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Dienstag, 19 August 2008 13:43

Mutter und Sohn sterben bei Unfall

Flechtdorf. Eine 45 Jahre alte Frau und ihr 13 Jahre alter Sohn sind am Dienstagabend bei einem Unfall ums Leben gekommen. Insgesamt fünf weitere Personen wurden teils schwer verletzt. Zwei Notärzte aus Korbach und Bad Arolsen, der Leitende Notarzt Dr. Ecke Tammen, der Notarzt des ebenfalls angeforderten Rettungshubschraubers Christoph 7 aus Kassel sowie die Besatzungen mehrerer Rettungswagen versorgten die Verletzten. Für die 45-Jährige aus Adorf und ihren Sohn kam jedoch jede Hilfe zu spät.

 

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war die später Getötete mit ihrem Ford Fiesta von Flechtdorf in Richtung Adorf unterwegs. Mit im Wagen saßen ihr Sohn auf dem Beifahrersitz sowie zwei weitere 13 und 14 Jahre alte Jugendliche aus Adorf. Die Frau und die Teenager waren auf dem Rückweg von einem kirchlich organisierten Fußballspiel in Korbach. In einem vorausfahrenden Renault Kangoo saßen vier weitere Teilnehmer des "Konfi-Cup" sowie die 45 Jahre alte Mutter eines der Jungen.

 

Trotz Gegenverkehrs überholt
Aus bislang ungeklärter Ursache setzte die Fiesta-Fahrerin in einer langgezogenen Linkskurve der Landesstraße 3076 - wenige hundert Meter vor dem Abzweig nach Benkhausen - trotz Gegenverkehrs zum Überholen des Kangoos an. Als sie den Renault Scenic bemerkte, wollte sie vermutlich wieder auf die rechte Spur zurücksteuern. Dabei streifte sie den überholten Wagen aber vorn links, wodurch sich ihr Fiesta querstellte. Der entgegenkommende Wagen prallte daraufhin frontal in die Beifahrerseite des Fords.

 

Mutter und Sohn waren offenbar sofort tot. Der hinten sitzende 13-Jährige wurde schwer verletzt im Wrack eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Gerät befreit werden. Die Besatzung des Hubschraubers flog den lebensgefährlich verletzten Jugendlichen in eine Kasseler Klinik. Der neben ihm sitzende 14-Jährige wurde per Rettungswagen ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

 

Die 62 Jahre alte Fahrerin des Renault Scenic kam verletzt ins Krankenhaus nach Bad Arolsen, ihre drei Jahre alte Enkeltochter - wie die Großmutter aus Adorf - wurde in die Klinik nach Marsberg gebracht. Die 45-Jährige im überholten Kangoo wurde leicht verletzt und erlitt ebenso wie ihr Sohn sowie die drei weiteren Jungen im Konfirmandenalter einen Schock.

 

Pfarrer als Notfallseelsorger im Einsatz
Die Mitarbeiter der Rettungsdienste sowie die Angehörigen der Feuerwehr waren sichtlich betroffen. Um die unter Schock stehenden Unverletzten seelsorgerlich zu betreuen, waren drei Pfarrer an die Unfallstelle gerufen worden. Um die näheren Umstände des folgenschweren Unfalls zu klären, nahm auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft ein Gutachter an der Unfallstelle seine Untersuchungen auf.

Publiziert in Retter
Montag, 25 Dezember 2006 12:36

Bauer sucht Frau-Teilnehmer getötet

VIERMÜNDEN. Bei dem an Heiligabend getöteten Fußgänger handelt es sich um den "Bauer sucht Frau"-Teilnehmer Axel B. Das bestätigte die Polizei auf Anfrage. Der 35-Jährige hatte in einem Taxi gesessen, das ihn nach einem Diskothekenbesuch nach Hause bringen sollte. Auf der Fahrt nach Viermünden wurde Axel B. schlecht, er bat den Taxifahrer anzuhalten. Nachdem er sich am Straßenrand übergeben hatte, überquerte er die Fahrbahn und wurde dabei von einem herannahenden Auto erfasst und überrollt.

112-magazin.de berichtete ausführlich und mit Fotos über den Unfall, nun veröffentlichen die Blaulicht-Nachrichten aus Waldeck-Frankenberg noch ein Video. Axel B. war zuletzt im November bei RTL zu sehen. Der 35-Jährige wurde zwar durch die Ausstrahlung bundesweit bekannt, die Frau fürs Leben fand er jedoch bei der Serie nicht.

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Publiziert in Retter
Montag, 07 April 2008 13:34

Schwerer Unfall mit Streifenwagen

Twiste. Beim Zusammenstoß eines Streifenwagens mit einem anderen Auto sind am Montag drei Menschen schwer verletzt worden. Zu dem Unfall war es aus bislang noch ungeklärter Ursache gegen 15 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen Twiste und Bad Arolsen am Abzweig zur Spulenfabrik gekommen: Ein Streifenwagen der Korbacher Polizeistation wollte von der Kreisstraße 12 in die Bundesstraße abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem Mercedes Kombi, dessen 60 Jahre alte Fahrerin aus Twistetal in Richtung Bad Arolsen unterwegs war. Der Streifenwagen schleuderte herum, der Mercedes landete im Graben neben der Gegenspur. Die beiden Polizisten und die Fahrerin des anderen Wagens wurden schwer verletzt. Ob die Polizisten auf einer Alarmfahrt waren, wusste Polizeisprecher Jürgen Wilke zunächst nicht.

 

Drei Rettungswagen, die Notärzte aus Bad Arolsen und Korbach sowie der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 mit einem weiteren Notarzt eilten zur Unfallstelle. Der 54-jährige Polizist am Steuer der Streife wurde im Fahrzeug eingeklemmt, Feuerwehrleute aus Bad Arolsen und Twiste setzten hydraulisches Rettungsgerät ein, trennten unter anderem das Fahrzeugdach ab und befreiten so den Mann. Er und sein 30 Jahre alter Kollege kamen in die Krankenhäuser von Korbach und Bad Arolsen, die Mercedesfahrerin wurde mit dem Hubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen. Keiner der Verletzten schwebe in Lebensgefahr, so Wilke am Abend.

 

Die Bundesstraße blieb wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie während der Arbeit eines Unfallsachverständigen mehrere Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde über die alte Strecke zwischen Twiste und Mengeringhausen umgeleitet. Die Polizei bezifferte den Schaden auf mehr als 50.000 Euro.

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Dienstag, 22 Februar 2011 12:32

Auto zerrissen: 20-Jähriger stirbt

Battenberg. Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Dienstagmorgen ein 20-Jähriger ums Leben gekommen. Sein Auto zerriss. Der 20-Jährige wurde bei dem heftigen Aufprall gegen einen Baum aus seinem Alfa Romeo geschleudert. Der Fahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die Besatzung eines Rettungswagens und der Notarzt konnten nichts mehr für den jungen Battenberger tun.

 

Laut Polizei war der 20-Jährige um 6.05 Uhr auf der Bundesstraße 253 aus Richtung Battenberg-Laisa kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Zwischen den Abzweigen nach Münchhausen und Bromskirchen kam er mit seinem blauen Alfa Romeo auf einer Gefällstrecke, ausgangs einer langgezogenen Linkskurve ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr den Grünstreifen, fuhr knapp an einer Birke vorbei und prallte frontal gegen die nächste Birke.

 

Die Polizei vermutet nicht angepasste Geschwindigkeit als Unfallursache. Der Aufprall war so heftig, dass das Fahrzeug in zwei Teile gerissen wurde. Der Motor wurde aus dem Wagen herausgerissen und flog rund 25 Meter weit in den Graben. Weitere Fahrzeugteile lagen weit verstreut um die Unfallstelle herum.

 

Die Bundesstraße war bis gegen 8 Uhr voll gesperrt, vor allem der Schwerlastverkehr bildete in beide Richtungen jeweils lange Staus. Neben Rettungskräften und Polizei war auch die Battenberger Feuerwehr im Einsatz - zunächst hatte es geheißen, der Wagen würde brennen. Die Brandschützer sicherten die Unfallstelle ab, reinigten die Fahrbahn und unterstützten den Abschleppunternehmer bei der Bergung des Wracks. Außerdem war an der Unfallstelle die Notfallseelsorge im Einsatz.

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Donnerstag, 19 August 2010 13:29

Tragischer Unfall: MX 5 rammt Kind auf Roller

Mühlhausen. Ein Autofahrer ist von der Straße abgekommen und hat ein Kind erfasst und gegen eine Hauswand geschleudert. Der 48 Jahre alte Autofahrer und sein 76-jähriger Vater als Beifahrer waren ersten Erkenntnissen zufolge am frühen Donnerstagabend mit einem Mazda MX 5 in der Ortsdurchfahrt von Mühlhausen unterwegs. Aus Richtung Gembeck kommend befuhren die Männer gegen 18.20 Uhr die Ortsdurchfahrt in Richtung Berndorf.

 

Möglicherweise wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, so ein Polizist an der Unfallstelle, kam das Cabrio in einer Linkskurve der Gembecker Straße nach rechts von der Straße ab, fuhr kurz vor der Einmündung zur Dorfstraße über den Bordstein und dann geradeaus über die Einmündung und einen Gehweg hinweg frontal gegen ein Wohnhaus - dabei erfasste der Wagen ein zehnjähriges Mädchen, das auf einem Cityroller mit einer Freundin gerade die Straße überquert hatte und auf dem Weg nach Hause war. Das zweite Mädchen wurde nur knapp verfehlt und blieb unverletzt. Beide Kinder waren zum Zeitpunkt des Unfalls bereits auf dem Bürgersteig vor dem Haus.

 

Drei Rettungshubschrauber im Einsatz
Die Zehnjährige erlitt ebenso wie die Männer im Wagen schwerste Verletzungen. Die Notärzte aus Korbach und Bad Arolsen sowie die Besatzungen mehrerer Rettungswagen eilten nach Mühlhausen und versorgten die Schwerverletzten. Die Feuerwehren aus Mühlhausen, Twiste und Korbach rückten ebenfalls aus. Zahlreiche geschockte Anwohner verfolgten die Rettungsarbeiten nach dem tragischen Unglück. Die Brandschützer mussten die beidem im MX 5 eingeklemmten Männer mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreien. Andere Feuerwehrleute und Polizisten sperrten die Ortsmitte weiträumig ab.

 

Wegen der Schwere der Verletzungen forderten die Notärzte für das Mädchen und die beiden Erwachsenen Rettunghubschrauber an. Zunächst landete der Kasseler Helikopter Christoph 7 auf dem Sportplatz, die Besatzung flog die Zehnjährige ins Klinikum nach Kassel. Währenddessen waren die Retter immer noch damit beschäftigt, die beiden Twistetaler aus dem Wrack zu schneiden. Sie wurden am Abend mit den Maschinen Christoph 44 aus Göttingen und Christoph 25 aus Siegen in die Kliniken der beiden Städte geflogen. Vorausgegangen war eine lange Erstversorgung in den Rettungswagen. Der letzte Helikopter hob um 20.30 Uhr vom Sportplatz ab - mehr als zwei Stunden nach dem Unfall.

 

Gutachter soll genaue Ursache emitteln
Damit war zumindest für die Feuerwehrleute aus Mühlhausen der Einsatz noch immer nicht beendet. Die Kameraden leuchteten bei eintretender Dunkelheit die Unfallstelle aus für einen Gutachter, den die Polizei in Absprache mit der Staatsanwaltschaft angefordert hatte. Der Sachverständige soll herausfinden, warum der Wagen von der Fahrbahn abgekommen war. Die Wucht des Unfalls war so groß, dass der MX 5 völlig zerstört wurde. Die Hauswand wurde stark eingedrückt, die Haustür aus Eiche riss in der Mitte durch. Das Fahrzeug solle sichergestellt werden, hieß es an der Unfallstelle.

Publiziert in Retter
Dienstag, 01 Januar 2008 11:04

Unfall: Mensch verbrennt im Auto

Sachsenberg. Ein Mensch ist am Neujahrsmorgen bei einem Unfall in seinem Auto verbrannt. Die Identität war zunächst unklar. Das spätere Opfer war am frühen Morgen um kurz vor 5.30 Uhr von Sachsenberg in Richtung Ober-Orke gefahren - offenbar mit hohem Tempo auf teils glatter Straße. Auf einem geraden Stück der Landesstraße 3084 war der ältere VW Golf nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum gefahren. Anschließend schleuderte das völlig zerstörte Fahrzeug herum, blieb an einer Böschung liegen und ging in Flammen auf.


Die Person am Steuer wurde beim Aufprall im Auto eingeklemmt und verbrannte im Fahrzeug bis zur Unkenntlichkeit. Daher konnte die Polizei zunächst keine Angaben zur Identität des Opfers machen. Fest steht bisher lediglich, dass der Wagen in Waldeck-Frankenberg zugelassen ist. Den Angaben zufolge soll eine Obduktion Aufschluss darüber geben, um wen es sich bei dem oder der Toten handelt.


Verkehrsteilnehmer waren am frühen Morgen an die Unfallstelle gekommen und meldeten der Leitstelle per Notruf einen brennenden Wagen. Nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Herbert Knipp konnten die Zeugen wegen der Flammen nicht sehen, ob noch Personen im Wagen waren. Die alarmierten Feuerwehrleute aus Sachsenberg und Rhadern löschten das brennende Wrack ab und entdeckten dabei die verbrannte Leiche. Notarzt und Rettungsassistenten konnten nicht mehr helfen. Der Einsatzleiter forderte einen Pfarrer als Notfallseelsorger an.


Die Polizei stellte das Auto mit dem eingeklemmten Leichnam sicher. Ein Abschleppunternehmer transportierte das Wrack zunächst nach Korbach, wo die dortige Feuerwehr das Opfer mit hydraulischem Gerät befreien sollte. Die alarmierten Helfer rückten aber unverrichteter Dinge wieder ein, denn eine Entscheidung der Staatsanwaltschaft über das weitere Vorgehen stehe noch aus, sagte ein Sprecher der Korbacher Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de. Das Gerichtsmedizinische Institut in Gießen werde in Abstimmung zwischen Kripo und Staatsanwaltschaft die Identität klären. Ob dazu das Wrack mitsamt der Leiche nach Gießen transportiert werden müsse, sei noch unklar.

Publiziert in Retter
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