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KASSEL. Autofahrer mit Bleifuß oder im Rausch hat die Polizei bei Kontrollen in Stadt und Landkreis Kassel ins Visier genommen. Dabei erwischten die Beamten am Dienstag tatsächlich nicht nur Raser und Fahrer unter Betäubungsmitteleinfluss, sondern auch Verkehrsteilnehmer ohne Führerschein oder Versicherungsschutz.

Die Kasseler Polizei richtete am Dienstag an unterschiedlichen Orten in Stadt und Landkreis Kassel Kontrollstellen ein. In der Stadt überprüften die Polizei die Autofahrer auf der Frankfurter Straße in Höhe Park Schönfeld und auf der Gelnhäuser Straße unmittelbar vor der Wolfhager Straße. Im Landkreis nahmen sie die Verkehrsteilnehmer in Fuldatal-Simmershausen und bei Schauenburg ins Visier der Laserpistole.

Auf der Frankfurter Straße kontrollierten die Beamten der Direktion Verkehrssicherheit / Sonderdienste gemeinsam mit Beamten der Hessischen Polizeiakademie zwischen 13 und 16 Uhr die Autofahrer, die stadtauswärts unterwegs waren. Dabei zogen sie vier Fahrer aus dem Verkehr, die unter Betäubungsmitteleinfluss standen, zwei ohne Fahrerlaubnis und einen, dessen Wagen nicht versichert war. An dieser Kontrollstelle hatten die Beamten einen Rauschgiftspürhund eingesetzt, der entgegen seiner zweibeinigen Kollegen einen eher ruhigen Nachmittag hatte. Seine Nase war nur in zwei Fällen gebraucht, Betäubungsmittel bekam er nicht zu riechen.

An der zweiten Kasseler Kontrollstelle, die auf der Verbindungstrecke zwischen Holländischer und Wolfhager Straße mit dem Schwerpunkt Geschwindigkeitsüberwachung eingerichtet war, zogen die Beamten des Polizeireviers Nord eine positive Bilanz. Keiner der zwischen 11 und 12 Uhr gemessenen 45 Autofahrer war zu schnell unterwegs. Alle hielten sich an die maximal erlaubten 50 km/h. Fünf Fahrzeuge stoppten die Beamten dennoch - wegen anderer Auffälligkeiten. In einem Fall fehlte der Versicherungsschutz und zwei Autofahrer müssen sich wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten. Sie hatten verbotene Einhandmesser dabei. In den übrigen zwei Fällen blieb es bei einer mündlichen Verwarnung.

An Gefällstrecke jedes sechste Auto zu schnell
Ebenfalls Beamte des Polizeireviers Nord überprüften bereits zwischen 8.45 und 9.45 Uhr die Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmer in Fuldatal-Simmershausen. Die Autofahrer auf der Gefällstrecke der Rothwestener Straße waren von besonderem Interesse. Insgesamt 60 Fahrzeuge passierten die Kontrollstelle, zehn zogen die Beamten heraus. Bei neun Autofahrern reichte ein Verwarngeld bis 35 Euro, in einem Fall droht ein Bußgeld. Eine 51 Jahre alte Fuldatalerin war mit ihrem Wagen mit 78 km/h bergab unterwegs. Nach Abzug der Toleranz bleibt eine Geschwindigkeitsübertretung von 25 km/h. Sie erwartet ein Bußgeld von 80 Euro und ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünderdatei.

Am Nachmittag richteten die Beamten des Polizeireviers Süd-West eine Kontrollstelle auf der L 3215 bei Schauenburg ein. In zwei Zeitabschnitten, zunächst von 14.15 bis 16 Uhr und später von 17.15 bis 17.45 Uhr, setzten sie die Laserpistole ein, um am Hoofer Berg die Geschwindigkeit der in Richtung Breitenbach fahrenden Verkehrsteilnehmer zu prüfen. Auf der Strecke richteten sie die Laserpistole auf insgesamt 60 Fahrzeuge. Elf hielten sich nicht an die dort geltende Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern. Die Beamten des Baunataler Reviers berichten, dass dabei insgesamt 1000 Euro Bußgeld und zwölf Punkte im Fahreignungsregister zusammenkamen.

"Spitzenreiter" überschreitet Limit um mehr als 40 km/h
Unrühmlicher Spitzenreiter, ein Autofahrer, der mit 146 km/h fuhr. Nach Abzug der Toleranz bleiben 43 km/h zu viel, die mit einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg geahndet werden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

SCHAUENBURG/BAUNATAL. Deutlich betrunken hat eine 56-Jährige mit ihrem Kleinwagen am Sonntag gleich zwei Unfallfluchten begangen. Dabei hatte sie etwa drei Promille Alkohol im Blut und muss sich nun unter anderem wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle in zwei Fällen sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis in einem Fall verantworten.

Der erste Vorfall ereignete sich am Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr in Schauenburg. Zu dieser Zeit meldeten sich Zeugen beim Polizeirevier Süd-West in Baunatal und berichteten von einer Unfallflucht in der Straße Wahlgemeinde. Eine Fahrerin sei mit ihrem roten Kleinwagen gegen einen geparkten Wagen gefahren und anschließend geflüchtet. Das Kennzeichen führte die Beamten nach entsprechender Überprüfung zu der 56-Jährigen, deren Auto an ihrem Wohnort stand und frische Beschädigungen aufwies. Die erheblich alkoholisierte Frau musste die Beamten auf die Dienststelle begleiten, wo sie nach Sicherstellung ihres Führerscheins und Blutprobenentnahme das Revier wieder verlassen konnte. Ein Atemalkoholtest hatte einen Wert von drei Promille angezeigt.

Über rote Ampel und Grünfläche, dreimal durch den Kreisel
Abends dann meldete sich gegen 20.15 Uhr ein Zeuge, der berichtete, dass er auf der Altenritter Straße, Einmündung Schulze-Delitzsch-Straße, beinahe von dem roten Kleinwagen gerammt worden wäre, der entgegen der Fahrtrichtung durch den Kreisel fuhr. Der Zeuge beobachtete im Anschluss auf der Schulze-Delitzsch-Straße eine sehr unsichere Fahrweise der Fahrerin und fuhr zunächst hinterher. Als der Wagen bei Rot in die Friedrich-Ebert-Allee einbog, verständigte der Zeuge die Polizei. Im weiteren Verlauf streifte der Wagen, nachdem er wieder nach links eingebogen war, am Parkstadion einen Metallpfosten und fuhr anschließend über eine Grünfläche auf die Altenritter Straße. Dort schließlich steuerte die Fahrerin gleich dreimal durch den Kreisel.

Auf der weiteren Fahrt in Richtung L 3215 soll der rote Wagen dann in den Gegenverkehr gefahren sein, so dass ein Auto und ein Motorrad ausweichen mussten. Die Fahrt ging weiter nach Elgershausen. Dort sei der Wagen mit 80 km/h durch den Ort gefahren. Der zwischenzeitlich eingetroffenen Funkstreife der Baunataler Polizei gelang es schließlich, die Frau aus dem südlichen Kreis Kassel zu stoppen. Die alkoholisierte Frau am Steuer war diejenige 56-Jährige, die bereits am Nachmittag ihren Führerschein bei der Polizei hatte abgeben müssen. Es wurde erneut eine Blutentnahme angeordnet. Der Atemalkoholtest ergab diesmal sogar einen Wert von 3,1 Promille.

Auch Vorwurf der Straßenverkehrsgefährdung
Wegen der von der Promillefahrerin begangenen Straßenverkehrsgefährdungen sucht nun die Polizei noch Zeugen oder Betroffene. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. Die 56-Jährige, der weitere Autofahrten ausdrücklich untersagt wurden, muss sich demnächst vor Gericht verantworten. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

NETZE. Leichte Verletzungen hat eine 63 Jahre alte Frau aus Naumburg bei einem Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag auf der L 3215 bei Netze erlitten. Ihr Ehemann als Fahrer und der Fahrer des zweiten beteiligten Wagens blieben unverletzt. Den Gesamtschaden schätzte die Polizei auf 25.000 Euro.

Mit einem Mercedes GLK befuhr ein Ehepaar aus Naumburg am Sonntag gegen 14 Uhr die Landesstraße von Naumburg kommend in Richtung Netze. In entgegengesetzter Richtung war zu dieser Zeit ein 41 Jahre alter Mann aus einem Waldecker Stadtteil mit einem VW Passat Variant unterwegs. Unweit der Kreisgrenze, auf Waldeck-Frankenberger Gebiet am Ende des Waldes, wollte der Passatfahrer laut Polizei zum Wenden oder zum Abbiegen nach links in einen Waldweg abbiegen. Obwohl sich der Mercedes näherte, fuhr der Waldecker an - es kam zum Zusammenstoß.

Dabei verlor der 68-jährige Mercedesfahrer, der eigenen Angaben zufolge noch vergeblich auszuweichen versuchte, vollends die Kontrolle über seinen GLK. Das Fahrzeug kam aus Sicht des Mercedesfahrers nach rechts von der Landesstraße ab, überfuhr die Einmündung des Waldwegs, verfehlte knapp den Graben und kam schließlich nach mehreren Metern auf dem Acker zum Stillstand. Der Passat Kombi blieb schräg auf der Fahrbahn stehen.

Neben der Korbacher Polizei, die zur Unfallaufnahme an die Unfallstelle eilte, rückte auch die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens auf die Landesstraße. Die Rettungsassistenten versorgten die leicht verletzte Beifahrerin aus dem Mercedes ambulant, die 63-Jährige brauchte aber nicht ins Krankenhaus gebracht zu werden. Die beiden Autofahrer blieben unverletzt.

Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Den Schaden am Passat gab ein Polizist mit geschätzten 15.000 Euro an, am Benz entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Der Verkehr floss auf der nur mäßig befahrenen Strecke wechselseitig einspurig, während der Bergungsarbeiten kam es kurzzeitig zur Vollsperrung.

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Publiziert in Retter

BAUNATAL/SCHAUENBURG. Ein mit Schulkindern besetzter Bus ist komplett ausgebrannt. Die Mädchen und Jungen, ihre Lehrerinnen, ein Praktikant und der Busfahrer brachten sich rechtzeitig in Sicherheit. Der Schaden beläuft sich auf rund 100.000 Euro.

Nach Angaben des 73 Jahre alten Busfahrers aus Fuldabrück und eines Zeugen qualmte es am Freitag gegen 12.30 Uhr zunächst aus dem linken hinteren Radkasten. Daraufhin hielt der Busfahrer an und ließ die Insassen - 19 Schulkinder, zwei Lehrerinnen im Alter von 34 und 61 Jahren sowie ein 17-jähriger Praktikant - aussteigen. Auch der Fahrer verließ den Bus. Nach kurzer Zeit stiegen dann Flammen aus dem Motorraum auf. Die Insassen brachten sich in ausreichendem Abstand in Sicherheit. Verletzt wurde niemand.

Die Flammen breiteten sich enorm schnell aus und das Fahrzeug brannte anschließend komplett aus. Den bisherigen Erkenntnissen nach befand sich der Bus mit den Lehrerinnen und den Schülern auf dem Weg zur Johann-Friedrich-Krause-Schule in Breitenbach.

Feuerwehrleute aus Baunatal löschten den Brand. Während der Löscharbeiten wurde die L 3215 auf beiden Seiten komplett gesperrt. Kurz vor dem Brand hatte der Bus eine enorme Ölspur verursacht, was auf einen technischen Defekt hindeutet. Die Brandschützer streuten auch das ausgelaufene Öl ab.

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Publiziert in KS Feuerwehr
Sonntag, 08 September 2013 17:19

Nach Spritztour zum Edersee tödlich verunglückt

ALTENSTÄDT/EDERSEE. Tödliche Verletzungen hat ein 49 Jahre alter Mann aus Kassel erlitten, als er während der Fahrt vom Motorrad eines 56-Jährigen stürzte. Der Fahrer stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Die beiden Männer befanden sich auf der Rückfahrt von einer Spritztour zum Edersee.

Die beiden 56 und 49 Jahre alten Männer aus Kassel waren am Sonntag gegen 14 Uhr auf dem Rückweg vom Edersee über Naumburg nach Kassel. Noch in der Ortslage von Altenstädt fiel der Sozius aus bisher unbekannten Gründen nach hinten vom Motorrad und zog sich tödliche Verletzungen zu. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Da der Fahrer deutlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Bei dem tödlich verletzten Mitfahrer konnte Alkoholkonsum ebenfalls nicht ausgeschlossen werden. Deshalb ordnete die Staatsanwaltschaft Kassel die Beschlagnahme des Leichnams und eine Blutentnahme an.


Im August war eine 17-jährige Sozia im Edertal während der Fahrt von einer Maschine auf die Straße gefallen. Sie wurde in eine Klinik geflogen:
Von fahrendem Motorrad gestürzt: Schwer verletzt (24.08.2013)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 08 September 2013 17:14

Mann stürzt von fahrendem Motorrad und stirbt

ALTENSTÄDT. Tödliche Verletzungen hat ein 49 Jahre alter Mann aus Kassel erlitten, als er während der Fahrt vom Motorrad eines 56-Jährigen stürzte. Der Fahrer stand deutlich unter Alkoholeinfluss.

Die beiden 56 und 49 Jahre alten Männer aus Kassel waren auf dem Rückweg von einer Spritztour zum Edersee. Noch in der Ortslage von Altenstädt fiel der Sozius aus bisher unbekannten Gründen nach hinten vom Motorrad und zog sich tödliche Verletzungen zu. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Da der Fahrer deutlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Bei dem tödlich verletzten Mitfahrer konnte Alkoholkonsum ebenfalls nicht ausgeschlossen werden. Deshalb ordnete die Staatsanwaltschaft Kassel die Beschlagnahme des Leichnams und eine Blutentnahme an.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 16 Januar 2013 17:19

Böschung runter, Zaun durchbrochen, Auto Schrott

NETZE/ADORF. Nach dem glättebedingten Unfall am Dienstagabend auf der L 3083 bei Eppe hat die Korbacher Polizei noch zwei weitere Unfälle auf winterglatten Straßen aufgenommen. Auch dabei wurde niemand verletzt.

Drei junge Frauen hatten sich am Dienstag gegen 19 Uhr auf der Strecke zwischen Eppe und Hillershausen überschlagen, nachdem die 18-Jährige am Steuer die Kontrolle über den Ford Ka verloren hatte (wir berichteten, zum Artikel mit Video hier klicken). Die Korbacher Polizei gab Straßenglätte als Unfallursache an. Kurze Zeit nach dem Unfall bei Eppe mussten die Ordnungshüter auf die Landesstraße 3215 zwischen Naumburg und Netze eilen: Auch dort hatte sich ein Auto überschlagen. Den Angaben zufolge war eine 53 Jahre alte Frau aus einem Waldecker Stadtteil gegen 19.50 Uhr von Naumburg kommend in Richtung Netze unterwegs, als sie - bereits auf Waldeck-Frankenberger Kreisgebiet - die Kontrolle über ihren Hyundai verlor. Auch dieser Wagen kam von der winterglatten Straße ab und landete im Graben auf dem Dach. Die Fahrerin blieb unverletzt, der Schaden beträgt nach Angaben von Mittwoch 5000 Euro.

Mehr als doppelt so hoch, nämlich 12.000 Euro, ist die Schadensbilanz nach einem Unfall auf der L 3076 zwischen Flechtdorf und Adorf. Hier waren am Dienstagabend gegen 22 Uhr zwei 23 und 57 Jahre alte Autofahrer seitlich kollidiert. Beide Fahrer aus einem Korbacher Ortsteil und aus Marsberg waren offenbar auf schneebdeckter Straße über die Fahrbahnmitte hinaus geraten - möglicherweise, weil die Mittelstreifen nicht mehr zu sehen waren. Während der Ford Mondeo des Marsbergers nach dem Zusammenstoß am Fahrbahnrand stehen blieb, kam der Golf Variant des Korbachers von der Aartalstraße ab, fuhr eine zwei Meter hohe Böschung hinunter, durchbrach einen Zaun und kam schließlich mit Totalschaden auf einer Wiese zum Stillstand. Die beiden Männer am Steuer wurden allenfalls in ihrer Autofahrerwürde verletzt: Keiner der beiden Beteiligten wollte der Polizei gegenüber einräumen, über die Fahrbahnmitte hinausgeraten zu sein. Ob sich die Schuldfrage noch klären lässt, war am Mittwoch offen.


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Publiziert in Polizei

BALHORN/BAD WILDUNGEN. Ein 23 Jahre alter Autofahrer aus Bad Wildungen ist am Freitagmorgen um kurz vor 8 Uhr bei einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3215 (ehemalige B 520) schwer verletzt worden. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle brachte ihn der Rettungsdienst zur Weiterbehandlung ins Klinikum nach Kassel.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen mitteilten, war der junge Mann von Martinhagen in Richtung Breitenbach unterwegs. In einer Rechtskurve kam er mit seinem Wagen nach links von der Straße ab, knickte drei Bäume mit einem Durchmesser von etwa 15 Zentimetern ab und überschlug sich anschließend. Der Wagen kam etwa 20 Meter abseits der Straße zum Liegen. Am Auto des Wildungers entstand Totalschaden, den die Wolfhager Polizeibeamten mit rund 2500 Euro angeben. Als Unfallursache vermutet die Polizei nicht angepasste Geschwindigkeit.

Publiziert in Retter

BALHORN. Ein 23 Jahre alter Autofahrer aus Bad Wildungen ist am Freitagmorgen um kurz vor 8 Uhr bei einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3215 (ehemalige B 520) schwer verletzt worden. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle brachte ihn der Rettungsdienst zur Weiterbehandlung ins Klinikum nach Kassel.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen mitteilten, war der junge Mann von Martinhagen in Richtung Breitenbach unterwegs. In einer Rechtskurve kam er mit seinem Wagen nach links von der Straße ab, knickte drei Bäume mit einem Durchmesser von etwa 15 Zentimetern ab und überschlug sich anschließend. Der Wagen kam etwa 20 Meter abseits der Straße zum Liegen. Am Auto des Wildungers entstand Totalschaden, den die Wolfhager Polizeibeamten mit rund 2500 Euro angeben. Als Unfallursache vermutet die Polizei nicht angepasste Geschwindigkeit.

Publiziert in KS Retter
Montag, 13 August 2012 18:59

Tempo 100 erlaubt, mit 215 erwischt

SCHAUENBURG. Ein Motorradfahrer ist mit einer Geschwindigkeit von 215 Stundenkilometern in eine Polizeikontrolle geraten - erlaubt war auf der Strecke eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.

Der 50 Jahre alte Motorradfahrer aus Schauenburg muss 600 Euro Bußgeld zahlen, er erhält zudem vier Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot. Auf drei weitere "Spitzenreiter" entfallen weitere 440 Euro Bußgeld, neun Punkte in der Verkehrssünderkartei und zwei Monate Fahrverbot.

Die Polizei hatte am Sonntag auf der Landesstraße 3215, der ehemaligen Bundesstraße 520, in der Zeit zwischen 15 Uhr und 16.15 Uhr in der Gemarkung Schauenburg-Hoof am sogenannten "Hoofer Berg" mit einem Lasermessgerät die Geschwindigkeiten der in Richtung Breitenbach fahrenden Fahrzeuge kontrolliert. Anschließend wurden die Verkehrssünder sofort an der Ausfahrt nach Hoof angehalten und soweit möglich vor Ort verwarnt.

Das Ergebnis der Kontrollen hat die Beamten des Baunataler Polizeireviers dazu veranlasst, auf diesem Streckenabschnitt auch in Zukunft verstärkt die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer mit Messungen unter die Lupe nehmen.

Publiziert in KS Polizei
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