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MARBURG/BIEDENKOPF. Die Polizei Biedenkopf ermittelt in zwei Fällen wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz, nachdem zwei Pferde nach ersten Überprüfungen wohl mutwillig zugefügte Verletzungen aufweisen. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten steht derzeit nicht fest.

Der erste Vorfall passierte in der Nacht zum Sonntag, 22. August, zwischen 22 und 08.30 Uhr, in Dautphetal Herzhausen an einer Koppel in der Austraße. Dort hatte ein Tier drei offene, mutmaßliche Schnittwunden an Hals- und Bauchbereich. Bei der Überprüfung der Weide stellte sich heraus, dass ein Teil des stromführenden Elektrozauns aus den Halterungen ausgehängt war und die Stränge am Boden lagen. Nachbarschaftsbefragungen ergaben, dass zwischen 3.30 und 4 Uhr zweimal das Geräusch einer zuschlagenden Autotür zu hören war. Darüber hinaus schloss die Tierärztin aufgrund des Verletzungsbildes eine Selbstverletzung des Pferdes aus. Wer hat in der Nacht in der Austraße Beobachtungen gemacht, die mit der Tat zusammenhängen könnten? Wer hat insbesondere zwischen 3.30 und 4 Uhr Personen oder Fahrzeuge gesehen? Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben? 

Am Donnerstag, 26. August, zeigte eine Pferdebesitzerin die Verletzung einer ihrer Stuten auf der Weide zwischen der Ostduinkerker Straße und der Zufahrt "Am Schloss" an. Der 1,60 Meter hohe Englische Vollblüter hatte einen Schnitt in der Muskulatur der rechten Hinterhand. Die Verletzung muss zwischen 18 Uhr am Montag und 11 Uhr am Dienstag, 24. August entstanden sein. Auf der mit einem Elektrozaun gesicherten Weide gibt es keine scharfkantigen Gegenstände und kein in der Verletzungshöhe vorhandenes Strauch-, Ast- oder Baumwerk. Auch an den Zaunpfosten waren weder Schäden noch Blutspuren, sodass eine Selbstverletzung des Tieres eher ausgeschlossen ist. Das zweite dort weidende Tier war unverletzt. Wem ist von Montag auf Dienstag, insbesondere zwischen 18 und 11 Uhr, an der Weide etwas aufgefallen? Wer hat dort Personen oder Fahrzeuge gesehen?  Sachdienliche Hinweise zu den beiden geschilderten Vorfällen bitte an die Polizei Biedenkopf, Tel. 06461/92950. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein schreckliches Verbrechen hat sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Feldgemarkung von Korbach ereignet - eine Haflinger Stute wurde auf der Koppel von einem bislang unbekannten Mann vergewaltigt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand muss sich die Tat in den frühen Morgenstunden ereignet haben. Um 10 Uhr am Sonntagmorgen besuchte die 45-jährige Besitzerin ihre beiden Haflinger und bemerkte Blut im Genitalbereich einer Stute. Bei näherer Untersuchung kam ebenfalls zutage, das deutlich sichtbare Spermareste einen ungeheuerlichen Verdacht aufkommen ließen. 

Eine hinzugerufene Tierärztin untersuchte die Stuten und bestätigte den Vorgang gegenüber der Pferdebesitzerin, die sofort die Polizei anrief, um den Vorfall zu melden. Ein Ermittlungsteam der Korbacher Polizei sicherte Spuren und konnte eine Tube Gleitcreme sicherstellen. Ebenso wurden Spermaproben genommen um im Zweifelsfall einen DNA-Abgleich vornehmen zu können.

Um den Fall schnell aufzuklären, sucht die Polizei nach Zeugen, die am Ellerbruch in den frühen Morgenstunden des 16. Juni verdächtige Personen bemerkt oder aber ein abgestelltes Fahrzeug im Bereich der Sachsenberger Landstraße oder der Marbeck gesichtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 07 August 2018 18:52

Zaun von Alpaka-Gehege zerschnitten

VÖHL-HARBSHAUSEN. Ein bislang Unbekannter hat ein Gehege, in dem Alpakas untergebracht sind zerschnitten. Wie durch ein Wunder lief keines der 12 Tiere auf die Kreisstraße. Der Besitzer möchte Anzeige bei der Polizei erstatten und bittet im Vorfeld die Leser von 112-magazin.de um Mithilfe bei der Aufklärung des Falles.

Nach derzeitigem Stand hat im Vöhler Ortsteil Harbshausen ein Unbekannter am Montag das 140 Zentimeter hohe Element aus dem Zaun einer Koppel herausgeschnitten und entfernt. Die Wiese wurde am Samstag vom Besitzer gemäht, zu diesem Zeitpunkt war der Zaun noch unbeschädigt. Am Montagabend hatte der Alpaka-Liebhaber an der Seestraße die Koppel erneut kontrolliert, da war der Zaun noch unbeschädigt. Es ist davon auszugehen, dass der Täter das Zaunelement in der Nacht vom 6. auf den 7. August entfernt hat.

Ob eines der Tiere gestohlen werden sollte oder ob der Zaun beschädigt wurde, um der Herde ein Ausbrechen zu  ermöglichen, ist fraglich.

Wer Hinweise zum Tatgeschehen liefern kann, der möchte sich bitte bei der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 melden.

Link: Hier gehts zu den Kellerwald-Alpakas in Harbshausen

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Stich- und Schnittverletzungen haben unbekannte Tierquäler einer Stute im Genitalbereich zugefügt. Die Kripo nahm Ermittlungen auf und sucht nun nach Zeugen, denen verdächtige Personen im Umfeld der im Habichtswald gelegenen Koppel bemerkt haben.

Wie die Ermittler berichten, stellten die Besitzer die Verletzungen am Donnerstagmorgen um 8.30 Uhr fest. Am Mittwochabend hatten sie die Stute und auch die anderen auf der Koppel stehenden Tiere noch unverletzt gesehen. Bislang ist unklar, wann sich die Tat genau ereignete. Auch von welcher Seite sich die oder der Täter der Koppel näherten, ist bislang nicht bekannt. Die Kripobeamten schließen nach den Ermittlungen am Tatort eine Selbstverletzung des Pferdes derzeit aus.

Die Koppel, auf der mehrere Pferde und Esel stehen, ist über mehrere Wege zu erreichen. Sie gehört zum Institut Lauterbad, das hinter dem Golfclub Bad Wilhelmshöhe liegt. Man gelangt sowohl über Feld- und Waldwege als auch über die Hauptzufahrt am Ehlener Kreuz an der Landesstraße 3298, gegenüber der Kreisstraße 6, an die Koppel.

Die Kripo ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Die Beamten bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Gebiet gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

BRILON. Vermutlich mit einem Messer oder gar einer Zange sind zwei Pferde auf einer Koppel bei Brilon schwer verletzt worden. Eines der Tiere musste laut Polizei notoperiert werden. Die Kripo ermittelt und sucht Zeugen.

Den Angaben von Freitag zufolge kam es in der Zeit zwischen Montagabend, 20.30 Uhr, und Dienstagmorgen, 9 Uhr, auf einer Koppel an der Straße Am Haidknückel zwischen Brilon und Gudenhagen zu der Tat. Laut Polizeisprecher Holger Glaremin wurden die Pferde am Dienstagmorgen verletzt aufgefunden. Am Kopf hatten die Tiere teilweise tiefe Wunden. "Möglicherweise wurden die Verletzungen mit einem Messer oder einer Zange verursacht", sagte der Polizeisprecher, diese seien vermutlich in die Nüstern der Tiere gesteckt worden.

Eines der Pferde konnte vor Ort tierärztlich versorgt werden, das zweite verletzte Pferd musste in einer tierärztlichen Praxis notoperiert werden.

Laut Glaremin hatten sich die beiden Pferde im Tatzeitraum in einem nicht verschlossenen Stall eines Hofes mit Außenfreigang befunden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun Zeugen, die Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Umfeld des Tatortes in der Nacht zu Dienstag geben können. Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen. (ots/pfa)


Über eine ähnlich abscheuliche Tat bei Korbach berichtete 112-magazin.de Anfang Oktober:
Unbekannter verletzt Hengstfohlen mit Messer schwer (02.10.2016)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 25 September 2014 13:10

Ausreißer auf vier Beinen: Ziegenherde ausgebüxt

HÜDDINGEN. Insgesamt 30 Ziegen sind von einer Koppel in der Nähe von Hüddingen ausgebüxt - bis jetzt konnte man die Tiere noch nicht wieder einfangen.

Der Ziegenhalter fand am Dienstagvormittag nur noch eine leere Koppel vor: Seine gesamte Herde Ziegen war verschwunden. Die Tiere haben eine braune Farbe mit einem schwarzen Strich auf dem Rücken. Letztmalig sah man sie am Mittwoch bei einem Fischteich in Frebershausen. Angaben, wie genau sich die Tiere aus dem Gehege befreien konnten, machte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag nicht.

Hinweise zum Verbleib der Ausreißer nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0, entgegen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 18 Mai 2012 18:52

Ausgebrochenes Pferd galoppiert gegen Auto

STADTALLENDORF. Bei der Kollision mit einem Auto hat sich ein ausgebrochenes Pferd am Himmelfahrtstag leichte Verletzungen zugezogen. Die Autofahrerin erlitt einen Schock.

Die 45 Jahre alte Autofahrerin bog am Donnerstag gegen 11.30 Uhr vom Roten Weg nach links in Richtung Leide ab. Hier kamen der Fahrerin zwei reiterlose, galoppierende Pferde entgegen. Dabei krachte eines der Pferde frontal gegen den Insignia, an dem Schaden von 15.000 Euro entstand.

Die Vierbeiner rannten weiter, konnten aber später von der Pferdebesitzerin eingefangen werden. Nach den polizeilichen Erkenntnissen hatten beide Pferde vor dem Unfall trotz eines intakten Elektrozauns die Koppel durchbrochen. Möglicherweise waren die Tiere verschreckt und brachen deshalb aus.

Publiziert in MR Polizei

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