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GEMÜNDEN-SCHIFFELBACH. Teilweise unter schwerem Atemschutz drangen am Donnerstagvormittag Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Gemünden, Schiffelbach, Sehlen und Grüsen in ein Gebäude im Gemündener Ortsteil Schiffelbach ein - während die Besitzer nicht im Haus anwesend waren, starb ein Hund an den Folgen einer Rauchgasvergiftung.

Alarmiert wurden die Wehren um 9.14 Uhr über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, weil eine Nachbarin starke Rauchentwicklung im Gebäude mit der Hausnummer 6 ½ gemeldet hatte. Etwa 27 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor André Bucsein konnten mit einem schnellen Löschangriff den Brand im Keller des Hauses löschen - die Suche nach Personen im Haus blieb erfolglos.

Wie sich später herausstellen sollte, war der Herd vor Verlassen des Hauses angeschaltet worden, sodass es zu einer Überhitzung gekommen sei, vermutet die Polizei in einer Stellungnahme. Dabei sei die Küchenzeile in Brand geraten. Starke Rauchentwicklung habe dazu geführt, dass der Haushund, der sich im Kellerraum befunden hatte, an den Folgen einer Rauchgasentwicklung gestorben war.

Im Nachgang wurde die Küchenzeile abgerissen und mit einer Wärmebildkamera die dahinterliegende Wand kontrolliert. Dabei mussten Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Des weiteren wurde mit einem Lüfter das Haus rauchfrei geblasen. Am Einsatzgeschehen beteiligt war ein Rettungsteam zur Brandstellenabsicherung und die Polizei aus Frankenberg, die den Vorgang protokollierte. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor.

Um 11.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 16 November 2018 08:50

Straße bleibt weiterhin dicht

HAINA/GEMÜNDEN. Die seit Anfang August 2018 laufenden Arbeiten zum Um- und Ausbau der Landesstraße 3077 zwischen dem Ortsende der Kerngemeinde Haina (Kloster) und der Einmündung in die Landesstraße 3073 bei Sehlen konnten - entgegen der ursprünglichen Planung - nicht bis zum 16. November abgeschlossen werden.

Da u.a. noch Schutzeinrichtungen fehlen, ist es Gründen der Gewährleistung der Verkehrssicherheit im um- und ausgebauten Streckenabschnitt noch nicht möglich, die Straße für den Verkehr zu öffnen. Die ausgewiesene Umleitung aus Richtung Gemünden (Wohra) und Sehlen über die L 3073 und die K 101 auf die K 105 nach Haina und umgekehrt muss daher bis voraussichtlich zum 7. Dezember eingerichtet bleiben.

Hessen Mobil bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmern nochmals um Verständnis für die mit den notwendigen Arbeiten weiterhin verbundenen verkehrlichen Einschränkungen und evtl. Beeinträchtigungen.


Publiziert in Baustellen

GEMÜNDEN. Wie bereits in unserer Erstmeldung mitgeteilt wurde, kam es am heutigen Donnerstag um 15.24 Uhr zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3073 zwischen Gemünden und Wohratal. Eine Frau aus Gemünden wurde schwerstverletzt - für einen 70 Jahre alten Mann aus einem Wohrataler Ortsteil kam jede Hilfe zu spät.

Nach Angaben der Polizei befuhr nach derzeitigem Ermittlungsstand eine 56-jährige Frau mit ihrem weißen Opel Meriva die Landesstraße aus Richtung Wohratal kommend in Richtung Gemünden. In Höhe der Struthmühle, geriet die 56-Jährige mit ihrem Fahrzeug aus bisher nicht bekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit dem Pkw eines 70-jährigen Mannes zusammen, der die Landesstraße in entgegengesetzter Richtung befuhr.

Bei dem Zusammenstoß wurde der 70-Jährige in seinem Opel Astra eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Die 56-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in das Kasseler Krankenhaus transportiert. Zur Rekonstruktion des Unfallherganges wurde durch die Staatsanwaltschaft Marburg ein Sachverständiger beauftragt. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Landesstraße bis etwa 20 Uhr voll gesperrt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 17.500 Euro geschätzt.

Alarmiert wurden auch die Wehren aus Gemünden und Sehlen, die mit hydraulischem Gerät das Autowrack des Verstorbenen manipulieren mussten um den Leichnam bergen zu können. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Andre Boucsein wurden die 18 Einsatzkräfte auch zur Absicherung der Unfallstelle herangezogen. Des weiteren wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet sowie auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und aufgenommen.

Neben den Kräften der Feuerwehren waren ein Rettungshubschrauber, zwei RTWs, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und die Polizei vor Ort. Das Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg transportierte die beiden völlig zerstörten Unfallwagen ab. (112-magazin)


Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Wie bereits in unserer Erstmeldung mitgeteilt wurde, kam es am heutigen Donnerstag um 15.24 Uhr zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3073 zwischen Gemünden und Wohratal. Eine Frau aus Gemünden wurde schwerstverletzt - für einen 70 Jahre alten Mann aus einem Wohrataler Ortsteil kam jede Hilfe zu spät.

Nach Angaben der Polizei befuhr nach derzeitigem Ermittlungsstand eine 56-jährige Frau mit ihrem weißen Opel Meriva die Landesstraße aus Richtung Wohratal kommend in Richtung Gemünden. In Höhe der Struthmühle, geriet die 56-Jährige mit ihrem Fahrzeug aus bisher nicht bekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit dem Pkw eines 70-jährigen Mannes zusammen, der die Landesstraße in entgegengesetzter Richtung befuhr.

Bei dem Zusammenstoß wurde der 70-Jährige in seinem Opel Astra eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Die 56-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in das Kasseler Krankenhaus transportiert. Zur Rekonstruktion des Unfallherganges wurde durch die Staatsanwaltschaft Marburg ein Sachverständiger beauftragt. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Landesstraße bis etwa 20 Uhr voll gesperrt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 17.500 Euro geschätzt.

Alarmiert wurden auch die Wehren aus Gemünden und Sehlen, die mit hydraulischem Gerät das Autowrack des Verstorbenen manipulieren mussten um den Leichnam bergen zu können. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Andre Boucsein wurden die 18 Einsatzkräfte auch zur Absicherung der Unfallstelle herangezogen. Des weiteren wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet sowie auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und aufgenommen.

Neben den Kräften der Feuerwehren waren ein Rettungshubschrauber, zwei RTWs, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und die Polizei vor Ort. Das Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg transportierte die beiden völlig zerstörten Unfallwagen ab. (112-magazin)




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BAD WILDUNGEN. Wahrscheinlich war unangepasste Geschwindigkeit ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 40 zwischen Bad Wildungen und Reinhardshausen am Donnerstagvormittag auf rutschiger Straße.

Nach Angaben der Polizei befuhr der 56-Jährige gegen 9.20 Uhr mit seinem roten Dacia die Quellenstraße von Bad Wildungen kommend in Richtung Reinhardshausen. In einer langgezogenen Rechtskurve verlor der Mann aus Gemünden (Rhein-Hunsrück-Kreis) die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit dem Dacia, der in einem Waldstück auf dem Dach liegen blieb.

Zeugen des Unfallhergangs riefen sofort über die Notrufnummer 112 die Leitstelle an. Weil zunächst von einer eingeklemmten Person die Rede war, wurde ein NEF und ein RTW, sowie die Feuerwehr alarmiert und zur Unfallstelle geschickt. Hier brauchte aber niemand mehr eingreifen, da sich der Unfallfahrer selbst aus dem Auto befreien konnte. Die Wildunger Wehr sicherte die Unfallstelle ab.

An dem Dacia entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 5000 Euro. Der Fahrer blieb wie durch ein Wunder unverletzt und wurde vorsorglich im Krankenhaus untersucht. (112-magazin)

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Mittwoch, 07 November 2018 15:54

Baumfällarbeiten führen zu Wartezeiten

HATZFELD. Aufgrund von Baumfällarbeiten muss am morgigen Donnerstag im Bereich der Landesstraße 553 nahe der Kernstadt Hatzfeld (Eder) mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden.

Im Bereich des Steilhangs am Abzweig in Richtung Lindenhof sowie ab Ortsausgang in Richtung Holzhausen werden einzelne Bäume mittels eines Fällbaggers entnommen. Die Arbeiten beginnen gegen 8.30 Uhr und enden im Laufe des Nachmittags.

Aufgrund der Arbeiten wird jeweils abschnittweise eine halbseitige Verkehrsführung mit Ampelregelung eingerichtet.Während der eigentlichen Fällarbeiten muss aber mit Vollsperrungen bis max. 20 Minuten Dauer gerechnet werden.

Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die aus Sicherheitsgründen notwendigen verkehrlichen Einschränkungen.

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GEMÜNDEN. Überrascht zeigte sich am Mittwoch eine 69-jährige Fau aus Wohrartal, als ihr in der Ortsmitte von Gemünden ein blaues Kleinkraftrad in ihren Pkw gefahren war - der männliche Rollerfahrer stürzte, rappelte sich wieder auf und setzte die Fahrt auf seinem Roller unbeeindruckt und wortlos fort.

Nach Angaben der Polizei in Frankenberg, befuhr die 69-Jährige mit ihrem blauen Peugeot den Steinweg aus Richtung Ortsmitte kommend in Richtung Wohra.

Zu diesem Zeitpunkt befuhr ein bislang unbekannter Biker die Auestraße in Richtung Steinweg. Im Kreuzungsbereich wollte der männliche Fahrer nach rechts in den Steinweg, Richtung Ortsmitte einfahren, überdehnte dabei den Radius und prallte seitlich gegen die Stoßstange des Renaults. Am Renault entstand Sachschaden.

Während die Dame sofort anhielt und sich um den gestürzten Rollerfahrer kümmern wollte, zeigte dieser wenig Empathie, setzte sich auf seinen blauen Roller und entfernte sich in Richtung Ortsmitte.  Die 69-Jährige kam umgehend ihrer Pflicht nach und verständigte die Polizei.

Um den Fall abschließend klären zu können, sucht die Polizei nach dem Unfallverursacher. Dieser kam wahrscheinlich aus Richtung Aumühle oder aus Richtung Schwimmbad. Der blaue Roller müsste nach Angaben der geschädigten Frau aus Wohratal ebenfalls Beschädigungen aufweisen; auch ist nicht auszuschließen, das sich der Geflüchtete bei dem Zusammenstoß verletzt hat.

Unter der Telefonnummer 06451/72030 nehmen die Beamten der Polizeistation Frankenberg Hinweise zum Unfallgeschehen entgegen.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Steinweg in Gemünden (Wohra) am 3. Oktober 2018

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Sonntag, 23 September 2018 10:59

Senior mit Pkw angefahren - Schulterbruch

GEMÜNDEN. Für einen 89-jährigen Rentner aus Gemünden endete am Freitag um 17.30 Uhr der Stadtbummel im Krankenhaus. Laut Polizeiprotokoll befuhr ein 38 Jahre alter Mann mit seinem Ford die Grüsener Straße. In Höhe einer Physiopraxis bemerkte er zu spät einen am rechten Fahrbahnrand stehenden Rentner. Mit dem rechten Außenspiegel erwischte der Ford den alten Mann und schleuderte ihn zu Boden.

Ein hinzugerufener Notarzt stellte eine Fraktur der rechten Schulter fest und ließ den 89-Jährigen in eine Klinik transportieren. Ob der angefahrene Rentner weitere Schäden davongetragen hat, steht nicht fest. (112-magazin)

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Sonntag, 16 September 2018 17:17

Schotter in Kurve - Triumph kracht in Böschung

ROSENTHAL/SEHLEN. Mit seiner Triumph Thruxton ist kurz vor Mittag ein 54-jähriger Biker aus Marburg von der Fahrbahn abgekommen.

Wahrscheinlich war Rollsplitt auf der Fahrbahn ursächlich für den Verkehrsunfall, der sich am 16. September um 11.30 Uhr auf der Landesstraße 3077 zwischen Rosenthal und dem Gemündener Ortsteil Sehlen ereignete. Nach Polizeiangaben befuhr der Marburger mit seiner Thruxton die Landesstraße von Rosenthal kommend, als er in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Kraftrad verloren hatte und nach links in die Böschung gekracht war. 

Dabei wurde das Motorrad erheblich beschädigt. Nachfolgende Verkehrsteilnehmer sicherten sofort die Unfallstelle ab und leisteten Erste Hilfe. Ein hinzugerufener Notarzt ließ den 54-Jährigen mit einem RTW in das Frankenberger Krankenhaus verlegen. Wie schwer die Verletzungen sind, darüber konnten die Beamten der Polizeistation Frankenberg noch keine Angaben machen. Das Motorrad musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

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Sonntag, 02 September 2018 09:03

Rosenthal: Straße bis 7. September dicht

ROSENTHAL. Bis maximal 7. September finden auf der Landesstraße 3077 zwischen Rosenthal und dem Abzweig der Kreisstraße 99 Baugrunduntersuchungen statt.

Dazu werden Bohrungen und Schürfe im gesamten Streckenabschnitt vorgenommen. Die Arbeiten erfolgen aus Anlass der im kommenden Jahr geplanten Sanierung des Landesstraßenabschnittes und dienen der Bauvorbereitung. Um die Arbeits- und Verkehrssicherheit auf dem relativ schmalenStreckenabschnitt während der Bohr- und Schürfarbeiten gewährleisten zu können, ist es erforderlich, den Landesstraßenabschnitt ab Montag, den 3. September, bis längstens Freitag, den 7. September 2018 zu sperren.

Die ausgeschilderte Umleitung führt von Rosenthal über Willersdorf und Oberholzhausen in Richtung Haina bzw. Gemünden und umgekehrt. Sollten die Arbeiten früher als geplant abgeschlossen werden können, wird die Sperrung vorzeitig aufgehoben. Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mitden Arbeiten verbundenen verkehrlichen Einschränkungen. (r)

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