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ELLERINGHAUSEN. Zu einem schweren Unfall beim Holzrücken mussten am Samstagmorgen die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Luftrettung nach Elleringhausen ausrücken. In der Verlängerung der Gemarkung „Auf dem Heck“ war es zu dem Unfall gekommen. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber „Christoph Dortmund“ in eine Klinik ins Ruhrgebiet geflogen.

Wie die Feuerwehr vor Ort mitteilte, waren zwei Männer mit einem Traktor damit beschäftigt, mittels einer Winde Holz zu rücken. Einer der beiden bediente die Winde am Traktor, um einen Stamm zu ziehen, während der Andere mit dem Fuß unter diesen Stamm geriet und schwer verletzt wurde. Die Feuerwehren aus Elleringhausen und Olsberg wurden mit dem Stichwort „Eingeklemmte Person“ in das Waldstück alarmiert. Glücklicherweise hatten die beiden Männer den Stamm bereits rechtzeitig vom Fuß des Verletzten nehmen können, sodass die Feuerwehr dort nicht mehr tätig werden musste. Der Löschzug Olsberg musste so gar nicht mehr bis zur Einsatzstelle durchkommen. Die Kameraden der Löschgruppe Elleringhausen unterstützten Rettungsdienst und Notarzt vor Ort und sicherten die Landung für „Christoph Dortmund“ in unmittelbarer Nähe der Unfallstelle ab. Nach der Erstversorgung im Rettungswagen wurde der Verletzte mit dem Hubschrauber in eine Klinik ins Ruhrgebiet geflogen.

Publiziert in HSK Feuerwehr

WALDECK. Einmal mehr konnten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr eine Person retten. Eine 89-jährige Frau hatte sich im Wald verlaufen und wurde auf einem Hochsitz entdeckt.

Am späten Donnerstagnachmittag wurden die Feuerwehren aus Netze, Waldeck und Sachsenhausen zu einer Personensuche in ein Waldstück zwischen Netze und Naumburg alarmiert. Nach einer Einweisung in die Lage am Feuerwehrhaus Netze verlegte Einsatzleiter Bernd Schäfer an den Ausgangsort der Suchaktion, nahe dem Rettungspunkt KB-602. Eine 89-jährige Frau werde im Wald vermisst, hieß es in der Alarmierung, die bereits Polizeikräfte und den Rettungsdienst beschäftigte.

Mit 35 Einsatzkräften starteten die Einsatzkräfte eine großflächige Suchaktion, koordiniert vom Einsatzleitwagen und in Zusammenarbeit mit Polizeikräften vor Ort. Durch die einbrechende Dunkelheit blieb kein großes Zeitfenster. Im weiteren Verlauf forderte die Polizei den Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Waldeck-Frankenberg mit der Drohne nach, um das Waldgebiet aus der Luft abzusuchen. Kurze Zeit nach dessen Alarmierung fanden Einsatzkräfte der Feuerwehr die vermisste Dame, sodass kein Ausrücken der IuK-Gruppe mit der Drohne mehr nötig war. Außerdem standen Polizei-Suchhunde in Netze in Bereitschaft.

Einsatzkräfte hatten die Vermisste mitten im Wald zwischen Netze und Naumburg, über 1,2 km Luftlinie entfernt vom Ausgangsort, auf einem Hochsitz gefunden. Die Anfahrt dorthin per Fahrzeug gestaltete sich schwierig. Mittels Einsatzkoordinaten der Kräfte, die die vermisste Dame betreuten, verschaffte sich der Einsatzleitwagen einen Weg durch die Waldwege und transportieren die Frau zum Rettungswagen, der bereits in Bereitstellung am Sammelplatz stand. Den Sucherfolg erzielten die Retter sozusagen in „letzter Minute“, da bei vollständiger Dunkelheit die Erfolgschancen durch bodengebundene Suchkräfte nur sehr gering gewesen wäre.

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HOLZHAUSEN. Bereits in der Nacht zum Donnerstag kam es in einem Waldstück oberhalb von Holzhausen und Steinbach zu einem spektakulären Lkw Unfall. Der 40 jährige Fahrer eines Langholzwagens war umgestürzt und sein Gespann lag in einer Böschung unweit eines Bachlaufes. Glücklicherweise blieb der Fahrer bei dem Unfall unverletzt, die Polizei wurde erst am Donnerstagvormittag über den Unfall informiert. Als die Beamten der Bad Berleburger Wache und ein Abschleppunternehmen, dass von den aus Litauen stammenden Fahrern und Arbeitern des Langholzwagens selbst informiert worden war, im Holzhäuser Grund rechts neben der B62 ankamen, hatten die Waldarbeiter die Fichtenstämme, die ursprünglich mit dem Gespann transportiert worden waren, bereits aus dem Graben geborgen und an einem Waldweg aufgeschichtet. Die Firma Dietrich, die sich auf Lkw Bergungen spezialisiert hat, rückte mit zwei Bergungsfahrzeugen in das Waldstück aus und sicherte Lkw und Anhänger zunächst gegen weiteres Abrutschen – das Führerhaus wurde nur von einem Baum gehalten. Danach wurde mit den Zugeinrichtungen beider Bergungsfahrzeuge versucht, das havarierte Gespann wieder auf den Weg zu ziehen. Die Bergungsarbeiten dauern zunächst noch an.

 

Publiziert in SI Polizei

ROTENBURG. Die Dienstgruppe B der Feuerwehr Rotenburg wurde am Freitag (12. August 2022) um 18.14 Uhr zum Brand einer größeren Gartenhütte im Wacholderweg alarmiert.

Bei der Ankunft der Einsatzkräfte stand ein Holzunterstand am Waldrand oberhalb von Wohnhäusern in Vollbrand. Wegen der Lage vor Ort war es notwendig, weitere Einsatzkräfte zu alarmieren. Das Feuer hatte bereits auf die angrenzende Waldfläche übergegriffen, wodurch ebenfalls mehrere Bäume Feuer fingen.

Auf Grund der Rauchentwicklung wurde das Feuer durch zwei Trupps unter Atemschutz mit C-Rohren abgelöscht. Weitere Einsatzkräfte bekämpften die Brandausbreitung auf der Waldfläche.

Der Einsatz war nach etwa 2 Stunden beendet. Verletzt wurde niemand. (Feuerwehr Rotenburg)

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WILLINGEN/BRILON. Zwei Rettungshubschrauber, Polizeistreifen aus Brilon und Korbach, der OLRD des Landkreises Waldeck-Frankenberg und die Freiwillige Feuerwehr aus Willingen rückten gegen 17.10 Uhr am Montagnachmittag zu einem Einsatz aus, bei dem jede Minute zählte, um Leben zu retten.

Nach ersten Erkenntnissen sind an der Nahtstelle zwischen Hessen und Nordrhein-Westfalen zwei Personenkraftwagen miteinander kollidiert. Anhand der Unfallspuren war ein mit drei Personen besetzter Citroën (HSK) auf der Bundesstraße 251 von Willingen in Fahrtrichtung Brilon unterwegs gewesen. Aus entgegengesetzter Richtung kam dem Trio ein ebenfalls im Hochsauerlandkreis zugelassener Citroën entgegen, der von einem 52-jährigen Mann aus Brilon gesteuert wurde. Etwa 200 Meter vor der Landesgrenze zu Hessen kollidierten die beiden Pkw, wobei der in Richtung Willingen fahrende Citroën C4 auf der Straße zum Stehen kam. Der mit drei Personen besetzte blaue Citroën schleuderte in den Straßengraben und blieb dort stehen. 

Nach der Alarmierung rückte die Freiwillige Feuerwehr mit etlichen Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften aus. Einsatzleiter Jürgen Querl  koppelte mit dem leitenden Notarzt, ließ den Rüstsatz auspacken, sodass eine Frau (42), ein Kind (5) und eine männliche Person (42) aus dem Auto befreit werden konnten. Der Fahrer des schwarzen Picasso konnte sich selbst befreien, musste aber mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Korbach transportiert werden. 

Noch während die Rettungsmaßnahmen liefen, forderte der leitende Notarzt die beiden Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen und Christoph 7 aus Kassel an. Die Einweisung durch die Feuerwehr verlief problemlos, beide Hubschrauber landeten auf der Bundesstraße 251. Der Junge und seine Mutter wurden mit Helikoptern ins Klinikum Kassel geflogen. Die männliche Person kam mit einem RTW in eine Klinik. Drei der vier beteiligten Personen gelten als schwerverletzt.

Gegen 19 Uhr konnte die Freiwillige Feuerwehr Willingen in den Standort einrücken. Dafür rückte die Mordkommission aus Dortmund an. Nach Angaben der Polizei musste die Bundesstraße 251 bis 5 Uhr am Dienstagmorgen gesperrt bleiben.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 251 (7. März 2022)

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Dienstag, 16 November 2021 21:52

Harvester brennt im Wald bei Elsoff

ELSOFF. Spektakulärer und schwerer Einsatz zugleich am Dienstagmittag für die Feuerwehren im Elsofftal. Weit über Elsoff, in der der Verlängerung der Straße „Unterm Steimel“ brannte in exponiertem und unwegsamem Gelände ein Harvester in voller Ausdehnung. Zwei Arbeiter aus Estland waren mit dem Arbeitsgerät dabei, Käferholz zu fällen, als es plötzlich Feuer fing. „Es wurde warm unterm Hintern und dann bin ich raus“, erzählt einer der beiden Männer auf Englisch.

Die alarmierte Feuerwehr musste zunächst mal rausbekommen, wo der Brand genau ist – bei den nicht ortskundigen Arbeitern nicht so einfach. Anwohner von Elsoff hatten die Flammen aber unten im Dorf gesehen und so konnten sich die Feuerwehren dann in der Verlängerung der Straße „Unterm Steimel“ in Richtung Brandort bewegen. Das Gelände dort war nicht nur durch die exponierte sehr schwer zu erreichen, zusätzlich kam Nässe aus den letzten Tagen hinzu und massive Schäden an den letzten Zufahrtswegen, die durch die schweren Waldmaschinen entstanden waren, die das viele Käferholz in Wittgenstein wegschaffen müssen. So mussten die Löschfahrzeuge an einer Wegkreuzung unterhalb der Einsatzstelle stehen bleiben, da das Gelände schlichtweg nicht mehr zu befahren war. Die Kameraden rannten mit schwerem Material und Pressluftatmern auf dem Rücken die letzten Meter die Rückegasse zum Berg hoch, um letztlich an den brennenden Harvester zu gelangen. Ein weiteres Problem war zunächst die Wasserversorgung, denn Hydranten oder Wasserleitungen gab es in der Nähe nicht.

Dies hatten die Kameraden aber schnell gelöst: Zum einen führen viele Fahrzeuge der Feuerwehr bereits große Wassertanks mit, zum anderen wurde durch einen Rundweg zur Dorfmitte ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet und in der Nähe der Einsatzstelle auch ein Löschwasserbehälter gefüllt. Im Einsatz waren dazu die Löschgruppen aus Elsoff, Alertshausen, Arfeld, Dotzlar und Bad Berleburg. Unter körperlicher Schwerstarbeit schafften die Kameraden es schnell, die Flammen des Harvesters abzulöschen. Um noch einen besseren Kühleffekt zu haben, wurde dem Löschwasser zusätzlich eine geringe Menge Schaum beigemischt. Weiterhin öffneten die Feuerwehrleute die Motorhaube des Fahrzeugs gewaltsam, um auch an letzte Glutnester heran zu kommen. Der Einsatz in dem komplizierten und anspruchsvollen Gelände zog sich mehrere Stunden hin. Aufgrund des Schaumeinsatzes hatte Einsatzleiter Jens Schmitt auch die Untere Wasserbehörde informiert. Der Leiter der Feuerwehr erklärte aber zudem vor Ort auch, dass der Löschschaum keine Umweltgefahr darstellt und biologisch abbaubar ist.

Der Harvester, der ziemlich von Anfang an bereits im Vollbrand stand, war nicht mehr zu retten. Ein weiteres Übergreifen der Flammen auf Holzpolter oder den Waldboden wurde verhindert. Verletzt wurde zum Glück niemand, die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest. Ebenso wenig können Angaben zur Brandursache gemacht werden.   

Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 06 Mai 2021 13:52

Tresor gefunden - Polizei sucht Eigentümer

BAD WILDUNGEN. Eine Streife der Polizei Bad Wildungen hat am 27. April einen aufgebrochenen Tresor auf einem Trampelpfad durch den Wald auf Höhe der Wandelhalle bei Bad Wildungen entdeckt. Es ist möglich, dass der Tresor bei einem Einbruch gestohlen wurde. Der Tresor wurde vermutlich mithilfe eines Trennschleifers oder ähnlichem Gerät geöffnet und könnte schon längere Zeit im Wald versteckt liegen.

Auffällig ist, dass der Tresor mit einer selbstgebauten Holzkonstruktion verbunden ist. Um Licht ins Dunkel zu bringen, bittet die Polizei um Hinweise die zur Aufklärung der Herkunft des Tresors beitragen. Die Telefonnummer lautet 05621/70900.

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RINTHE. Glücklicherweise glimpflich endete am späten Mittwochabend ein vermeintlich schwerer Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst zwischen Rinthe und Hemschlar. Wie die Polizei vor Ort mitteilte, waren die Einsatzkräfte alarmiert worden, weil ein verletzter Fahrer eines Langholzwagens mit Kopfverletzungen im Wald zwischen Hemschlar und Rinthe Hilfe benötige. Glücklicherweise stellte sich die Situation vor Ort dann etwas weniger bedrohlich dar. „Der Fahrer hatte seinen Chef angerufen, weil er sich nicht gut fühlte“, erklärte die Polizei vor Ort.

Da der Chef des Langholzfahrers im Hochsauerlandkreis war, erreichte dieser über den Notruf 112 die dortige Leitstelle in Meschede. Von dort aus wiederum wurde die Rettungsleitstelle des Kreises Siegen-Wittgenstein alarmiert. Da die Ortsangabe „im Wald zwischen Hemschlar und Rinthe“ vom Anrufer etwas ungenau war, wurden neben dem DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück und dem Bad Berleburger Notarzt auch die Feuerwehr und die Polizei alarmiert. Zum einen war zunächst nicht klar, was überhaupt geschehen war, weil der Lkw-Fahrer bei seinem Chef auch von Kopfverletzungen gesprochen hatte, die sich vor Ort aber zum Glück nicht bestätigten, wie die Polizei mitteilte. Zum anderen war nicht klar, wo genau sich die Einsatzstelle befindet und man war auch auf eine eventuelle Suche nach dem Lkw Fahrer eingestellt.

Glücklicherweise wurden die Einsatzkräfte kurz vor Rinthe in einem Feldweg unweit der Straße fündig. Der Lastwagenfahrer lag auf einem Feldweg, war aber ansprechbar und nicht am Kopf verletzt, hieß es vor Ort. Nach kurzer Versorgung vor Ort wurde der Mann mit einem medizinischen Notfall in ein Krankenhaus gebracht. Die Kameraden der Feuerwehr Hemschlar leuchteten die die Einsatzstelle aus. Wie Thomas Sperschneider, aktiver Feuerwehrmann der Löschgruppe Hemschlar und Einsatzkraft vor Ort, mitteilte, hat die Löschgruppe, die als erstes am Einsatzort eintraf, den Patienten bis zum Einrreffen des Rettungsdienstes erstversorgt. Der Lkw wurde später abgeholt. Nach etwa 30 Minuten konnte der Einsatz im Regen wieder beendet werden.  

Publiziert in SI Retter
Donnerstag, 24 September 2020 11:20

Zigarettenautomat im Wald gefunden - Polizei sucht Zeugen

FRANKENBERG. Im Zeitraum von Mittwoch (16. September) bis Samstag (19. September) entwendeten unbekannte Täter einen Zigarettenautomaten in der Nähe einer Diskothek in der Wildunger Straße im Frankenberger Ortsteil Geismar.

Nachdem der Automat von der Wand gehebelt worden war, transportierten die Täter den Stahlkasten in ein Waldstück bei Dainrode. Dort brachen die Täter den Automat auf und entwendeten Zigaretten und Bargeld. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro, die Höhe des Diebsgutes, wird ebenfalls auf 500 Euro geschätzt.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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Samstag, 19 September 2020 09:31

Garagenbrand: Feuer zerstört fünf Motorroller

BRILON. Die Feuerwehr Brilon hat am Freitagmorgen einen Brand in Brilon-Wald gelöscht. Anwohner hatten an der Korbacher Straße gegen 5.20 Uhr ein Feuer in einer Garage entdeckt und die Feuerwehr alarmiert.

Bei Eintreffen der Löschgruppe Hoppecke brannte ein Einstellplatz einer Doppelgarage. Das Tor musste gewaltsam geöffnet werden, der Brand konnte unter Einsatz von schwerem Atemschutz schnell abgelöscht werden. 

Ein Übergreifen des Feuers auf den zweiten Einstellplatz und ein direkt angrenzendes Wohnhaus wurde verhindert. In der Garage waren unter anderem fünf Motorroller abgestellt. Sie wurden durch den Brand zerstört.

Personen kamen nicht zu Schaden. Zur Höhe des Sachschadens und zur Brandursache liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Die Löschgruppe Hoppecke und der Löschzug Brilon waren mit 30 Einsatzkräften bis 7.30 Uhr im Einsatz.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
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