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KORBACH. Vermutlich führte Montagmorgen Unachtsamkeit im Straßenverkehr zu einem Unfall in der Straße Am Ziegelgrund - der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 3500 Euro, die Korbacher Feuerwehr rückte mit dem Hilfeleistungszug an.

Ereignet hat sich der Unfall gegen 9.25 Uhr, als ein 81-jähriger Mann aus Korbach mit seinem Ford die Straße Am Ziegelgrund aus Richtung Stadtmitte befuhr. Augenscheinlich wollte der Fahrer seinen silbergrauen Ford nach links auf den Parkplatz der Firma Meckelburg steuern - dieses Vorhaben scheiterte aber an dem aus Richtung Bundesstraße 251 (Horizontkreisel) herannahenden VW-Crafter eines Malerbetriebs aus Korbach. Der Fahrer (45) des weißen Crafter war so überrascht, dass er einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern konnte. An dem Firmenwagen entstand Sachschaden in Höhe von 2000 Euro. Unter anderem wurde der Kühlerbereich beschädigt, sodass die Freiwillige Feuerwehr Betriebsstoffe aufnehmen musste. Ebenfalls abgestreut wurde ein 30 Meter lange Ölspur.

Um die Unfallstelle schnell räumen zu können, haben Polizei- und Feuerwehrkräfte den Ford von der Straße geschoben. Eine RTW-Besatzung des DRK war vor Ort, verletzt wurde aber niemand. Ebenfalls im Einsatz war das Abschleppunternehmen Heidel aus Sachsenhausen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 14. Dezember 2020 in Korbach.

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BAD WILDUNGEN. Ein medizinischer Notfall führte gegen Mitternacht zu einem Alleinunfall auf der Frankenberger Straße - der Fahrer wurde nach der medizinischen Erstversorgung ins Stadtkrankenhaus Bad Wildungen gebracht.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall am Sonntagmorgen um 0.30 Uhr, als ein 55-jähriger Mann mit einem VW-Crafter von Bad Wildungen in Richtung Hundsdorf fuhr. In einer Rechtskurve kam der Fahrer nach links von der Fahrbahn ab. Der in Recklinghausen (RE) zugelassene Kastenwagen blieb im Straßengraben stecken und kippte dann auf die Fahrerseite.

Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle ab und forderten über den Notruf Polizei und Rettungskräfte an. Schnell stellte sich heraus, dass der Fahrer weder Alkohol noch Drogen konsumiert hatte, auch zu schnelles Fahren kann ausgeschlossen werden. Der Notarzt ließ den 55-Jährigen ins Krankenhaus einliefern. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Mit deutlich zu viel Alkohol im Blut wurde in den Nachtstunden ein Volkswagenfahrer erwischt - der 38-Jährige hatte die Kurve nicht gekriegt und war über eine Verkehrsinsel gefahren.

Passiert war der Unfall am Donnerstag, um 0.50 Uhr auf der Ederstraße, als der in Sachsen wohnende Mann die Ederstraße aus Richtung Frankenberg befuhr um auf die Bundesstraße 252 in Richtung Battenberg aufzufahren. Nach ersten Erkenntnissen raste der Crafter-Fahrer über die Verkehrsinsel, riss sich dabei die Ölwanne auf und krachte in die Leitplanke. 

Von dort setzte der Wilsdruffer seine Fahrt in Richtung Battenberg fort, der Wagen blieb aber nach etwa 50 Metern aufgrund von Ölmangel liegen. Verkehrsteilnehmer informierten über den Notruf die Beamten der Polizeistation Frankenberg, die umgehend die Unfallstelle absicherten und einen Abschleppdienst beauftragten das Fahrzeug vom Beschleunigungsstreifen zu entfernen.

Um Umweltschäden zu minimieren, rückte die Straßenmeisterei aus, streute Ölbindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe und säuberte die Fahrbahn. Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellten die Beamten bei dem Fahrer Alkohol in der Atemluft fest, so dass eine Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus angeordnet wurde.

Den Führerschein des Mannes stellten die Beamten vorerst sicher.

Link: Unfallstandort Frankenberg B 252

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