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BRAKEL. Am Montagmorgen ist auf der Bundesstraße 252 zwischen Brakel-Siddessen und Willebadessen-Niesen ein Auto in den Gegenverkehr geraten und mit einem Lkw zusammengestoßen. Der Autofahrer im BMW verletzte sich bei dem Unfall und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach ärztlicher Behandlung konnte der Mann das Krankenhaus aber wieder verlassen.

Ein 51-Jähriger aus dem Kreis Höxter war gegen 6.30 Uhr mit seinem schwarzen BMW-Kombi auf der Ostwestfalenstraße von Siddessen aus Richtung Peckelsheim unterwegs und fuhr in einer leichten Rechtskurve nach links auf die Fahrbahn des Gegenverkehrs. Auf dem Fahrstreifen touchierte der BMW mit der linken Fahrzeugseite einen entgegenkommenden Lkw im Bereich der vorderen rechten Felge. Nach dem Zusammenstoß lenkte der BMW-Fahrer sein Fahrzeug nach rechts und kam von der Fahrbahn ab. Im Straßengraben rechtsseitig der Fahrbahn touchierte der BMW einen Baum und kam im Graben zum Stehen.

Der 59-jährige Lkw-Fahrer aus dem Kreis Herford bremste die Zugmaschine mit Anhänger nach dem Zusammenstoß ab und blieb unverletzt. Nicht mehr fahrbereit war BMW - der Wagen musste abgeschleppt werden. Den Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen schätzt die Polizei auf mehr als 11.000 Euro. Auch die Feuerwehr war im Einsatz und unterstützte die Beamten vor Ort.

Die Einsatzkräfte der Polizei sperrten den Bereich der Bundesstraße zeitweise komplett und leiteten den Verkehr um. Erst gegen 8 Uhr wurde die Sperrung aufgehoben. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Dienstag, 16 Februar 2021 14:04

Trunkenheitsfahrt endet quasi vor Polizeistation

FRANKENBERG. Gegen 1 Uhr am Dienstag wurde von Beamten der Polizeiwache Frankenberg eine Kontrollstelle für Fahrzeuge in der Marburger Straße, im Nahbereich der Polizeiwache aufgebaut. Etwa 20 Minuten später passierte den ausgeleuchteten Kontrollpunkt ein 5er BMW.

Die Fahrweise des Fahrzeugführers, es handelte sich um einen 24 Jahre alten Mann aus Korbach, ließ zunächst nichts Außergewöhnliches vermuten. Allerdings wurde ein Beamter stutzig, als bei der Überprüfung der Papiere deutlicher Alkoholgeruch aus dem Innenraum des BMWs herausströmte und die Nasenschleimhäute des Polizisten stimulierte. Der Anweisung des Polizeiführers vor Ort, seinen Pkw rechts abzustellen, kam der Korbacher nach.

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab dann auch einen Promillewert, der deutlich über dem Erlaubten lag. Im Nachgang musste sich der 24-Jährige einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Seinen Führerschein stellten die Beamten sicher.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei in Frankenberg nochmals darauf hin, dass weiterhin Kontrollstellen im Tätigkeitsbereich durchgeführt werden. Die Schwerpunkte liegen bei den Kontrollen auf Drogen- und Alkoholkonsum sowie auf fehlerhaften Beleuchtungseinrichtungen.

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Deutlich zu schnell war ein 42-jähriger Motorradfahrer aus Essen am Freitagnachmittag auf der Bundesstraße 1 in Höhe von Gut Warthe bei Paderborn unterwegs.

Die Polizei erwischte den Mann mit 150 statt der erlaubten 100 km/h. Wie sich herausstellte, hatte der Kradfahrer Geburtstag - anlässlich der Feier zu seinem Ehrentag war er auf dem Weg nach Bielefeld. Trotz der Gratulation des Polizeibeamten, hätte der Mann liebend gerne auf das Geschenk verzichtet, denn ihm drohen nun ein einmonatiges Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg sowie ein Bußgeld von 160 Euro.

Am Wochenende stoppten Motorradpolizisten der Paderborner Polizei auf den unfallbelasteten Bundes- und Landesstraßen im Kreisgebiet 20 weitere Raser - 16 Autofahrer, zwei Lkw-Fahrer und einen weiteren Motorradfahrer. Gegen alle wurden Bußgeldverfahren eingeleitet und zehn zusätzliche Fahrverbote stehen an.

Die Beamten nutzten ein sogenanntes "ProViDa"-Motorrad. Die zivile Maschine ist mit Mess- und Videotechnik ausgestattet und war auch letzte Woche Mittwoch neben Beamten mit Lasergeräten bei Geschwindigkeitsüberwachungen auf der Bundesstraße 64 bei Delbrück im Einsatz.

Dabei wurden acht schwere Übertretungen festgestellt - sechs der erwischten Fahrzeugführer waren so schnell, das neben dem Bußgeld und Punkten auch Fahrverbote verhängt werden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Auf der Autobahn 44 ereignete sich am Donnerstag zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Kassel-Wilhelmshöhe gegen 13.20 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. 

Die vor Ort eingesetzten Polizisten teilten mit, dass der Unfall nicht auf der Autobahn selbst, sondern im Bereich einer dort eingerichteten Baustelle stattfand. In dem abgesperrten Baustellenbereich wurde ein Arbeiter von einem an der Arbeitsstelle eingesetzten Lkw angefahren. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Die Beamten der Kasseler Kriminalpolizei übernahmen die Ermittlungen, auch das Amt für Arbeitsschutz war vor Ort. Zu Verkehrsbehinderungen kam es nicht. 

Im Laufe der Ermittlungen konnte die Identität des tödlich verletzten Mannes zweifelsfrei geklärt werden. Es handelt sich um einen 53-jährigen Mann aus Waldkappel.

Die Unfallursache ist bislang noch ungeklärt. Sicher ist nur, dass der Lkw von einem weiteren Baustellenarbeiter bedient wurde. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde ein Gutachter in die weiteren Ermittlungen eingebunden. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist nicht auszuschließen, dass der Fahrer beim Rückwärtsfahren den Arbeiter hinter dem Fahrzeug schlichtweg nicht wahrgenommen hatte.

Der Lkw wurde sichergestellt und abgeschleppt, die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

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