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Mittwoch, 04 Januar 2012 07:38

Plötzliche Glätte: Sattelzug verunglückt

SOMPLAR. Durch einen Verkehrsunfall ist die Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Somplar gegenwärtig voll gesperrt. Zwischen dem Abzweig nach Röddenau und dem Ortsteil von Bromskirchen blockiert ein Lastwagen mit Zugmaschine und Auflieger die Landesstraße auf voller Breite.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei ereignete sich der Unfall am Mittwoch gegen 6.15 Uhr, als ein Lastwagenfahrer aus dem westfälischen Werl ausgangs einer Rechtskurve ins Rutschen kam und das Gefährt mit der Zugmaschine in einer Böschung landete. Der Lastwagen war von Frankenberg kommend in Richtung Somplar unterwegs. Der Auflieger blieb in voller Breite auf der Straße stehen. Der 63 Jahre alte Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Als Unfallursache gab die Polizei plötzlich auftretende Straßenglätte an.

Nach Angaben der Frankenberger Beamten wird die Vollsperrung bis gegen 10 Uhr andauern. Aus Dortmund sei eine zweite Zugmaschine angefordert worden, um den Auflieger des Sattelzuges von der Straße ziehen zu können. Dann soll auch die verunglückte Zugmaschine geborgen werden. Laut Polizei ist der Lastwagen mit Lebensmitteln beladen.


Erst am Vorabend war es bei Korbach zu einem Lkw-Unfall gekommen:
Orkanböe löst schweren Lkw-Unfall aus (03.01.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 04 Januar 2012 03:12

Auto gegen Kleintransporter: Fünf Verletzte

NEERDAR. Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Lieferwagen sind am frühen Mittwochmorgen auf der B 251 fünf Menschen verletzt worden, einer davon schwer. Ein Auto war zwischen der Abfahrt nach Eimelrod und Neerdar erst gegen eine Leitplanke und dann gegen einen entgegenkommenden Kleintransporter geprallt.

Nach dem Zusammenstoß waren an der Unfallstelle der Korbacher Notarzt, ein weiterer Notarzt aus dem Hochsauerlandkreis sowie die Besatzungen von insgesamt fünf Rettungswagen aus Korbach, Usseln, Olsberg, Brilon und Adorf im Einsatz. Nach Angaben der war eine von Usseln in Richtung Korbach fahrende 19 Jahre alte Willingerin mit ihrem Seat Ibiza nach dem Durchfahren einer Rechtskurve gegen 2.50 Uhr nach links von der Fahrbahn abgekommen und seitlich gegen die Leitplanke der Gegenspur geprallt und anschließend weitergefahren. Der entgegenkommende 52 Jahre alte Fahrer des Kleintransporters wich nach links auf die Gegenspur aus, dort stieß der Seat mit dem Ford Transit seitlich zusammen.

Die Seat-Fahrerin, ihre auf der Rückbank sitzenden, 17 und 18 Jahre alten Mitfahrerinnen aus Willingen und Breuna sowie der Transporterfahrer aus Kassel zogen sich leichte Verletzungen zu. Der 22 Jahre alte Beifahrer im Seat allerdings erlitt schwere Verletzungen. Alle Beteiligten wurden in umliegende Kliniken eingeliefert.

Am Seat entstand Totalschaden, an dem erst ein Jahr alten Transit wurde die Beifahrerseite stark beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich laut Polizei auf mindestens 10.000 Euro.


Im selben Streckenabschnitt war es Ende Dezember zu einem schweren Unfall gekommen:
Gegen Sattelzug: 32-Jährige schwer verletzt (30.12.2011, mit Video und Fotos)

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Dienstag, 03 Januar 2012 05:48

Auflieger schleudert über B 253: Vollsperrung

HUNDSDORF. Ein querstehender Sattelzug-Auflieger hat in der Nacht zu Dienstag rund zweieinhalb Stunden lang die Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und Bad Wildungen blockiert. Ein Bergungsunternehmen sorgte wieder für freie Fahrt.

Der 61 Jahre alte Fahrer einer Spedition aus dem Lahn-Dill-Kreis steuerte am frühen Dienstagmorgen seinen Sattelzug von Frankenberg kommend in Richtung Bad Wildungen. Kurz hinter dem Ortsausgang von Hundsdorf und wenige Meter nach einem Parkplatz geriet das Zugfahrzeug gegen 2.30 Uhr auf die aufgeweichte rechte Bankette. Der Auflieger stellte sich dadurch quer und schleuderte gegen die Leitplanke der gegenüberliegenden Straßenseite - und machte die B 253 somit unpassierbar. Bei dem Unfall blieb der Lkw-Fahrer unverletzt.

An dem Gespann entstand durch den Unfall ein Schaden von fast 20.000 Euro. Mit schwerem Gerät rückte ein Bergungsunternehmen an. Ab etwa 5 Uhr war die Bundesstraße wieder frei.

Publiziert in Polizei

NEERDAR/EIMELROD. Eine 32 Jahre alte Autofahrerin ist am Freitagmorgen gegen einen Sattelzug geschleudert, schwer verletzt und im Auto eingeklemmt worden. Die Korbacherin hatte auf der schneeglatten Bundesstraße 251 zwischen Usseln und Neerdar die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Feuerwehrleute befreiten sie aus dem völlig zerstörten Auto. Am Wagen waren offenbar ältere Winterreifen mit zu geringer Profiltiefe montiert.

Polizeiangaben zufolge war die Korbacherin gegen 9 Uhr mit ihrem Hyundai Santamo aus Richtung Usseln kommend in Richtung Korbach unterwegs. Zwischen der Gaststätte Ohlenbeck und dem Abzweig nach Eimelrod schleuderte die Fahrerin eingangs einer Rechtskurve nach links auf die Gegenspur - und stieß dort frontal mit einem Sattelzug zusammen. Der beim Aufprall völlig zerstörte Hyundai schleuderte nach dem Zusammenstoß herum und blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung am Straßenrand halb im Graben stehen. Der Lkw kam nach etwa 50 Metern auf der Gegenspur zum Stillstand. Der Maschinenwagen stand mit der linken Front ebenfalls im Graben.

Türen heraus getrennt, Dach entfernt
Die Feuerwehren aus Willingen, Usseln und Neerdar rückten mit 25 Einsatzkräften zur Unfallstelle aus, um die eingeklemmte Schwerverletzte aus dem Fahrzeug zu befreien. Dabei trennten die Brandschützer Türen und Fahrzeugdach ab, um den Rettungskräften einen Zugang zu der Frau zu ermöglichen und sie schonend herauszuheben. Dabei setzten die Feuerwehrleute unter Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl Rettungsschere, Spreizer und Rettungszylinder ein - mit diesem hydraulischen Gerät pressten sie den völlig verformten Vorderwagen von der Fahrerin weg. Nach weiterer Versorgung im Rettungswagen wurde die Schwerverletzte ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert. Die Besatzung eines zweiten Rettungswagens brachte den 43 Jahre alten Lkw-Fahrer zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Brilon.

Sieben Jahre alte Winterreifen mit zu wenig Profil
Am Hyundai waren zwar Winterreifen aufgezogen, diese waren nach Angaben eines Polizisten an der Unfallstelle jedoch bereits sieben Jahre alt - vor allem aber hatten sie ganz offensichtlich zu wenig Profil. Der Schaden beläuft sich auf insgesamt mindestens 20.000 Euro. Die Bundesstraße blieb während der Rettungsarbeiten zunächst voll gesperrt, später leiteten Feuerwehrleute den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Während der Bergung der Fahrzeuge wurde die B 251 kurzzeitig nochmals voll gesperrt.

Während der Abfahrt der Rettungskräfte kam es noch zu einem kleinen Glätteunfall: Eine Autofahrerin rutschte leicht gegen das Korbacher Notarzteinsatzfahrzeug. Dabei wurde aber niemand verletzt, es entstand geringer Sachschaden.


Links:
Feuerwehr Usseln
Feuerwehr Willingen
Feuerwehr Neerdar

Publiziert in Retter
Donnerstag, 22 Dezember 2011 06:02

Nach Lkw-Unfall bei Landau: B 450 wieder frei

LANDAU. Ein mit Paketen beladener Lkw mit Anhäger ist in der Nacht zu Donnerstag von der B 450 abgekommen und auf der Leitplanke gelandet. Die Polizei sperrte die Bundesstraße zwischen den beiden Abfahrten nach Landau ab dem frühen Morgen, ein Bergungsunternehmen mit Kran rückte an.

Warum der 51 Jahre alte Lkw-Fahrer gegen 1.45 Uhr in einer langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über das Gespann verloren hatte, wusste der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei am Morgen noch nicht. Fest steht jedenafalls, dass der in Berlin zugelassene Lkw auf die Leitplanke geriet, diese auf einer Länge von 26 Metern regelrecht plattwalzte und dann schräg auf den Überresten der Schutzplanke und an einer Böschung zum Stillstand kam. Der Fahrer blieb unverletzt.

Die Spedition forderte ein Bergungsunternehmen an, das laut Polizei aus dem Ruhrgebiet anrückte. Ab 6 Uhr wurde die Bundesstraße wegen der anstehenden Bergung voll gesperrt, die Polizei ließ die Verkehrsteilnehmer über Rundfunkdurchsagen informieren. Die Umleitung führte durch Landau. Gegen 10.30 Uhr war die bergung abgeschlossen, der Verkehr floss wieder wie gewohnt.

Angaben zum Schaden am Lkw waren auch am Donnerstagmittag noch nicht möglich. Lediglich der Schaden an der Leitplanke lasse sich bereits beziffern: Rund 2500 Euro.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 21 Dezember 2011 07:08

Hänger kippt um: B3 gesperrt

SCHWARZENBORN. Die B3 ist derzeit in Höhe Schwarzenborn voll gesperrt, weil vergangene Nacht der Hänger eines LKW umgekippt ist. Bei dem Unfall entstand laut Polizei ein Schaden in Höhe von 6.000 Euro, der LKW-Fahrer wurde nicht verletzt. 

Ein 42-jähriger Lkw-Fahrer aus Osthessen fuhr gegen 0.30 Uhr in Richtung Kassel. Vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn kam der Hänger in Schlingern und rutschte nach rechts von der Straße. Dabei riss er drei Leitpfosten um. Der Anhänger schleuderte zurück auf die Fahrbahn und kippte letztendlich um.

Zeitweise musste die B3 schon in der Nacht für Reinigungsarbeiten voll gesperrt werden. Eine erneute Sperrung fand am Mittwochmorgen statt, um den Hänger aus dem Straßengraben mit einem Kran zu bergen. (js)

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 06 Dezember 2011 12:20

Lkw kippt Böschung herunter

LAISA. Nachdem er mehrere Stunden an der Böschung an der Bundesstraße 253 zwischen Eifa und Laisa gelegen hatte, ist ein Lastwagen mit Anhänger am Dienstag von einem Kran wieder auf die Straße gehoben worden.

Am Vorabend war der 39-jährige Fahrer aus dem Westerwaldkreis auf schneeglatter Straße nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Der Lastzug einer Burbacher Spedition rutschte die Böschung herunter und blieb an den Bäumen hängen. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Bundesstraße war während der Arbeiten zwei Stunden voll gesperrt. Den Schaden gibt die Polizei mit 10.000 Euro an.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 29 September 2011 23:08

Lkw kracht in Leitplanke - Stadtautobahn dicht

MARBURG. Vermutlich durch Unachtsamkeit ist ein Lkw-Fahrer auf der Stadtautobahn in die Leitplanke gekracht. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Bundesstraße 3 blieb längere Zeit voll gesperrt.

Der in Richtung Cölbe fahrende Mann kam am Donnerstagnachmittag gegen 14.15 Uhr mit seinem Lkw samt Anhänger von der Straße ab und prallte gegen die rechte Leitplanke. Anschließend schleuderte das Gespann quer über die Fahrbahn und landete in der Mittelleitplanke.

Feuerwehrleute mussten eine durch den Aufprall stark beschädigte Straßenlaterne, die in die Gegenspur ragte, abtrennen. Außerdem streuten die Brandschützer ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Der 51-jährige Brummi-Fahrer aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg blieb bei dem schweren Unfall unverletzt. Der Lkw und der unbeladene Containerauflieger wurden erheblich beschädigt. Nach Angaben von Polizeisprecher Jürgen Schlick dürfte sich der Schaden im fünfstelligen Bereich bewegen.

Die Fahrspuren in beiden Richtungen blieben längere Zeit voll gesperrt, später floss der Verkehr aus nördlicher Richtung zumindest einspurig an der Unfallstelle vorbei. Der Fahrzeugverkehr wurde über die Abfahrt Mitte umgeleitet.

Publiziert in MR Feuerwehr
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