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WARBURG. Wie wichtig eine funktionierende und ausreichende Beleuchtung an Fahrzeugen und wie hilfreich eine helle und am besten auch reflektierende Kleidung im Straßenverkehr sein kann, mussten am Dienstagabend gegen 19.55 Uhr, eine 53-jährige Fahrradfahrerin und ein 42-jähriger Mofafahrer auf dem Radweg an der Bundesstrasse 7 zwischen Ossendorf und Rimbeck feststellen.

Der Mofafahrer befuhr bei Dunkelheit den Radweg aus Richtung Rimbeck kommend in Richtung Ossendorf, als die Beleuchtung seines Roller splötzlich ausfiel. Aus diesem Grund beabsichtigte der komplett dunkel gekleidete Mann mit seinem schwarzen Roller anzuhalten. Zu diesem Zeitpunkt befuhr die Fahrradfahrerin den Radweg in entgegengesetzter Richtung. An ihrem Zweirad war lediglich eine schwach leuchtende mobile Lampe angebracht. Offensichtlich hat die Radfahrerin den entgegenkommenden Motorroller auf Grund der Lichtverhältnisse garnicht wahrgenommen und es kam zum Zusammenstoß der beiden Warburger.

Durch den Unfall wurde die Radfahrerin verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Durch Dunkelheit, Nebel und Regen können auf den Straßen kritische Situationen entstehen. Achten Sie darauf, dass Ihr Fahrzeug über eine ausreichende Beleuchtung verfügt.

Damit man von anderen Verkehrsteilnehmern auch gesehen wird, sollten Fußgänger oder Fahrradfahrer möglichst keine dunkle Kleidung tragen, sondern sich hell kleiden. Noch wirksamer sind reflektierende Materialien - eingearbeitet in die Kleidung oder zusätzlich als Reflexbänder oder "Blinkies". Verlassen Sie sich nicht darauf gesehen zu werden. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

OSSENDORF/WETHEN. Ein Unfall auf der Wethener Straße (K14) zwischen dem Warburger Ortsteil Ossendorf und Diemelstadt-Wethen am späten Sonntagnachmittag, rief Polizeikräfte aus dem Kreis Höxter und aus Waldeck-Frankenberg auf den Plan. Während die schwerverletzte Fahrerin (49) des Volkswagens in eine Klinik geflogen wurde, suchte der Beifahrer sein Heil in der Flucht.

Wie es zu dem Unfall auf der Kreisstraße 14 kam, darüber machte die Pressestelle der Polizei in Höxter zunächst keine Angaben. Fest steht, dass die Feuerwehr Warburg um 18.41 Uhr alarmiert wurde, um auslaufende Betriebsstoffe bei einem verunfallten Pkw im Nahbereich der Diemel aufzunehmen - auch eine Personensuche wurde angekündigt. Die Kameraden der Feuerwehr Diemelstadt erreichte um 19.28 Uhr die Alarmierung. Unter der Leitung von Volker Weyman (SBI Diemelstadt) stießen die Kameraden aus Wethen zum Einsatzleitstand, der auf Ossendorfer Gebiet aufgebaut worden war hinzu. Hauptaufgabe war es, die vermisste Person zu suchen.

Was war passiert?

Nach ersten Erkenntnissen befuhr die Fahrerin eines schwarzen Golf V die K 14 von Ossendorf in Richtung Wethen. Etwa 80 Meter vor der Diemelbrücke kam der GTI nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der vorderen, linke Seite gegen einen massiven Straßenbaum. Dabei wurde der in Litauen zugelassene Pkw nach rechts in den Wiesengrund geschleudert, wo er völlig demoliert stehen blieb. Scheinbar unverletzt konnte der Beifahrer flüchten - wohin, sollte sich erst später klären. Die Fahrerin selbst gilt als schwerverletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.   

Hundestaffel, Polizeikräfte, Feuerwehr, DRK und Hubschrauber im Einsatz

Während ein Polizeihubschrauber über der Unfallstelle kreiste und auch die nähere Umgebung mit technischem Gerät absuchte, koordinierte Stadtbrandinspektor Jürgen Rabbe und der stellvertretende Leiter der Warburger Feuerwehr Markus Müller den Rettungseinsatz. Rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK suchten die Umgebung ab, sichteten Brücken und Feldholzinseln entlang der Diemel, um die Person zu finden - leider ohne Ergebnis. Auch die Rettungshundestaffel des DRK, die eigens aus Ober-Waroldern zum Einsatz gerufen wurde, war vor Ort. Um auch den hessischen Teil von der Landesgrenze über Wethen bis nach Diemelstadt abzusuchen, baten die Kollegen aus Höxter die Bad Arolser Beamten um Unterstützung, jedoch konnte der Flüchtige zunächst nicht angetroffen werden. Fündig wurden die Beamten allerdings in der Wohnung des Gesuchten in Rhoden - dort klickten dann auch die Handschellen.

Fahrzeug sichergestellt

Mit einsetzender Dämmerung begann der Abschlepper mit der Bergung des Unfallwagens, der Golf wurde auf Anweisung der Polizei sichergestellt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Wethener Straße am 19. Mai 2019

Publiziert in Polizei

WARBURG. Eine größere Menge Pferdefutter hat ein Lkw auf dem Zubringer von der B 7 zur B 252 verloren. Dem Lkw-Fahrer setzte der Vorfall körperlich dermaßen zu, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Der Lkw transportierte am Samstagmittag gegen 13 Uhr sogenannte Melasseschnitzel, aus dem Mark von Zuckerrüben hergestelltes Pferdefutter. Auf dem Auffahrtsarm der B 252 zur B 7 bei Warburg-Ossendorf kippte eine größere Menge der Ladung auf die Fahrbahn. Rettungskräfte lieferten den Fahrer zur stationären Aufnahme in eine Klinik ein.

Die Polizei sorgte bis zur Bergung der Ladung rund vier Stunden lang für die nötige Absicherung der Gefahrenstelle. Gegen den Lkw-Fahrer erging eine Anzeige wegen einer sogenannten Ordnungswidrigkeit.

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Publiziert in HX Polizei

WARBURG. Am Samstag, 24.10.2015, gegen 01:00 Uhr, kam es in einer Unterkunft für Asylbewerber in Warburg-Ossendorf zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach derzeitigen Erkenntnissen waren drei Marokkaner (37 Jahre, 28 Jahre und 20 Jahre alt) mit zwei Indern (22 Jahre und 19 Jahre alt) aneinander geraten. Im Verlaufe der Auseinandersetzung kam auch ein Messer zum Einsatz.

Insgesamt drei Beteiligte wiesen leichte, lediglich oberflächliche Schnittverletzungen auf. Der genaue Tatablauf steht derzeit noch nicht fest. Im Gebäude entstanden hoher Sachschäden durch eingeschlagene Türen und zerschlagene Einrichtungsgegenstände. Drei Personen wurden festgenommen und dem Polizeigewahrsam in Höxter zugeführt.

Quelle: ots

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Publiziert in HX Polizei
Donnerstag, 20 August 2015 23:46

Auto prallt gegen Bäume: Rettungshubschrauber

WARBURG. Schwere Verletzungen hat ein 23 Jahre alter Autofahrer bei einem Alleinunfall im Kreis Höxter erlitten. Die Crew eines Rettungshubschraubers flog den jungen Mann in eine Klinik.

Der Unfall ereignete sich am Mittwoch gegen 6 Uhr auf der Kreisstraße 38 zwischen den Ortschaften Ossendorf und Menne. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr ein 23-jähriger Mann aus Liebenau mit seinem Ford Escort die K 38 von Menne in Richtung Ossendorf. Aus bisher nicht bekannten Gründen kam er mit seinem Wagen nach links von der Straße ab und prallte gegen zwei Bäume.

Durch den Anstoß kippte der ältere Escort nach links, rutschte in den Straßengraben und blieb auf der Fahrerseite liegen. Durch den Unfall wurde der Fahrer schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

Am Fahrzeug entstand Totalschaden, der Ford wurde abgeschleppt. Insgesamt entstand durch den Unfall ein Schaden von 2500 Euro.

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Publiziert in HX Polizei

WARBURG. Bei einem Zusammenstoß am Samstagabend auf der B 7 zwischen Ossendorf und Warburg ist ein 57 Jahre alter Autofahrer aus Marsberg schwer verletzt worden. Die B 7 war dreieinhalb Stunden gesperrt.

Ein 38 jähriger BMW Fahrer aus Lage befuhr gegen 21 Uhr die B 7 von Ossendorf kommend in Richtung Warburg. In Höhe der Abfahrt zur Ostwestfalenstraße bog er nach links in Richtung Germete ab und übersah dabei den entgegenkommenden Skoda eines 57-jährigen Marsbergers, der auf der Bundesstraße in Richtung Ossendorf fuhr.

Die Fahrzeuge stießen zusammen und kamen stark beschädigt zum Stillstand. Der BMW-Fahrer wurde im Krankenhaus Warburg untersucht, konnte das Krankenhaus jedoch unverletzt wieder verlassen. Der Skodafahrer wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus nach Kassel gebracht. An den Fahrzeugen und der Leitplanke entstand ein Schaden von rund 24.000 Euro. Die B 7 war zur Unfallaufnahme und Bergung der beschädigten Fahrzeuge bis nach Mitternacht gesperrt.

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Publiziert in HX Polizei
Samstag, 07 März 2015 06:42

Mit geklauter EC-Karte 2000 Euro abgehoben

WARBURG. Die Polizei Warburg fahndet nach einer Trickdiebin, die mit einer entwendeten EC-Karte 2000 Euro erbeutet hat. Bisherige Ermittlungen der Kripo führten nicht zum Erfolg.

Daher wenden sich die Ermittler nun mit richterlichem Beschluss an die Bevölkerung und veröffentlichen ein Foto der Tatverdächtigen. Wer die abgebildete Frau kennt und Angaben zu ihrer Identität oder ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen kann, meldet sich bei der Polizei in Warburg unter der Telefonnummer 05641/78800.

Was war passiert? Bereits am Nachmittag des 9. Oktober 2014 war einer 79-Jährigen in einem Verbrauchermarkt an der Kasseler Straße in Warburg-Scherfede die Geldbörse entwendet worden. Darin befand sich unter anderem auch eine EC-Karte. Mit dieser Karte hob die unbekannte Frau gegen 15.15 Uhr desselben Tages an einem Geldautomaten in Ossendorf Geld ab – offenbar war auf der Karte oder auf einem Zettel im Portemonnaie die Geheimzahl notiert.

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OSSENDORF. Mit leeren Händen mussten Einbrecher am frühen Mittwochmorgen ihren Heimweg antreten: Bei ihrem Einbruch in eine ehemalige Gaststätte im ostwestfälischen Ossendorf in der Nähe von Warburg zogen sie offensichtlich nur ein unverschlossenes Sparfach auf - und das war leer. Ob die Täter noch etwas mitgehen ließen, konnte bislang nicht festgestellt werden. Das berichtete am Mittwoch die Polizei.

Nach Angaben der Beamten hatte eine Zeugin gegen 5.45 Uhr ein lautes Geräusch gehört - danach das Zuschlagen einer Autotür. Kurz danach wurde der Einbruch in die ehemalige Gaststätte bemerkt: Unbekannte Täter hatten ein Fenster des Lokals an der Wethener Straße/Zum Warburger Tor aufgehebelt und waren in den früheren Schankraum geklettert. Dort fanden sie offensichtlich nur das nicht verschlossene und leere Sparfach vor. Dann stiegen die Täter wieder durchs Fenster und flüchteten. Die Polizei sucht Zeugen, die den Einbruchslärm gehört haben oder die Täter flüchten sahen. Hinweise nimmt die Kripo in Warburg entgegen, Telefonnumer 05641/78800.

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Publiziert in HX Polizei
Dienstag, 13 Januar 2015 16:04

Kripo fahndet mit Phantombild nach Bankräuber

WARBURG. Einen Tag nach dem bewaffneten Raubüberfall auf eine Bank in Ossendorf fahndet die Polizei mit Fotos aus der Überwachungskamera und einem Phantombild nach dem unbekannten Täter. Die Ermittler haben bislang noch keine heiße Spur.

Der Täter (links ein Bild aus der Überwachungskamera) hatte in der Bankfiliale an der Rimbecker Straße eine Mitarbeiterin (46) und den Filialleiter (59) bedroht: Beide bedrohte er mit einer Schusswaffe und bekam daraufhin Bargeld in einer Plastiktüte ausgehändigt. Bereits nach wenigen Augenblicken flüchtete der unbekannte Räuber. Dabei lief er die Rimbecker Straße in Richtung Kirche, erklomm die dortige Treppe und verschwand in Richtung Nörder Straße.

Der Mann wird beschrieben als etwa 35 bis 40 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er sprach Deutsch mit ostdeutschem Akzent. Der Täter hatte eine Brille auf. Er trug eine Damenperücke mit etwa schulterlangen dunklen Haaren. Darüber hatte er eine helle Kappe und die Kapuze eines blauen Kapuzen-Pullovers gezogen. Der Kapuzen-Pulli weist auf der Brust links eine helle Applikation auf, die Kapuze hat eine helle Kordel mit Enden auf beiden Seiten. Weiter trug der Täter eine Jeans und dunkle Freizeit-Halbschuhe mit hellen Schnürsenkeln und dicker heller Sohle.

Die Polizei hat durch Experten des Landeskriminalamts Düsseldorf eine Phantomzeichnung des Täters erstellen lassen. Zudem stellte das Geldinstitut Bilder der Überwachungskamera zur Verfügung. Wer den Mann bei der Flucht beobachtet hat, Angaben zur Fluchtrichtung oder zu möglicherweise benutzten Fahrzeugen machen kann oder wer gar den Mann auf einem der Bilder erkennt, setzt sich mit der Kripo in Höxter in Verbindung. Die Telefonnummer der Ermittler lautet 05271/9620.

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Publiziert in HX Polizei

OSSENDORF. Ein bewaffneter und mit Perücke verkleideter Täter hat am Montagmorgen eine Bank in Ossendorf überfallen. Der Mann flüchtete zu Fuß in Richtung Ortsmitte. Die Polizei fahndet nach dem Unbekannten.

Exakt um 9.21 Uhr wurde der Polizei der Banküberfall gemeldet: Kurz zuvor hatte ein unbekannter Täter die Bank an der Rimbecker Straße betreten. Mit einer Schusswaffe verlieh es seiner Forderung nach Bargeld Nachdruck. Der Täter erhielt Geld in einer Tüte und flüchtete. Zu Fuß rannte der Täter in Richtung Ortsmitte und Nörder Straße. Hier verliert sich zunächst seine Spur.

Beschreibung des Bankräubers
Der Mann war etwa 35 bis 40 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er war von normaler Gestalt, sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent. Er trug eine Brille und hatte auf dem Kopf eine schwarze Damenperücke. Über der Perücke hatte er die Kapuze eines blauen Kapuzenpullovers gezogen. Der Mann trug blue Jeans. Er war mit einer schwarzen Handfeuerwaffe - Pistole oder Revolver - bewaffnet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Wer den Täter in Richtung Ortsmitte flüchten sah oder sonstige Angaben zu der Person oder deren Fluchtrichtung machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05271/9620 bei der Polizei zu melden.

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