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Samstag, 16 April 2022 10:02

Motorradfahrer von Pkw überrollt

ROSENTHAL/BRACHT. Tragisch endete am 15. April 2022 ein Unfall auf der Landesstraße 3077 zwischen Bracht und Rosenthal im Landkreis Marburg-Biedenkopf. 

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 19-jähriger Mann aus Ebsdorfergrund die Strecke von Rosenthal in Richtung Bracht. Nachdem er den Landkreis Waldeck-Frankenberg verlassen hatte, stürzte der Motorradfahrer gegen 15.30 Uhr in einer Kurve und wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert.

Zum selben Zeitpunkt war ein MINI mit Paderborner (PB) Zulassung aus Richtung Bracht, in Richtung Rosenthal unterwegs. Die 24-Jährige legte noch ein Vollbremsung hin, versuchte mit ihrem Fahrzeug noch auszuweichen, konnte aber eine Kollision mit dem Motorrad (KTM 39L)  nicht mehr verhindern. Der MINI überrollte den 19-Jährigen, der infolge seiner schweren Verletzungen an der Unfallstelle verstarb. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Hilfs- und Rettungsdienste sowie der Polizei waren im Einsatz. Die Landesstraße musste mehrere Stunden lang voll gesperrt werden; neben der Unfallaufnahme durch die Polizei hatte auch ein Sachverständiger seine Arbeit aufgenommen. Er soll den Unfallhergang rekonstruieren.

Publiziert in Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Nach bisherigen Kenntnissen erlitt bei einem Verkehrsunfall eines ausschließlich mit einer Lehrerin und Schülern besetzten Linienbusses niemand lebensbedrohliche Verletzungen. Rettungswagen brachten die Lehrerin und fünf Kinder im Alter zwischen 7 und 11 Jahre zur Untersuchung der Verletzungen in Krankenhäuser. 

Am Montagmorgen um 7.52 Uhr meldete ein Mitfahrer aus dem Bus über den Notruf den Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 17. Aufgrund der ersten Meldung über eine Vielzahl von Verletzten waren neben der Polizei auch elf Rettungswagen, drei Notärzte, ein Leitender Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst im Einsatz.

Nach den ersten Untersuchungen transportierten Rettungswagen fünf Kinder und die Lehrerin zu weiteren Untersuchungen der augenscheinlich nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Weder der Rettungsdienst noch die Polizei schließen derzeit aus, dass Businsassen bereits vor dem Eintreffen von Polizei und Feuerwehr den Unfallort verlassen haben, sodass es eventuell noch zu Nachmeldungen von Verletzten kommen könnte. In dem Linienbus befanden sich zur Unfallzeit nach den ersten Informationen 28 bis 30 Insassen, der Busfahrer, eine Lehrerin und 26 bis 28 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 7 und 15 Jahren.

Die Polizei bittet die Businsassen, deren Personalien noch nicht durch die Polizei oder den Rettungsdienst aufgenommen wurden, sich bei der Polizei Stadtallendorf, unter der Rufnummer 06428/93050 zu melden. Nach den ersten Ermittlungen kam der Bus auf der mit Schnee und Schneematsch bedeckten Straße auf dem Weg nach Mengsberg, ausgangs einer Rechtskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Bus streifte im weiteren Verlauf einen Baum, bevor es der Fahrer schaffte, auf der Straße anzuhalten. Zur weiteren Rekonstruktion des Unfallhergangs zog die Polizei in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Marburg einen Kfz-Sachverständigen hinzu. Die Behinderungen auf der Kreisstraße 17 zwischen Momberg und Mengsberg dauern noch bis zum Abschluss der gerade laufenden Reinigungsarbeiten an.

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ROSENTHAL/BRACHT. Mehrere Abschleppwagen, ein Vielzahl an RTW, Notärzte und Polizeikräfte waren am 6. Januar 2022 im Einsatz, um Menschen zu retten, die Landesstraße 3077 wieder freizumachen und die Unfallaufnahme abzuwickeln.

Wie die Polizei mitteilt, war um 10.10 Uhr eine Frau (30) mit ihrem silbergrauen Opel Insignia von Rosenthal in Richtung Rauschenberg unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache in Höhe Alter Rosenthaler Weg nach Durchfahren einer Kurve auf die Gegenfahrbahn geriet. Ein entgegenkommender BMW (Fahrer 45 Jahre, aus Wetzlar) konnte trotz Vollbremsung nicht mehr rechtzeitig ausweichen, sodass es zur Kollision kam. Auch der Fahrer (43 Jahre aus Baden-Baden) konnte seinen in Waldeck-Frankenberg zugelassenen BMW nicht mehr zum Stehen zu bringen. Das linke Vorderrad des mit fünf Personen besetzten BMW wurde abgerissen.

Insgesamt mussten sechs Personen mit Verletzungen in umliegende Krankenhäuser transportiert werden, darunter auch die Unfallverursacherin. An allen drei Personenkraftwagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Strecke musste mehrere Stunden für den Verkehr voll gesperrt werden. 

Link: Unfallstandort am 6. Januar 2022 auf der L3077.

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FRANKENBERG. Für einen 30 Jahre alten Mann aus Kirchhain (Marburg-Biedenkopf) endete die Fahrt mit seinem Opel Corsa auf einem Acker an der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, muss sich der Unfall, der glücklicherweise ohne Personenschaden ablief, gegen 23.50 Uhr am Donnerstag ereignet haben. Anhand der Spurenlage geriet der Opel in einer Linkskurve auf die Bankette, kam in Höhe Bottendorf von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Im Anschluss kam der Corsa auf einem Acker zum Stehen.

Unverletzt konnte der 30-Jährige den völlig demolierten Corsa verlassen. Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und wurde stutzig, als der Fahrer zugeben musste, nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis zu sein. Neben seinem Opel, dessen Schaden auf 3000 Euro geschätzt wird, wurden eine Warnbake und ein Leitpfosten beschädigt.

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MARBURG-BIEDENKOPF. Betrügereien im Internet nehmen offensichtlich immer mehr zu. Jüngst wurde erst ein Student um seine Uhr und auch um Geld gebracht, jetzt passierte der umgekehrte Fall: Ein Ehepaar aus dem Marburg-Biedenkopfer Ostkreis entdeckte im Internet einen unfallfreien Audi A6 Avant, Baujahr 2009, mit erst 95.000 Kilometern und konnte dem vermeintlichen Schnäppchen für 13.700 Euro nicht widerstehen. Doch dabei wurden die Eheleute kräftig reingelegt...

Laut Polizei trafen sich Käufer und Verkäufer auf einem großen Parkplatz in einer Großstadt im Ruhrgebiet. Schnell wurden sich die beiden Parteien handelseinig. Doch später gab es dann die böse Überraschung: Wie sich nach Angaben der Beamten herausstellte, hatte der Verkäufer an dem Wagen gut verdient. Das Auto hatte nämlich statt 95.000 schon 260.000 Kilometer auf dem Buckel, außerdem war es auch nicht unfallfrei und wechselte zuletzt für nur 7000 Euro den Besitzer - ein Verlust für das Ehepaar aus dem Ostkreis von mehr als 6000 Euro.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang immer zu einem gesunden Maß an Vorsicht. Vor allem sollten Formalitäten wie das Vergleichen von Unterschriften anhand von Ausweisen beachtet werden. Hinweise zum Schutz vor verschiedenen Betrugsmaschen gibt es auch im Internet unter polizei-beratung.de.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 02 September 2014 14:47

Traktor von Rangierlok gerammt: 90.000 Euro Schaden

KIRCHHAIN. Ein Rangierlok hat bei Kirchhain einen Traktor auf einem unbeschrankten Bahnübergang erfasst. Der 22-jährige Treckerfahrer wurde bei dem Unfall am Dienstagmorgen leicht verletzt. Der Gesamtschaden beträgt fast 100.000 Euro.

Der Mann aus Kirchhain fuhr mit seinem Schlepper samt Anhänger mit Güllefass über einen unbeschrankten Bahnübergang an der eingleisigen Bahnstrecke Kirchhain-Burg und Nieder-Gemünden. Auf der Ohmtalbahn-Strecke, auf der nur Güterzüge fahren, näherte sich gegen 11 Uhr aus Richtung Kirchhain eine Rangierlok, die der 22-Jährige wohl übersah.

Die Lok rammte das Traktor-Gespann seitlich und schleuderte es in einen Graben. Der verletzte Fahrer wurde ins Marburger Uniklinikum transportiert. An der landwirtschaftlichen Maschine entstand Totalschaden, bei der Rangierlok ist der vordere Teil völlig zertört. Insgesamt entstand bei diesem Unfall ein Schaden von 90.000 Euro.

Die Bundespolizei Kassel übernimmt die weiteren Ermittlungen in dem Fall. Die Bahnstrecke blieb bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten gesperrt.

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