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EDERTAL-BERGHEIM. Ein kurioser Unfall ereignete sich am Sonntag auf der Landesstraße 3383 zwischen Lieschensruh und Bergheim - dort hatte ein Verkehrsteilnehmer einen Schrank verloren, der teilweise die Fahrbahn blockierte.

Nach Angaben der Polizei befuhren am 30. September, gegen 17 Uhr, drei Pkws die Landesstraße von Lieschensruh kommend in Richtung Bergheim. Der vorausfahrende Fahrer musste  seinen Pkw anhalten, weil ein Schrank die Weiterfahrt behinderte.

Eine nachfolgende, 21 Jahre alte Frau aus Gudensberg stoppte ihren Renault rechtzeitig, während das letzte Fahrzeug in der Kolonne, ein ebenfalls 21-Jähriger aus Gudensberg, mit seinem BMW auf den Clio auffuhr. Dabei entstand Sachschaden von insgesamt 8000 Euro. Den Löwenanteil des Schadens gab die Polizei mit 5000 Euro bei dem Clio an.

Die Beamten der Wildunger Wache bitten daher den Besitzer des vermissten Mobilars um telefonische Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 05621/70900.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

WELLEN/BERGHEIM. Mit schweren Verletzungen wurde am Freitag ein 67 Jahre alter Mann aus der Gemeinde Edertal mit dem Rettungshubschrauber der Johanniter Unfallhilfe in eine Spezialklinik geflogen - der Verletzte hatte aus bislang unbekannten Gründen auf der Landesstraße zwischen Wellen und Bergheim die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war mit einem Baum kollidiert. 

Auch 12 Stunden nach dem schweren Verkehrsunfall (wir berichteten) steht nicht fest, wieso der Edertaler auf seiner Fahrt von Wellen nach Bergheim mit seinem Pkw nach links über die Gegenfahrbahn geriet und mit der Front und der linken Seite seines blauen Dacia Sandero gegen einen Baum geprallt war. Nach dem Crash schoss der Wagen noch 30 Meter über die Fahrbahn und blieb dort stehen.

Nach ersten Erkenntnissen hatte ein Verkehrsteilnehmer die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über einen Unfall auf der Landesstraße 3383 informiert und berichtet, dass eine Person in seinem Fahrzeug eingeklemmt sei. Daraufhin wurden die Wehren Bergheim und Giflitz sowie die Wehr aus Hemfurth um 18.42 Uhr alarmiert. Polizeikräfte, eine RTW-Besatzung des DRK aus Lieschensruh und ein Notarzt aus Bad Wildungen eilten ebenfalls zur Unfallstelle.

Bei Eintreffen der Wehren und Retter bot sich den Einsatzkräften ein schlimmes Bild: Der Fahrer des Sandero war durch den Aufprall in seinem Autowrack eingeklemmt worden. Mit hydraulischem Gerät trennte die Giflitzer Wehr die B-Säule und die Seitentür vom Chassis und zog den Verletzten schonend  aus dem Fahrzeug. Notarzt und Rettungsassistenten transportierten den Verletzten zum RTW und kämpften dort um das Leben des 67-Jährigen. Aufgrund der Schwere der Verletzungen entschied sich der Notarzt einen Rettungshubschrauber aus Mittelhessen anzufordern. Als Landeplatz wurde der Feuerwehrstützpunkt Bad Wildungen gewählt. Dort bereiteten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bad Wildungen die Landung vor, leuchteten den Landeplatz aus und lotsten den Helikopter über Funk zur Bodenplatte. Um 19.58 Uhr, hob der Hubschrauber ab, um den inzwischen stabilisierten Patienten in die Klinik nach Gießen zu transportieren.

Mit insgesamt 34 Einsatzkräften waren die Freiwilligen aus Giflitz, Hemfurth und Bergheim in das Geschehen eingebunden worden. Sie leuchteten die Unfallstelle aus, unterstützten die Polizei bei der Sperrung der Landesstraße, retteten den Verletzten aus dem Autowrack und reinigten im Nachgang die Straße von Fahrzeugteilen und Betriebsstoffen.

Auf insgesamt 5500 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden an dem völlig zerstörten blauen Dacia, die Landesstraße 3383 war für knapp zwei Stunden bis zum Abtransport des Unfallautos gesperrt.  (112-magazin)

Publiziert in Polizei
Samstag, 22 April 2017 12:47

Polizei lasert und zieht raus

GEISMAR/WELLEN. Derzeit wird in Geismar, am Ortsausgang Richtung Edertal-Wellen, eine Kontrolle durchgeführt. Die Polizeibehörde misst die Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Wellen und zieht Temposünder auf einem Parkplatz an der Landesstraße 3383 zur Kontrolle aus dem Verkehr.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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Publiziert in Blitzer

WALDECK-FRANKENBERG. Die am Mittwochmorgen gestarteten Laser- und Radarkontrollen im Rahmen des Speedmarathons werden noch bis um 22 Uhr fortgesetzt. Obwohl die Aktion selbst und sämtliche Messstellen bekannt gegeben worden waren, erwischte die Polizei im Landkreis mehrere Temposünder. Bislang ein Autofahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen.

Seit 6 Uhr früh sind Polizisten der vier Polizeistationen im Landkreis und des Regionalen Verkehrsdienstes sowie Mitarbeiter der Kommunen an verschiedenen Stellen (siehe unten) im Einsatz, um Temposünder ins Visier zu nehmen und Verstöße zu ahnden. Doch weniger das Sanktionieren als vielmehr das Informieren steht im Mittelpunkt des Speedmarathons. Nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König wolle man das Thema Geschwindigkeit ins Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer bringen, über die Gefahren zu schnellen Fahrens aufklären und für einen bewussten Umgang mit dem Gaspedal werben.

Obwohl der Speedmarathon in Radio und Fernsehen, Zeitungen und Onlinemedien breit angekündigt worden war, waren am Mittwoch einige Verkehrsteilnehmer schneller als erlaubt unterwegs. Nach zehn Stunden (Stand: 16 Uhr) hatten die Ordnungshüter in Waldeck-Frankenberg rund 1300 Fahrzeuge gemessen. 49 Fahrer waren zu schnell und wurden angehalten. 41 von ihnen kamen mit Verwarnungen davon, gegen sieben Fahrer ergingen jedoch Anzeigen. Einer von ihnen hatte ein Tempolimit von 80 km/h deutlich missachtet: Der Autofahrer wurde mit Tempo 128 gemessen - nach Abzug der Toleranz bleibt ein Tempoverstoß von 44 km/h. Er muss ein Bußgeld von 160 Euro zahlen, bekommt zwei Punkte in Flensburg und wird mit einem vierwöchigen Fahrverbot belegt.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg noch bis Mittwochabend mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Neuer Name, altes Ziel: Beim Speedmarathon als Nachfolger des Blitzmarathons werfen Polizei und Kommunen am Mittwoch 16 Stunden lang ein Auge auf Temposünder. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg gibt es an zehn ausgewählten Stellen umfangreiche Kontrollen mit Laser- und Radarmessgeräten.

Mit dem europaweiten Verkehrsaktionstag sollen die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens ins Bewusstsein gerückt werden. In der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr geraten Raser verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmesser. In ganz Hessen kommen an 324 Messstellen 757 Polizisten und Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen zum Einsatz. Sämtliche Blitzstellen werden über die Medien bekannt gegeben.

Geschwindigkeitsverstöße sind nach Ansicht der Polizei keine Kavaliersdelikte - vor allem vor dem Hintergrund, dass die Geschwindigkeit bei Unfällen über Leben und Tod entscheidet. Das wird besonders deutlich, wenn man bei Zusammenstößen zwischen Autos und Fußgängern einen Blick auf die gefahrene Geschwindigkeit und die Folgen wirft: Bei einem Tempo von 65 km/h sterben acht von zehn erfassten Fußgängern. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h überleben dagegen acht von zehn Fußgängern im Falle einer Kollision.

Beim Speedmarathon an diesem Mittwoch wollen Polizisten und Mitarbeiter der Kommunen mit den gestoppten Temposündern ins Gespräch kommen und sie für die Folgen ihres Verhaltens sensibilisieren. Wer während der Aktion erwischt wird, der muss wie bei jeder anderen Geschwindigkeitskontrolle natürlich damit rechnen, Buß- und Verwarnungsgelder zahlen zu müssen, Punkte in Flensburg zu bekommen oder gar mit einem Fahrverbot belegt zu werden. Obwohl auch bei vergangenen Aktionen die Messstellen bekannt gegeben worden waren, rauschten zahlreiche Raser in die Kontrollstellen - mit den genannten Folgen.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg am Mittwoch mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WELLEN. Nach dem Zusammenstoß mit einem Auto bei Wellen schwebt ein 62 Jahre alter Motorradfahrer nicht mehr in Lebensgefahr. Der Mann befinde sich auf dem Weg der Besserung, hieß es am Wochenende von der Wildunger Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de.

Der Motorrad- und ein Autofahrer waren am Samstag, 11. März, auf der Landesstraße 3383 von Wellen kommend in Fahrtrichtung Fritzlar unterwegs. Als das Zweirad das Tempo verlangsamte und der Fahrer sich zum rechten Straßenrand hin orientierte, setzte der nachfolgende Autofahrer zum Überholen an. Genau in diesem Moment fuhr der Motorradfahrer nach links - offenbar um zu wenden oder in einen dortigenm Feldweg zu fahren. Es kam zum Zusammenstoß (112-magazin.de berichtete, zum Artikel hier klicken).

Polizisten an der Unfallstelle berichteten, der Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis sei mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen worden. Der Zustand des Verletzten wurde als kritisch bezeichnet. Inzwischen bestehe glücklicherweise keine Lebensgefahr mehr. Die Umstände des Unfall sind weiterhin ungeklärt. (pfa)  


In Wellen gab es zwei Wochen zuvor einen schweren Unfall:
Ungebremst gegen Haus: Vier Männer schwer verletzt (25.02.2017, mit Video/Fotos)

Ganz in der Nähe der Unfallstelle gab es Ende November einen tödlichen Zusammenstoß:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)
Tödlicher Zusammenstoß bei Wellen: Unfallopfer identifiziert (01.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

WELLEN. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 62 Jahre alter Motorradfahrer am Samstag beim Zusammenstoß seiner 125er Maschine mit einem Auto erlitten. Der Mann aus Wabern wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen.

Motorrad- und Autofahrer waren gegen 13.40 Uhr auf der Landesstraße 3383 von Wellen kommend in Fahrtrichtung Fritzlar unterwegs. Wie der 55 Jahre alte Autofahrer aus Hemsbach in Baden-Württemberg später der Wildunger Polizei gegenüber angab, sei das Motorrad auf einer langen Geraden langsam gefahren und habe sich zum rechten Straßenrand hin orientiert. Daher habe er zum Überholen angesetzt. Genau in diesem Moment habe die 125er Maschine zum Wenden angesetzt.

Helikopter fliegt Verletzten ins Klinikum nach Kassel
Trotz eines Ausweich- und Bremsmanövers erfasste das Auto den Kradfahrer, der gegen die Frontscheibe prallte und dann auf die Straße geschleudert wurde. Dabei erlitt der 62-Jährige lebensgefährliche Verletzungen. Der Wildunger Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den Verletzten und forderten einen Rettungshubschrauber an. Die Crew der Kasseler Maschine Christoph 7 übernahm den Einsatz und flog zur Unfallstelle, die etwa einen Kilometer von Wellen entfernt liegt. Die Luftretter transportieren den Patienten ins Klinikum nach Kassel. Der Autofahrer hatte die Kollision körperlich unversehrt überstanden.

Staatsanwaltschaft gibt Gutachten in Auftrag
Die Landesstraße blieb etwa drei Stunden voll gesperrt. Grund für die lange Dauer war auch die Tätigkeit eines Sachverständigen, der auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft ein Unfallgutachten erstellen soll. Auto und Motorrad wurden für weitere Untersuchungen sichergestellt. An der Unfallstelle waren auch Mitarbeiter von Hessen Mobil im Einsatz, die ausgelaufene Betriebsstoffe beseitigten und die Fahrbahn reinigten. Während der Vollsperrung informierte eine Meldung im Verkehrsfunk hessischer Radiosender über den Unfall und die empfohlene Umleitung. Die Fahrzeuge, die die Strecke dennoch nutzten, wichen zumeist über Feldwege aus. Den geschätzten Schaden gab die Polizei mit rund 15.000 bis 20.000 Euro an. (pfa)  


In Wellen gab es vor zwei Wochen einen schweren Unfall:
Ungebremst gegen Haus: Vier Männer schwer verletzt (25.02.2017, mit Video/Fotos)

Ganz in der Nähe der Unfallstelle gab es Ende November einen tödlichen Zusammenstoß:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)
Tödlicher Zusammenstoß bei Wellen: Unfallopfer identifiziert (01.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

WELLEN. Bei dem am frühen Montagmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall nahe Wellen gestorbenen Autofahrer handelt es sich um einen 46-Jährigen, der erst seit kurzer Zeit in Bad Wildungen wohnte. Die Identifizierung des Unfallopfers hatte sich laut Polizei schwierig gestaltet.

Der folgenschwere Unfall hatte sich Montagfrüh gegen 4.10 Uhr auf der Landesstraße zwischen Edertal-Wellen und Fritzlar-Geismar ereignet. Dabei waren ein Kleintransporter und ein Auto frontal zusammengestoßen. Der Autofahrer, dessen Wagen in Brand geriet, wurde bei der Kollision getötet. Der Fahrer des Lieferwagens, der auf einem angrenzenden Feld umkippte, wurde schwer verletzt. Zunächst gelang es der Polizei nicht, den Getöteten zu identifizieren. "Zum Schutz von Persönlichkeitsrechten macht die Polizei keine Angaben darüber, warum die Identifizierung längere Zeit in Anspruch nahm", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstagmorgen.

Bei dem tödlich verletzten Fahrer handelt es sich den Angaben zufolge um den 46-jährigen Fahrzeughalter, der seit kurzem in Bad Wildungen wohnte.

Dem 46-jährigen Fahrer des entgegenkommenden Sprinters geht es inzwischen laut König wieder besser. Der Mann sei zwischenzeitlich bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Peugeot war auf die Gegenspur geraten
Das Gutachten zur Unfallursache liegt noch nicht vor, so dass nach wie vor unklar ist, warum der Peugeotfahrer auf die Gegenfahrbahn geraten war. (ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete über den tödlichen Unfall:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

WELLEN. Tödliche Verletzungen hat am frühen Montagmorgen der Fahrer eines Kleinwagens bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Lieferwagen erlitten. Die Landesstraße 3383 zwischen Edertal-Wellen und Fritzlar-Geismar blieb mehrere Stunden voll gesperrt.

Auch mehr als zwölf Stunden nach der Kollision weiß die Polizei noch nicht zweifelsfrei, um wen es sich bei dem Toten handelt. Polizeisprecher Volker König erklärte, man habe bislang keine Angehörigen ausfindig machen können, die den Verstorbenen identifizieren könnten. Die Ermittlungen dauern an.

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am frühen Montagmorgen gegen 4.10 Uhr auf der L 3383 zwischen Edertal-Wellen und der Kreisgrenze zum Schwalm-Eder-Kreis. Dort waren aus noch ungeklärten Gründen ein Auto und ein entgegenkommender Kleintransporter frontal zusammengestoßen. Der Autofahrer erlitt bei der schweren Kollision tödliche Verletzungen.

Das Auto, das schräg am Straßenrand vor einem Baum zum Stehen kam, brannte nach dem Unfall vollständig aus. Der Lieferwagen eines Paketdienstes kam nach dem Zusammenstoß von der Fahrbahn ab und kippte auf dem angrenzenden Feld um. Der Fahrer befreite sich trotz schwerer Verletzungen selbst aus dem Kastenwagen und zog gemeinsam mit einem hinzu gekommenen Autofahrer den anderen Unfallbeteiligten aus dessen völlig zerstörtem Wagen. Für das Unfallopfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. RTW-Besatzung und Notarzt konnten nichts mehr für den Autofahrer tun. Der Transporterfahrer, ein 46 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen, wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Etwa 25 Feuerwehrleute im Einsatz
Rund 25 Feuerwehrleute aus Wellen und Anraff im Erstangriff sowie später aus Bergheim-Giflitz mit einem Tanklöschfahrzeug waren an der Unfallstelle unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Michael Rese im Einsatz. Die Brandschützer löschten das brennende Fahrzeugwrack, sicherten die Unfallstelle ab, unterstützten die Tätigkeit des von der Staatsanwaltschaft beauftragten Gutachters und sammelten später Trümmerteile ein - aus dem Kleinwagen des Typs Peugeot war sogar der Motor herausgerissen worden.

Die Strecke blieb längere Zeit voll gesperrt. Mitarbeiter von Hessen Mobil leiteten den Verkehr ab. Die Fahrbahn musste nach der Bergung der Unfallfahrzeuge gereinigt werden. Neben Glassplittern und Betriebsstoffen musste auch das Eis beseitigt werden, in das sich das Löschwasser bei Minusgraden verwandelt hatte. Ob es bereits vor dem Unfall auf der Landesstraße glatt gewesen war und dies eventuell zu dem Unfall geführt haben könnte, war zunächst unbekannt. Die Ermittlungen zu den Umständen des Verkehrsunfalls dauern ebenfalls an.

Polizei sucht Zeugen
Der Gesamtschaden an dem Lieferwagens des Typs Mercedes Sprinter und dem Peugeot beläuft sich auf rund 30.000 Euro. Mögliche Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Wildungen zu melden. Die Telefonnummer lautet 05621/70900. (ots/pfa) 


Erst in der vergangenen Woche hatte es im Landkreis einen tödlichen Unfall gegeben:
Frontal gegen Sattelzug: Autofahrerin stirbt (22.11.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

BERGHEIM. Tödliche Verletzungen hat ein 16-Jähriger bei einem tragischen Unfall mit seinem Leichtkraftrad erlitten: Der Teenager prallte bei Bergheim gegen die Mauer der Eisenbahnunterführung. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Der Schüler war am Dienstagabend gegen 19 Uhr mit seiner 125er Yamaha auf der L 3383 von Lieschensruh kommend in Richtung Bergheim unterwegs. Kurz vor einer Eisenbahnunterführung geriet der junge Mann offensichtlich auf die rechte Bankette, kam zu Fall und prallte gegen das Eisenbahnviadukt. Hierbei wurde er so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb.

"Die Spurenlage an der Unfallstelle weist unzweifelhaft auf einen Alleinunfall hin", sagte am Abend ein Sprecher des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel. Es gebe keinerlei Hinweise darauf, dass der 16-Jährige einem entgegenkommenden Auto hätte ausweichen müssen oder von einem in derselben Richtung fahrenden Wagen überholt und abgedrängt wurde.

Ein Ersthelfer, die Besatzung eines Rettungswagens und die Wildunger Notärztin konnten nichts mehr für den Jugendlichen tun, seine erlittenen Verletzungen waren zu schwerwiegend. Ein Notfallseelsorger war im Einsatz.

Die Feuerwehr Bergheim-Giflitz rückte aus, sperrte die Unfallstelle weiträumig ab, unterstützte die Bergung des beschädigten Motorrades und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel auf. Der entstandene Schaden beläuft sich laut Polizei auf etwa 4500 Euro.


Erst an Ostermontag war ein junger Mann bei einem Unfall mit seinem Motorrad gestorben:
Berndorf: Ein Toter bei schwerem Motorradunfall (28.03.2016, mit Video/Fotos)

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