Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Segelflugzeug

KORBACH. Eine vermutetet Notlandung eines Segelflugzeugs, brachte mehrere Streifenwagen und den Notarzt aus Korbach am Samstag in rege Betriebsamkeit.

Um  17.30 Uhr ging bei der Polizei der Hinweis ein, dass ein Pilot ein Flugzeug außerplanmäßig landen müsse. Die genauen Koordinaten konnte der Pilot an der Landungsstelle mangels Funkkontakt nicht mehr abgeben. Der Flugsicherung hatte den Flieger zuletzt im Raum Twistetal auf dem Schirm, danach riss der Kontakt ab. 

Mehrere Funkstreifen kontrollierten die Gemarkungen Twistetal und Korbach und wurden in Höhe Gut Dingeringhausen, zwischen dem Verbindungsweg Helmscheid und Korbach fündig. Der Pilot hatte nach eigener Aussage nicht mehr genügend Thermik unter den Tragflächen, sodass er eine Außenlandung auf einem Acker vollziehen musste. Gestartet war er im 230 Kilometer Luftlinie entfernten Aachen. 

Nach der Personalienfeststellung konnte der erfahrene Pilot den Abtransport seines Segelfliegers einleiten. Ihm selbst war nichts passiert, auch das Flugzeug blieb ohne Schaden.      

Link: Landungsstandort am 3. Juli zwischen Korbach und Helmscheid.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein Windstoß hat zu einer Bruchlandung auf dem Wildunger Flugplatz geführt. Dabei blieb der Pilot am Montagabend zwar unverletzt, an dem Fluggerät entstand aber ein laut Polizei erheblicher Schaden.

Die Schadenshöhe nannte Polizeisprecher Jörg Dämmer in seiner Meldung am Dienstag nicht, auch Alter und Herkunft des Piloten blieben offen.

Den Angaben zufolge wollte der Pilot am Montag gegen 18 Uhr mit einem Segelflugzeug auf dem Flugplatz Bad Wildungen landen. "Durch einen Windstoß wurde das Flugzeug seitlich versetzt und es kam zur Bruchlandung", sagte Dämmer.


Auf dem Gelände kam es vor einem Jahr zu einem ganz anderen Flugunfall:
Gleitschirmflieger stürzt auf Dach von Flugplatzhangar (04.05.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

DÖRNBERG. Bei einer unsanften Landung vor der eigentlichen Landebahn hat ein 70-jähriger Mann aus Zierenberg auf dem Segelfluggelände Dörnberg nahe Zierenberg leichte Verletzungen erlitten.

Der Mann war laut Polizei mit seiner Maschine auf dem Fluggelände zu einem Übungsflug gestartet und wollte gegen 13.30 Uhr dort wieder landen. Aus bisher unbekannten Gründen erreichte der Pilot nicht ganz die reguläre Landebahn, sondern setzte vorher in unwegsamem Gelände unsanft auf.

An dem Segelflugzeug entstand dabei Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Der Pilot konnte seine Maschine selbständig verlassen, klagte aber über Rückenschmerzen. Er wurde deshalb zur Untersuchung in ein Kasseler Krankenhaus geflogen. Vor Ort waren Beamte der Polizeistation Wolfhagen sowie ein Luftfahrtsachverständiger des Regierungspräsidiums Kassel im Einsatz.

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Publiziert in KS Polizei

VOLKMARSEN. Wegen fehlender Thermik hat der Pilot eines Segelflugzeugs am Montagnachmittag eine sogenannte Außenlandung auf einem Acker zwischen Külte und Volkmarsen einleiten müssen. Verletzt wurde niemand.

Der Segelflieger aus Waldeck war auf dem Flug von Lüdenscheid zurück nach Waldeck und befand sich nordöstlich von Bad Arolsen, als ihn die Thermik verließ. Dem Piloten blieb am Montagnachmittag gegen 17 Uhr nichts anderes übrig, als auf einem Acker in der Gemarkung Külter Feld eine kontrollierte Außenlandung durchzuführen. Dabei blieb das Flugzeug unbeschädigt, der Pilot unverletzt.

Der Mann musste ein Transportfahrzeug mit Anhänger aus Waldeck holen, um das Flugzeug zu verladen und abzutransportieren - dabei werden in der Regel lediglich die Tragflächen abgenommen. Das war gegen 20.30 Uhr erledigt - und die letzten Kilometer bis zum Heimatflugplatz legten Pilot und Flugzeug auf dem Landweg zurück.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 22 August 2015 19:34

Flugzeugunfall fordert zwei Schwerverletzte

SCHAMEDER. Bei der harten Landung eines Segelfliegers auf dem Sportflugplatz in Schameder sind am frühen Samstagabend ein Pilot und ein Fluggast schwer verletzt worden. Die beiden 22-Jährigen wurden mit Rettungshubschrauber und Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Um kurz vor 17 Uhr war der Segelflieger im Anflug auf den Heimatflugplatz, nachdem die beiden Flieger rund dreieinhalb Stunden in der Luft gewesen waren. Beim ordnungsgemäßen Anflug auf die Graslandebahn aus Richtung Schameder sackte das Flugzeug aus bislang noch unklarer Ursache kurz vor dem Aufsetzen abrupt ab. "Dabei knallte die Maschine recht hart auf den Boden und die beiden Insassen wurden entsprechend verletzt", erklärte ein Mitglied des Flugsportvereins vor Ort.

Gemäß Alarmplan des Flugplatzes Schameder wurden umgehend die örtlichen Rettungskräfte alarmiert. Kurze Zeit später trafen die DRK-Rettungswagen aus Erndtebrück und Bad Berleburg, der Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 und zwei Streifenwagen an der Notfallstelle ein. Der 22 Jahre alte Pilot und sein ebenfalls 22-jähriger Fluggast wurden vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend mit Hubschrauber und Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Polizei und Kripo haben vor Ort die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen, außerdem wurden die Staatsanwaltschaft und die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig eingeschaltet. Angaben zur Schadenshöhe waren auch am Sonntag nicht möglich. Das Flugzeug müsse erst gutachterlich untersucht werden, erklärte ein Polizeisprecher am Morgen.

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Publiziert in SI Retter

WILLINGEN. Fehlende Thermik hat am Feiertag dazu geführt, dass der Pilot eines Segelflugzeugs auf einem Maisacker bei Willingen eine sogenannte Außenlandung durchführen musste. Weil Anrufer der Leitstelle einen Absturz meldeten, rückten Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei aus.

Der 33 Jahre alte Pilot aus Köln war bei der kontrollierten Außenlandung unverletzt und das Flugzeug unbeschädigt geblieben. Nachdem die RTW-Besatzung mit dem Mann gesprochen hatte und wieder zur DRK-Unterkunft nach Usseln zurückkehrte, brachen auch die alarmierten Feuerwehren aus Usseln und Willingen die Einsatzfahrt ab und rückten wieder ein. "Wir brauchten nichts zu unternehmen", sagte Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl gegenüber 112-magazin.de.

Wie der Kölner im Gespräch mit 112-magazin.de berichtete, war er in Leverkusen von einem Motorflugzeug in die Luft geschleppt worden. Der Segelflug führte den 33-Jährigen nach Hannover, von wo aus er ursprünglich bis in die Rhön fliegen wollte. In Höhe Kassel habe er jedoch festgestellt, dass die Flugbedingungen dies nicht zuließen, und der Pilot leitete den Rückflug in Richtung Westen ein. Über dem Upland spielte jedoch die Thermik nicht mehr mit.

Aus Richtung Usseln kommend setzte der Mann dann gegen 16 Uhr auf einem Maisfeld zur Außenlandung an. Ein frisch bestelltes Feld sei in der Regel viel ebener als eine Wiese, deren möglich Unebenheiten man aus der Luft nicht erkennen könne, sagte der Pilot. Am Rande des Maisackers, nur wenige Meter von einem asphaltierten Wirtschaftsweg am Willinger Bauhof, kam das Segelflugzeug unbeschädigt zum Stillstand. Er müsse nun auf Helfer mit einem Anhänger für den Abtransport des Flugzeugs warten, sagte der 33-Jährige. Das könne gut zwei Stunden dauern - die Demontage der Tragflächen sei dann aber eine Sache von zwei Minuten.


Nur wenige hundert Meter entfernt war es vor einem Jahr zu einem ähnlichen Fall gekommen:
Thermik fehlt: Segelflug endet in Getreidefeld bei Rattlar (03.06.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

RATTLAR. Zum zweiten Mal innerhalb von nur acht Tagen hat mangelnde Thermik einen Piloten eines Segelflugzeugs im Landkreis zu einer sogenannten Außenlandung gezwungen: Ein 46-Jähriger beendete am Montag seinen Flug in einem Getreidefeld bei Rattlar.

Der Korbacher war am Montag in Wolfhagen gestartet und zunächst in westlicher Richtung nach Winterberg geflogen. Von dort aus sollte es über das Upland zurück in Richtung Wolfhagen gehen, doch im Dreieck zwischen Willingen, Usseln und Rattlar verlor das Segelflugzeug an Höhe. Ein für solche Fälle in diesem Fluggerät im Rumpf eingebauter Motor versagte seinen Dienst.

Der Pilot entschloss sich daher zu einer Außenlandung in einem Getreidefeld oberhalb der Kreisstraße 65. Das Fluggerät trug dabei zwar einige Kratzer davon, blieb aber ansonsten unbeschädigt. Der 46-Jährige blieb unverletzt.

Gemeinsam mit einigen Helfern gelang es dem Korbacher, das Flugzeug am späten Nachmittag aus dem Getreidefeld zu bergen und auf einer angrenzenden Wiese für den Abtransport in einem Spezialanhänger zu zerlegen. Gegen 19 Uhr traten die Luftsportler auf dem Landweg den Heimweg an.

Erst acht Tage zuvor musste ein 17 Jahre alter Pilot aus Warstein einen Rundflug wegen mangelnder Thermik abbrechen: Bei Lengefeld machte der Jugendliche eine Außenlandung auf einem Maisacker. Auch in dem Fall hatte es keinen nennenswerten Schaden gegeben, und der junge "Luftikus" war unverletzt aus dem Cockpit gestiegen.


112-magazin.de berichtete über den Vorfall:
Mangelnde Thermik: Junger Segelflieger macht Außenlandung (25.05.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

LENGEFELD. Mangelnde Thermik hat den 17 Jahre alten Piloten eines Segelflugzeugs am Sonntag zu einer Außenlandung auf einem Maisacker bei Lengefeld gezwungen. Der Jugendliche blieb unverletzt, das Fluggerät unbeschadet.

Der junge Mann aus Warstein war am Sonntag in Meschede zu einem Rundflug gestartet: Die Route führte den 17-Jährigen nach eigenen Angaben zunächst in Richtung Süden in den Kreis Siegen-Wittgenstein, von dort flog er an der Eder entlang in Richtung Frankenberg und schlug dann in nordwestlicher Richtung den Heimweg ein.

Als den Segelflieger bei Lengefeld die Thermik im Stich ließ, "habe ich noch eine Runde gedreht, um mir einen passenden Landeplatz zu suchen", sagte der junge Pilot gegenüber 112-magazin.de. Dies sei ein Maisfeld nördlich von Lengefeld gewesen. Der "Luftikus" setzte gegen 15 Uhr zur Außenlandung an und kam mitten auf dem Acker zum Stillstand. Dabei blieb der Jugendliche unverletzt, das Flugzeug überstand die Landung ebenfalls ohne jegliche Beschädigungen. "Das gehört beim Segelfliegen fast zur Tagesordnung, weil man ja über keinen Motor verfügt".

Verantwortungsbewusster Jugendlicher
Mehrere Spaziergänger und Radfahrer hätten ihm Hilfe angeboten, doch der 17-Jährige musste lediglich das Eintreffen seines Vaters mit einem speziellen Transportanhänger abwarten, um die Vereinsmaschine auf dem Landweg zurück nach Meschede zu bringen. Die Wartezeit verbrachte der junge Flieger unter anderem damit, mit dem betroffenen Landwirt die Versicherungsangelegenheiten zu klären. Zum Glück sei auf dem Maisfeld aber kein großer Schaden entstanden.

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Publiziert in Polizei

ZIERENBERG. Vermutlich schwere Rückenverletzungen hat eine 56 Jahre alte Flugschülerin bei der Landung eines Segelflugzeugs auf dem Segelflugplatz "Hoher Dörnberg" erlitten. Die Frau aus Baunatal wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen.

Nach Angaben der vor Ort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen war das Segelflugzeug am Vormittag auf dem "Hohen Dörnberg" zu einem Ausbildungsflug gestartet und sollte auch planmäßig dort gegen 12 Uhr wieder landen. Dabei setzte die Flugschülerin im Anflug mit der Maschine vermutlich in einem zu steilen Winkel zur Landung an. Dadurch kam es zu einer harten Landung, bei der die Frau sich am Rücken verletzte.

Nach notärztlicher Erstversorgung auf dem Flugplatz wurde die 56-Jährige mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Untersuchung und Weiterbehandlung in das Rote Kreuz Krankenhaus nach Kassel geflogen. Der 83 Jahre alte Fluglehrer aus Hann.-Münden blieb unverletzt. Am Segelflugzeug des Typs Schleicher ASK 13 war optisch kein Schaden feststellbar.

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Publiziert in KS Retter

SONTRA. Ein 16 Jahre alter Flugschüler hat bei einer Bruchlandung mit einem Segelflugzeug leichte Verletzungen erlitten. An dem Fluggerät entstand ein Schaden von 15.000 Euro.

Der Flugunfall passierte gegen 16.30 Uhr auf dem Flugplatz von Sontra im Werra-Meißner-Kreis, als der Flugschüler von seinem ersten Alleinflug zurückkehrte und sich im Landeanflug befand. Offensichtlich unterschätzte er laut Polizei die Flughöhe und setzte zu früh auf.

Dabei hatte der 16-jährige Flugschüler aus Rotenburg Glück im Unglück. Er suchte nur vorsorglich das Krankenhaus auf, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen durfte. Am Segelflugzeug entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei
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