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DIEMELSEE. Bodentruppen aus Frankenberg und Soldaten vom Kampfhubschrauberregiment 36 "KURHESSEN"  aus Fritzlar üben derzeit im Raum Diemelsee. Mehrere Soldaten wurden an Waldrändern zwischen Rhenegge und Heringhausen abgesetzt, um Feindkommandos darzustellen.

Hubschrauber vom Typ Tiger fliegen Angriffe und werden von Bodentruppen "bekämpft". Dazu werden natürlich keine 30 mm Geschütze oder Flugabwehrsysteme wie im Ernstfall üblich eingesetzt, sondern mit Maschinengewehren, dem G 36 oder Signalpistolen deren Einsatz simuliert.

Um die Übung nicht zu stören, sollte der Verbindungsweg zwischen Heringhausen und Rhenegge nicht befahren oder begangen werden. Mit Hörschäden muss im Nahbereich der eingesetzten Waffen gerechnet werden.

Bis Donnerstagabend (4. Juli)  dauert die Übung an. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

VÖHL. Der Ausflug einer fünfköpfigen Motorradgruppe an Fronleichnam endete für einen Triumph-Fahrer im Klinikum Kassel.

Eine Gruppe von fünf Motorradfahrern war am Donnerstag gegen 10.30 Uhr auf der Landesstraße 3084 von Vöhl in Richtung Hof Lauterbach unterwegs gewesen, als der 65-jährige Mann aus Isselburg (NRW) in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Triumph verloren hatte.

Die Triumph kam nach rechts von der Fahrbahn ab und wurde in einen Flutgraben geschleudert. Dabei zog sich der Biker so schwere Verletzungen am Rücken zu, dass der eintreffende Notarzt den Rettungshubschrauber anfordern musste.

An der Tiger 800 entstand ein Sachschaden von 500 Euro.

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Publiziert in Retter

KORBACH. Um eine Patientin schnell und schonend zugleich in eine Klinik nach Kassel zu verlegen, ist am Korbacher Krankenhaus der Rettungshubschrauber Christoph Gießen gelandet.

Der aus Mittelhessen eintreffende Helikopter musste am Montagmittag nach Angaben des Piloten einen wetterbedingten Umweg fliegen. Nachdem die medizinische Besatzung des von den Johannitern betriebenen Hubschraubers die Patientin im Korbacher Stadtkrankenhaus übernommen hatte, hob die Maschine nach gut halbstündigem Aufenthalt in Korbach ab und nahm Kurs auf Kassel. Wenige Minuten später landete der gut dreieinhalb Tonnen schwere Rettungshubschrauber am Klinikum.

Während Christoph Gießen den Start in Korbach vorbereitet hatte, waren zwei Helikopter des Typs Tiger der Bundeswehr über der Kreisstadt unterwegs. Zu gegenseitigen Behinderungen kam es aber nicht. (pfa) 

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Publiziert in Retter
Freitag, 16 September 2016 13:05

Kampfhubschrauber "Tiger" mit Laserpointer geblendet

FRITZLAR. Zweimal sind in dieser Woche Piloten der in Fritzlar stationierten Kampfhubschrauber des Typs "Tiger" von Unbekannten mit Laserpointern geblendet worden, zuletzt am Donnerstagbend. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Luftverkehrs.

Die Polizei war jeweils durch das Kontrollpersonal am Flugplatz der Bundeswehr in Fritzlar über die Vorfälle informiert worden. Demnach wurde am Donnerstag um 21.43 Uhr die Besatzung eines "Tiger"-Kampfhubschraubers mit einem Laser aus dem Bereich der Firma Hengstenberg geblendet. Bereits am Dienstagabend um 21.22 Uhr wurde bei einer Nachtflugübung mit einem Laserpointer mehrfach in das Cockpit eines Tiger Hubschraubers geleuchtet.

Die Person mit dem Laserpointer stand auf der Pappelallee zwischen der Firma Hengstenberg und der Lackiererei Durstewitz. Eine sofortige Fahndung der Polizei im Bereich der Pappelallee verlief allerdings ohne Ergebnis. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es sich hierbei nicht mehr um einen Dummejungenstreich handelt, sondern eine Straftat darstellt - es handelt sich um den Straftatbestand der Gefährdung des Bahn-, Schiffs- und Luftverkehrs.

Hinweise auf die gesuchte Person erbittet die Polizeistation Fritzlar unter der Rufnummer 05622/99660. (ots/pfa)  


Derartige Fälle gibt es immer wieder in der Region:
Polizeihubschrauber: Pilot mit Laserpointer geblendet (12.07.2016)
Jugendliche blenden Autofahrer mit Laserpointern (17.11.2014)
Flugzeugpilotin mit Laserpointer geblendet (23.10.2013)

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Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR/FRANKENBERG. Zur Vorbereitung auf mögliche Einsätze der sogenannten European Battlegroup absolviert das Kampfhubschrauberregiment 36 in Fritzlar und Umgebung noch bis zum 25. Mai eine Übung. Über Waldeck-Frankenberg ist in dieser Zeit mit zahlreichen Flugbewegungen zu rechnen.

Das Kampfhubschrauberregiment 36 Kurhessen habe den Auftrag, federführend die Hubschrauberkräfte des deutschen Anteils an der Battlegroup zu stellen, heißt es in einer Pressemitteilung. Ab Juli 2016 beginne die sechsmonatige Bereitschaftsphase, in der die Kräfte in einem Radius von 6000 Kilometer um Brüssel zum Einsatz kommen könnten.

Auch Bodenkräfte üben
Zur Vorbereitung auf diese Aufgabe sei es unerlässlich, in der nächsten Zeit im Übungsraum um Fritzlar vermehrt Übungsflüge bei Tag und Nacht - in der Zusammenarbeit mit Bodenkräften und weiteren Luftfahrzeugen - vorzunehmen. Dabei kämen neben dem Kampfhubschrauber "Tiger" mehrere Fahrzeuge, etwa 160 Soldaten sowie der "Eurofighter" und der US-Kampfhubschrauber "Apache" zum Einsatz. Hier solle das multinationale Zusammenwirken trainiert werden, erklärte Kieron Kleinert, Major und Pressesprecher der "Division Schnelle Kräfte" (DSK), gegenüber 112-magazin.de.

Übungsraum sei die Region um Fritzlar, Frankenberg, Winterberg, Schwarzenborn und Kirtorf. Der Einsatz könne zeitlich begrenzt zu erhöhtem Lärmaufkommen in der Region führen. Das Regiment sei bestrebt, die Beeinträchtigung von Anwohnern und Umwelt auf geringstmöglichem Niveau zu halten.

Hinweise über Fluglärm sind zu richten an die kostenlose Rufnummer 0800/8620730.

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Publiziert in Polizei

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