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STAUFENBERG/WALDECK-FRANKENBERG. Ein 24 Jahre alter Mitarbeiter eines Waldeck-Frankenberger Unternehmens ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 3 schwer verletzt in einem Kleintransporter eingeklemmt worden.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Lollar befreiten den 24-jährigen Mann, der nach medizinischer Erstversorgung an der Unfallstelle mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde. Bei dem Einsatz zog sich ein Feuerwehrmann eine Verletzung an der Hand zu und kam ebenfalls ins Krankenhaus.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Mittwoch gegen 14.15 Uhr. Zu dieser Zeit befuhr ein 40 Tonner-Sattelauflieger aus Norddeutschland die rechte Fahrspur der B 3 in Richtung Marburg. An der Abfahrt Lollar-Nord wollte der Sattelzugfahrer die B 3 verlassen, bemerkte die Ausfahrt aber zu spät und bremste sein Fahrzeug ab, um nicht mit einem auf der bereits neben ihm auf der Abfahrtspur fahrenden Auto zusammenzustoßen.

Der Fahrer eines ebenfalls auf der rechten Fahrspur folgender 7,5 Tonners aus Siegen wollte dem plötzlich bremsenden 40-Tonner nach links ausweichen. Ein hinter ihm auf der rechten Fahrspur folgender Kleintransporter eines Waldeck-Frankenberger Unternehmens fuhr dabei auf den 7,5 Tonner auf.

Die B 3 wurde in Richtung Marburg voll gesperrt. Der Unfall hatte schnell eine Staubildung zur Folge. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den Abend hinein an. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei zunächst nicht.


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Publiziert in Retter
Montag, 13 Mai 2013 17:06

Vermissten tot in der Lahn gefunden

FRONHAUSEN/LOLLAR. Einen 76 Jahre alten Mann haben Suchkräfte tot in der Lahn aufgefunden. Der Rentner war nicht von einem abendlichen Spaziergang zurückgekommen.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag berichtete, hatten Einsatzkräfte den Toten am Samstag gegen 13.50 Uhr in der Lahn nahe der Eisenbahnbrücke Lollar gefunden. Die bisherigen Ermittlungen der Kripo Gießen zum Tod des Mannes ergaben keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Die Suche nach dem aus Fronhausen stammenden Mann hatte um kurz nach Mitternacht begonnen, da er von einem abendlichen Spaziergang nicht zurück gekehrt war. Schon in der Nacht war ein Hubschrauber im Einsatz.

Am Tag suchten mehr als 50 Feuerwehrmänner und -frauen, etliche Streifen der Polizei, die DLRG mit Boot, sowie zwei Hundestaffeln des Arbeiter-Samariter-Bundes und der Johanniter Unfallhilfe und nochmals der Hubschrauber - vergeblich.

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Publiziert in MR Polizei

FRONHAUSEN-BELLNHAUSEN/B3. Am Montagmittag brannte ein Kleintransporter einer Spedition auf dem Standstreifen der B3 knapp 100 Meter vor der Abfahrt Fronhausen-Bellnhausen komplett aus.

„Als die Wehren aus Fronhausen und Bellnhausen eintrafen, stand das Fahrzeug in Vollbrand“, sagt Jens Hemer, Pressesprecher der Feuerwehr Fronhausen. Die Fahrerin habe sich selbst rechtzeitig aus dem Auto in Sicherheit bringen können – sie blieb unverletzt.

Der Renault Kangoo hatte offensichtlich nur Verpackungsmaterial geladen. „Unter Atemschutz gingen die Kameraden mit einem Schnellangriff gegen das Feuer vor“, erläutert Hemer. Dabei kam hauptsächlich Schaum zum Einsatz: Er bilde eine Luft undurchlässige Schicht und wirke so erstickend.

Warum das Auto in Brand geriet, ist unklar. Der Pressesprecher vermutet einen technischen Defekt.

Neben den 18 Kameraden der Wehren aus Fronhausen und Bellnhausen war auch die Wehr aus Lollar-Ruttershausen alarmiert worden. „Zunächst wurde die Brandstelle nämlich nach der Abfahrt Fronhausen weiter in Richtung Roth gemeldet “, erläutert Hemer. Dafür seien die Wehren aus Fronhausen und Bellnhausen zuständig – der Brand vor der Abfahrt sei eigentlich wegen des kürzeren Wegs Sache der Feuerwehr Lollar.

Die B3 wurde während der Löscharbeiten in Fahrtrichtung Nord komplett gesperrt – die Sperrung dauerte gut eine halbe Stunde an. (as)

Publiziert in MR Feuerwehr

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