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Freitag, 27 August 2010 20:53

Unfall: Zwei Insassen in Lebensgefahr / VIDEO

REHBACH. Drei junge Leute sind bei einem schweren Unfall am Edersee am Freitagabend teils lebensgefährlich verletzt worden.

Mindestens zwei der drei Fahrzeuginsassen schweben nach dem schweren Unfall in Lebensgefahr. Zu dem Unglück war es gegen 18.40 Uhr auf der Kreisstraße 35 zwischen Bringhausen und Rehbach gekommen. Nach ersten Erkenntnissen der Wildunger Polizei war ein 18 Jahre alter Wildunger mit zwei 20 Jahre alten Frauen aus Edertal von Bringhausen kommend in Richtung Rehbach unterwegs, als er in einer Rechtskurve auf die Bankette geriet. Der junge Mann lenkte gegen, übersteuerte dabei aber und verlor die Kontrolle über den älteren VW Golf. Das Fahrzeug schleuderte quer über die Fahrbahn und prallte ungebremst mit der Beifahrerseite gegen einen Baum auf dem Grünstreifen neben einem Parkplatz. Das Auto wickelte sich regelrecht um den Stamm.

Beim Aufprall zogen sich die drei jungen Leute schwerste Verletzungen zu, der Fahrer und die Frau auf der Rückbank schweben laut Polizei in Lebensgefahr. Nach dem Unfall war ein Großaufgebot an Rettungskräften im Einsatz - unter anderem die Notärzte aus Wildungen und Fritzlar, die Besatzungen mehrerer Rettungswagen, der technische und der organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes sowie die Feuerwehren aus Bringhausen, Hemfurth-Edersee und Bergheim-Giflitz. Zwei der drei Insassen waren im Wrack eingeklemmt und mussten mit hydraulischem Gerät befreit werden. Dazu trennten die Feuerwehrleute unter anderem das Dach und eine Tür des Wagens ab.

Weil die Verletzungen des 18-Jährigen und einer 20-Jährigen so gravierend waren, forderten die Einsatzkräfte zwei Rettungshubschrauber an. Lediglich eine Maschine stand am Abend jedoch bereit - der Göttinger Helikopter Christoph 44. Dessen Pilot überflog wenig später die Einsatzstelle am Edersee-Ufer. Weil an der Einsatzstelle gegenüber der Halbinsel Scheid keine Landung möglich war, landete der Pilot am Hotel Dornröschenshöh. Feuerwehrleute brachten Notarzt und Rettungsassistent aus dem Helikopter zur Einsatzstelle, später wurde der intensiv versorgte Schwerverletzte mit dem Helikopter in eine Klinik geflogen. Die Rettungskräfte lieferten die beiden jungen Frauen mit den Rettungswagen in Kliniken nach Kassel und Bad Wildungen ein.

Unmittelbare Zeugen für den Unfall gibt es laut Polizei nicht. Warum der Fahrer auf die Bankette geraten war, steht bislang nicht fest. Im Wrack wurde zwar eine - noch volle - Bierkiste gefunden. Dies lasse aber nicht automatisch den Rückschluss zu, dass der Fahrer auch unter Alkoholeinfluss gestanden habe, sagte ein Polizist an der Unfallstelle. Falls der Zustand des Wildungers es erlaube, werde ihm eine Blutprobe entnommen - dies ist bei schweren Unfällen Routine, auch um einen Fahrer entlasten zu können.

Publiziert in Retter

GOLDHAUSEN. Eine 53 Jahre alte Autofahrerin ist am Donnerstag bei einem Frontalzusammenstoß auf der Landesstraße 3083 am Abzweig nach Goldhausen so schwer verletzt worden, dass sie kurze Zeit später im Rettungswagen starb. Ein 25-jähriger Korbacher erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen. Der Sohn der tödlich verletzten Winterbergerin zog sich leichte bis mittelschwere Verletzungen zu.

Nach ersten Informationen der Korbacher Polizei war die später verstorbene 53-jährige Winterbergerin gegen 17.30 Uhr gemeinsam mit ihrem 31 Jahre alten Sohn mit einem Renault Espace auf der L 3083 von Eppe kommend in Richtung Lengefeld unterwegs. Ihnen entgegen kam ein 25-jähriger Korbacher mit seinem VW Golf. Nach Angaben des 31-jährigen Espace-Beifahrers geriet der Golf unweit des Abzweigs nach Goldhausen ins Schlingern und auf die Gegenspur. Dort stießen die beiden Autos frontal zusammen.

Sowohl die Winterbergerin als auch der Korbacher wurden schwer verletzt und am Steuer ihrer Autos eingeklemmt. Die Feuerwehren aus Korbach und Goldhausen rückten aus und setzten zwei Rüstsätze ein um die Eingeklemmten zu befreien. Bei dem Golf des 25-Jährigen trennten die Einstzkräfte unter anderem das Fahrzeugdach ab. Außerdem wurden die Türen mit hydraulischen Geräten entfernt.

Weil die Verletzungen der 53-Jährigen sehr schwer waren, forderte der Notarzt einen Rettungshubschrauber an. Wenig später landete die Crew des Kasseler Helikopters Christoph 7 an der Unfallstelle. Für die Winterbergerin kam jedoch jede Hilfe zu spät - sie starb noch im Rettungswagen. Die Luftretter transportierten den 25-Jährigen in eine Kasseler Klinik, der nicht so schwer verletzte 31 Jahre alte Beifahrer aus dem Espace kam mit dem Rettungswagen in eine Klinik.

An der Unfallstelle waren neben Polizei und den alarmierten Rettungskräften auch mehrere engagierte Ersthelfer, die sich um die Verletzten kümmerten - unter anderem ein Rettungsassistent aus dem Hochsauerlandkreis, eine Sanitäterin und ein Intensivpfleger aus dem Korbacher Krankenhaus, die privat unterwegs waren und zufällig an die Unfallstelle kamen - und keinen Moment zögerten, um Menschen in Not vorbildlich zu helfen. Die L 3083 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten längere Zeit voll gesperrt. Die Polizei forderte in Absprache mit der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen an, der die Umstände des Unfalls klären soll. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt.


Erst am Sonntagabend war ein junger Mann bei einem schweren Unfall bei Berndorf ums Leben gekommen:
Ungebremst gegen Eiche: 21-Jähriger stirbt (02.10.2011, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter
Samstag, 01 Oktober 2011 21:00

Schwer verletzter Kradfahrer in Klinik geflogen

BAD WILDUNGEN. En 19-jähriger Motorradfahrer aus Edertal ist am späten Samstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 485 am Abzweig zur Berliner Straße bei Bad Wildungen schwer verletzt worden. Der junge Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Unfallklinik geflogen.

Nach Polizeiangaben wollte um 18.23 Uhr ein schwarzer Fiat Punto aus Richtung Wega kommend am Biedensteg nach links Richtung Stadtmitte abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem auf der B 485 aus Richtung Edertal in Richtung Wega fahrenden Motorrad.

Das Motorrad prallte regen die vordere rechte Seite des Wagens, der Fahrer wurde über das Auto geschleudert und stürzte einige Meter dahinter auf die Straße. Zeugen berichteten, dass sowohl der Pkw als auch das Motorrad vor dem Unfall kurz abgebremst hätten, dann beide aber wieder angefahren seien.

Der Fiat wurde von einem 28-Jährigen aus Bad Wildungen gesteuert. Er und seine 21-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

In Absprache mit der Kasseler Staatsanwaltschaft forderte die Polizei einen Sachverständigen an, der die Umstände des Unfalls klären soll. Beide Fahrzeuge wurden in diesem Zusammenhang sichergestellt. Die Bundesstraße blieb für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten, zur Landung und während des Starts des Rettungshubschraubers sowie während der Arbeit des Gutachters gesperrt. Nach Einbrechen der Dunkelheit hatte die Wildunger Feuerwehr die Unfallstelle abgesichert und ausgeleuchtet. Ab etwa 20.30 Uhr war die Straße wieder frei, wie die Wildunger Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Mittwoch, 21 September 2011 19:38

Radfahrer rammt Traktor: Rettungshubschrauber

ROSENTHAL. Ein Traktorfahrer hat beim Abbiegen einen Radsportler übersehen. Der Rennradfahrer aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf rammte den Trecker und erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Rettungshubschrauber Christoph 7 war im Einsatz und flog den 42-Jährigen in eine Kasseler Klinik.

Der Radsportler aus Erksdorf im Nachbarkreis war am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr mit seinem laut Polizei 6000 Euro teuren Rennrad auf der Kirchhainer Straße in Richtung Ortsmitte Rosenthal unterwegs. Ihm entgegen kam ein 81 Jahre alter Mann auf einem Traktor. An der Kreuzung zur Sehlener Straße wollte der Treckerfahrer nach links in Richtung Lehnhausen abbiegen - und übersah dabei den ihm entgegenkommenden Radsportler. Der 42-Jährige konnte nicht mehr bremsen und krachte in den Traktor. Dabei erlitt er schwere Verletzungen.

Die Besatzung eines Rettungswagens aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf eilte an die Unfallstelle. Da alle bodengebundenen Notärzte im Einsatz waren, forderte die Leitstelle den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 als Notarzt-Zubringer an. Die Crew versorgte gemeinsam mit der RTW-Besatzung den Schwerverletzten, der mit dem Helikopter in eine Kasseler Klinik geflogen wurde. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.

An dem hochwertigen Rennrad des 42-Jährigen entstand Totalschaden von rund 6000 Euro. Am Traktor entstand kein Schaden, der 81-Jährige am Steuer kam mit dem Schrecken davon.


Die Hilfe der Kasseler Luftretter war erst am Montag in Waldeck-Frankenberg gefragt:
71-Jähriger stürzt von Apfelbaum: Helikopter (19.09.2011, mit Video und Fotos)

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KORBACH. Ein 71 Jahre alter Mann aus Medebach ist am Montagnachmittag bei der Apfelernte auf einem Korbacher Gartengrundstück von der Leiter gestürzt. Beim Aufprall auf den Boden zog er sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zu. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den Mann in eine Klinik nach Kassel.

Der Rentner war am Montagnachmittag auf dem neben einem Supermarktparkplatz in der Briloner Landstraße gelegenen Kleingartengelände mit der Apfelernte beschäfigt. Mit einer Leiter war der 71-Jährige in den Baum gestiegen und hatte bereits zahlreiche Äpfel geerntet. Gegen 15 Uhr stürzte der Mann dann aus bislang unbekannter Ursache von der Leiter zu Boden und zog sich beim Aufprall schwere Kopfverletzungen zu. Die Polizei sprach an der Unglücksstelle von Lebensgefahr für den Medebacher.

Ein Gartennachbar setzte den Notruf ab und kümmerte sich mit einem weiteren Helfer um den Schwerverletzten. Der wenig später eintreffende Korbacher Notarzt sowie mehrere Rettungsassistenten versorgten die schweren Kopfverletzungen und forderten umgehend einen Rettungshubschrauber an. Schon wenige Minuten später landete der Pilot der Kasseler Maschine Christoph 7 den Helikopter auf einer Wiese neben dem Parkplatz. Nach weiterer Versorgung des Mannes durch die Korbacher Einsatzkräfte und die Kasseler Luftretter flog die Helikopter-Besatzung den 71-Jährigen in eine Kasseler Klinik.

Aus welcher Höhe der Mann genau abgestürzt war, wusste die Polizei am Nachmittag nicht. Die Leiter, die der Medebacher benutzt hatte, war jedoch den Angaben zufolge zehn Meter lang.

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Sonntag, 18 September 2011 17:50

Motorroller gegen Motorrad: Rettungshubschrauber

HATZFELD. Beim Zusammenstoß eines Motorrollers mit einem Motorrad ist der 62 Jahre alter Motorradfahrer aus Ahnatal schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Marburger Uniklinikum geflogen worden. Der 44-jährige Fahrer des Motorrollers erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Der Hatzfelder wurde mit dem Rettungswagen ebenfalls in die Klinik nach Marburg eingeliefert.

Der 62-Jährige befuhr die Straße Oberau im Industriegebiet von Hatzfeld und wollte die Landesstraße 553 in Richtung Elsoff/Kreisstraße 113 überqueren. Wie die Frankenberger Polizei am Sonntag gegenüber 112-magazin.de mitteilte, übersah der Motorradfahrer beim Überqueren der L 553 am Samstagmittag gegen 13 Uhr jedoch einen Motorroller, der sich von links aus Richtung Beddelhausen näherte. Beide Zweiräder stießen zusammen.

Zur Versorgung der beiden Schwerverletzten rückten der Frankenberger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen zur Unfallstelle aus. Die Rettungskräfte forderten zudem einen Rettungshubschrauber an - die Luftretter der Maschine Christoph 25 aus Siegen machten sich auf den Weg nach Hatzfeld. Nach weiterer Versorgung flog die aus Notarzt, Rettungsassistent und Pilot bestehende Besatzung den 62-Jährigen nach Marburg.

An der Kawasaki des Ahnatalers und am Piaggio-Roller des Hatzfelders entstand ein Gesamtschaden von 2500 Euro. Weitere 250 Euro setzte die Frankenberger Polizei als Schaden an der Bekleidung des Motorrollerfahrers an.


Der Siegener ADAC-Helikopter war auch am Samstagnachmittag am Edersee im Einsatz:
Kradfahrer verunglückt schwer: Rettungshubschrauber (17.09.2011, mit Video/Fotos)

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HERZHAUSEN. Ein 18 Jahre alter Motorradfahrer aus Bergisch Gladbach ist am späten Samstagnachmittag so schwer verunglückt, dass ihn die Besatzung eines Rettungshubschraubers in eine Kasseler Klinik fliegen musste. Der Unfall passierte nur wenige Meter entfernt von der Stelle, wo viereinhalb Stunden zuvor eine Motorradfahrerin aus Bochum verunglückt war.

Nach Angaben der Korbacher Polizei war der 18-Jährige am Samstag gegen 17.15 Uhr auf der Landesstraße 3084 aus Richtung Vöhl kommend in Richtung Herzhausen unterwegs. Auf der kurvigen, abschüssigen Passage wenige hundert Meter hinter dem Abzweig nach Marienhagen verlor der junge Mann in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine vom Typ Honda. Das Motorrad kam nach rechts von der Straße ab, riss ein Schild um und blieb schließlich einige Meter weiter im Graben liegen. Bei dem Unfall zog sich der 18-Jährige schwere Verletzungen unter anderem am Kopf und an einem Bein zu.

Direkte Zeugen für den Unfall gibt es nicht. Der junge Mann war in einer Gruppe von mehreren Motorradfahrern unterwegs, zur Unfallzeit sahen die nachfolgenden Fahrer ihren Begleiter aber nicht. Mehrere Ersthelfer kümmerten sich um den Schwerverletzten und verständigten die Rettungskräfte. Die Korbacher Notärztin rückte zur Unfallstelle aus, ebenso die Besatzung eines Rettungswagens und die Vöhler "Helfer vor Ort" des Roten Kreuzes. Wegen der Schwere der Verletzungen forderte die Rettungsleitstelle umgehend auch einen Rettungshubschrauber an - weil die Kasseler Maschine Christoph 7 im Einsatz war, übernahmen die Siegener Luftretter des ADAC-Helikopters Christoph 25 den Einsatz. Der Pilot ging auf einem Parkplatz oberhalb der Unfallstelle nieder.

Nach weiterer Erstversorgung im Rettungswagen brachten die Helfer den Verletzten mit dem RTW zum Hubschrauber. Die Besatzung flog den 18-Jährigen schließlich ins Klinikum nach Kassel. Der Verunglückte habe multiple Verletzungen, sagte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Lebensgefahr sei daher nicht auszuschließen. Eine Autofahrerin, die zur Unfallstelle hinzukam, erlitt einen Schock und konnte nicht mehr weiterfahren. Angehörige holten die Frau an der Unfallstelle ab und brachten ihren Wagen nach Hause.

Die L 3084 blieb während der Rettungsarbeiten rund eine Stunde voll gesperrt. Zur Unfallursache hieß es, nicht angepasstes Tempo könne eine Rolle gespielt haben. Der Schaden an der Honda CBR 600 beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 1500 Euro.


Erst am Samstagmittag hatte es auf der L 3084 einen schweren Motorradunfall gegeben:
Motorradfahrerin rutscht gegen Leitplanke: Schwer verletzt (17.09.2011)

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Donnerstag, 15 September 2011 16:29

Motorradfahrer (45) bei schwerem Unfall getötet

BAD ZWESTEN. Ein 45-jähriger Motorradfahrer ist bei einem schweren Unfall auf der Bundesstraße 3 in Höhe der Abfahrt nach Betzigerode getötet worden. Die B 3 blieb am Donnerstagnachmittag mehrere Stunden voll gesperrt.

Der Unfall ereignete sich gegen 14.30 Uhr auf der B 3 zwischen Borken und Kerstenhausen in Höhe der Einmündung zur Kreisstraße 74 nach Betzigerode. Der 45-jährige Motorradfahrer aus Bad Zwesten befuhr die B 3, aus Richtung Kerstenhausen kommen, in Richtung Bad Zwesten. Nach Angaben von Polizeisprecher Markus Brettschneider fuhr er hinter zwei Autos her.

Nachdem alle drei Fahrzeuge die Einmündung zur K 74 passiert hatten, scherte der Motorradfahrer trotz durchgezogener Linie aus, um die beiden vor ihm fahrenden Autos zu überholen. Der direkt vor ihm fahrende Wagen, den ein 62-Jähriger aus Großalmerode steuerte, scherte dann ebenfalls zum Überholen aus und stieß seitlich mit dem überholenden Motorrad zusammen. Hierdurch wurde der Motorradfahrer gegen die linke Leitplanke gedrückt. Er kam anschließend zu Fall, wobei er so schwer verletzt wurde, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 war im Einsatz.

Da die Unfallursache noch nicht genau feststeht, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel ein Gutachter hinzugezogen. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von 8000 Euro. Die Bundesstraße B 3 ist im Bereich der Unfallstelle sollte bis gegen 17 Uhr gesperrt bleiben.

Publiziert in Retter
Donnerstag, 15 September 2011 12:22

Sonne blendet: Motorradfahrer verunglückt

HEDDINGHAUSEN. Vermutlich von der tief stehenden Sonne geblendet, hat ein 77-jähriger Kradfahrer auf der Landstraße 870 die Beschilderung einer halbseitigen Straßensperre übersehen. Er streifte mit seiner Maschine die Absperrung, verlor das Gleichgewicht und kam mit dem Krad zu Fall.

Der Motorradfahrer erlitt schwere Verletzungen, wie Polizeisprecher Christian Brucherseifer am Donnerstag erklärte. Zu dem Unfall war es den Angaben zufolge am Mittwochmorgen gegen 8.30 Uhr gekommen.

Nach der Erstversorgung wurde der Mann mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik nach Kassel geflogen, wo der 77-Jährige stationär aufgenommen wurde. Der Sachschaden ist mit rund 200 Euro vergleichsweise gering.

Publiziert in Retter
Dienstag, 13 September 2011 16:40

Schwerer Unfall: Lkw-Fahrer mit Schutzengel

SIEGEN. Ein Lkw-Fahrer aus Bochum hatte am späten Dienstagmorgen einen großen Schutzengel bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 45 nahe der Ausfahrt Siegen-Süd.

Ein Lkw-Fahrer aus den Niederlanden, voll beladen mit Sägespänen, musste aus technischen Gründen auf der rechten Fahrspur der Autobahn anhalten. Ein weiterer Lkw-Fahrer übersah die Fahrzeugpanne, leitete eine Vollbremsung ein und versuchte noch, an dem stehenden Lkw vorbei zu fahren. Dies misslang jedoch und der Lkw prallte mit starker Wucht auf den stehenden Sattelzug aus den Niederlanden.

Ein dahinter fahrender Autofahrer erkannte sofort den Ernst der Lage und konnte den eingeklemmten Lkw-Fahrer mit einem bordeigenen Wagenheber vor dem Eintreffen der Rettungskräfte befreien. Der Fahrer wurde später vom Rettungsdienst vor Ort behandelt und in ein Siegener Krankenhaus gebracht. Der zweite Fahrer wurde ebenfalls vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr streute auslaufende Betriebsstoffe ab und half anschließend bei der Bergung der Unfallfahrzeuge. Neben den Feuerwehrkräften der hauptamtlichen Wache sowie der Löschzüge Achenbach, Oberschelden und Eisern wurde auch der Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 zum Einsatz alarmiert. Er brachte einen Notarzt zur Unfallstelle, der später den Transport ins Krankenhaus begleitete.

Während der Rettungsarbeiten musste die Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt voll gesperrt werden. Nach etwa einer Stunde konnte die Feuerwehr den linken Fahrstreifen frei räumen, der dann später durch die Autobahnpolizei freigegeben werden konnte. Bis beide Fahrzeuge von der Autobahn geborgen waren, vergingen jedoch mehrere Stunden. Es entstand ein kilometerlanger Rückstau.

Publiziert in SI Retter

Neustes 112-Video

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