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Donnerstag, 22 September 2022 11:15

Instandsetzungsarbeiten am Tunnel Sachsenhausen

WALDECK. Hessen Mobil führt ab Montag, dem 26. September, Instandsetzungsarbeiten am Radwege-Tunnel bei Sachsenhausen durch. 

Deshalb muss der Tunnel in der Zeit vom 26. September bis voraussichtlich zum 21. Oktober für den Verkehr komplett gesperrt werden. Eine örtliche Umleitung für den Fuß- und Radverkehr wird von der Stadt Waldeck nicht ausgeschildert. Hessen Mobil bittet alle Nutzer und Nutzerinnen des Radwegs um Verständnis für die notwendige Maßnahme und die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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Publiziert in Baustellen
Dienstag, 14 Juni 2022 14:57

BMW prallt gegen Tunnelwand

HÖXTER. An der Bahnunterführung der B 64 in Höxter-Ottbergen ist es in der Nacht zu Dienstag zu einem Unfall gekommen, bei dem ein BMW total beschädigt wurde.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 30.000 Euro. Die 24-jährige Fahrerin wurde verletzt und vorübergehend in einem Krankenhaus behandelt. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sind noch nicht abgeschlossen.

Nach aktuellem Stand der Erkenntnisse war die 24-Jährige am Dienstag, 14. Juni, gegen 0.10 Uhr auf der B 64 durch Ottbergen in Richtung Höxter gefahren. Am Ortsausgang kam sie in der Linkskurve vor dem Eisenbahntunnel nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei überfuhr sie zwei Verkehrszeichen und prallte mit der Fahrzeugfront gegen die rechte Tunnelwand. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen zurückgeschleudert und stieß dann mit dem Heck gegen linke Tunnelwand. Die Fahrerin konnte nach dem Unfall das Fahrzeug selbstständig verlassen und wurde von Rettungskräften versorgt.

Da nach einem vor Ort durchgeführten Atemalkoholtest der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand, wurde eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein beschlagnahmt. Das nicht mehr fahrbereite Auto musste abgeschleppt werden, die B 64 war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung für den Verkehr gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

KORBACH. Brennendes Stroh in einem Tunnel des Bahnradweges hat am Montagabend die Korbacher Feuerwehr auf den Plan gerufen. Bis zum Eintreffen der Brandschützer war das kleine Feuer jedoch bereits erloschen.

Unbekannte hatten offenbar im Tunnel unter der Bundesstraße 251 zwischen Korbach und Meineringhausen gezündelt, ein Radfahrer meldete dann gegen 18 Uhr eine Rauchentwicklung und Glut. Daraufhin alarmierte die Leitstelle die Korbacher Feuerwehr.

Die Brandschützer unter der Leitung von Wehrführer Jörn Häußler fuhren in der Sauren Breite auf den Radweg auf, nachdem sie dort die Sperrgitter mit einem Spezialschlüssel geöffnet hatten. Beim Eintreffen am Tunnel fanden die Feuerwehrleute lediglich die verbrannten Überreste von Stroh vor, ein Eingreifen war nicht mehr nötig.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 24 September 2014 13:54

Lkw zur Vollbremsung gezwungen: Unfall(flucht)

BERGHEIM. Einen Auffahrunfall an der Bahnbrücke am Ortsrand von Bergheim hat am Mittwoch die bislang noch unbekannte Person am Steuer eines blauen Kleinwagens verursacht. Nach der Kollision zwischen einem Auto und einem Lkw machte sich der oder die Unbekannte aus dem Staub.

Aus Richtung Wellen kommend befuhren am Morgen gegen 8.30 Uhr ein orangefarbener Lkw des Wasser- und Schifffahrtsamtes sowie ein Ford Fiesta die Schlossstraße in Bergheim in Richtung Lieschensruh. Kurz hinter dem Ortsausgang befindet sich eine Bahnunterführung, die wegen ihrer geringen Breite nur einspurig befahrbar ist. Mit Schildern ist geregelt, dass bei Gegenverkehr die aus Richtung Lieschensruh kommenden Fahrzeuge den Gegenverkehr passieren lassen müssen.

An diese eindeutige Regelung hielt sich jedoch der Fahrer oder die Fahrerin eines blauen Kleinwagens nicht: Obwohl sich der Lkw und das dahinter fahrende Auto näherten und Vorrang hatten, fuhr der Kleinwagen in die Unterführung ein. Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, bremste der 47 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Fritzlar sein Fahrzeug scharf ab. Die nachfolgende 27-jährige Fiestafahrerin, ebenfalls aus Fritzlar, konnte nicht mehr bremsen und fuhr dem Lastwagen auf.

Dabei wurde zwar niemand verletzt, es entstand jedoch ein Schaden von mehreren tausend Euro. Der Kleinwagen fuhr in Richtung Fritzlar davon, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Die hinzu gerufene Wildunger Polizei ermittelt nun wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle und sucht nach möglichen Zeugen. Wer Angaben zu dem blauen Kleinwagen, dem Kennzeichen oder der Person am Steuer machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05621/70900 auf der Wache.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. John Galla aus Korbach will helfen, schwere Unfälle zu vermeiden: Eine von dem 25-Jährigen konzipierte Sensortechnik soll Lkw-Fahrer vor zu geringen Durchfahrtshöhen bei Tunneln oder Unterführungen warnen - und damit Kollisionen verhindern. Nun sucht der junge Tüftler einen Partner für die Umsetzung.

"Eine Menge dabei ist Bauchgefühl", bschreibt der 25-Jährige die gängige Praxis bei Lkw-Fahrern, die mit ihrem Brummi durch einen Tunnel oder eine Unterführung steuern müssen, "doch irgendwann ist das Gefühl mal falsch und es kracht". Dies sei immer wieder dann der Fall, wenn zum Beispiel Tieflader unterschiedlich hohe Fahrzeuge wie Bagger oder andere Maschinen huckepack nehmen. Eine Fehleinschätzung von wenigen Zentimetern könne dann dafür sorgen, dass ein Lkw unter der Brücke stecken bleibt oder sie streift und dabei stark beschädigt - Schäden von bis zu 250.000 Euro seien druchaus realistisch. Derartige Unfälle passieren laut Galla nicht selten, auch in Waldeck-Frankenberg gab es solche Kollisionen schon - zuletzt im Oktober 2012 in Ernsthausen (zum Bericht hier klicken).

Messung per Laser oder Infrarot
Auf das Thema aufmerksam wurde der 25-Jährige vor gut zwei Jahren im Gespräch mit seinem Schwager, der von Beruf Lkw-Fahrer ist - und genau einen solchen Unfall hatte. "Das ist eine große Gefahr, nicht nur für den Fahrer oder die Brücke, sondern vor allem auch für andere Verkehrsteilnehmer", erklärt John Galla. Obwohl er selbst keinen Lkw fährt, sondern in der Industrie tätig ist, will der Korbacher Abhilfe schaffen. Eine Sensortechnik, die die maximale Durchfahrtshöhe vor dem Einfahren in den Tunnel ermittelt und mit der Fahrzeughöhe abgleicht, soll nach den Vorstellungen des Tüftlers Alarm schlagen, wenn ein Unfall droht. "Die Messung könnte per Laser oder Infrarot während der Fahrt erfolgen", schlägt der junge Mann vor, der seinen Wehrdienst bei den Fernmeldeaufklärern in Frankenberg absolvierte.

Kontakt zu einem Lkw-Hersteller, der Erfinderbörse in Berlin und zu verschiedenen technischen Hochschulen hat der Korbacher schon aufgenommen. Freuen würde sich der 25-Jährige darüber, eine Firma zu finden, die eine solche Lkw-Sensortechnik zur Marktreife bringen und ihn in das Projekt einbinden würde. Ideen dafür, wie man die Technik weiterentwickeln könnte, hat der Erfinder ebenso wie Vorschläge für weitere Projekte zur Verkehrssicherheit.

Wer mit John Galla in Kontakt treten möchte, kann das per Mail tun. Die Adresse lautet Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Publiziert in Auf der Straße

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