Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Lagerfeuer

BAD AROLSEN. Ein von Unbekannten entfachtes Lagerfeuer im ehemaligen Schwimmbad am Kreisel Thielebachstraße/Birkenweg hat am Mittwochabend Feuerwehr, Polizei und auch eine RTW-Besatzung auf den Plan gerufen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, waren die Verursacher bereits verschwunden.

Von dem Feuer ging laut Polizei ein starke Rauchentwicklung aus, weshalb gegen 19.45 Uhr die Bad Arolser Feuerwehr alarmiert wurde und wenige Augenblicke später vom nahegelegenen Stützpunkt in der Mengeringhäuser Straße aus anrückte. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich jedoch niemand mehr am oder im ehemaligen Schwimmbad auf.

Ein Trupp der Feuerwehr, bestehend aus zwei Mann, rüstete sich sofort mit Atemschutzgeräten aus, der Rest der Mannschaft baute eine Wasserversorgung sowie ein Hohlstrahlrohr auf und übernahm die Sicherung des vorgehenden Trupps. Der Atemschutztrupp erkundete daraufhin im Inneren des Gebäudes und entdeckte hinter dem ehemals genutzten Babybecken mit der Wärmebildkamera glimmende Reste eines Lagerfeuers entdecken. Diese wurden abgelöscht. Anschließend pressten die Brandschützer den beißenden Rauch mit einem Hochleistungslüfter aus dem seit Jahren ungenutzten Gebäude. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen.

Der dritte Alarm an einem Tag
Für die 25 ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung des Wehrführers Gordon Kalhöfer und einen vorsorglich alarmierten Rettungswagen war der Einsatz gegen 21 Uhr beendet. Dies war für die ehrenamtlichen Brandschützer der Feuerwehr Bad Arolsen bereits der dritte Alarm am Mittwoch. Vorher hatte eine Brandmeldeanlage in einem Gewerbebetrieb zweimal angeschlagen. In beiden Fällen konnte jedoch kein Brand festgestellt werden, so dass die Feuerwehr nur vor Ort eine Kontrolle durchführen und die Anlage wieder "scharf" schalten musste. (r/pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

SACHSENHAUSEN. Ein Lagerfeuer in einem Garten in Sachsenhausen hat am Feiertag zu einem Feuerwehreinsatz geführt: An der genannten Adresse überzeugten sich die Brandschützer davon, dass keine Gefahr für Gebäude besteht, und rückten rasch wieder ab.

Nach Auskunft von Wehrführer Bernd Schäfer war der Notruf am Donnerstag (Christi Himmelfahrt) gegen 13.30 Uhr eingegangen: In der Klinger Straße sollte es brennen. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Feuerwehren aus Sachsenhausen, Ober-Werbe und Höringhausen, die wegen der unklaren Lage in großer Stärke ausrückten. "Wir waren insgesamt mit 46 Einsatzkräften vor Ort", erklärte Schäfer, der auch stellvertretender Waldecker Stadtbrandinspektor ist. Es habe sich aber schnell herausgestellt, dass von dem vorgefundenen Feuer weder eine Gefahr für Gebäude oder Buschwerk bestand noch eine Belästigung durch Rauch ausging.

Die Feuerstelle in einem privaten Garten sei zudem "vorschriftsmäßig abgesichert" gewesen, erklärte der Einsatzleiter im Gespräch mit 112-magazin.de. Eine Familie habe sich am Feuer aufgehalten, in der Nähe habe ein Gartenschlauch gelegen, sagte Schäfer. Für die Feuerwehren habe keinerlei Grund zum Eingreifen bestanden.


Link:
Feuerwehr Sachsenhausen

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Publiziert in Feuerwehr

ELLERINGHAUSEN. Zu einem vermeintlichen Waldbrand ausgerückt sind am Samstagabend mehrere Wehren der Großgemeinde Twistetal: Das zwischen Elleringhausen und Volkhardinghausen gemeldete Feuer entpuppte sich als Lagerfeuer an der Grillhütte.

Da das Feuer offenbar nicht angemeldet war, musste die Leitstelle beim Anruf eines Passanten davon ausgehen, dass es sich tatsächlich um einen Brand im Wald handelt. Mehrere Wehren wurden daher gegen 19.30 Uhr per Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert. Die Brandschützer gaben nach ihren Eintreffen aber rasch Entwarnung, einzugreifen brauchten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte nicht. Auch eine Streife der Polizeistation Bad Arolsen war vor Ort.

Osterfeuer ankündigen
Wer gern am Lagerfeuer steht, den erwarten am Osterwochenende zahlreiche (angemeldete) Osterfeuer in der Region. 112-magazin.de will in der Woche vor Ostern möglichst viele Termine nennen und bittet die Veranstalter daher schon jetzt um Information per Mail an info(at)112-magazin.de. Folgende Angaben sind für die Veröffentlichung wünschenswert: Genauer Ort der Veranstaltung (Stadt/Großgemeinde, Ortsteil, Platz- oder Gemarkungsname), Veranstalter, Tag und Uhrzeit sowie eventuell Angaben über besondere Aspekte wie Rahmenprogramm. Die Veröffentlichung ist natürlich kostenlos.

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ADORF. Ein Feuerschein, der von einem zunächst unbekannten Brand ausging, hat die Adorfer Feuerwehr auf den Plan gerufen. Kurz nach dem Ausrücken am Samstagabend gaben die Brandschützer aber bereits Entwarnung…

Nach Angaben ihres Sprechers Günter Radtke wurde die Feuerwehr Adorf am Samstag um 18.34 Uhr alarmiert. Das Einsatzstichwort bei der Alarmierung lautete "Feuerschein, Adorf Richtung Vasbeck". Die Einsatzstelle lag an der Grillhütte, der Feuerschein war laut Radtke bereits auf der Anfahrt zu sehen.

Bei der ersten Erkundung stellte sich der Feuerschein als ein Lagerfeuer an der Grillhütte heraus. Das Lagerfeuer war von dort feiernden Bürgern angezündet worden und wurde auch beaufsichtigt. "Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich und die 22 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen rückten wieder zum Feuerwehrhaus ab", sagte der Sprecher am Sonntag.

Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle aus Adorf. Die Einsatzzeit lag bei etwa 20 Minuten. Die Alarmierung hatte ein aufmerksamer Bürger ausgelöst, der den Feuerschein bemerkte.

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GEMÜNDEN. Die Feuerwehren aus Gemünden, Sehlen und Grüsen sind am Sonntagvormittag mit 30 Aktiven zum Brand einer Feldscheune südlich von Gemünden ausgerückt.

Die Einsatzkräfte, die gegen 10.30 Uhr alarmiert wurden, hatten das Feuer schnell im Griff und verhinderten ein Übergreifen auf die Bäume, die das Gebäude überragen.

Oberhalb der Scheune waren Reste eines Lagerfeuers zu sehen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Ob diese absichtlich oder aus Fahrlässigkeit geschah, ist unklar. Die Wehr schätzt den Schaden auf zirka 10.000 Euro.


Die Feuerwehr Gemünden war Ende April zweimal im Einsatz:
Flächenbrand auf Waldlichtung noch rechtzeitig gelöscht (27.04.2014, mit Fotos)
Reh ausgewichen, gegen Bus: Zwei Schwerverletzte (24.04.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Zwei neun und 13 Jahre alte Kinder haben ein Feuer zwischen zwei Gartenhütten entzündet und damit den Brand der beiden Lauben ausgelöst. Die Feuerwehr ging unter Atemschutz gegen die Flammen vor.

Die beiden nebeneinander stehenden Wochenendhütten waren am Montagmittag gegen 13.30 Uhr auf einem Gelände am Burhagener Weg in Brand geraten. Nachdem zunächst mehrere Gasflaschen in Sicherheit gebracht werden mussten, gingen die Brandschützer unter Einsatz von schwerem Atemschutz zum Ablöschen der Gartenhütten vor. Im Rahmen umfassender Nachlöscharbeiten wurde nachfolgend das Dach einer Hütte geöffnet, um letzte Brandnester abzulöschen. Nach Angaben der Feuerwehr Brilon waren 17 Feuerwehrleute bis 16 Uhr im Einsatz.

Spaziergänger hatten zwei neun und 13 Jahre alte Kinder an den Gartenhütten angetroffen. Nach ersten Ermittlungen hatten die beiden Kinder versucht, eine Feuerstelle zwischen den beiden Hütten zu entzünden. Dabei kam es laut Polizei aus unbekannten Gründen zu einer Verpuffung, durch die beide Hütten Feuer fingen. Beide Gartenhütten wurden durch das Feuer erheblich beschädigt. Zur Schadenshöhe lagen auch der Polizei zunächst keine Angaben vor.

Polizisten übergaben die beiden Kinder in die Obhut der Erziehungsberechtigten.


Weitere Fotos von der Einsatzstelle:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

LICHTENFELS. Was für ein Timing: Genau zu Beginn der gemeinsamen Jahreshauptversammlung aller Lichtenfelser Feuerwehren gab es einen Feueralarm. Zwischen Sachsenberg und Orke sollte ein Waldstück brennen.

Wenige Minuten vor der Eröffnung der Versammlung in der Fürstenberger Igelstadthalle am Freitagabend ertönten die Funkmeldeempfänger der Sachsenberger Kameraden, des Stadtbrandinspektors und seiner Vertreter: "Brennt Waldstück zwischen Sachsenberg und Niederorke", hieß es.

Stadtbrandinspektor Klaus Debus musste rasch entscheiden: Einige der Sachsenberger Kameraden saßen bei der Versammlung in Fürstenberg, einige andere befanden sich mit dem Sachsenberger Tanklöschfahrzeug beim Grundlehrgang in Frankenberg. Kurzum ließ Debus die Frankenberger Feuerwehr alarmieren, die mit zwei Tankern zur Brandstelle ausrückte, außerdem eilten einige Brandschützer aus Rhadern von der Versammlung in Fürstenberg in den Nachbarort, besetzten dort ihr TLF und rückten zum Brandort aus. Nicht zuletzt waren in Dalwigksthal und Münden einige Feuerwehrleute präsent, sie fuhren mit ihren Tragkraftspritzenfahrzeugen zum angenommenen Waldbrand.

Holzreste und Tannenzweige verbrannt
An der genannten Stelle zwischen Sachsenberg und Orke, unweit eines Wanderparkplatzes, brannte auf einer Wiese am Waldrand tatsächlich ein Feuer. Allerdings wurden dort laut Stadtbrandinspektor lediglich Tannenzweige und Holzreste verbrannt, der Wald selbst stand nicht in Flammen.

Weil sich niemand in der Nähe des Feuers aufhielt und dieses auch nicht bei der Leitstelle angemeldet worden war, löschten die Einsatzkräfte unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Steffen Saßmannshausen die Flammen. Dazu gaben die Brandschützer 2500 Liter aus dem Tank des Rhaderner Fahrzeugs ab. Die Frankenberger Tanker wurden nicht benötigt, sie kehrten wenig später zum Katastrophenschutzzentrum zurück.

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Publiziert in Feuerwehr

BRINGHAUSEN. Zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand in der Wochenendstraße in Bringhausen sind am Dienstagabend die Feuerwehren aus Bringhausen und Hemfurth-Edersee sowie die Besatzung eines Rettungswagens alarmiert worden.

Der gegen 21 Uhr gemeldete Wohnungsbrand stellte sich rasch als Grasfeuer an einer Feuerstelle heraus. Der Mitteiler, der den Feuerschein vom Edersee aus gesehen hatte, hatte das Feuer ganz offenbar als Wohnungsbrand gedeutet.

Als die ersten Einsatzkräfte Rückmeldung gaben, bracht die Rettungswagenbesatzung ihre Alarmfahrt nach Bringhausen ab. Die Kameraden aus Bringhausen hatten das Feuer bis zum Eintreffen der Wehr aus Hemfurth-Edersee schon so gut wie gelöscht. Gegen 21.50 Uhr rückten die Brandschützer wieder ab.


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

Publiziert in Feuerwehr

MENGERINGHAUSEN. Unbekannte haben in der Nacht zu Samstag auf der Matzenhöhe gewütet, Flaschen zerschlagen und mindestens einen Reifen verbrannt. Das Feuer löschten am Samstagmorgen die Einsatzkräfte der Mengeringhäuser Feuerwehr.

Wanderer hatten gegen 9.30 Uhr die Polizei über ein nicht gelöschtes Lagerfeuer an der Warte informiert. Weil es am Morgen sehr windig war und so die Glut immer wieder angefacht wurde, forderte die Polizei schließlich die Feuerwehr an. Die Kameraden rückten wenig später aus und machten dem Lagerfeuer den Garaus.

Über die Unbekannten, die den Angaben zufolge jede Menge Unrat und zerbrochene Flaschen hinterließen, weiß die Polizei nichts. Wer Angaben über die Gruppe, die mindestens einen Altreifen auf die Feuerstelle warfen, machen kann, meldet sich bei der Arolser Polizei. Die Rufnummer lautet 05691/9799-0.

Etwa eine Stunde nach dem Brandeinsatz in Mengeringhausen rückten auch die Kameraden aus der Kernstadt aus. Unweit des Stützpunktes in der Mengeringhäuser Straße hatte ein Autofahrer Öl verloren. Die Feuerwehrleute streuten die Betriebsstoffe mit Bindemittel ab. Der Polizei ist der Verursacher bekannt: Es handelt sich um einen Autofahrer, der von einer nahegelegenen Kfz-Werkstatt aus losgefahren war.


Links:
Feuerwehr Mengeringhausen
Feuerwehr Bad Arolsen

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