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HOMBERG. Gestern Morgen (11. März) um 9.45 Uhr wurde von einer Zeugin in einem Mehrfamilienhaus in Mörshausen (Schwalm-Eder-Kreis) eine 53-jährige Frau leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Umstände des Todes und die Todesursache sind zurzeit nicht bekannt. Ein Kapitaldelikt ist jedoch nicht auszuschließen.

Der Erkennungsdienst vom Polizeipräsidium Nordhessen untersuchte gestern den Tatort. Die Kriminalpolizei aus Homberg hat die Ermittlungen übernommen. Die Obduktion der 53-Jährigen wird heute im Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen durchgeführt. Zudem werden am heutigen Tag umfangreiche Suchmaßnahmen in Mörshausen und den angrenzenden Waldgebieten durchgeführt. Zur Unterstützung der Suchmaßnahmen sind ein Polizeihubschrauber und sogenannte Mantrailer-Hunde angefordert worden.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach dem Hausmitbewohner der 53-Jährigen, dem 24-jährigen Marvin K. Er ist 180 cm groß und schlank, er hat blondes lockiges Haar und wirkt ungepflegt. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Homberg unter Telefonnummer 05681/7740. (ots/r)

Publiziert in Polizei

GLADENBACH. Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Donnerstagabend fünf Menschen verletzt worden, drei von ihnen schwer. Ein Auto und ein Motorrad waren zusammengestoßen. Die B 255 blieb bis nach Mitternacht voll gesperrt.

Ein 25-jähriger Motorradfahrer aus Marburg befuhr mit seiner Kawasaki die vorfahrtberechtigte Bundesstraße von Marburg in Richtung Gladenbach, als es gegen 19.10 Uhr kurz vor Gladenbach zu dem schweren Unfall kam: An der Kreuzung der Kreisstraße 115 fuhr ein von Mornshausen kommender 47-Jähriger aus Lohra mit seinem Kia in die Kreuzung ein. Der Motorradfahrer hatte keine Chance, den Zusammenstoß mit dem Auto zu verhindern.

Bei der Kollision wurden der Motorradfahrer, der Autofahrer und dessen 54-jähriger Beifahrer aus Lohra schwer verletzt. Zwei auf der Rückbank des Autos sitzende Männer kamen mit leichten Verletzungen davon. An der Unfallstelle waren Einsatzkräfte der Feuerwehr, mehrere Rettungswagen, Notarzt und ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Drei Polizeistreifen waren für die Unfallaufnahme und die notwendige Verkehrsregelung eingesetzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von 15.000 Euro.

Die zuständige Staatsanwaltschaft in Marburg beauftragte einen Sachverständigen zur Rekonstruktion des Unfallhergangs. Die Bundesstraße 255 wurde nach umfangreichen Reinigungsarbeiten der Straßenmeisterei um 0.15 Uhr wieder für den Verkehr wieder freigegeben.

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Publiziert in MR Retter

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