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Freitag, 20 August 2021 12:54

Schlepper kippt um - zwei Personen verletzt

GEMÜNDEN. Auf der Landesstraße zwischen Gemünden und Schiffelbach kam es am Donnerstagabend zu einem schweren Verkehrsunfall - während der Fahrer (18) mit leichten Verletzungen davonkam, wurde ein Jugendlicher, der sich ebenfalls auf dem Traktor befunden hatte schwer verletzt.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg ging um 18.30 Uhr der Notruf raus, dass auf der Landesstraße 3342 (Marburger Straße) in Höhe eines Aussiedlerhofes ein Trecker auf der Seite liegt, zwei Personen seien verletzt worden, hieß es in der Alarmierung an Polizeikräfte, Retter und die Feuerwehr. Bei Eintreffen an der Unfallstelle sperrte die Polizei aus Frankenberg die Einsatzstelle ab, Ersthelfer bemühten sich zu diesem Zeitpunkt bereits um den Fahrer und den Mitfahrer.

Zwei RTW-Besatzungen und der Notarzt übernahmen umgehend die medizinische Versorgung. Parallel dazu musste die Freiwillige Feuerwehr ausgelaufene Betriebsstoffe mit Granulat abbinden und den Brandschutz sicherstellen. Um den roten Same wieder auf Räder zu stellen, rückte ein Landwirt mit seinem John Deere an - mittels Drahtseil konnte der Schlepper aufgerichtet und abgeschleppt werden. An dem Same entstand ein Sachschaden von 25.000 Euro. Während der Traktorfahrer leichtverletzt wurde, musste der Jugendliche aus Grüsen mit einem RTW in die Uniklinik nach Marburg transportiert werden.  

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, darüber hielt sich die Polizei bedeckt - die Ermittlungen zu dem Unfall laufen noch, so ein Beamter gegenüber 112-magazin.de. Fest steht, dass der Grüsener mit seinem Traktor in einer Linkskurve nach rechts auf die Bankette gekommen war. Beim Gegenlenken übersteuerte der Fahrer den Schlepper, sodass dieser umkippte und auf der Seite zum Liegen kam.

Link: Unfallstandort am 19. August 2021 auf der Landesstraße 3342.

Link: Folgenschwerer Unfall bei Ober-Waroldern - 200.000 Euro Schaden (10.06.2021)

Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN/SCHIFFELBACH. Für einen 50-jährigen Schiffelbacher endete die Fahrt am Donnerstagmorgen im Graben der Landesstraße 3342 - verursacht wurde Unfall wahrscheinlich durch Selbstverschulden. Ob der Fahrer alkoholisiert war, wird anhand einer Blutprobe ermittelt.

Wie die Polizei gegenüber 112-magazin.de mitteilte, war der Fahrer des weißen Kuga auf der Landesstraße 3342 in Richtung Schiffelbach unterwegs gewesen, als er um 9.25 Uhr mit seinem Pkw nach rechts von der Fahrbahn abkam und im Graben landete. In Höhe des Aussiedlerhofes wurden Verkehrsteilnehmer auf den Unfall aufmerksam und eilten zum Ort des Geschehens. Über den Notruf wurden die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg, eine RTW-Besatzung, ein Notarzt und die Feuerwehr aus Schiffelbach alarmiert. Auch deshalb, weil es zunächst hieß, der Fahrer sei in seinem Pkw eingeklemmt. Das stellte sich zwar als falsch heraus, da der 50-Jährige aber sein Bewusstsein verloren hatte, wurde ein Notarzt mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel zur Einsatzstelle geflogen. 

Bei der Rettungsaktion fiel den Helfern ein ganzes Arsenal an Spirituosen auf, das sich im Wageninneren befand. Ob der Fahrer davon getrunken hatte, konnte vor Ort nicht ermittelt werden. Weil keine akute Lebensgefahr bestand, wurde der Schiffelbacher nicht wie vorgesehen mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Marburg geflogen, sondern mit dem RTW über den Landweg transportiert. 

Ein Landwirt zog den weißen Kuga mit seinem Schlepper aus dem Graben, hängte den nicht mehr fahrbereiten Ford an die Ackerschiene und schleppte ihn nach Schiffelbach. Auf etwa 6000 Euro wurde der Sachschaden an dem Wagen geschätzt. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache führen die Beamten der Polizei Frankenberg durch. (112-magazin/Foto: HNA)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 03 Oktober 2017 16:53

Schiffelbach für drei Tage gesperrt

SCHIFFELBACH. Die geplante Fahrbahnsperrung in der Ortsdurchfahrt Gemünden-Schiffelbach steht an: Auf der Landesstraße 3342 wird in der Ortsdurchfahrt Schiffelbach vom 4. bis zum 6. Oktober 2017 die Fahrbahndecke partiell erneuert.

Aufgrund der auszuführenden Arbeiten und um die Arbeits- und Verkehrssicherheit während der Straßenbauarbeiten gewährleisten zu können, ist es erforderlich, die Ortsdurchfahrt in Richtung Heimbach zu sperren. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt aus Richtung Halsdorf nach Josbach und weiter über Lischeid nach Heimbach und umgekehrt.

Hessen Mobil bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen Einschränkungen.

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Publiziert in Baustellen
Donnerstag, 13 April 2017 14:34

Als Andenken? Ortsschild von Schiffelbach gestohlen

SCHIFFELBACH. Was oder wer bei dieser Sache wohl dahinter steckt? Unbekannte haben das Ortsschild von Schiffelbach am Ortseingang von Heimbach kommend abmontiert und mitgenommen. Laut Polizeibericht von diesem Donnerstag kam es im Laufe der vergangenen Woche zu dem Diebstahl.

Das entwendete Ortseingangsschild stand in der Heimbacher Straße (L 3342), die nach Heimbach im angrenzenden Schwalm-Eder-Kreis führt. Die Frankenberger Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, die nähere Angaben zu dem Diebstahl oder zum Verbleib der gelben Tafel machen können. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)  


Vor zwei Jahren kam es im Korbacher Stadtteil Strothe zu einem gleichgelagerten Diebstahl:
Strothe: Unbekannte Diebe entwenden Ortsschild (27.05.2015)

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Publiziert in Polizei

SCHIFFELBACH. Feuerwehreinsatz am Mittwochabend bei Schiffelbach: Baum- und Strauchschnitt auf einer Fläche von fünf mal 15 Metern brannte.

Die Gemündener Feuerwehr rückte gegen 21.25 Uhr mit drei Fahrzeugen in die Feldgemarkung Richtung Wohra aus. Sie löschte das Feuer mit 6000 Litern Wasser.

Laut Polizei hatte ein Landwirt den Baum- und Strauchschnitt entzündet – "er hatte dazu aber keine behördliche Genehmigung", schilderte ein Sprecher. Daher sei die Feuerwehr ausgerückt.

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 24 April 2014 08:05

Reh ausgewichen, gegen Bus: Zwei Schwerverletzte

GEMÜNDEN. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen auf der Landestraße 3073 zwischen Gemünden und Wohra sind zwei Menschen schwer verletzt worden: der 52 Jahre alte Fahrer eines silberfarbenen Toyota Verso aus Korbach und sein ebenfalls 52 Jahre alter Beifahrer aus Frankenberg. Beide wurden mit Rettungswagen in die Marburger Universitätsklinik gebracht.

"Lebensgefahr besteht nicht", sagte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle. Fahrer und Beifahrer seien nach dem Unfall ansprechbar gewesen. Die beiden Männer kamen von der Arbeit und waren in ihrem Wagen in Richtung Frankenberg unterwegs.

Laut Frankenberger Polizei ereignete sich der Unfall gegen 5.15 Uhr nahe der Struthmühle zwischen Gemünden und der Abzweigung nach Schiffelbach. Nach Angaben der Beamten wollte der Toyota-Fahrer einem über die Straße laufenden Reh ausweichen, geriet bei diesem Manöver aber auf die andere Fahrbahnseite und prallte dort mit einem entgegenkommenden Linienbus eines Unternehmens aus Kirchhain zusammen. Der Bus war von Gemünden in Richtung Kirchhain unterwegs, der Fahrer war allein mit seinem schweren Fahrzeug unterwegs. Fahrgäste befanden sich nicht in dem Bus.

Bei der Kollision mit dem Personenwagen blieb der 50 Jahre alte Busfahrer aus Kirchhain unverletzt, erlitt offenbar aber einen Schock. Die beiden Insassen des Toyota wurden durch den Zusammenprall aber in ihrem Wagen eingeklemmt. Beide mussten von der Gemündener Feuerwehr mit schwerem hydraulischen Rettungsgerät aus dem Wagen befreit werden. Schwierig gestaltete sich vor allem die Befreiung des Fahrers aus dem Wagen. Dafür waren die Gemündener Feuerwehrleute rund eine Stunde im Einsatz.

Die Gemündener Feuerwehr war mit zwölf Kräften an der Unfallstelle, die Leitung hatte Stadtbrandinspektor André Boucsein. Unter den Helfern war auch Gemündens Bürgermeister Frank Gleim als Mitglied der örtlichen Feuerwehr. Mitglieder des Gemündener Ersthelfer-Systems der Feuerwehr betreuten und versorgten die Verletzten bis zum Eintreffen von Notarzt- und Rettungswagen. Insgesamt waren drei RTW an die Unfallstelle entsandt worden.

Den Schaden an beiden Fahrzeugen bezifferte die Polizei mit rund 40.000 Euro; 30.000 Euro am Bus und 10.000 Euro am Toyota. An dem Verso entstand Totalschaden. Der Bus hingegen war noch fahrbereit und wurde von einem Ersatzfahrer von der Unfallstelle abgeholt. Durch den Unfall war die Landesstraße zwischen Gemünden und Wohra rund anderthalb Stunden voll gesperrt. Der morgendliche Berufsverkehr wurde weiträumig umgeleitet.


Auf der Strecke zwischen Gemünden und Frankenberg war es Ende September zu einem ähnlichen Unfall gekommen:
Waschbär ausgewichen: Frontal in Schlepper gekracht (28.09.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

SCHIFFELBACH. Einen Tag nach dem Absturz eines 62-Jährigen aus einer Höhe von etwa 3,50 Metern ist der Mann in einer Marburger Klinik seinen Verletzungen erlegen. Der Mann war bei Reinigungsarbeiten durch ein Kunststoffdach gebrochen und zu Boden gefallen.

Der 62-Jährige hatte am 13. November ein zwischen seinem Haus und der Garage montiertes Dach aus Welllichtplatten reinigen wollen. Dabei befand er sich am frühen Nachmittag offenbar auf der Kunststoffkonstruktion und brach hindurch. Die Ehefrau fand ihren schwer verletzten Mann gegen 15.30 Uhr und rief die Rettungskräfte. Nach der Erstversorgung durch Notarzt, Rettungswagenbesatzung, die Einsatzkräfte des Gemündener Ersthelfer-Systems und die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 7 aus Kassel wurde der lebensgefährlich Verletzte in die Marburger Uniklinik geflogen.

Dort sei er einen Tag später seinen Verletzungen erlegen, sagte Polizeisprecher Dirk Virnich am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de. Die Kripo habe die Ermittlungen aufgenommen, dabei aber keinerlei Anzeichen für ein Fremdverschulden feststellen können, sagte Virnich. "Wir gehen von einem häuslichen Unfall aus", erklärte der Polizeisprecher.


Der Kasseler Helikopter war auch in dieser Woche im Landkreis im Einsatz:
Bei Forstunfall schwer verletzt: Rettungshubschrauber (03.12.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

SCHIFFELBACH. Ein 62 Jahre alter Mann ist am Mittwoch durch ein Kunststoffdach gebrochen und etwa 3,50 Meter tief abgestürzt. Dabei zog er sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 7 flog den Mann in die Marburger Uniklinik.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei ist der genaue Zeitpunkt des Unglücks noch nicht klar. Fest steht bislang nur, dass die Ehefrau des später Verletzten um 14 Uhr das Haus in der Heimbacher Straße verlassen hatte. Der 62-Jährige wollte während der Abwesenheit seiner Frau ein zwischen Haus und Garage montiertes Dach aus Welllichtplatten reinigen. Dabei befand er sich offenbar auf der Kunststoffkonstruktion und brach hindurch.

Der 62-Jährige stürzte 3,45 Meter tief ab und schlug auf dem Pflaster auf. Die Ehefrau fand ihren schwer verletzten Mann bei ihrer Rückkehr gegen 15.30 Uhr vor und setzte sofort den Notruf ab. Die Leitstelle alarmierte die Besatzung eines Rettungswagens, den Frankenberger Notarzt und die Einsatzkräfte des Gemündener Ersthelfer-Systems. Wegen der Schwere der Verletzungen forderten die Einsatzkräfte einen Rettungshubschrauber an. Die Luftretter der Kasseler Maschine Christoph 7 landeten wenig später auf einer Wiese am Ortseingang von Schiffelbach. Nach der gemeinsamen Versorgung des Patienten hob der Helikopter mit Flugziel Marburg ab.

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Publiziert in Retter

GEMÜNDEN/SCHIFFELBACH. Bei einem Frontalzusammenstoß am Freitagnachmittag zwischen Gemünden und Schiffelbach ist ein Ehepaar aus Gemünden schwer verletzt worden. Die Eheleute waren in einem VW Touran unterwegs, als sie mit einem Kleintransporter frontal zusammenstießen.

Der Unfall ereignete sich gegen 16.15 Uhr auf der Landesstraße zwischen Gemünden und Schiffelbach nahe eines Aussiedlerhofes. Nach Polizeiangaben geriet der Kleintransporter aus noch ungeklärter Ursachen in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn. Dabei stieß der Wagen mit dem weißrussischen Kennzeichen mit dem entgegenkommenden VW frontal zusammen. Zunächst war angenommen worden, dass Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt sein könnten. Die vier Beteiligten hatten die Autos jedoch selbst verlassen können.

Zwei Pkw-Insassen wurden von Rettungskräften noch an der Unfallstelle behandelt. Dabei handelte es sich um ein Ehepaar aus Gemünden. Die 70 Jahre alte Fahrerin und ihr 73-jähriger Mann zogen sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu. Sie wurden mit dem Rettungswagen in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht.

Die beiden Touristen aus Weißrussland blieben unverletzt. Es handelte sich um zwei 53 und 43 Jahre alte Männer, die laut Polizei auf der Durchreise waren. Den Schaden an beiden Fahrzeugen bezifferte ein Polizeisprecher mit zusammen 15.000 Euro.

André Boucsein, Stadtbrandinspektor von Gemünden, gab an, dass die Feuerwehren aus Gemünden, Sehlen und Schiffelbach vor Ort waren. Polizei, Notarzt und Rettungsassistenten waren ebenfalls im Einsatz. Insgesamt 30 Helfer rückten an. Boucsein lobte die Mitglieder des Ersthelfersystems, die den Verunglückten noch vor Eintreffen von RTW und Notarzt wirksame Hilfe geleistet hätten.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 04 Juli 2013 19:00

Diebe treiben ihr Unwesen in Gemünden

GEMÜNDEN/SCHIFFELBACH/ELLNRODE. Auf ein und demselben landwirtschaftlichen Betrieb in Schiffelbach haben innerhalb von gut fünf Wochen nun schon zum zweiten Mal Diebe zugeschlagen. Auch in der Kernstadt kam es aktuell zu Diebstählen. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang.

Nachdem es in der Nacht zu Sonntag, 26. Mai, auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Marburger Straße in Schiffelbach zu einem Diebstahl eines Kärcher Hochdruckreinigers kam, stahlen nun Unbekannte auf demselben Hof etwa 120 Liter Dieselkraftstoff. Der geschädigte Landwirt hatte seinen Traktor Massey Ferguson am Dienstagabend um 19 Uhr im offenen Kuhstall abgestellt. Mittwochmorgen stellte er dann um 7.30 Uhr fest, dass der Tankstutzen des Traktors geöffnet und Kraftstoff abgesaugt worden war.

In den vergangenen Wochen kam es in Gemünden zu weiteren Diebstählen. So wurden Ende Mai aus einer Garage in der Straße Untertor in der Kernstadt ein Kompressor der Marke Güde und ein Akkuschrauber der Marke Makita entwendet. In der Dorfstraße in Ellnrode kamen dann in der Nacht zum 27. Juni aus einem landwirtschaftlichen Betrieb ein blauer Kompressor der Marke Beckum abhanden.

Die Frankenberger Polizei vermutet Tatzusammenhänge und ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
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