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EDERSEE. Angeln und Zubehör haben unbekannte Diebe in der Nacht zu Freitag auf zwei Booten an einer Steganlage im Edersee gestohlen. Die Wasserschutzpolizei sucht Zeugen und appelliert an erneut Bootseigner, keine wertvollen Gegenstände an Bord liegen zu lassen.

Der Wert der Beute steht nach Auskunft von Ralf Krause von der Wasserschutzpolizei noch nicht fest, weil einer der Bestohlenen noch nicht erreicht wurde und somit der Umfang der gestohlenen Sachen bislang nicht feststeht.

Ein Angler, der am Freitagmorgen gegen 7.30 Uhr auf den betroffenen Steg vor Waldeck-West ging, entdeckte, dass an zwei Booten die Planen abgedeckt und die Boote nach Diebesgut durchsucht worden waren. Der Mann verständigte die Wasserschutzpolizei.

Nach deren Angaben ist bislang zumindest klar, was auf einem der Boote gestohlen wurde: So fehlen unter anderem ein Echolot, Angelruten, Ködermaterial, Blinker und weiteres Angelzubehör. Die Diebe müssen irgendwann nach Mitternacht von der Landseite aus auf die Steganlage gekommen sein. Sachdienliche Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib der Beute erbittet die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Rufnummer 05623/5437.

Gegenstände mit individuellen Nummern kennzeichnen
Die Wasserschutzpolizei empfiehlt, insbesondere "jetzt in der dunklen Jahreszeit mit niedrigem Ederseepegel keine Wertgegenstände auf dem Boot zu lassen". Für alle mobilen Gegenstände sollten individuelle Nummern bereitgehalten werden. Diese könne man auf der Rechnung notieren oder aber in einem speziellen Bootspass. Motoren und Zubehör können bei der Wasserschutzpolizei kostenlos mit einer Individualnummer versehen werden. Für Gegenstände, die keine solche Nummer haben, können die Beamten eine Nummer generieren. Bei Fragen steht die Wasserschutzpolizei Waldeck ebenfalls unter der genannten Rufnummer zur Verfügung. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Einen hochwertigen Elektromotor und Angelzubehör im Gesamtwert von fast 5000 Euro haben unbekannte Diebe an einer Steganlage im Edersee gestohlen. Die Wasserschutzpolizei sucht Zeugen und appelliert an Bootseigner, keine wertvollen Gegenstände an Bord liegen zu lassen.

Die Diebe schlugen im aktuellen Fall auf einem mit einer Plane abgedeckten Motorboot zu, das an seinem Liegeplatz an einer Steganlage am Edersee in Scheid-Ost vor Bettenhagen lag. Unbekannte Täter näherten sich dem Boot offensichtlich von der Wasserseite, deckten es ab und entwendeten aus dem Innern den angeschlossenen Motor und weitere Gegenstände aus verschlossenen Einbaubehältnissen. Entwendet wurde ein Elektro-Außenbordmotor des Typs Minn Kota Powerdrive V2, ein Echolot Lowrance HDS-9 (ohne Geber), drei Angelruten mit Rollen, ein Kescher und Ködermaterial. Der Gesamtwert der entwendeten Sachen beträgt nach Angaben der Wasserschutzpolizei etwa 4740 Euro. Nach der Tat wurde das Boot wieder zugedeckt, um eine vorzeitige Entdeckung zu verhindern. Sachdienliche Hinweise erbittet die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Rufnummer 05623/5437.

Gegenstände mit individuellen Nummern kennzeichnen
Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei empfiehlt, insbesondere "jetzt in der dunklen Jahreszeit mit niedrigem Ederseepegel keine Wertgegenstände auf dem Boot zu lassen". Für alle mobilen Gegenstände sollten individuelle Nummern bereitgehalten werden. Diese könne man auf der Rechnung notieren oder aber in einem speziellen Bootspass. Motoren und Zubehör können bei der Wasserschutzpolizei kostenlos mit einer Individualnummer versehen werden. Für Gegenstände, die keine solche Nummer haben, können die Beamten eine Nummer generieren. Bei Fragen steht die Wasserschutzpolizei Waldeck ebenfalls unter der genannten Rufnummer zur Verfügung. (r/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 03 November 2011 07:45

Wasserpest im Twistesee

Twistesee .  Der Wasserverband  geht  gegen die Ausbreitung der ungeliebten Wasserpflanzen vor.

Der  Wasserpest (http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserpest ) geht es nun mit der Absenkung des Wasserspiegels am Twistesee an den Kragen. Ohnehin ist die Winterabsenkung  aus Grüden des Hochwasserschutzes für das Frühjahr geplant. Mit der Trockenlegung versucht der hessische Wasserverband Diemel, der als Betreiber des Sees zuständig  ist,  möglichst viele der ungeliebten Wasserpflanzen absterben zu lassen.

Der Nabu Waldeck - Frankenberg ( http://www.nabu-waldeck-frankenberg.de/ ) wurde laut Maik Sommerhage über diese Maßnahme nicht informiert. Maik Sommerhage hat Bedenken, dass das Muschelvorkommen die Absenkung nur verlustreich  überleben wird.

Auch die Zugvögel, die den Vorstau gern als Rast und Futterplatz aufsuchen, sind davon betroffen.

Text: Klaus Rohde

 

 

 

Publiziert in Archiv - Sammlung

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