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MARBURG. Die Polizei Marburg hatte am Montag, 5. Juli, gegen 13.20 Uhr, einen schwierigen wie auch kuriosen Einsatz an der Umgehungsstraße in Cappel. Gleich mehrere Anrufer meldeten einen volltrunkenen Mann, der schon mehrmals auf die Straße getorkelt sei, sich übergeben habe und der irgendeinen Vogel bei sich trägt.

Beamte der Polizeistation trafen auf einen polizeilich bereits mehrfach aufgefallenen 22 Jahre alten Mann. Trotz der augenscheinlich erheblichen Alkoholisierung schaffte es der Mann, einen Alkotest durchzuführen. Der Test zeigte 3,3 Promille. Zu seinem eigenen und dem Schutz anderer Verkehrsteilnehmer sollte der Mann zur Ausnüchterung mit zur Wache. Jetzt stellte sich der Mann allerdings quer und weigerte sich mitzukommen, weil er sich, so seine Aussage, nicht von seinem besten Freund trennen wollte. Dabei handelte es sich um ein von ihm getragenes Huhn.

Der dann gestartete kurze Fluchtversuch endete mit der Festnahme durch die Polizei. Letztendlich ergab eine ärztliche Untersuchung des Mannes, dass er aufgrund des hohen Grades der Alkoholisierung ins Krankenhaus musste. Sein Huhn, das er bei der Flucht dann doch zurückließ, hatte zwischenzeitlich jemand ins Tierheim gebracht. Offenbar war es an einem Bein verletzt, wobei Zeitpunkt und Zustandekommen der Verletzung unbekannt sind. Die Ermittlungen zur Herkunft des Huhns dauern noch an. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Sonntag, 28 Oktober 2018 20:28

Wachtelhund angefahren: Besitzer gesucht

Aktualisierung:

Nahezu zeitgleich mit der Veröffentlichung des Artikels konnten die Besitzer ausfindig gemacht werden. Die Familie des Hundes steht nun im Kontakt mit dem zuständigen Tierarzt.

Ursprüngliche Meldung:

BAD AROLSEN. Am 28. Oktober wurde in Bad Arolsen ein Wachtelhund angefahren. Das Tier befindet sich in medizinischer Behandlung, nach dem Besitzer wird allerdings noch gesucht.

Laut Angaben der Bad Arolser Tierschutzstiftung Arche KaNaum müsste der Rüde etwa acht Jahre alt sein. Angefahren wurde das Tier am Sonntag zwischen einem Discounter und einer Metzgerei in der Bahnhofstraße. 

Wer kennt den Hund oder den Besitzer des Hundes? Bei Hinweisen melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 015 112 112 022. Alle weiteren Schritte werden dann in die Wege geleitet.  

Auf der Internetseite www.arche-kanaum.de finden Sie weitere Informationen zur Arche KaNaum in Bad Arolsen.

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Mehrere Katzenbabys haben Feuerwehrleute in Neuastenberg vom Dach einer Brandruine gerettet. Die Jungtiere befanden sich in der Dachrinne des Gebäudes und machten lautstark auf ihre missliche Lage aufmerksam.

Das bemerkten Anwohner nach Angaben der Feuerwehr und verständigten die Leitstelle. Diese alarmierte die Löschgruppen aus Neuastenberg und Langewiese. "Mit Hilfe einer tragbaren Leiter konnten die erst wenige Wochen alten Katzen in Sicherheit gebracht werden", erklärte der Winterberger Feuerwehrsprecher Jens Vogelsang das Vorgehen seiner Kameraden.

Da weder das Muttertier gefunden noch ein Besitzer vor Ort ermittelt werden konnte, verständigte die Feuerwehr das Tierheim Brilon. (r/pfa) 


Über den Brand vor einigen Monaten berichtete 112-magazin.de:
Neuastenberg: Hoher Schaden bei Dachstuhlbrand (16.03.2017, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Feuerwehr

KASSEL. Ein Großaufgebot an Rettungskräften ist am Freitag auf die A 7 ausgerückt, wo es zu einem Auffahrunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen und fünf Verletzten gekommen war. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 wurde angefordert.

Zwischen den Anschlussstellen Kassel-Nord und Hann.-Münden-Lutterberg waren nach Auskunft der Berufsfeuerwehr Kassel gegen 14.30 Uhr fünf Autos ineinander geprallt. Da zunächst mehrere eingeklemmte Personen gemeldet waren, entsandte die Leitstelle umfangreiche Rettungskräfte an die Einsatzstelle: Neben dem Rüstzug der Feuerwache 1 eilten der Rettungshubschrauber Christoph 7, ein Notarzteinsatzfahrzeug, fünf Rettungswagen, der Leitende Notarzt (LNA), der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OLRD) und der Gesamteinsatzleiter der Feuerwehr Kassel zur Einsatzstelle.

Zehn Kilometer Stau
Vor Ort stellte sich heraus, dass sich fünf Personen durch den Aufprall überwiegend leicht verletzt hatten - niemand war in einem der beteiligten Fahrzeuge eingeklemmt. Die Verletzten wurden durch den LNA gesichtet und nach Versorgung an der Einsatzstelle auf Krankenhäuser im Kasseler Stadtgebiet verteilt. Die Feuerwehr Kassel sicherte die Einsatzstelle ab. Drei Hunde aus einem der Umfallfahrzeuge sollten vorübergehend in einem Tierheim untergebracht werden. Für die Rettungsarbeiten musste die Autobahn zeitweise voll gesperrt werden. Es bildete sich ein bis zu zehn Kilometer langer Rückstau.

Für die 34 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr endete der Einsatz nach rund einer Stunde. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache. Der Sachschaden wird von Polizei und Feuerwehr auf rund 20.000 Euro geschätzt.

Thema Rettungsgasse: Anfahrt zur Einsatzstelle problematisch
Problematisch gestaltete sich für die nachrückenden Einsatzkräfte die Anfahrt zur Einsatzstelle: Während die ersten Fahrzeuge noch eine Rettungsgasse vorgefunden hatten, konnten weitere Einsatzfahrzeuge teilweise nur im Schritttempo durch den Stau fahren. Die Rettungsgasse hatte sich bereits wieder aufgelöst. Die Feuerwehr appelliert daran, die Rettungsgasse bereits bei stockendem Verkehr zu bilden und diese unbedingt beizubehalten. Große Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr benötigen ausreichend Platz, um eine Einsatzstelle zügig zu erreichen. Es gilt die Faustformal: Die linke Spur fährt nach ganz links - alle andern Fahrstreifen fahren nach ganz rechts. Aktuell läuft in vielen Bundesländern eine Kampagne zur Rettungsgasse. Über Flyer und Banner an Autobahnbrücken wird auf diese, möglicherweise lebensrettende, Verkehrsregel hingewiesen. (r/pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Polizei

SIEGEN. Die Polizei hat einen Hund aus einem Auto gerettet und wohl vor dem sicheren Tod bewahrt - bei Außentemperaturen von mehr als 30 Grad Celsius und einer weit höheren Temperatur im Wagen hatte die Halterin den Mischling im verschlossenen Fahrzeug auf einem Pendlerparkplatz zurückgelassen.

Bei exakt 31 Grad Außentemperatur saß der kleine Liebling wohl schon geraume Zeit im Kofferraum des komplett verschlossenen Fahrzeugs. Nachdem eine aufmerksame Joggerin lautes Bellen aus dem Auto wahrgenommen hatte, alarmierte sie am Donnerstag gegen 14 Uhr die Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Siegen machte sich sofort auf den Weg und zum Einsatzort an der innerstädtischen Autobahn in Siegen.

Schwer nach Luft hechelnd lag der Mischlingshund in seinem Körbchen im Auto. Da die Polizei die Autobesitzerin nicht erreichen konnte, blieb den Beamten nichts anderes übrig, als eine Seitenscheibe einzuschlagen, um das leidende Tier aus seinem Gefängnis zu befreien. Dann gab es für den Mischling erst einmal einen Schluck Wasser und zur (Ab-)Kühlung ein nasses Handtuch.

Das von der Polizei informierte Tierheim nahm den Hund anschließend in Obhut. Das Fahrzeug der Hundehalterin wurde von der Polizei zwecks Eigentumssicherung sichergestellt.

Außerdem wurde gegen die Hundehalterin eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gefertigt. Darüber hinaus dürften im Hinblick auf die fällige Rechnung des Abschleppunternehmens und die Reparatur der eingeschlagenen Scheibe auch noch einige Kosten auf sie zukommen.

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Publiziert in SI Polizei

FÜRSTENBERG. Ein Mischlingshund mit ungewöhnlichem Namen ist in Fürstenberg entlaufen: Seit 19. Dezember fehlt von Heinz Rüdiger jede Spur. Nun bitten die Besitzer die Leser von 112-magazin.de um Hilfe.

Der Hund ist weiß und hat graue Ohren. "Er ist am 19. Dezember vormittags in Lichtenfels-Fürstenberg entlaufen und wurde am 23. Dezember nochmals Richtung Buchenberg gesehen", berichtet Besitzerin Bettina Frekot. Seitdem fehlt von dem kleinen Mischling jede Spur. Die Hundehalterin informierte die Tierheime in Korbach und Frankenberg sowie die Polizei. Bislang meldete sich dort aber niemand, der Heinz Rüdiger gefunden hat.

Wer den abgebildeten Hund sieht oder wem er zugelaufen ist, der meldet sich unter der Rufnummer 05636/9929699 bei Besitzerin Bettina Frekot.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 21 August 2014 12:20

Ausgesetzter Hund wohlauf - Hinweis auf Halter

FELSBERG. Gute Nachrichten aus den Tierheim in Beuern: Dem am Wochenende an der B 253 im Wald ausgesetzten Hund (112-magazin.de berichtete) geht es inzwischen besser. Auch die Polizei kommt bei ihren Ermittlungen nach dem Halter offenbar weiter...

Völlig durchnässt, entkäftet und in einem grauenhaften Zustand – so fanden Pilzesucher beim Durchstreifen des Unterholzes in der Nähe von Melsungen am Samstag den ausgesetzten Hund. Das arme Tier war festgebunden an einen Baum und von seinem Besitzer kaltherzig im Wald zurückgelassen worden. Wären die Pilzesucher aus Kassel nicht zufällig in diesem Teil des Waldes unterwegs gewesen, wäre der Briard-Mischling wohl elendig zugrunde gegangen.

Die alarmierte Polizei befreite das Tier und übergab es an die Mitarbeiter des Tierheims Beuern. Diese waren ebenfalls entsetzt über den furchtbaren Zustand des Rüden. Es wird vermutet, dass er bereits einige Tage im Wald ausgeharrt hatte, ohne jegliche Chance, sich zu befreien.

Im Tierheim kümmerten sich die Mitarbeiter liebevoll um den Briard-Mix, peppelten ihn wieder auf und schoren das lange, verfilzte Fell. Inzwischen ist er auf dem Weg der Besserung, wie eine Tierheimsprecherin auf Anfrage mitteilte.

Auch die Polizei ist zuversichtlich in dem Fall: Es sei ein Hinweis auf den mutmaßlichen Tierhalter eingegangen, sagte Polizeisprecher Reinhard Gisa auf Anfrage von 112-magazin. Die Ermilltungen würden aber noch andauern, der Mann sei polizeilich noch nicht vernommen worden.

Nachdem er Fall bekannt geworden war,  gingen viele Anfragen und Vermittlungswünsche im Tierheim Beuern ein. Bevor die Frage nach dem Halter aber nicht vollständig beantwortet ist, solle der Hund laut Gisa im Tierheim bleiben. Bleibt zu hoffen, dass dem armen Kerl ein solches Schicksal nicht noch einmal widerfährt.


Wir berichteten über den Fall:
Entkräftet, durchnässt: Hund im Wald ausgesetzt (18.08.2014)

 

Link:
Tierheim Beuern

 

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Publiziert in HR Polizei

FELSBERG. Einen an einem Baum angeleinten, durchnässten und sichtlich entkräfteten Hund hat die Polizei nach dem Hinweis eines Pilzsammlers in einem Waldgebiet südlich der B 253 befreit.

Der Pilzsammler aus Kassel entdeckte das Tier laut Polizeibericht von Montag am Samstagvormittag bei Felsberg und informierte die nächste Polizeistation. Der Hund war mit einer Leine an einen Baum gebunden zurückgelassen beziehungsweise ausgesetzt worden. Bei dem Hund handelt es sich vermutlich um einen Briard oder einen Briard-Mischling.

Der Baum, an dem der Hund angebunden worden war, stand etwa 100 Meter von der Bundesstraße entfernt im Wald. In der Nähe befand sich kein Weg. Dass das Tier durch den Pilzsammler aufgefunden wurde, war laut Polizei ein reiner Zufall.

Mitarbeiter eines Tierheims holten den Hund ab. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Hinweise auf den Hundebesitzer oder zu verdächtigen Beobachtungen in dem Waldgebiet erbittet die Polizei in Melsungen, Telefon 05661/70890.


Ende Juli schockierte Tierfreunde ein Fall aus Paderborn:
Hund bei praller Mittagssonne in Auto eingesperrt (28.07.2014)

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Publiziert in HR Polizei

KORBACH. Münzgeld, Mobiltelefone und eine Kamera haben unbekannte Einbrecher aus dem Korbacher Tierheim gestohlen. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Mitarbeiter des Tierheimes im Mönchepfad in Korbach bemerkten am Freitagmorgen, dass im Laufe der Nacht in das Tierasyl eingebrochen worden war. Die Diebe hatten ein Loch in die Umzäunung geschnitten und gelangten in der Folge durch einen Hundezwinger in das Gebäude.

Sie durchsuchten nach Angaben von Polizeisprecher Volker König die Büro- und Lagerräume. Dabei fielen ihnen eine Digitalkamera, zwei Handys und etwas Münzgeld aus zwei Kassen in die Hände. "Wie hoch die Beute letztendlich ist, steht noch nicht fest", sagte König weiter. Seine Kollegen der Kriminalpolizei bitten um Hinweise unter der Telefonnummer 05631/971-0.


Link:
Tierheim Korbach


Publiziert in Polizei

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