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DIEDENSHAUSEN. Bei einem verheerenden Verkehrsunfall in Diedenshausen hat am frühen Samstagabend ein 23-jähriger Mann aus Diedenshausen schwerste Verletzungen erlitten. Er musste nach einem heftigen Motorradunfall mit dem Rettungshubschrauber in die Marburger Uniklinik geflogen werden. Auch seine Freundin, die ebenfalls zu Fall kam, wurde schwer verletzt und mit dem Notarztwagen ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht.

Wie die Polizei mitteilte, war der 23-jährige mit seinem Motorrad von Bad Berleburg in Richtung Diedenshausen unterwegs, als er auf der L 717 aus bislang unklarer Ursache im Bereich einer Rechtskurve kurz vor dem Diedenshäuser Ortseingang in die Leitplanken stürzte.

Seine Freundin, eine 20-jährige Frau aus dem Raum Freudenberg, fuhr unmittelbar hinter dem Motorrad und kam dann ebenfalls zu Fall. Die Verletzten wurden vor Ort vom DRK Rettungsdienst aus Bad Berleburg und Erndtebrück, dem Bad Berleburger Notarzt und dem Team des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 versorgt. Der Hubschrauber, der direkt auf der Straße unterhalb der Unfallstelle gelandet war, brachte den jungen Mann anschließend nach Marburg.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der Monobildaufnahmen der Polizei zur Unfallermittlung blieb die Straße voll gesperrt.

Besonders dramatisch: Viele Nachbarn und Angehörige, die in unmittelbarer Nähe der Unfallstelle wohnten, bekamen den Unfall mit und mussten ihn mit ansehen. Für ihre Betreuung wurden zwei Notfallseelsorger zur Einsatzstelle alarmiert.

Publiziert in SI Retter
Donnerstag, 31 Mai 2018 16:35

Fahrfehler führt zu folgenschwerem Sturz

DIEDENSHAUSEN. Am Mittag des Fronleichnams ereignete sich auf der L 717 kurz hinter dem Diedenshäuser Ortsausgang ein schwerer Motorradunfall. Dabei wurde ein 64-jähriger Mann aus dem Lahn-Dill-Kreis schwer verletzt.

Gegen 12.30 Uhr war der Mann mit seiner Suzuki in Richtung Bad Berleburg unterwegs. Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers kam er im Bereich einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in eine Böschung. Dort stürzte der Biker und wurde so schwer verletzt, dass er vor Ort von der Besatzung des DRK Rettungswagens aus Bad Berleburg und dem Bad Berleburger Notarzt erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Die Polizei sicherte vor Ort die Unfallspuren und kümmerte sich um die Ermittlung der genauen Unfallursache. Das auf der Seite liegende Motorrad des Verletzten wurde im Anschluss durch Bekannte des Mannes mit einem Anhänger abgeholt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens stand noch nicht fest.  

Publiziert in SI Retter

DIEDENSHAUSEN. Lebensgefährlich verletzt wurde gestern ein 33-jähriger Motorradfahrer bei einem schweren Verkehrsunfall im Wittgensteiner Land. Er wurde in ein Siegener Krankenhaus geflogen.

Immer wieder kommt es in den kurvenreichen Steigungs- und Gefällestrecken in Wittgenstein und auch im angrenzenden Sieger- oder Sauerland zu schweren, leider oft auch tödlichen Verkehrsunfällen - insbesondere mit Motorrädern.

Die Strecken im Wittgensteiner Land
Die engen Kurven, die Steigungen und auch die gut ausgebauten Straßen - das alles sind Zutaten, die auf viele Zweiradfahrer den Reiz ausüben, den sie leider allzu oft mit ihrer Gesundheit oder dem Leben bezahlen. "Dieser Kick, wenn Du auf 200 Sachen bist, oder noch mehr, ist unbeschreiblich", hatte ein Motorradfahrer an einer anderen Einsatzstelle einmal im Interview gesagt. Wie es am Sonntag zu der zu schnellen Fahrt des jungen Mannes aus dem Ruhrgebiet kam, ist nicht bekannt. Vielleicht waren es auch hier die gefährlichen Reize, die zu dem folgenschweren Unfall führten. Vielleicht aber auch die Tatsache, dass sich die Kradfahrer hier nicht auskannten, und die verhängnisvolle Linkskurve im Waldstück einer langen Geraden folgte und so trotz entsprechender Warnschilder nicht einzusehen war.

Die Strecke auf der L 717 zwischen Bad Berleburg und Diedenshausen, auf der der Unfall passierte, gehört normalerweise weniger zum Unfallschwerpunkt schwerer Motorradunfälle. Trauriger Spitzenreiter im Kreisgebiet ist die B 62 zwischen dem Netphener Ortsteil Afholderbach und dem Abzweig nach Kreuztal. Aber auch darüber hinaus kommt es in Richtung Wittgenstein und in Richtung Hilchenbach immer wieder zu schweren Unfällen rund um die so genannte "Applauskurve". Weitere unfallträchtige Strecken für Motorradfahrer sind die B 62 zwischen Erndtebrück und Bad Laasphe, die L 553 von Aue in Richtung Rhein-Weser-Turm, die B 480 zwischen Bad Berleburg und dem Albrechtsplatz oder die B 236 von Albrechtsplatz in Richtung Schmallenberg-Oberkirchen.

Die polizeilichen Maßnahmen
Die Hauptursache für schwere und schwerste Verkehrsunfälle mit Verletzten und Toten ist an oberster Stelle mit Abstand die überhöhte Geschwindigkeit. Deshalb werden von der Polizei immer wieder gezielt Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt, um die Hauptunfallsursache effektiv und nachhaltig zu bekämpfen. Es gibt sogar spezielle Sondereinsätze zum Schutz der Kradfahrer. Manchmal gehört es dazu auch, die Fahrerlaubnis besonders penetranter Raser längerfristig einzuziehen.

Im Vorfeld an diese polizeilichen Einsätze sind bereits andere Maßnahmen ausgeschöpft worden, die bisher keinen durchgreifenden Erfolg hatten. Ein Überholverbot mit doppelt durchgezogener Linie über mehrere Kilometer Strecke, oder Bodenschwellen brachten die meisten Fahrer - insbesondere Motorradfahrer - bisher nicht dazu, ihre Geschwindigkeiten zu verringern. Immer wieder kam es wegen Überholens im Verbot zu schwersten Unfällen, bei denen Motorradfahrer unter entgegenkommende Fahrzeuge rasten. Zum Schutz der Biker wurden die Leitpfosten unter den Leitplanken verblendet, um einen Aufprall auf die massiven, einbetonierten Pfosten oder Amputationsverletzungen an den bei hohen Geschwindigkeiten scharfkantigen Leitplanken zu verhindern.

Leider werden all diese Maßnahmen und die Polizeikontrollen von vielen Verkehrsteilnehmern belächelt oder als Abzocke gedeutet. Dass es hier einzig und allein darum geht, zu verhindern, dass Familien auf der Straße zerrissen werden - diese Erkenntnis hat sich keineswegs überall durchgesetzt.

Der Unfall am Sonntag auf der L 717
Der junge Kradfahrer aus dem Ruhrgebiet war in einer Gruppe von etwa 20 Motorradfahrern auf der abschüssigen L 717 von Laibach in Richtung Diedenshausen unterwegs. Am Ende einer Geraden, kurz vor dem Diedenshäuser Ortseingang fuhr der Mann geradeaus, statt einer Linkskurve zu folgen. Die meterlange Brems- und Blockierspur zeugte noch vom verzweifelten Versuch, den Einschlag in die Leitplanken zu verhindern. Vergeblich. Der Aufprall erfolgte mit voller Wucht. An der Unfallstelle deutet eine große Beule in der Leitplanke von der Schwere des Unfalles. Nach dem Überschlag und dem Einschlag in die Leitplanken fliegt die Yamaha des jungen Mannes durch die Luft und landet schließlich auf dem verunglückten Fahrer, der auf der Straße liegt.

Die Biker
Die Motorradfahrer am Sonntag waren in einer größeren Gruppe von etwa 20 Fahrern unterwegs. Der junge Mann, der den folgenschweren Unfall hatte, war zum ersten Mal dabei. Die Motorradfahrer reagierten auf den Unfall unterschiedlich. Bereits einige Kilometer vor der Unfallstelle, in Höhe des Gasthofes "Erholung" auf dem Laibach, leitete bereits einer der Fahrer den Verkehr ab. "Da oben ist ein schwerer Motorradunfall passiert. Du musst leider umdrehen", wandte er sich freundlich an mich. Nachdem ich erklärt habe, warum ich da bin, kamen wir kurz ins Gespräch. "Der Heli ist gerade angekommen", erklärt er mir. Ob er in diesem Moment bereits weiß, wie es um seinen Mitfahrer steht? Das weiß ich nicht.

Kurz vor der Unfallstelle - Hubschrauber und Streifenwagen sind bereits zu sehen - steht ein weiterer Kradfahrer und sperrt die Straße zusätzlich ab. Er ist wortlos. Beobachtet das Gespräch zwischen Polizeibeamten, Hubschrauberpilot und mir. Seine Augen sind voller Angst und Sorge um den Mitfahrer. Gesagt hat der Mann das nicht, aber man konnte es unmissverständlich erkennen. Seine Körpersprache passt zu meinen Empfindungen.

Wenige Meter weiter kämpfen die Rettungskräfte im Rettungswagen um das Leben des Mannes. Die größte Gruppe der Kradfahrer steht unterhalb der eigentlichen Einsatzstelle, gerade so noch im Sichtfeld vor der nächsten Kurve. Ein Kollege der Tageszeitung ist schon da. Die Bikergruppe möchte ihn daran hindern, ein Foto von der Einsatzstelle zu machen - wohlgemerkt ohne den Verletzten, der sich bereits im RTW befindet. Die Polizeibeamten machen klar, dass hier Pressefotos gemacht werden dürfen. Die Biker waren vielleicht betroffen. In jedem Fall besorgt um das Unfallopfer. Für mich durchaus legitim, dass sie da aufbrausend gegenüber der anwesenden Presse - auch mir - reagieren. Vielleicht auch eine Art des Schutzmechanismus. Ein Ablassventil für das Erlebte und das, was ihnen noch bevorsteht. Legitim aber hingegen auch, dass die Einsatzstelle fotografiert wird. Die Presse verfolgt neben einem Informations- auch einen Aufklärungsauftrag. Wird nicht umsonst die vierte Gewalt genannt. Und, ganz entscheidend: Es wird immer nur in engster Absprache mit der Polizei vor Ort gearbeitet. Erst, wenn von da das "Go" kommt, wird fotografiert. Und vorher passiert nichts. Das funktioniert schon seit rund 25 Jahren ohne Probleme.

Der verletzte Kradfahrer
Bei dem Überschlag, dem Einschlag in die Leitplanken und bei dem Aufprall der schweren Maschine auf den Körper des Fahrers wurde dieser lebensgefährlich verletzt. Er war bei der Versorgung durch die Rettungskräfte nicht mehr ansprechbar.

Bei diesem so genannten Hochrasanztrauma - in diesem Fall einem Abbremstrauma - wurde der Körper des Mannes von einer sehr hohen Geschwindigkeit ganz abrupt durch den Aufprall auf die Leitplanken auf Null herabgebremst. Allein dieser Mechanismus führt bereits zu schwersten, lebensgefährlichen Verletzungen. Zusätzlich hierzu kam der Einschlag der mehrere hundert Kilo schweren Maschine. Hier zeigt sich leider in der schlimmsten Art und Weise, wie zerbrechlich der menschliche Körper in solchen Situationen doch ist. Der junge Mann erleidet ein so genanntes Polytrauma. Ganz grob gesagt ist das eine Kombination vieler Verletzungen auf einmal, bei der mehrere Körperhöhlen betroffen sind und mindestens eine der Verletzungen, oder deren Kombination lebensbedrohlich ist.

Der Mann wurde nach der Versorgung vor Ort mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik der Maximalversorgung geflogen.

Die Einsatzkräfte
Mehrere Polizeibeamten der Wache Bad Berleburg, der DRK Rettungsdienst aus Laisa und die Besatzung des Siegener Rettungshubschraubers "Christoph 25" waren im Einsatz. Die RTW-Besatzung und das Team des Hubschraubers versorgten den Mann vor Ort und stabilisierten ihn soweit, dass ein Flug mit dem Hubschrauber möglich war. Dazu wurden dem Patienten Venenzugänge gelegt, über die Schmerzmittel, Narkosemedikamente und Flüssigkeit verabreicht werden konnte. Nach Einleitung der Narkose wurde dem Patient ein Plastikschlauch in die Luftröhre gelegt, der eine kontrollierte Beatmung über eine tragbare Beatmungsmaschine erlaubt. Diese Versorgung erfolgt bei solch komplexen Verletzungen nach einem speziellen Traumaschema und ist bei allen Patienten mit diesen schwersten Verletzungen gleich gelagert. Außerdem werden die Patienten immobilisiert, das heißt, ihre Wirbelsäule wird mit einer Halskrause und einer Vakuummatratze oder einem Spineboard (spezielles Rettungsbrett mit Gurtsystem) fixiert und gegen weitere Erschütterung geschützt.

In Verdachtsfällen wird vor der Immobilisation ein so genannter Beckengurt angelegt, der beim Unfall eventuell gesprengte Beckenschaufeln wieder zusammendrückt. Hintergrund ist, dass im Becken selbst große Blutgefäße verlaufen, die bei derartigen Unfällen einreißen und zum Verbluten führen können. Durch den Beckengurt werden sie komprimiert und die Blutung verlangsamt, im besten Fall gestoppt. Während die Mediziner diese und weitere Maßnahmen ergreifen, bereitet der Pilot, der seine Maschine auf der Straße gelandet hatte, bereits den Hubschrauber für den Transport vor.

Die Polizeibeamten vermessen die Spuren des Trümmerfeldes an der Unfallstelle, um die gefahrene Geschwindigkeit, eventuelle technische Mängel und schließlich die Unfallursache zu ermitteln. Währenddessen startet Christoph 25 mit seinem Patienten in Richtung Siegen. Im dortigen Jung-Stilling-Krankenhaus ist die Besatzung schon angemeldet. Das haben sie von der Unfallstelle aus über die Leitstelle abwickeln lassen. Der RTW fährt nun wieder leer zurück zur Wache. Einsatzbereit ist er nicht - das Material wurde zu einem Großteil für die Notfallversorgung aufgebraucht.

Eine Blutlache auf der Straße wird mit einer Flasche Mineralwasser weggespült. Die Gedanken bei allen Helfern - ob Hubschrauberbesatzung, RTW-Team oder Polizeibeamten - bleiben, einfach wegspülen lassen sie sich nicht.

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Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Gegen einen mit 40 Fahrgästen, überwiegend Kindern, besetzten Schulbus ist eine Autofahrerin geprallt. Während die 43-Jährige schwer verletzt wurde, kamen die Businsassen mit dem Schrecken davon.

Laut Polizeibericht von Dienstag passierte der Verkehrsunfall am Montag gegen 13.30 Uhr auf der L 717 zwischen Laibach und Diedenshausen in Höhe Lichtenberg. Dort stand der Bus an einer Haltestelle. Eine von Bad Berleburg in Richtung Diedenshausen fahrende 43-jährige Autofahrerin erkannte den wartenden Schulbus zu spät und krachte ins dessen Heck.

Bei dem Zusammenstoß wurde der Kleinwagen der Frau total beschädigt und musste anschließend angeschleppt werden. Auch der Schulbus wurde durch den Unfall erheblich beschädigt, war nicht mehr fahrbereit und musste ebenfalls abgeschleppt werden.

Im Schulbus befanden sich zum Unfallzeitpunkt etwa 40 Personen, überwiegend Schulkinder. Bei dem Unfall wurde jedoch keiner der Businsassen verletzt. Die verletzte 43-Jährige wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen.

Am Unfallort war neben Rettungskräften und Polizei auch die Feuerwehr Alertshausen/Diedenshausen eingesetzt, außerdem der Landesbetrieb Straße NRW aus Erndtebrück zur Aufnahme ausgetretenener Betriebsstoffe. Der Schaden an beiden Fahrzeugen summiert sich laut Polizei auf 14.000 Euro.

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Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Eine Raserin, die teilweise auf die Gegenfahrbahn geriet, hat die Polizei auf der L 717 gestoppt. Bei der Kontrolle stellte sich auch noch heraus, dass die Kennzeichen nicht für das von der Frau genutzte Auto ausgegeben waren.

Die 23-jährige Autofahrerin fiel einer Polizeistreife am Freitagmorgen auf, als sie auf der regennassen L 717 mit "enorm überhöhter Geschwindigkeit" fuhr, wie es Polizeisprecher Georg Baum formulierte. Tempo und Fahrstil hätten bei auftretendem Gegenverkehr unweigerlich zu einem folgenschweren Verkehrsunfall geführt, erklärte der Polizeisprecher.

Nachdem das Fahrzeug dann mit Unterstützung einer zweiten Streifenwagenbesatzung am Ortseingang von Bad Berleburg gestoppt worden war, stellte sich bei der Kontrolle heraus, dass das Auto überhaupt nicht zugelassen war. Angebracht waren hingegen die Kennzeichen eines vollkommen anderen Fahrzeuges. Die Frau hatte sich offenbar die Fahrzeugschlüssel ohne Kenntnis des (ihr bekannten) Fahrzeughalters angeeignet, dann die Nummernschilder ihres eigenen Autos an dem Fiesta angebracht und war danach los gefahren.

Wegen eines amtlichen Termins hatte sie es laut ihren eigenen Angaben "eilig". Führerschein und Fahrzeugschein hatte sie "natürlich" auch nicht dabei. Die Polizei stellte Kennzeichen und Fahrzeugschlüssel sicher. Gegen die junge Frau wurde ein Verfahren wegen Urkundenfälschung, unbefugten Gebrauchs eines Fahrzeugs und wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 25 Februar 2015 16:57

Hallenberg: Grüner Rover beschäftigt die Polizei

HALLENBERG. Ein grüner Rover mit Unfallschäden ist am frühen Mittwochmorgen ins Visier der Polizei im Hochsauerlandkreis geraten. Ein Zeuge hatte das Auto um 4.40 Uhr auf dem Wanderparkplatz Trambach an der Landesstraße 717 zwischen Hallenberg und Wunderthausen entdeckt und die Beamten informiert.

Wie die Polizei feststellte, befanden sich im Wagen keine Insassen. Aber: Auf der abschüssigen Strecke von Wunderthausen nach Hallenberg war das Auto wohl zuvor von der Straße abgekommen und gegen eine Leitplanke geprallt. Dabei wurde der Rover und auch die Leitplanke beschädigt. Die Insassen des Wagens mit spanischer Zulassung meldeten sich aber nicht bei der Polizei, um die Schäden zu melden. Vielmehr ließen sie das Auto unverschlossen auf dem Wanderparkplatz zurück. Um Diebstähle zu verhindern, wurde der Rover abgeschleppt, teilte die Polizei mit.

Das Verkehrskommissariat im Hochsauerlandkreis ermittelt wegen des Verdachts der Unfallflucht gegen den Fahrer oder die Fahrerin des Rover und bittet mögliche Zeugen um Hinweise an die Polizei in Winterberg. Die Telefonnummer lautet 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

BAD BERLEBURG. Ein Schaden von 50.000 Euro ist bei einem Unfall auf der L 717 entstanden. Der 59-jährige Autofahrer wurde bei dem Alleinunfall leicht verletzt.

Der 59-Jährige befuhr am Samstag die L 717 von Bad Berleburg-Wunderthausen in Richtung Hallenberg. In einer Linkskurve kam der Wagen von der Fahrbahn ab. Beim Gegenlenken brach das Heck aus. Querstehend driftete das Auto auf die Gegenspur und rutschte anschließend von der Fahrbahn in eine Bodensenke.

"Dank Gurt und Airbag wurde der Fahrer nur leicht verletzt", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher. Am Auto entstand Totalschaden, die Schadenshöhe beläuft sich auf 50.000,- Euro.

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Publiziert in SI Polizei
Sonntag, 29 Juli 2012 13:51

Zusammenstoß: Zwei Beteiligte verletzt

HALLENBERG. Bei einem Verkehrsunfall auf der Strecke zwischen Hallenberg und Somplar sind, noch auf westfälischem Gebiet, ein Mann schwer und eine Frau leicht verletzt worden.

Die Autofahrerin befuhr die Landstraße 717, aus Richtung Hallenberg kommend, in Richtung Somplar. Ausgangs einer langgezogenen Linkskurve geriet sie aus bislang noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrspur und prallte mit einem entgegenkommenden Auto zusammen.

Der Fahrer dieses Wagens wurde schwer, die mutmaßliche Verursacherin leicht verletzt. Mit dem Rettungswagen wurden beide Verletzten ins Krankenhaus eingeliefert. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr reinigte die Fahrbahn. Der Sachschaden wird auf etwa 14.000 Euro geschätzt.

Publiziert in KS Retter

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