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Mittwoch, 01 September 2021 09:02

Seat im Edertal angefahren - Hinweise erbeten

EDERTAL. Einen weißen Seat Leon hat ein unbekannter Fahrzeugführer in Hemfurth angefahren - ohne sich um den Schaden zu kümmern, flüchtete der Täter.

Nach Abgaben der Polizeiwache Bad Wildungen wurde der Kombi am Montag (30. August) in der Ederstraße in Höhe der Hausnummer 51 gegen 21 Uhr am rechten Fahrbahnrand geparkt. Bei der Rückkehr zum Fahrzeug am Folgetag, um 19 Uhr, musste der Besitzer Beschädigungen am linken vorderen Kotflügel und an der Stoßstange des Leon feststellen. Auf 2000 Euro schätzt die Polizei den Schaden, die der 32-jährige Besitzer selbst aufbringen muss, sollte der Täter nicht gefunden werden.

Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen.

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BAD AROLSEN. Nachdem es am Freitagabend zu einem Alleinunfall im Bereich der Bundesstraße 450 gekommen war (112-magazin.de berichtete, hier klicken) konnten die Beamten der Polizeiwache Bad Arolsen den Unfallhergang durch Zeugenbefragungen klären.

Was war geschehen?

Gegen 16.45 Uhr befuhr eine Frau (28) aus Volkmarsen mit einem weißen Seat die Bundesstraße 450 von Mengeringhausen in Fahrtrichtung Wetterburg. Ausgangs der alten Kaserne versuchte die Frau mit ihrem im Landkreis Böblingen (LEO) zugelassenen Fahrzeug einen Lkw zu überholen. Wie die Beamten mitteilen war dem Versuch kein Erfolg beschieden - aufgrund des Gegenverkehrs trat die Volkmarserin auf die Bremse und wich nach links in die Straße zum Asphaltwerk aus. Die hohe Geschwindigkeit ließ den Wagen aber abdriften und im angrenzenden Böschungshang einschlagen. Bei dem Aufprall wurde die Front des Seat eingedrückt und die Fahrerin selbst schwer verletzt.

Die Feuerwehr konnte den Wagen aus dem Gebüsch ziehen und die Frau schonend an den Notarzt übergeben. Mit Prellungen und Stauchungen im Rückenbereich wurde die 28-Jährige ins Krankenhaus Bad Arolsen eingeliefert. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Link: Unfallstandort am 26. August 2021 auf der Bundesstraße 450.

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Samstag, 14 August 2021 18:37

10.000 Euro Sachschaden bei Unfall in Helsen

HELSEN. Zu einem Verkehrsunfall wurden am Samstagnachmittag eine Streife der Polizeistation Bad Arolsen und die Feuerwehr Helsen alarmiert.

Der Unfall ereignete sich gegen 14.25 Uhr - ein 58-Jähriger aus Volkmarsen fuhr mit seinem grünen Cabrio der Marke Audi auf der Professor-Bier-Straße in Richtung des Helsener Ortsausgangs. Aus der Straße "An der Bleiche" kommend, wollte eine 37-Jährige aus Bad Arolsen zur gleichen Zeit die Kreuzung mit ihrem schwarzen Seat Ibiza überqueren - hierbei übersah die Frau den von rechts kommenden Audi. Im Kreuzungsbereich kollidierten die Fahrzeuge miteinander, verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand.

Wegen auslaufender Betriebsstoffe alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Feuerwehr in Helsen. Zunächst wurden die beiden Unfallfahrzeuge auf einen nahegelegenen Parkplatz gebracht, die 14 Kameradinnen und Kameraden streuten anschließend die Betriebsstoffe ab und säuberten die Fahrbahn. Zeitgleich übernahmen die Einsatzkräfte die Verkehrssicherung. Nach etwa 45 Minuten konnten die Feuerwehrleute in ihren nur wenige Meter entfernten Standort zurückkehren.

Den Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen schätzen die Beamten der Bad Arolser Polizei auf etwa 10.000 Euro.

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Freitag, 06 August 2021 10:07

Pedale verwechselt - Seat prallt gegen Baum

BAD WILDUNGEN. Vermutlich führte die falsche Pedalwahl zu einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 38 zwischen Frebershausen und Albertshausen -  Auf rund 10.000 Euro schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden.

Nach ersten Informationen befuhr der Kurgast am Donnerstag gegen 22.30 Uhr die Kreisstraße von Frebershausen in Richtung Albertshausen. Kurz vor der Schiffelbachkreuzung muss der im Landkreis Friesland wohnende 32-Jährige Probleme mit dem Seat bekommen haben. Scheinbar vertauschte der Fahrer das Brems- mit dem Gaspedal, sodass der Automatik-getriebene Seat in ein Waldstück raste und nach 15 Metern gegen eine Baum geprallt war. 

Über die Notrufnummer wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg angefunkt, die umgehend eine RTW-Besatzung zum Unfallort entsandte. Auch die Polizei traf ein und nahm den Unfall auf. Unverrichteter Dinge konnte die Besatzung des RTW die Rückfahrt antreten, allerdings ohne den Fahrer, der blieb unverletzt zurück und musste sich um einen Abschleppdienst bemühen.

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Samstag, 03 April 2021 08:34

Unfall in Nieder-Werbe: Seat Totalschaden

WALDECK. Nachdem an Karfreitag bereits zwei Unfälle im Landkreis Waldeck-Frankenberg von Beamten der Polizeistation Bad Wildungen aufgenommen werden mussten, gesellte sich am späten Abend ein dritter Unfall im Waldecker Ortsteil Nieder-Werbe dazu - diesen Unfall nahm die Polizeistation Korbach auf.

Trotz emsigen Bemühens der Polizei, die Straßen an Karfreitag in Waldeck-Frankenberg sicherer zu machen, fanden einige Leute aus der Tuning- und Poserszene dennoch Schlupflöcher, ihre aufgemotzten Pkws zur Schau zu stellen - allerdings mit deutlichen Blessuren an den Fahrzeugen, wie folgender Fall zeigt.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle war gegen 21.20 Uhr der Fahrer (18) eines Seat Leon mit Fritzlarer Kennzeichen (FZ) auf der Ederseerandstraße unterwegs, durchfuhr die Ortschaft Nieder-Werbe und kam in der Uferstraße in Höhe der Hausnummer 7 nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei überschlug sich der dunkle Seat und kam auf der Seite zum Liegen. Wie durch ein Wunder konnte sich der Fahrer (18) aus dem Schwalm-Eder-Kreis unverletzt aus dem Wrack befreien. Gegenüber der Polizei gab der Fahrer an, ein Tier habe die Fahrbahn überquert; daraufhin habe er das Lenkrad herumgerissen.

Weil Betriebsstoffe ausliefen, forderte der Polizeiführer vor Ort die Freiwillige Feuerwehr an, die umgehend ausrückte und die Fahrbahn reinigte. Im Nachgang wurde die Straße mit Ölbindemittel abgestreut um Folgeunfälle zu verhindern. An dem Seat entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 5000 Euro. 

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FRANKENBERG. Vier Rettungstransportwagen, zwei Streifenwagen der Polizei, zwei Notarztfahrzeuge samt Besatzungen sowie 35 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Frankenberg und Geismar wurden am Freitagabend, um 21 Uhr in Bewegung gesetzt, um fünf Menschen zu retten, die auf der Bundesstraße 253 mitten im Frankenberger Ortsteil Geismar verunfallt waren. Die gute Nachricht zuerst: Es besteht keine Lebensgefahr für die 27-jährige Unfallverursacherin, zwei Kinder im Alter von 4 und 5 Jahren (alle aus Frankenberg), sowie zwei Mitfahrer (15 und 18) aus der Gemeinde Frankenau. 

Wie der Unfall entstanden ist, darüber konnte die Polizei auf Nachfrage noch keine Antwort geben - die Ermittlungen dazu dauern an. Fest steht, dass die Fahrerin (27) mit ihrem schwarzen Seat auf der B 253 von Frankenberg in Richtung Dainrode unterwegs war. Auf der Wildunger Straße kam die Frau mit ihren vier Insassen in Höhe der Hausnummer 32 nach rechts von der Fahrbahn ab und war mit dem Pkw gegen eine massive Grundstücksmauer geprallt. In der Alarmmeldung an die Freiwilligen Feuerwehren wurde von einer eingeklemmten Person gesprochen, dies bestätigte sich nicht, daher musste kein hydraulisches Gerät eingesetzt werden. Die Kameraden unterstützten den Rettungsdienst, stellten den Brandschutz sicher, leuchteten die Einsatzstelle aus und streuten auslaufende Betriebsstoffe ab - Darüber hinaus wurden Absperrposten aufgestellt und der später angerückte Bergungsdienst unterstützt.

Nach der Erstversorgung durch Notärzte und Rettungssanitäter wurden die verletzten Personen in Krankenhäuser nach Marburg, Frankenberg und Bad Wildungen transportiert. Etwa 80 Minuten war die Ortsdurchfahrt gesperrt. Nachdem die Firma AVAS den mit 3000 Euro Sachschaden bewerteten Seat abgeschleppt hatte, konnte die Straße wieder freigegeben werden. An der Gartenmauer entstand ein Schaden von 2000 Euro.

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Dienstag, 15 Dezember 2020 19:57

Gegenverkehr nicht beachtet - Ford kracht in Seat

FRANKENBERG-GEISMAR. Einen Gesamtsachschaden von 8000 Euro hat am Dienstagnachmittag ein 70-Jähriger im Frankenberger Ortsteil Geismar produziert - verletzt wurde niemand.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 70 Jahre alter Mann aus Katzwinkel (Rheinland-Pfalz) mit seinem schwarzen Ford Fusion die Wildunger Straße (B253) aus Richtung Dainrode kommend, um nach links in den Grünweg abzubiegen. Aus der Gegenrichtung kam dem Rentner gegen 13.30 Uhr eine 32-jährige Frau aus dem Edertal entgegen. Die Hoffnung, der Senior würde ihren schwarzen Seat passieren lassen erfüllte sich nicht. Als der Ford nach links in den Grünweg gesteuert wurde, kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Weder der Mann aus Katzwinkel, noch die Edertalerin trugen Verletzungen davon - allerdings wurden beide Autos erheblich beschädigt.

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BAD WILDUNGEN. Die Fahrzeugbesitzerin eines roten Seat Ibiza stellte ihr Fahrzeug Samstagnacht um 2.30 Uhr auf einem Parkplatz eines Bekleidungsgeschäftes in der Bad Wildunger Brunnenstraße ordnungsgemäß ab. Als sie am nächsten Morgen um 10.15 Uhr an ihr Fahrzeug zurückkehrte, musste sie mit Entsetzen feststellen, dass ihr Fahrzeug über Nacht erheblich beschädigt wurde.

Sie informierte die Polizei und erstattete Anzeige. Die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen nahmen die Ermittlungen auf und stellten anhand der Spurenlage fest, dass ein unbekannter Täter vom Parkplatz einer nahegelegenen Bank in der Straße "Breiter Hagen" den Schlagbaum der dortigen Parkplatzschranke abgebrochen und entwendet hatte. Anschließend suchte der Dieb den Parkplatz in der Brunnenstraße auf und schlug mit dem abgebrochenen Schlagbaum auf den Ibiza ein.

Der Wagen wurde durch die Schläge an der Windschutzscheibe und an mehreren Stellen auf der Fahrerseite erheblich beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 4000 Euro.

Zu weiteren Sachbeschädigungen scheint es nach derzeitigen Erkenntnissen in der Nacht nicht gekommen zu sein. Sollte es weitere Geschädigte geben, werden diese gebeten sich mit der Polizei in Bad Wildungen in Verbindung zu setzen.

Die Polizei ist in der Sache auf der Suche nach Zeugen. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900. (ots/r)

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ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Die Vorfahrtsregeln nicht beachtet hat am Sonntagnachmittag der Fahrer einer Zündapp - es kam zum Zusammenstoß mit einem Pkw. Während der Fahrer des Pkws unverletzt blieb, musste der Unfallverursacher (64) mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden.

Ereignet hat sich der Unfall am 25. Oktober um 16.15 Uhr, als ein 64-jähriger Mann aus Allendorf mit seinem Kleinkraftrad den Radweg von Allendorf in Richtung Bromskirchen befuhr. Beim Überqueren der Kreisstraße 122 ignorierte der Wartepflichtige den aus Richtung Osterfeld herannahenden Seat. Der Fahrer (58) des grauen Seat Leon wollte zu diesem Zeitpunkt die Bundesstraße 236 erreichen - diese Vorhaben wurde durch den Aufprall der Zündapp aber nicht realisiert. 

Mit großer Wucht prallte die Zündapp gegen den Leon, der Fahrer wurde über die Motorhaube geschleudert und kam auf dem Grünstreifen zum Liegen. Nach eingehender Untersuchung durch den  Notarzt musste der Allendorfer ins Krankenhaus gebracht werden. An dem Seat des Allendorfers entstand Sachschaden von 1500 Euro. Den Schaden an der Zündapp geben die Beamten der Polizeistation Frankenberg mit 200 Euro an. (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Ohne Führerschein war am Sonntagabend ein 25-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis in Reitzenhagen unterwegs. Sein Seat mit Korbacher Kennzeichen, wurde bei dem Alleinunfall völlig demoliert und hat nur noch Schrottwert. Zunächst waren die Beamten davon ausgegangen, dass der 25-Jährige einen Führerschein besitzt - spätere Ermittlungen ergaben jedoch, dass der Mann ohne Fahrerlaubnis unterwegs war.

Die Polizei vermutet als Unfallursache unangepasste Geschwindigkeit in Kombination mit Alkoholgenuss. Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der Mann aus Homberg/Efze gegen 20.10 Uhr die Bilsteinstraße (K40) von Reinhardshausen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. In der Ortslage von Reitzenhagen geriet der Fahrer mit seinem silbergrauen Pkw auf Grund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern. 

Zunächst drehte sich das Fahrzeug auf der Brücke über die Wilde und prallte mit den Rädern gegen die Bordsteinkante. Dadurch wurde das linke Hinterrad abgerissen, anschließend prallte der Seat gegen das Brückengeländer und blieb halb auf dem Bürgersteig und halb auf der Fahrbahn stehen. Passanten riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und meldeten eine eingeklemmte Person, sowie einen brennenden Pkw in der Ortsdurchfahrt von Reitzenhagen. 

Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul ging die Alarmfahrt mit drei Fahrzeugen und Blaulicht zum Unfallort. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Polizei aber Entwarnug geben. Es brannte weder ein Fahrzeug, noch war die Person im Seat eingeklemmt. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich daher auf die Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie das Aufnehmen von aufgelaufenen Betriebsstoffen. Der Fahrzeuginsasse wurde von Ersthelfern an der Unfallstelle versorgt und anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen transportiert - dort wurde ihm auch ein Blutprobe auf Anordnung der Polizei entnommen.  (112-magazin.de)

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