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Donnerstag, 06 Mai 2021 13:52

Tresor gefunden - Polizei sucht Eigentümer

BAD WILDUNGEN. Eine Streife der Polizei Bad Wildungen hat am 27. April einen aufgebrochenen Tresor auf einem Trampelpfad durch den Wald auf Höhe der Wandelhalle bei Bad Wildungen entdeckt. Es ist möglich, dass der Tresor bei einem Einbruch gestohlen wurde. Der Tresor wurde vermutlich mithilfe eines Trennschleifers oder ähnlichem Gerät geöffnet und könnte schon längere Zeit im Wald versteckt liegen.

Auffällig ist, dass der Tresor mit einer selbstgebauten Holzkonstruktion verbunden ist. Um Licht ins Dunkel zu bringen, bittet die Polizei um Hinweise die zur Aufklärung der Herkunft des Tresors beitragen. Die Telefonnummer lautet 05621/70900.

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Publiziert in Polizei

RINTHE. Glücklicherweise glimpflich endete am späten Mittwochabend ein vermeintlich schwerer Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst zwischen Rinthe und Hemschlar. Wie die Polizei vor Ort mitteilte, waren die Einsatzkräfte alarmiert worden, weil ein verletzter Fahrer eines Langholzwagens mit Kopfverletzungen im Wald zwischen Hemschlar und Rinthe Hilfe benötige. Glücklicherweise stellte sich die Situation vor Ort dann etwas weniger bedrohlich dar. „Der Fahrer hatte seinen Chef angerufen, weil er sich nicht gut fühlte“, erklärte die Polizei vor Ort.

Da der Chef des Langholzfahrers im Hochsauerlandkreis war, erreichte dieser über den Notruf 112 die dortige Leitstelle in Meschede. Von dort aus wiederum wurde die Rettungsleitstelle des Kreises Siegen-Wittgenstein alarmiert. Da die Ortsangabe „im Wald zwischen Hemschlar und Rinthe“ vom Anrufer etwas ungenau war, wurden neben dem DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück und dem Bad Berleburger Notarzt auch die Feuerwehr und die Polizei alarmiert. Zum einen war zunächst nicht klar, was überhaupt geschehen war, weil der Lkw-Fahrer bei seinem Chef auch von Kopfverletzungen gesprochen hatte, die sich vor Ort aber zum Glück nicht bestätigten, wie die Polizei mitteilte. Zum anderen war nicht klar, wo genau sich die Einsatzstelle befindet und man war auch auf eine eventuelle Suche nach dem Lkw Fahrer eingestellt.

Glücklicherweise wurden die Einsatzkräfte kurz vor Rinthe in einem Feldweg unweit der Straße fündig. Der Lastwagenfahrer lag auf einem Feldweg, war aber ansprechbar und nicht am Kopf verletzt, hieß es vor Ort. Nach kurzer Versorgung vor Ort wurde der Mann mit einem medizinischen Notfall in ein Krankenhaus gebracht. Die Kameraden der Feuerwehr Hemschlar leuchteten die die Einsatzstelle aus. Wie Thomas Sperschneider, aktiver Feuerwehrmann der Löschgruppe Hemschlar und Einsatzkraft vor Ort, mitteilte, hat die Löschgruppe, die als erstes am Einsatzort eintraf, den Patienten bis zum Einrreffen des Rettungsdienstes erstversorgt. Der Lkw wurde später abgeholt. Nach etwa 30 Minuten konnte der Einsatz im Regen wieder beendet werden.  

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Donnerstag, 24 September 2020 11:20

Zigarettenautomat im Wald gefunden - Polizei sucht Zeugen

FRANKENBERG. Im Zeitraum von Mittwoch (16. September) bis Samstag (19. September) entwendeten unbekannte Täter einen Zigarettenautomaten in der Nähe einer Diskothek in der Wildunger Straße im Frankenberger Ortsteil Geismar.

Nachdem der Automat von der Wand gehebelt worden war, transportierten die Täter den Stahlkasten in ein Waldstück bei Dainrode. Dort brachen die Täter den Automat auf und entwendeten Zigaretten und Bargeld. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro, die Höhe des Diebsgutes, wird ebenfalls auf 500 Euro geschätzt.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 19 September 2020 09:31

Garagenbrand: Feuer zerstört fünf Motorroller

BRILON. Die Feuerwehr Brilon hat am Freitagmorgen einen Brand in Brilon-Wald gelöscht. Anwohner hatten an der Korbacher Straße gegen 5.20 Uhr ein Feuer in einer Garage entdeckt und die Feuerwehr alarmiert.

Bei Eintreffen der Löschgruppe Hoppecke brannte ein Einstellplatz einer Doppelgarage. Das Tor musste gewaltsam geöffnet werden, der Brand konnte unter Einsatz von schwerem Atemschutz schnell abgelöscht werden. 

Ein Übergreifen des Feuers auf den zweiten Einstellplatz und ein direkt angrenzendes Wohnhaus wurde verhindert. In der Garage waren unter anderem fünf Motorroller abgestellt. Sie wurden durch den Brand zerstört.

Personen kamen nicht zu Schaden. Zur Höhe des Sachschadens und zur Brandursache liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Die Löschgruppe Hoppecke und der Löschzug Brilon waren mit 30 Einsatzkräften bis 7.30 Uhr im Einsatz.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD BERLEBURG. Dem schnellen Handeln des Revierleiters Hubertus Brinkschulte von der Wittgenstein Berleburg`schen Rentkammer und dem Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass ein Waldbrand im Bereich des Westerzekopf noch einmal glimpflich endete. Am Freitagnachmittag gegen 14.30 Uhr war es in dem schwer zugänglichen Bereich zu einer Rauchentwicklung gekommen, die der Revierleiter wahrnahm. Parallel dazu hatte ein Flugzeugpilot eine Meldung abgegeben, hatte aber den Bereich Schameder als Einsatzadresse aus der Luft vermutet. Der Förster der Rentkammer konnte von einer Anhöhe aus die Rauchentwicklung genau lokalisieren und mit seinem im Auto befindlichen Feuerlöscher bereits einen Großteil des Feuers eindämmen, nachdem er zu Fuß in den Steilhang gelaufen war. Forstdirektor Johannes Röhl, sowie Hubertus Winter von der Rentkammer konnten die Feuerwehr dann an den genauen Einsatzort lotsen.

Die Kameraden aus Bad Berleburg und Berghausen mussten von einem Waldweg aus rund 350 Meter Schlauchleitung in ein schwer zugängliches Gelände bergauf verlegen, um den Brand endgültig ablöschen zu können. Zusätzlich kontrollierten sie den Bereich mit der Wärmebildkamera und brachten Netzmittel aus, um auch ein Eindringen des Wassers in den trockenen Waldboden zu ermöglichen.

Vor Ort sah es danach aus, als sei der Brand durch ein zuvor entzündetes Lagerfeuer mitten im Mischwaldbestand entstanden. Darauf deuteten frisch gesägte Holzstämme, Überreste einer vermeintlichen Feuerstelle und Verpackungsmaterial, sowie menschliche Hinterlassenschaften hin.

Feuerwehr und Rentkammer weißen in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass Feuer im Wald absolut nicht sein darf und als grob fahrlässig einzustufen ist. Auch das Wildcampen im Wald ist aus eben diesen Gründen nicht erlaubt. Möglicherweise ist der Brand in der Westerze auch erst Tage nach dem „Gelage“ entstanden, was noch einmal unterstreicht, wie gefährlich solche Aktionen sind.

Mit Löschwasser aus zwei Löschfahrzeugen des Zuges 1 konnten die Kameraden den Brand schließlich löschen.

Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 23 April 2020 18:46

Waldbrand bei Frankenau: Feuerwehr zur Stelle

FRANKENAU/ALLENDORF (HARDTBERG). Die anhaltende Trockenheit und der ausbleibende Niederschlag sorgten in der Stadt Frankenau für einen Waldbrand. Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Allendorf-Dainrode gegen 19.08 Uhr unter dem Alarmkürzel "FWALD 1" alarmiert, auch ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg war vor Ort.

Es brannten etwa 20 Quadratmeter abgerodete Waldfläche zwischen Allendorf (Hardtberg) und Frankenau. Unter Einsatzleitung von Wehrführer Ralf Baumann wurde die Fläche abgelöscht, Löschwasser bezogen die acht Einsatzkräfte aus dem wasserführenden Fahrzeug.

Unterstützung bot ein Wasserfass, angetrieben von einer landwirtschaftlichen Zugmaschine einer Einsatzkraft. Um alle Glutnester erreichen zu können, wurde Geäst mit Haken und Rechen auseinander gezogen. Gegen 21 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

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Freitag, 20 Dezember 2019 14:40

Brand in Brilon-Wald: Feuerwehr zur Stelle

BRILON-WALD. Die Feuerwehr Brilon hat am Freitagmorgen einen Brand bei einem Betrieb in Brilon-Wald gelöscht. An der Korbacher Straße war in einem Anbau im Garten eine Pelletheizung in Brand geraten.

Die um 10.19 Uhr alarmierte Feuerwehr löschte das Feuer unter Einsatz von schwerem Atemschutz und beförderte die Pellets in den Außenbereich. Dort wurden die verbliebenen Glutnester weiter abgelöscht - der Brand konnte so auf die Heizungsanlage beschränkt werden.

Ein Übergreifen auf den Anbau, das Hauptgebäude und den Lagerbereich der Pellets wurde verhindert. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Die Löschgruppe Hoppecke und der Löschzug Brilon waren mit 25 Einsatzkräften rund eine Stunde vor Ort. (Feuerwehr Brilon)

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Publiziert in HSK Feuerwehr

MARSBERG. Am Dienstag brannte es gegen 19.45 Uhr in einem Wald an der Straße "Am Beuststollen" in Marsberg. Eine etwa zwei Quadratmeter große Fläche geriet aus noch ungeklärter Ursache in Brand.

Ein Zeuge beobachtete eine Person in der Nähe des Tatorts, sie wird folgendermaßen beschrieben.

  • Männlich
  • 18 bis 30 Jahre alt
  • Beige Hose
  • Weißes T-Shirt
  • Der Mann fuhr auf einem Fahrrad davon. Möglicherweise steht der Fahrradfahrer in Verbindung mit dem Brand. Die Ermittlungen dauern an, Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/902003711. (ots/r)

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    Dienstag, 06 August 2019 09:59

    Baum gefällt: Waldarbeiter schwer verletzt

    DIEMELSEE-STORMBRUCH. Schwerverletzt musste ein 19-jähriger Waldarbeiter am Montagnachmittag aus einem Waldstück zwischen Stormbruch und Bontkirchen gerettet werden. Der für ein in Schwalefeld ansässiges Forstunternehmen tätige Mann war beim Durchforsten eines Fichtenbestands in der "Eschenseite" verletzt worden, als ein gefällter Baum gegen den linken Unterschenkel des Waldarbeiters geprallt war und so eine Fraktur hervorgerufen hatte.

    Über den Notruf 112 wurde die Leitstelle alarmiert, die gegen 12.55 Uhr die Wehren aus Adorf und Stormbruch mit dem Alarmkürzel "Waldarbeiter verletzt, Hilfeleistung" zum Rettungspunkt KB 108 an der Gemeindestraße zum Bülsenberg beorderte.

    Bei Ankunft der Polizeistreife aus Korbach waren ein Notfalleinsatzfahrzeug und der Rettungsdienst vor Ort. Die eintreffenden Wehren aus Adorf und Stormbruch transportierten den Verletzten von der "Mönchsecke" zum Rettungspunkt. Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte unter dem Zugführer Markus Hesse an der Rettunsgsaktion beteiligt. Mittels RTW führte die Fahrt zum Krankenhaus Korbach, dort wurde der Willinger stationär aufgenommen und ärztlich versorgt.

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    Publiziert in Polizei
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    ALERTSHAUSEN. Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es am Freitagnachmittag oberhalb des Friedhofes im Jagdrevier „Neuling“. Dabei wurde ein 30-jähriger Mann schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Siegener Klinik geflogen.

    Wie die Polizei vor Ort mitteilte, wollte der Mann mit Bekannten einen Hochsitz umsetzen, der an einem Waldstück positioniert war. Dazu nutzen die Männer einen Lkw mit Kran. Sie befestigten den Hochsitz an einem Stahlseil und hoben ihn mit dem Kran auf die Ladefläche des Lastwagens. Dabei riss jedoch plötzlich das Stahlseil und der Hochsitz stürzte ab. Er schlug in die Fahrerkabine des Lkw und traf auch den 30-jährigen Mann, der auf der Ladefläche war. Der Verunfallte konnte sich zwar selbst aus der Lage befreien, wurde aber schwer verletzt.

    Die Feuerwehren aus Alertshausen, Diedenshausen und Schwarzenau waren vor Ort im Einsatz, um den Mann schonend von der Ladefläche des Lkw retten zu können. Außerdem waren die Kameraden beim Transport zum Rettungshubschrauber „Christoph 25“ behilflich. Im Einsatz waren außerdem zwei Streifenwagen der Polizei und der DRK Rettungsdienst der Rettungwache Laisa.                                  

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