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Mittwoch, 07 September 2022 09:19

Vollsperrung bei Gemünden

GEMÜNDEN/WOHRA. Hessen Mobil startet am Montag, den 12. September mit der Erneuerung der Landesstraße 3073 zwischen Gemünden und dem Abzweig nach Wohra. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten. 

Im ersten Abschnitt wird die rund 2,1 Kilometer lange Strecke zwischen dem Abzweig nach Schiffelbach und dem Abzweig nach Wohra saniert. Gleichzeitig werden Instandsetzungsarbeiten an zwei Brückenbauwerken durchgeführt.  Die von Hessen Mobil beauftragte Baufirma wird zunächst den gesamten 20 Zentimeter starken Asphalt abtragen. Nach Profilierung der darunterliegenden Frostschutzschicht werden Trag-, Binder- und Deckschicht in einer Gesamtstärke von 22 cm neu asphaltiert. Daneben werden die Banketten erneuert und Angleichungsarbeiten durchgeführt. 

Erwähnenswert ist der Einsatz von Niedertemperaturasphalt für die Binder- und Deckschicht auf einer Strecke von etwa 900 Metern. Dieser temperaturabgesenkte Walzasphalt spart Energie und schont die Umwelt. Gleichzeitig werden durch den Einsatz von Absaugvorrichtungen am Straßenfertiger die dort eingesetzten Mitarbeiter besser geschützt.  An zwei Brückenbauwerken werden Abdichtungsarbeiten durchgeführt. Neu gebaut werden die Brückenkappen und die Geländer.  Während der Bauzeit ab dem 12. September muss der Abschnitt der Landesstraße für den Verkehr voll gesperrt werden. Der Verkehr wird über Sehlen, Rosenthal und Langendorf umgeleitet. Die Umleitung ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Die Strecke zwischen Gemünden und Schiffelbach bleibt bis zum Abschluss des ersten Bauabschnitts voraussichtlich Ende November befahrbar. 

Im zweiten Bauabschnitt wird der rund 1,2 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen dem Abzweig nach Schiffelbach und dem Ortseingang von Gemünden grundhaft saniert. Die Arbeiten zum zweiten Bauabschnitt sollen, sofern es die Witterung zulässt, unmittelbar nach Abschluss des ersten Bauabschnitts beginnen.  Hessen Mobil bittet alle Verkehrsteilnehmenden sowie die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für die notwendige Maßnahme und die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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GEMÜNDEN. In Gemünden wurde am Donnerstag (28. Juli ) ein blauer Renault Scenic angefahren - der Täter entzog sich seiner Verantwortung durch Flucht.

Nach Informationen der Polizei Frankenberg hatte eine Frau aus Gemünden ihren blauen Renault gegen 7.30 Uhr auf dem Firmenparkplatz in den Raingärten in Höhe der Hausnummer 12 abgestellt. Bei ihrer Rückkehr zum Fahrzeug, um 15.30 Uhr, stellte sie eine Beschädigung hinten links am Fahrzeug fest. Vom Verursacher fehlte zu diesem Zeitpunkt jeder Spur. Auf 1000 Euro schätzt die Polizei die Reparaturkosten. 

Hinweise zum Verursacher nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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GEMÜNDEN. Ein Frontalzusammenstoß ereignete sich am Donnerstag (28. Juli 2022) gegen 14 Uhr in Gemünden. Eine Person wurde leicht verletzt.

Eine 66-Jährige wollte zur angegebenen Uhrzeit mit ihrem Peugeot von der Bahnhofstraße auf die Ellenröder Straße in Richtung Grüsener Straße abbiegen. Hierbei übersah die Frau aus Bad Zwesten einen 36-Jährigen, der mit seinem Golf Plus von der Ellenröder Straße auf das dortige Tankstellengelände auffahren wollte. Die Fahrzeuge kollidierten frontal miteinander.

Durch den Zusammenstoß wurde der Gemündener im VW leicht verletzt. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Mann in das Frankenberger Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 13.000 Euro.

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FRANKENBERG. Mehrere Stunden waren die Feuerwehren aus Frankenberg, Haubern, Gemünden, Dodenau, Bad Wildungen und Dörnholzhausen am Donnerstag im Einsatz.

Was zunächst um 13.38 Uhr als kleiner Flächenbrand bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg gemeldet wurde, entpuppte sich schnell zu einem Feuer, das sich in alle Richtungen ausgebreitet hatte, dabei Asphaltwege übersprang und Feldholzinseln in Brand setzte. Einsatzleiter Martin Trost traf nach der Alarmierung mit den Wehren aus Frankenberg und Geismar an der Einsatzstelle in der Feldgemarkung "Gernhauser Bach" ein und ließ umgehend das Einsatzstichwort auf "Wald 2" erhöhen. Wie richtig die Entscheidung war, sollte sich nur wenige Minuten später zeigen: Nicht nur das Stoppelfeld brannte in voller Ausdehnung, sondern auch Feldholzinseln, Hecken, Böschungen und sogar ein Kleewiese.

Nach der Alarmierung auf "F2" rückten zusätzliche Wehren aus Bad Wildungen mit zwei Tanklöschfahrzeugen an. Gemünden und Dodenau brachten zusammen 8000 Liter Löschwasser mit. Insgesamt waren 15 Feuerwehrfahrzeuge und 60 Einsatzkräfte an der Löschaktion beteiligt. Auch Bernd Berghöfer (KBI 2) war als Brandschutzbeauftragter vor Ort.

Unterstützung kam auch von Landwirten aus der Umgebung. Ein Landwirt konnte mit seinem John Deere die abgelöschten Bereiche Grubbern, ein anderer Landwirt zog qualmende Bunde mit der Gabel seines Frontladers auseinander, ein Dritter brachte mit Wasser gefüllte Güllefässer zu den Löscheinheiten. Abgesichert wurde der Einsatz von einer RTW-Besatzung und von der Frankenberger Polizei. Auch Mitarbeiter von Hessen-Forst waren beteiligt.

Gegen 18.15 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten werden sich aber bis in den Abend hinziehen, hieß es aus Feuerwehrkreisen. Wie das Feuer entstehen konnte, darüber liegen noch keine Informationen vor.

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DODENHAUSEN. Zu einem Schuppenbrand wurden die Feuerwehren Dodenhausen, Battenhausen, Löhlbach, Haina und Gemünden am Freitagabend (22. Juli 2022) gegen 18 Uhr alarmiert.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Thomas Bahr machten sich etwa 40 Einsatzkräfte auf den Weg zum Brandort. Vor Ort konnte die gemeldete Einsatzlage bestätigt werden - ein mit Holz gefüllter Schuppen stand in Vollbrand und die Flammen drohten, auf einen weiteren Schuppen überzugreifen. Da sich in diesem ein Aggregat und mehrere Treibstoffkanister befanden, wurde umgehend eine Riegelstellung aufgebaut und dadurch ein Übergreifen der Flammen verhindert.

Zeitgleich starteten die Kameradinnen und Kameraden einen Löschangriff. Insgesamt waren zehn Trupps im Wechsel unter Atemschutz im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen. Im Laufe der Löscharbeiten brachte der Gerätewagen Logistik (GW-L) aus Bad Wildungen weitere Atemschutzgeräte an die Einsatzstelle.

Die nachalarmierten Kräfte aus Gemünden versorgten die Einsatzstelle im Pendelverkehr mit frischem Löschwasser, so konnte eine ausreichende Versorgung sichergestellt werden. Das Landwirtschaftsunternehmen Becker unterstützte die Einsatztätigkeiten mit einem Holzkran und einem Schlepper - mit den Maschinen konnten die Brandreste auseinander gezogen werden, um ein effektives Ablöschen zu ermöglichen. 

Gegen 21 Uhr war der Einsatz für alle Beteiligten abschließend beendet. Neben der Feuerwehr waren auch die Frankenberger Polizei und eine Rettungswagenbesatzung vor Ort. Die Brandursache ist bislang nicht bekannt. Verletzt wurde niemand.

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FRANKENAU. Im Bereich der Unfallstelle, an der es am 28. Mai 2022 zu einem tödlichen Motorradunfall kam, ist erneut ein Biker verunglückt - der 21 Jahre alte Mann aus Gemünden musste mit schweren Verletzungen ins Kreiskrankenhaus Frankenberg transportiert werden.

Wie Zeugen gegenüber unserer Redaktion versicherten, war der junge Mann mit seiner weißen Honda am Pfingstsonntag gegen 11.15 Uhr von Altenlotheim kommend in Fahrtrichtung Frankenau unterwegs, als seine Maschine in einer Rechtskurve herausgetragen wurde. Fahrer und Honda prallten linksseitig in die Schutzplanke. Ersthelfer kümmerten sich um den Schwerverletzten bis zum Eintreffen der Retter. Mit dem RTW ging die Fahrt ins Krankenhaus nach Frankenberg. 

Für die Zeit der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen musste die Landesstraße 3085 gesperrt werden. Die Schadenshöhe an der Honda wurde auf 2500 bis 3000 Euro geschätzt.

Link: Tödlicher Motorradunfall bei Frankenau. (29.05.2022)

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Donnerstag, 02 Juni 2022 08:32

Audi SQ5 auf Parkplatz angefahren

GEMÜNDEN. Ihren blauen Audi SQ5 hatte eine Frau aus Gemünden am Dienstagvormittag auf dem Aldi-Parkplatz in der Ellnöder Straße abgestellt. Bei ihrer Rückkehr stellte die 36-Jährige einen Unfallschaden vorne rechts an ihrem Pkw fest. Etwa 1500 Euro wird die Reparatur kosten.

Als Tatzeitraum kommt eine Zeitspanne zwischen 9.15 Uhr und 10.15 in Betracht, so die Polizei. In dieser Stunde muss ein bislang unbekannter Fahrzeugführer, vermutlich beim Einparken, an den rechten vorderen Stoßfänger gefahren sein. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Fahrer seine Flucht fort. Um den Fall zügig abschließen zu können, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung.

Wer hat am 31. Mai diese Verkehrsunfallflucht beobachtet und kann Hinweise zum Fluchtfahrzeug geben? Die Kontaktnummer der Frankenberger Polizei lautet: 06451/72030.

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HAINA. Vermutlich löste Unaufmerksamkeit am Dienstag einen Verkehrsunfall aus, bei dem drei Autos beschädigt und eine Frau aus der Gemeinde Haina verletzt wurden.

Gegen 16.10 Uhr befuhr eine 18-jährige Frau aus der Gemeinde Haina mit ihrem grauen Volvo die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Gemünden. Am Abzweig nach Bockendorf ordnete sich die junge Frau ordnungsgemäß ein und setzte den Blinker links, um in die Halgehäuser Straße abzubiegen. Dieses Vorhaben setzte die Fahrerin um, übersah dabei aber den aus Richtung Gemünden herannahenden Opel eines 23-jährigen Mannes aus Frankenberg. 

Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei ein drittes Fahrzeug von umherfliegenden Teilen getroffen wurde. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 7200 Euro, wobei 5000 Euro auf den Volvo entfallen, 2000 Euro auf den Opel und die Beschädigung am VW beträgt etwa 200 Euro. Mit leichten Verletzungen musste die 18-Jährige ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden. Die Firma AVAS schleppte den Volvo und den schwarzen Opel ab.

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FRANKENBERG. Für die Fahrerin eines Pflegedienstes endete die Fahrt in ihrem grünen "up" am Montagmorgen im Straßengraben an der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Friedrichshausen.

Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr die 24-Jährige gegen 6.20 Uhr mit einem Volkswagen die Landesstraße 3073 von Friedrichshausen kommend, in Richtung Frankenberg. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Firmenfahrzeug auf die rechte Bankette und landete im Straßengraben. Ersthelfer informierten die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, die umgehend einen Notarzt und eine RTW-Besatzung an die Unfallstelle beorderte.

Weil die Frau aus Gemünden (Wohra) nicht selbständig das Fahrzeug verlassen konnte, musste die Feuerwehr angefordert werden. Mit hydraulischem Gerät konnte in kurzer Zeit das Dach abgetrennt und die Patientin schonend aus dem Wrack befreit werden. Schwerverletzt kam die 24-Jährige ins Krankenhaus nach Frankenberg. Am Volkswagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 5000 Euro angibt.

Mittels Lkw wurde der im Schwalm-Eder-Kreis zugelassene "up" von der Firma AVAS abgeschleppt.

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BAD WILDUNGEN. Am 4. April 2022 hat ein junger Mann aus Gemünden (Wohra) eine Entscheidung getroffen, die mit Sicherheit zu persönlichen Einschnitten führen wird.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 25-Jährige am Montag, gegen 19.30 Uhr die Kreisstraße 44, von Braunau in Richtung Bergfreiheit. In einer Spitzkehre, etwa in Höhe "Gershäuser Hof" kam sein schwarzer BMW in einer Kurve von der Fahrbahn ab, knickte einen Leitpfosten um und war anschließend gegen einen Baum geprallt. 

An dem BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 15.000 Euro angibt. Der Leitpfosten muss neu gesetzt werden, dafür veranschlagt die Polizei 100 Euro. Mit leichten Verletzungen konnte sich der Fahrer aus dem BMW befreien, allerdings endete damit auch seine "Glückssträhne". Weil der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand, wurde ein freiwilliger Atemtest durchgeführt, dessen Ergebnis sich weit über der erlaubten Marke von 0,5 Promille befand. Im Krankenhaus musste sich der 25-Jährige einer Blutentnahme unterziehen. Vorsorglich wurde sein Führerschein einbehalten.

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