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GEMÜNDEN. Ein betrunkener 27 Jahre alter Autofahrer ist in der Nacht zu Samstag in eine Routinekontrolle der Polizei geraten. Die Beamten rochen eine Alkoholfahne und stellten den Führerschein des Gemündener sicher.

Eine Polizeistreife war nach Angaben des Dienstgruppenleiters wenige Minuten nach Mitternacht in der Wohrastadt unterwegs und stoppte in der Wohraer Straße ein Auto zu einer Routinekontrolle. "Es lag kein besonderer Grund vor", sagte der Beamte. Immer wieder würden die Streifen Fahrzeuge zu stichprobenartigen Kontrollen anhalten. In diesem Fall endete die Kontrolle mit dem Entzug des Führerscheins und einer Blutentnahme im Krankenhaus. Bei der Kontrolle des 27-Jährigen nämlich hatten die Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers "gewittert".

Der Gemündener musste sein Auto der Kompaktklasse stehen lassen und in den Streifenwagen umsteigen. Nicht nur der Führerschein ist nun erst einmal futsch, der Mann muss sich im Rahmen eines Strafverfahrens auch vor Gericht für die Fahrt unter Alkoholeinfluss verantworten.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 01 September 2011 06:48

Lkw rangiert, Frau will vorbei: Unfall

SCHREUFA. Eine Autofahrerin hat versucht, an einem rangierenden Lkw vorbeizufahren. Es kam zum Unfall, bei dem lediglich Blechschaden entstand.

Der 45 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Gemünden wollte Polizeiangaben zufolge am Mittwochabend gegen 18 Uhr von der Sachsenberger Straße in Schreufa aus rückwärts auf ein Firmengelände einbiegen. Vor dem Rangieren ordnete sich der Fahrer des Sattelzuges auf der Fahrbahnmitte ein.

Dies schien eine 52-jährige Audifahrerin, die aus Richtung Frankenberg kam und in Richtung Lichtenfels fuhr, nicht richtig gedeutet zu haben: Während der Lkw Fahrer rangierte, wollte die Frankenbergerin den Brummi mit ihrem Auto rachts überholen. Dabei kam es zum Zusammenstoß: Mit dem rechten Hinterrad des Aufliegers rammte das Lkw-Gespann schließlich den Audi am vorderen linken Kotflügel. Dabei blieben die Beteiligten zwar unverletzt, der Schaden beläuft sich jedoch auf fast 3000 Euro.

Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Keine Fortschritte hat die Polizei bei der Suche nach dem Postbankräuber gemacht. Ein Foto soll nun helfen. Nach dem Raub auf eine Postfiliale in Gemünden am Montag hatte die Polizei unmittelbar nach der Tat zwar einen Tatverdächtigen festgenommen. Doch es stellte sich schnell heraus, dass es sich bei dem Mann nicht um den gesuchten Räuber handelte.

"Mit Hochdruck" gingen die Ermittlungen nach Angaben von Polizeisprecher Volker König seitdem weiter. Unter anderem werten die Beamten Bilder der Überwachungskamera aus, die den spurlos verschwundenen Täter zeigen. Mit deren Veröffentlichung erhofft sich die Polizei weitere Hinweise auf den Verbleib des Mannes.

Die Beschreibung der Polizei: 1,80 bis 1,85 Meter Körpergröße, 20 bis 25 Jahre alt, dunkelhäutig (Schwarzafrikaner), schlanke/schlaksige Gestalt. Der Mann soll "recht gut" deutsch sprechen. Während der Tat war er mit einer hellgrauen Jogginghose, einem schwarzen langärmeligen Kapuzenshirt, weißen Schuhen, einer schwarzen Wollmütze mit kurzem Schild, einer schwarzen Sonnenbrille und geringelten Fingerhandschuhen bekleidet. Bewaffnet war er mit einem Messer.

Zeugen melden sich bei der Kriminalpolizei Korbach, Tel.: 05631-971-0: oder jeder anderen Polizeidienststelle.
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112-magazin.de berichtete zuletzt am Montag:
Raubüberfall: Verdächtiger wieder frei (15.8.2011)

Publiziert in Polizei
Dienstag, 16 August 2011 00:01

Raubüberfall: Verdächtiger wieder frei

GEMÜNDEN. Nach dem Überfall auf die Postbank hat die Polizei einen festgenommenen Verdächtigen wieder freigelassen. Die Polizei berichtigte am Abend erste Angaben, wonach der unbekannte Räuber eine Angestellte bedroht hatte. Vielmehr habe der Täter einen 54-jährigen Postangestellten überfallen, der zum Zeitpunkt des Überfalls allein in der Postfiliale war. Nachdem der Räuber unter Vorhalt eines Messers Bargeld erbeutet hatte, flüchtete er. Dabei traf er im Eingangesbereich auf eine Kundin. Diese bedrohte aber nicht. Der Täter flüchtete wie berichtet zu Fuß. Der Bankangestellte und die Kundin kamen mit dem Schrecken davon, beide blieben unverletzt.

Im Rahmen der Fahndung nahm die Polizei vor dem Asylantenheim in Gemünden einen 23-jähriger dunkelhäutiger Asylbewerber vorläufig fest. Auf ihn traf die zunächst abgegebene Beschreibung zu. Er wurde zur Polizeistation nach Frankenberg gebracht und von der Kriminalpolizei (K 10) vernommen.

"Nach einer ersten Spurenauswertung und Vernehmung des Verdächtigen konnte der Verdacht gegen ihn jedoch nicht aufrecht erhalten werden", sagte am Abend ein Polizeisprecher. Der zunächst Verdächtige wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Fahndung der Polizei geht weiter. Es liegt nun auch eine genauere Beschreibung vor. Der Bankräuber wird wie folgt beschrieben: 1,85 bis 1,90 Meter groß, dunkelhäutig (Schwarzafrikaner), schlanke bis schlaksige Gestalt. Der Täter, der recht gut deutsch sprach, war mit einer hellgrauen Jogginghose und einem schwarzen langärmeligen Kapuzenshirt bekleidet, er trug weiße Schuhe (Slipper), eine schwarze Wollmütze mit kurzem Schild und eine schwarze Sonnenbrille. Auffällig waren die geringelten Fingerhandschuhe des Täters.

Die Kriminalpolizei in Korbach (K 10) hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise auf den Täter erbittet die Kripo unter Telefon 05631/971-0.

Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Die Postfiliale in der Lindenstraße in Gemünden ist am Montagnachmittag überfallen worden. Der Täter flüchtete. Um 14.44 Uhr hatte ein dunkelhäutiger Mann die Filiale der Postbank betreten und eine Angestellte sowie eine Kundin mit einem langen Messer bedroht. Er verlangte Bargeld. Mit der Beute, über die keine weiteren Angaben gemacht werden können, flüchtete der Mann zu Fuß in Richtung "Schwarzer Weg" und weiter in Richtung Bahnhof. Die Bedrohten blieben erschrocken und unter Schock, jedoch unverletzt in der Postfiliale zurück.

Von dem Täter liegt folgende vorläufige Beschreibung vor: ´Vermutlich Schwarzafrikaner, schlaksig-schlanke Gestalt und etwa 190 Zentimeter groß. Während der Tat trug er eine dunkle Mütze und eine dunkle Jeans, die im Gesäßbereich verwaschen oder gebleicht war. Der Mann sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.

Im Rahmen der Fahndung wurde eine Person am Asylantenheim festgenommen und zur Polizeistation nach Frankenberg gebracht. Ob es sich dabei tatsächlich um den Täter handelt ist, wird derzeit geprüft.

Bis zum Abend waren rund 25 Einsatzkräfte, ein Polizeihubschrauber und ein Polizeihund im Einsatz.

Publiziert in Polizei
Samstag, 13 August 2011 18:57

Motorradfahrer tödlich verletzt

FRIEDRICHSHAUSEN. Tödliche Verletzungen hat ein Kradfahrer am Samstag bei einem Unfall zwischen Römershausen und Friedrichshausen erlitten. Der Mann aus Rauschenberg hatte am Nachmittag alleine auf seiner Maschine gesessen, als es gegen 15 Uhr zu dem folgenschweren Unglück kam - einen Tag vor seinem Geburtstag.

Der Mann war mit seiner schwarzen Suzuki bei den oberen Serpentinen am Waldrand in einer Linkskurve rechts gegen eine Leitplanke geprallt. Er war, aus Richtung Gemünden kommend, nach Frankenberg unterwegs. Warum die Maschine von der Fahrbahn abkam, darüber lässt sich nur spekulieren. Ein Gutachter wird das Zweirad untersuchen. Durch die Wucht des Aufpralls rutschte das Motorrad rund 30 Meter über die Fahrbahn.

Rettungskräfte versuchten fieberhaft, den 26-Jährigen am Leben zu erhalten - ohne Erfolg. Er erlag noch im Rettungswagen seinen schweren Verletzungen. Die Landesstraße war für die Dauer des Rettungseinsatzes längere Zeit komplett gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. Neben Notarzt und Rettungswagenbesatzung war auch die Feuerwehr im Einsatz. (Quelle: HNA)


Erst Anfang August war bei Bromskirchen ein Motorradfahrer ums Leben gekommen:
Unter Leitplanke: Kradfahrer stirbt (02.08.2011, mit Fotos)

Publiziert in Retter
Freitag, 12 August 2011 15:07

Werkzeuge für 2000 Euro geklaut

GEMÜNDEN. Werkzeuge für 2000 Euro haben unbekannte Autoknacker aus dem Transporter eines Heizungsbauers gestohlen.

In der Nacht von Donnerstag zu Freitag brachen bislang Unbekannte einen weißen Mercedes Sprinter auf und erbeuteten Werkzeuge. Der Diebstahl ereignete sich in der Zeit von Donnerstag, 18 Uhr, bis Freitag, 6.15 Uhr. Der weiße Sprinter eines Gemündener Heizungsbauers parkte auf einem Tankstellengelände in der Ellnröder Straße.

Die Diebe schlugen die Scheibe einer Hecktür ein, entriegelten sie und stahlen Werkzeuge im Wert von mehr als 2000 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Frankenberg, die unter der Telefonnummer 06451/72030 zu erreichen ist.

Publiziert in Polizei
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