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BERGHAUSEN. Das Wichtigste zuerst: Es wurde niemand verletzt. Am Montagmorgen kam es um kurz vor halb neun zum Zusammenstoß eines Pkw mit der Hessischen Landesbahn. Am Bahnübergang „Unter der Hohen Fuhr“ in Berghausen wollte am Morgen ein junger Pkw Fahrer zum Sportplatz fahren, um dort seinen Pkw zu parken und zur Arbeit zu laufen. Dabei hat der Mann nach Angaben der Polizei den Zug übersehen, der von der Berghäuser Haltestelle in Richtung Raumland Markhausen fuhr. Am unbeschrankten Bahnübergang kam es dann zur Kollision zwischen Pkw und Zug. Wie durch ein Wunder konnte der Mann seinen VW trotz des heftigen Aufpralls unverletzt verlassen. Auch die zehn Zuginsassen und der Fahrer des Zuges blieben unverletzt. Die Erleichterung darüber war den gesamten Einsatzkräften deutlich anzumerken.

Der Wagen des jungen Mannes hatte sich beim Aufprall gedreht, war noch einmal in die linke Seite des Triebwagens eingeschlagen und dann in einer Böschung hängen geblieben. Der Zug kam nach einer Notbremsung einige Meter weiter zum Stehen. Die alarmierte Feuerwehr sorgte mit Leitern dafür, dass die Fahrgäste den Zug verlassen konnten. Außerdem wurde die Batterie am Unfallfahrzeug abgeklemmt und ein Löschangriff mit Schaummittel aufgebaut. Die beiden Rüstsätze, die zur Befreiung von eingeklemmten Personen verwendet werden und aus Bad Berleburg und Weidenhausen zum Einsatzort kamen, mussten zum Glück nicht eingesetzt werden. Die Kameraden aus Berghausen kamen mit den Aufgaben alleine zurecht.

Die Besatzungen der beiden DRK Rettungswagen aus Bad Berleburg und Womelsdorf, sowie der Notarzt aus Bad Berleburg mussten nicht mehr tätig werden – sie nahmen aber dennoch die Fahrgäste und die beiden Fahrer in Augenschein um sicher zu sein, dass sie wirklich unverletzt geblieben sind. Wie hoch der Schaden an Zug und Pkw sind, war noch nicht bekannt.

Zum Einsatz kamen neben der Bad Berleburger Polizei auch Beamten der für Gleisunfälle zuständigen Bundespolizei aus Siegen, als auch Notfallmanager der Hessischen Landesbahn und der Deutschen Bahn AG.       

Publiziert in SI Feuerwehr

ERNDTEBRÜCK. Schwer verletzt und in seinem Auto eingeklemmt worden ist am Dienstag ein 79 Jahre alter Mercedesfahrer, dessen Wagen bei Erndtebrück auf einem Bahnübergang von einem Zug erfasst wurde. In dem Schienenfahrzeug wurde niemand verletzt.

Der Unfall ereignete sich gegen 13 Uhr am Bahnübergang an den Erndtebrücker Eisenwerken an der B 62. Der Mercedes der E-Klasse mit Dortmunder Zulassung wurde von dem herannahenden Zug der Hessischen Landesbahn seitlich erfasst. Der 79-Jährige wurde dabei eingeklemmt und musste von eingesetzten Feuerwehrkräften aufwändig aus seinem Fahrzeug befreit werden.

Der 79-jährige Mercedes-Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt, vor Ort von Rettungskräften versorgt und anschließend in ein Siegener Krankenhaus eingeliefert. In dem Personenzug, der von Erndtebrück in Richtung Hilchenbach unterwegs war, wurden keine Personen verletzt.

Die Polizei ist aktuell noch mit der genauen Rekonstruktion des Unfallgeschehens beschäftigt. Bei dem Unfall wurde die E-Klasse komplett demoliert. An dem Zug entstand ein geschätzter Sachschaden von 2000 Euro. (ots/pfa) 


Auf demselben Bahnübergang gab es im Spätsommer eine Kollision zwischen Auto und Zug:
Beim Abbiegen nicht aufgepasst: Zug erfasst Auto (20.09.2016)

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Publiziert in SI Retter

KIRCHHAIN. Unbekannte haben ein Baustellenschild im Bahnhof Kirchhain auf die Gleise gestellt. Ein Zug der Hessischen Landesbahn überfuhr das Hindernis und wurde dadurch beschädigt. Die Bundespolizei sucht Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können.

Das Gesetz wertet den Fall als gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Zu dem Vorfall kam es am Samstagabend im Bahnhof in Kirchhain. Ein Zug der Hessischen Landesbahn überfuhr gegen 22.30 Uhr das Schild und wurde dabei beschädigt. Die Schadenshöhe ist noch nicht geklärt.

Der Zug konnte seine Fahrt in Richtung Gießen zwar fortsetzen, hatte jedoch eine Verspätung von 23 Minuten.

Wer Angaben zu den Personen machen kann, die für die Tat verantwortlich sind, der wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 20 September 2016 20:38

Beim Abbiegen nicht aufgepasst: Zug erfasst Auto

ERNDTEBRÜCK. Ein Auto ist bei Erndtebrück von einem Auto erfasst worden. Weder der Autofahrer, noch die Zuginsassen wurden bei dem Unfall verletzt. Der Schaden summiert sich auf 20.000 Euro.

Der 35 Jahre alte Autofahrer kam am späten Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr von einem Firmengelände und befuhr die Straße Im Grünewald westlich von Erndtebrück. Von dort aus wollte er nach links in die B 62/Ederstraße in Richtung Erndtebrück abbiegen. Als sich zwischen mehreren Autos auf der Bundesstraße eine Möglichkeit zum Abbiegen ergab, fuhr er an - und fuhr dabei auf die unmittelbar vor der Bundesstraße verlaufende, eingleisige Bahnstrecke auf. Da er sich auf den Fahrzeugverkehr konzentriert hatte, übersah er den von rechts aus Richtung Lützel kommenden und mit etwa 30 Fahrgästen besetzen Personenzug der Hessischen Landesbahn.

Als der 35-Jährige den Zug bemerkte, wollte rückwärts wieder von den Gleisen fahren, schaffte es jedoch nicht ganz. Der 48-jährige Triebwagenführer hatte zwar eine Schnellbremsung ein, konnte einen Zusammenstoß aber auch nicht mehr vermeiden. Auf dem Bahnübergang kam es zum Zusammenstoß zwischen Zug und Auto. "Es wurde glücklicherweise niemand durch die Kollision verletzt", sagte am Abend ein Polizeisprecher.

Der Zug konnte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt fortsetzen. Die Gleisstrecke war für die Zeit der Unfallaufnahme für etwa eine Stunde gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in SI Polizei

GIESSEN. Zwei Schwer- und vier Leichtverletzte sowie ein Sachschaden von mehr als 300.000 Euro – das ist nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizeiinspektion Kassel die Bilanz eines Unfalls an einem Bahnübergang in Gießen. Ein mit 38 Personen besetzter Zug rammte einen Lastwagen.

Ein spanischer Lkw-Fahrer bog am Donnerstagmittag gegen 12.30 Uhr aus Richtung Fernwald kommend in die Rödgener Straße ein. Nach bisherigen Ermittlungen übersah der Fahrer das Rotlicht und die geschlossene Halbschranke am Bahnübergang. Der Fahrer einer herannahenden Hessischen Landesbahn leitete eine Schnellbremsung ein, die Kollision konnte er dadurch jedoch nicht mehr verhindern.

Der Lkw-Fahrer und sein Beifahrer wurden eingeklemmt und schwer verletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Gießen befreiten sie aus dem zerstörten Fahrzeug. Sie wurden in die Uni-Klinik gebracht. Im Zug von Gießen in Richtung Grünberg befanden sich 38 Reisende. Der Lokführer erlitt einen Schock, vier weitere Personen wurden leicht verletzt. Sie wurden an der Unfallstelle durch einen Notarzt behandelt. Alle Reisenden setzten anschließend die Fahrt mit Bussen als Schienenersatzverkehr in Richtung Grünberg fort.

An der Zugmaschine des Lastwagens entstand Totalschaden, die Schadenshöhe ist hier noch nicht bekannt. Der Schaden am Zug der Hessischen Landesbahn wird auf 300.000 Euro geschätzt. Der betroffene Streckenabschnitt ist eine eingleisige Bahnstrecke. Diese bleib mehrere Stunden gesperrt, was zu erheblichen Verspätungen führte.

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Publiziert in MR Polizei

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