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EBSDORFERGRUND. Nach wie vor fehlt von der 75-jährigen Renate Pennigsdorf jede Spur. Nun wendet sich die Polizei erneut an die Öffentlichkeit in der Hoffnung, die Rentnerin mithilfe von Hinweisen zu finden.

Bereits seit Mittwochnachmittag, 19. März, gibt es von der Frau, die dringend auf Medikamente angewiesen ist, kein Lebenszeichen. Auch die Ermittlungen der Polizei brachten keinerlei Hinweise auf den Aufenthaltsort der Vermissten aus Ebsdorfergrund. Anhaltspunkte, die auf eine Straftat hindeuten, gibt es jedoch nicht.

Letztmalig wurde die Frau am Mittwochmittag, 19. März, gegen 12.25 Uhr in Heskem im Bogenweg gesehen.

Die Vermisste aus Ebsdorfergrund ist etwa 1,72 Meter groß, schlank, Brillenträgerin und hat einen Pagenkopf mit blond-grauen Haaren. Sie trägt einen rot-braunen Parka, eine dunklen Jeans und rötliche halbhohe Wanderschuhe. Zudem hat sie eine schwarze Umhängetasche bei sich.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei
Sonntag, 21 Juli 2013 09:52

Rocklinghausen: Vermisste zurück und wohlauf

TWISTE/MARBURG. Die vermisste 32-jährige Bewohnerin des Hofgutes Rocklinghausen ist wohlauf: Die geistig behinderte Frau meldete sich wenige Tage nach ihrem Verschwinden bei der Polizei in Marburg.

Die 32-Jährige war zuletzt am Dienstagnachmittag am Bahnhof in Twiste gesehen worden, als sie mit einem 31-jährigen Begleiter in den Zug nach Korbach stieg. Der Mann lebt ebenfalls auf dem Hofgut bei Twiste.

Da die 32-Jährige orientierungslos ist und regelmäßig Medikamente einnehmen muss, schaltete das Hofgut die Polizei ein. Ein Aufruf in der Öffentlichkeit erbrachte jedoch keine Hinweise auf den Verbleib der Vermissten.

Sie selbst habe sich am Samstagnachmittag in Marburg gemeinsam mit dem Begleiter an die Polizei gewandt, sagte der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizeistation am Sonntag auf Anfrage von 112-magazin.de. Über die Umstände des Verschwindens sei ihm bislang noch nichts bekannt, hieß es weiter. Die 32-Jährige sei aber wohlauf und inzwischen auf das Hofgut zurückgekehrt.

Bereits im Januar hatte der Vermisstenfall eines 22-jährigen Hofgut-Bewohners glücklicherweise ein gutes Ende genommen: Feuerwehrleute fanden den jungen Mann, ebenfalls geistig behindert, bei ihrer nächtlichen Suche in der Feldgemarkung. Er war mit dem Fahrrad gestürzt und verletzt liegen geblieben. Die kalte Winternacht hätte er nach Einschätzung des damals eingesetzten Notarztes wohl nicht überlebt. Die Lebenshilfe dankte dem Feuerwehrmann Florian Sander, der damals mit der entscheidenden Beobachtung zur Rettung des Vermissten maßgeblich beigetragen hatte, und ernannte ihn zum Ehrenmitglied.


Über den Vermisstenfall vom Jahresbeginn berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Verletzter Behinderter nach Stunden gefunden (10.01.2013)
Überlebt dank Florian Sander: Lebenshilfe lobt Lebensretter (06.02.2013)

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Publiziert in Polizei
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