-Gymnasium Bad Wildungen

- Wigand-Gerstenberg-Schule Frankenberg

- Grundschule Bromskirchen

- Schulgemeinschaft Rosenthal (Nicolaus-Hilgermann-Schule & Außenstelle der Karl-Preising-Schule)

- Auenbergschule Odershausen

- Schule Breiter Hagen Bad Wildungen

- Mathias-Bauer-Schule Bad Wildungen

- Ense-Schule Bad Wildungen

- Grundschule Neuer Garten Bad Arolsen

- Kellerwaldschule Frankenau

- Berufliche Schulen Korbach und Bad Arolsen

- Gesamtschule Edertal

- Regenbogenschule Frankenberg

- Grundschule Twistetal, Berndorf und Twiste

- Grundschule Höringhausen

- Möllenbach-Schule Hatzfeld

- Grundschule Diemelstadt/Wrexen

- Grundschule Haina (Kloster)- Evangelisches Fröbelseminar Korbach

- Integrierte Gesamtschule Edertal

- Musikschulen Bad Arolsen, Bad Wildungen, Frankenberg und Korbach

- Friedrich-Trost-Schule Frankenberg

- Marie-Juchacz-Schule, Standorte Gemünden und Burgwald-Birkenbringhausen

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Publiziert in Retter
Freitag, 07 Februar 2020 08:24

Blitzer in Waldeck-Frankenberg

GEMÜNDEN. Derzeit wird in Gemünden (Wohra) eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in Höhe eines Fitnessstudios in der Moischeider Straße aus Richtung Dodenhausen, dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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Publiziert in Blitzer
Dienstag, 21 Januar 2020 10:46

Einbruch in Wohnhaus - Schmuck gestohlen

FRANKENBERG. Am späten Freitagabend brachen unbekannte Täter in ein Wohnhaus in Frankenberg ein. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Bewohner verließen ihr Haus in der Gemündener Straße am Freitagabend gegen 19 Uhr. Als sie kurz nach Mitternacht nach Hause kamen, mussten sie feststellen, dass Einbrecher am Werk waren.

Um in das Gebäude zu gelangen hatten hatten die Täter eine Tür aufgehebelt, dort durchsuchten sie sämtliche Räumlichkeiten und Behältnisse. Sie stahlen Schmuck und konnten unerkannt flüchten. Die Höhe des Diebesgutes steht noch nicht fest, der Sachschaden beträgt etwa 500 Euro.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

RÖDDENAU. Zu einem Verkehrsunfall wurde die Frankenberger Polizei am Montagabend gerufen.

Ein 19-Jähriger aus Frankenberg befuhr mit seinem BMW gegen 20 Uhr die Kreisstraße 125 aus Röddenau in Richtung Bundesstraße 253. An der Bundesstraße angekommen, wollte der junge Mann auf diese auffahren, übersah dabei aber den vorfahrtberechtigten 52-Jährigen aus Gemünden in seinem Ford Focus.

Dieser erkannte, was der 19-Jährige vorhatte und wich daher in den Gegenverkehr aus. Dort musste er allerdings feststellen, dass ihm ein Fahrzeug entgegenkam, weshalb er wieder auf die rechte Spur zog und stark abbremste. Der 19-Jährige bekam all das zu spät mit, setzte seinen Abbiegevorgang weiter fort und kollidierte daraufhin mit dem stehenden Ford des 52-Jährigen.

An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro, verletzt wurde niemand.

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Publiziert in Polizei
Montag, 06 Januar 2020 16:42

L 3296: Sperrung wegen Baumpflegearbeiten

DODENHAUSEN/GEMÜNDEN. Hessen Mobil und die Stiftungsforsten Kloster Haina müssen kurzfristig an der Landesstraße 3296, zwischen Dodenhausen und dem Abzweig der Kreisstraße 110 nach Herbelhausen, dringend erforderliche Baumpflegearbeiten durchführen. Aus diesem Grund wird der Abschnitt vom 8. bis zum 10. Januar jeweils in der Zeit von 8 Uhr bis 17 Uhr für den Verkehr gesperrt.

Die Umleitungsstrecke über Schönstein und Moischeid ist in beiden Richtungen ausgeschildert.

Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Pflegemaßnahmen sowie die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen. (Hessen Mobil)

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GEMÜNDEN (WOHRA). Einen Alleinunfall auf der Landesstraße 3155 produzierte am Donnerstagabend ein 18-jähriger Mann mit seinem Pkw zwischen Gemünden und dem Abzweig nach Dodenhausen - er war mit seinem Ford gegen 18 Uhr im Bachlauf am Ebersgraben gelandet, nachdem er die Kontrolle über seinen Focus verloren hatte.

Da sämtliche Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg im Einsatz waren, übernahm ein Beamter in Zivil die Unfallaufnahme. Das Bild, das sich dem Beamten bot, sah zunächst schlimmer aus, als es war. Ausgangs einer Rechtskurve hatte der junge Mann aus Gilserberg (Schwalm-Eder-Kreis) auf der Fahrt nach Gemünden die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war die Böschung hinabgerutscht, dort kam der Focus anschließend auf der Fahrerseite im Wasser zum Liegen. Aus eigener Kraft konnte sich der junge Fahrer aus dem demolierten Fahrzeug befreien.

Um eine Gewässergefährdung zu vermeiden, forderte der Beamte die Freiwillige Feuerwehr Gemünden an. Unverzüglich rückte Einsatzleiter und Stadtbrandinspektor André Boucsein mit 22 Ehrenamtlichen zur Unfallstelle aus. Die Anweisungen des Einsatzleiters waren kurz und knapp: Einsatzstelle ausleuchten, Straße sperren und die Unfallstelle absichern - eine Nachsicht im Bachlauf und am verunfallten Pkw ergab, dass keine Betriebsstoffe ausgelaufen waren.

Kleine Blessuren bei dem Fahrer wurden im RTW behandelt. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden, den Totalschaden am schon älteren Ford beziffert die Polizei auf 2500 Euro.

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FRANKENBERG/SOMPLAR. Mit seinem silbergrauen Audi ist am Donnerstagnachmittag ein 18-jähriger Mann aus Gemünden von der Fahrbahn abgekommen. Polizei, Retter und das Abschleppunternehmen AVAS mussten zur Unfallstelle ausrücken.

Nach Informationen aus Polizeikreisen war der 18-Jährige gegen 15.25 Uhr auf der Ruhrstraße von Frankenberg in Richtung Somplar unterwegs gewesen. Vermutlich aus Unachtsamkeit geriet der Fahranfänger auf die rechte Bankette und landete, nachdem er mit seinem Audi einem Baum gefällt hatte, im Straßengraben.

Aus eigener Kraft schaffte der leichtverletzte Fahrer die Böschung zu erklimmen und den Notruf abzusetzen. Bei Ankunft der Polizei wurde die Unfallstelle abgesichert, um Bergungsarbeiten an dem Audi durchführen zu können. Insgesamt entstand Sachschaden von 1500 Euro.  (112-magazin)

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