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Mittwoch, 18 August 2021 18:23

Während Zugfahrt: Syrer bedroht und geschlagen

WALDECK-FRANKENBERG. Wegen Bedrohung und Körperverletzung ermittelt seit Dienstagabend die Bundespolizeiinspektion Kassel.

Das Opfer, ein 26-jähriger, syrischer Asylbewerber, wurde durch zwei bislang unbekannte Männer, während der Zugfahrt zwischen Korbach und Mengeringhausen, bedroht und geschlagen.

Nach Zeugenaussagen sei ein Streit zwischen den Männern vorausgegangen. Die Unbekannten hätten zuvor eine Frau im Zug belästigt. Nachdem sich der 26-Jährige eingemischt hatte, gingen die Männer auf den Syrer los. Sie verpassten ihm einen Faustschlag ins Gesicht und würgten den Syrer am Hals. Zudem sollen die Täter den 26-Jährigen mit einem Messer und einer Rasierklinge bedroht haben.

Eine Zugbegleiterin, die den Streit der Männer mitbekam, schloss die Kontrahenten im Bahnhof Mengeringhausen von der Weiterfahrt aus. Der 26-Jährige erstattete anschließend Strafanzeige bei der Polizei in Bad Arolsen.

Personenbeschreibung:

Bei den beiden Tatverdächtigen handelte es sich um zwei schätzungsweise 20 bis 25 Jahre alte Männer, etwa 170-185 cm. Beide waren dunkelhäutig. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel zu melden. Die Telefonnummer lautet 0561/816160. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

FRITZLAR. Ein manipuliertes Wurstende hat am Mittwochvormittag für Aufregung in Fritzlar gesorgt - in die Wurst war eine Rasierklinge eingearbeitet worden, die beim Verzehr wahrscheinlich zum Tode des Tieres geführt hätte. 

Gestern Vormittag fand ein Hund ein manipuliertes Wurststück auf einer Wiese im Bereich der Mehrfamilienhäuser im Heinrich-von-Meißen-Weg und der Carlstraße. Durch die schnelle Reaktion der Hundebesitzerin konnten diese ihrem Vierbeiner das Fleischstück aus dem Fang nehmen und sichern. Bei dem "Köder" handelt es sich um ein Stück einer Kochwurst, in welches eine Rasierklinge eingebracht worden war. Zudem befand sich noch ein Stück Faden an dem Köder.

Weitere "Leckereien" wurden bisher nicht gefunden, das heißt aber nicht, dass sämtliche Gefahrenquellen beseitigt sind. Es wird darauf hingewiesen, Hunde und Katzen in diesem Bereich nicht frei laufen zu lassen. 

Die Polizeistation Fritzlar hat die Ermittlungen aufgenommen, Hinweise nimmt die Behörde unter der Rufnummer 05622/99660 entgegen. (ots/r)

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