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HALLENBERG. Die gebrochene Deichsel eines mit Langholz beladenen Anhängers hat zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 236 und einer Vollsperrung der Strecke zwischen Züschen und Hallenberg geführt. Verletzt wurde niemand, der Schaden beläuft sich nach einer Schätzung der Polizei auf 40.000 Euro.

Ein 36-jähriger Lkw-Fahrer aus Lennestadt befuhr am Dienstag gegen 14.20 Uhr die Bundesstraße von Züschen kommend in Richtung Hallenberg. Etwa 250 Meter vor dem Abzweig nach Liesen löste sich auf gerader Strecke der Anhänger. Dieser geriet ins Schlingern und kippte anschließend um. Die geladenen Fichtenstämme rollten auf die Straße. Einige Stämme beschädigen hierbei den Sattelauflieger eines entgegenkommenden Lkw. Die Schutzplanke der Straße wurde durch den umgekippten Anhänger ebenfalls beschädigt.

Aufgrund der verteilten Holzstämme war ein Durchkommen auf der Straße nicht mehr möglich. Erst gegen 17 Uhr konnte der Verkehr wieder freigegeben werden. Nach ersten Ermittlungen der Winterberger Polizei war die Anhängerdeichsel gebrochen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH/HERZHAUSEN. Ein und derselbe Lkw-Fahrer ist der Polizei in dieser Woche gleich zweimal mit seinem jeweils stark überladenen Langholzzug über den Weg gefahren. Der Trucker muss nun mehr als 1200 Euro bezahlen.

Bei einer Lkw-Kontrolle auf der Medebacher Landstraße in Korbach ging den Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes am Montagmorgen ein Langholzzug aus dem Hochsauerlandkreis mit mehr als 50 Tonnen Gesamtgewicht ins Netz. Der Zug war damit um 25 Prozent überladen. Das kommt den Halter des Zuges teuer zu stehen.

Die Beamten leiteten ein so genanntes Gewinnabschöpfungsverfahren ein. Er muss mit einer Forderung von etwa 650 Euro rechnen. Außerdem musste der Fahrer das zu viel geladene Holz abladen und zweimal zu seinem Zielort in Schmallenberg fahren.

Aus diesen Erfahrungen mit der Korbacher Polizei zog der Fahrer aber nicht die richtigen Schlüsse, denn er ging denselben Ermittlern am Mittwochnachmittag erneut ins Netz. Er hatte zwar dieses Mal eine andere Fahrtroute gewählt, um Korbach zu umfahren, das nutzte ihm aber nichts. Bei Herzhausen zogen die Beamten den offensichtlich überladenen Langholzzug erneut aus dem Verkehr.

Dieses Mal war das Gewicht des Zuges noch schwerer. Die Wiegung brachte ein Ergebnis von etwa 54,5 Tonnen und damit eine Überladung um mehr als ein Drittel. Dieses Mal musste der Fahrer seine Ladung auf einem Parkplatz in Herzhausen entladen und durfte lediglich mit den erlaubten 40 Tonnen seine Fahrt fortsetzen. Die Forderung in dem erneut eingeleiteten Gewinnabschöpfungsverfahren beläuft in diesem Fall auf 670 Euro.

Für Polizeioberkommissar Antonio Diaz-Eierding ist klar, warum die Langholzzüge überladen: "Die Gewinnspanne in dem Gewerbe ist mittlerweile so niedrig, dass die Fuhrunternehmen durch Überladungen versuchen, Fahrten zu sparen und dadurch einen höheren Gewinn zu erzielen".

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 09 Januar 2014 11:37

Langholz-Lkw um fast zehn Tonnen überladen

KORBACH/WILLINGEN. Um sage und schreibe zehn Tonnen - das Gewicht von zehn Autos des Typs Fiat 500 - überladen war ein Langholz-Lkw, der ins Visier der Polizei geraten war. Der Fahrer musste etwa ein Drittel seiner Fracht abladen, gegen das Fuhrunternehmen wurde ein Verfahren eingeleitet.

Der voll beladene Langholzzug fiel am Mittwochnachmittag einer Streife des Regionalen Verkehrsdienstes der Polizei auf. Der Langholzzug war um 15.45 Uhr auf der Bundesstraße 251 aus Richtung Korbach kommend in Richtung Willingen unterwegs. "Die versierten Kollegen hatten sofort den Verdacht, dass der Lkw überladen ist und kontrollierten ihn deshalb", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag.

9640 Kilogramm zu viel geladen
Auf einer Waage bestätigte sich dann der Verdacht: Der Lkw war um fast 24 Prozent Buchenholz überladen und wog annähernd 50 Tonnen - die Waage zeigte ein Gesamtgewicht von 49.640 Kilogramm an. Daraufhin leiteten die Beamten ein Gewinnabschöpfungsverfahren ein. In solch einem Verfahren kann der entstandene Gewinn des Unternehmers laut König entsprechend abgeschöpft beziehungsweise für verfallen erklärt werden, in diesem Falle bis zu 1000 Euro. Nach Angaben des Polizeisprechers handelt es sich um ein auswärtiges Transportunternehmen.

Bevor er seine Fahrt fortsetzen konnte, musste der Lkw-Fahrer etwa ein Drittel seiner Ladung abladen und einen weiteren Lkw zum Abtransport anfordern. Weil sich das eingeleitete Verfahren gegen das Unternehmen richtet, hat der Fahrer keine Ahndung der Polizei zu befürchten.

Gefahr, weil Fahrzeugtechnik nicht für derartige Gewichte ausgelegt ist
Michael Chirakakis vom Regionalen Verkehrsdienst: "Überladungen mit Buchenholz sind kein Einzelfall und werden immer wieder festgestellt. Deshalb müssen voll beladene Lkw auch mit Kontrollen rechnen". Bei Kontrollen in der Vergangenheit hatte die Polizei stets betont, überladene Fahrzeuge würden eine große Gefahr für die Fahrer selbst, vor allem aber für andere Verkehrsteilnehmer darstellen. Die Fahrzeugtechnik, darunter vor allem die Bremsen, sei für derartige Gewichte nicht ausgelegt. Defekte mit schwerwiegenden Folgen könnten daraus resultieren.

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Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN. "Die Frau hätte tot sein können": Eine Autofahrerin aus dem Kreis Herford ist am Freitagmittag mit ihrem VW Touran unter einen langsamer fahrenden Langholzlaster geprallt. Polizisten bezeichneten es an der Unfallstelle als großes Glück im Unglück, dass die 57-Jährige den Unfall überlebt habe. Sie wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeleifert.

Als Unfallursache nannte die Arolser Polizei Unachtsamkeit. Die Frau habe für einen Moment den Blick nicht auf die Bundesstraße 252 gerichtet, als es gegen 12.30 Uhr zu dem schweren Verkehrsunfall kam. Die Touranfahrerin aus dem Kreis Herford war ebenso wie der 43 Jahre alte Fahrer des Langholzlasters von Twiste kommend in Richtung Arolsen unterwegs. Der Lkw hatte eine deutlich langsamere Geschwindigkeit als das Auto, das ungebremst unter die geladenen Nadelholzstämme prallte.

Noch ineinander verkeilt kamen Auto und Lkw in Höhe einer Brücke zwischen den Abfahrten Hagenstraße und Mengeringhäuser Feld zum Stillstand. Während der in Bad Arolsen wohnende Lkw-Fahrer eines Twistetaler Fuhrunternehmens unverletzt blieb, zog sich die 57-Jährige im Auto schwere Verletzungen zu. Ein Ersthelfer und der Brummifahrer kümmerten sich bis zum Eintreffen von Rettungswagen und Notarzt um die Schwerverletzte, die nicht in ihrem Wagen eingeklemmt wurde. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle lieferte die RTW-Besatzung die Autofahrerin zur weiteren Behandlung ins Bad Arolser Krankenhaus ein.

Der VW Touran wurde an der Front völlig zerstört. Am Lkw-Anhänger entstand erheblicher Schaden, das Fahrzeug ließ sich erst nach einer notdürftigen Reparatur an der Unfallstelle ins Mengeringhäuser Feld fahren. Dort wurden die Baumstämme abgeladen. An der Unfallstelle streute ein Mitarbeiter von Hessen-Mobil ausgelaufenes und von anderen Autos verteiltes Motoröl ab. Die Polizei regelte den Verkehr auf der halbseitig gesperrten Bundesstraße. Zu größeren Behinderungen kam es nicht. Ein Polizist schätzte den Gesamtschaden auf mehrere zehntausend Euro.

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Publiziert in Retter

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