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FRANKENBERG. Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Frankenberg per Gruppenalarm auf die Burg alarmiert. Der Hang unterhalb der alten Burgmauer hatte sich aus bislang ungeklärten Gründen entzündet.

Mit zwei Fahrzeugen machten sich 8 Einsatzkräfte auf den Weg - mit einem C-Rohr und einem D-Rohr wurde durch Einsatzleiter David Tschirner der Löschangriff eingeleitet. Um die Löschwirkung zu erhöhen, wurde dem Löschwasser ein Netzmittel hinzugefügt.

Dieses diente dazu, die Oberflächenspannung zu reduzieren, um besser in Holz und andere Brandkörper einziehen zu können. Die Einsatzkräfte zogen das abgebrannte Geäst mit Räummitteln auseinander um auch alle Glutnester ablöschen zu können.

Zum Schluss wurde die Einsatzstelle noch mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, daraufhin konnte die Wehr wieder abrücken.

Publiziert in Feuerwehr

NIEDER-WERBE. Der Grund für den Absturz eines Segelflugzeugs bei Nieder-Werbe mit einem Toten vor drei Monaten bleibt wohl ungeklärt: Die zuständige Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig benennt in ihrem Abschlussbericht keine Unglücksursache. Die Flugschreiberdaten lassen sich dem Bericht zufolge nicht mehr auslesen, eine Überprüfung der Steuereinrichtungen sei nur noch eingeschränkt möglich gewesen.

Der einzige Insasse des Segelfliegers, ein 22-Jähriger aus dem Raum Dortmund, war bei dem Absturz am 12. Juli ums Leben gekommen. Gut zwei Stunden nach dem Start in Iserlohn-Sümmern zerschellte das Flugzeug vom Muster Rolladen-Schneider LS 4-a an einem Wiesenhang etwa 500 Meter von der Freizeitanlage von Nieder-Werbe entfernt. Schutz- und Kriminalpolizei, Vertreter der Luftaufsicht beim Regierungspräsidium Kassel und der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung nahmen die Ermittlungen vor Ort auf. Die Besatzung eines Polizeihubschraubers fotografierte die Unglücksstelle aus der Luft.

Flugzeug vollständig zerstört
Das einsitzige Segelflugzeug war bei dem Absturz vollständig zerstört worden, Trümmerteile lagen auf dem Wiesenhang weit verstreut. "In einem Streukegel von etwa 40 Metern Länge befanden sich alle zerstörten Bauteile des Segelflugzeuges", heißt es. Dem BFU-Bericht zufolge war eine Auswertung der Flugschreiberdaten nicht mehr möglich. "Der Flugweg des Segelflugzeuges konnte nicht ausgewertet werden. Die sichergestellten Avionikbauteile waren so stark zerstört, dass ein Auslesen der Flugdaten nicht möglich war", heißt in dem Bericht der Braunschweiger Experten.

Auch eine Untersuchung der mechanischen Elemente des Flugzeugs habe keinerlei Ergebnis gebracht, wie in dem BFU-Bericht erklärt wird: "Der Zerstörungsgrad der Bauteile des Luftfahrzeuges war extrem stark. Deshalb war eine Überprüfung der Steuereinrichtungen sowie eine technische Befundung nur sehr eingeschränkt möglich". Die Abmessungen und Tiefe der Spuren an der Unfallstelle hätten gezeigt, dass das Luftfahrzeug mit großer Längsneigung und Geschwindigkeit aufgeprallt sei. Zeugen hatten der Kripo seinerzeit zu Protokoll gegeben, der Segelflieger sei trudelnd auf die Wiese gestürzt.

Lizenz vorhanden, Flugzeug erst im März überprüft
Der 22-jährige Pilot war laut BFU seit 2010 im Besitz einer unbefristet gültigen Luftfahrerlizenz für Segelflugzeugführer. Er hatte auf Segelflugzeugen eine Flugerfahrung von etwa 200 Flugstunden. Mit dem Unglücksflugzeug hatte der junge Pilot in den letzten drei Monaten vor dem Absturz 24 Starts absolviert. Die Obduktion des Toten in der Gerichtsmedizin in Gießen ergab laut BFU keine Hinweise auf eine medizinische Ursache, durch die der 22-Jährige die Kontrolle über das Fluggerät hätte verlieren können. Die Wetterbedingungen seien gut gewesen, und das 1988 gebaute Flugzeug mit 15 Metern Spannweite war erst Ende März 2014 der letzten Lufttüchtigkeitsprüfung unterzogen worden.

Pilotenfehler?
Dass der nun veröffentlichte Untersuchungsbericht der Braunschweiger Experten für Flugunfälle keine Absturzursache benennt, lässt erfahrungsgemäß auf einen Pilotenfehler als Grund für das Unglück schließen.

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Publiziert in Polizei

NIEDER-WERBE. Auch vier Wochen nach dem Absturz eines Segelflugzeugs bei Nieder-Werbe mit einem Toten ist die Unglücksursache noch nicht geklärt. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig ermittelt.

Der Pilot war am Samstag, 12. Juli, nachmittags gegen 16.30 Uhr mit seinem Segelflugzeug vom Typ LS 4-A bei Nieder-Werbe abgestürzt. Das Flugzeug zerschellte an einem Wiesenhang etwa 500 Meter von der Freizeitanlage entfernt. Augenzeugen berichteten den Ermittlern der Kripo Korbach, das Segelflugzeug sei trudelnd auf die Wiese gestürzt.

Dabei kam der Pilot, der allein unterwegs war, ums Leben. Bei dem getöteten Segelflieger handelte es sich nach Angaben der Polizei um einen 22-Jährigen aus dem Raum Dortmund. Zu einer zunächst vorgesehenen Identifizierung durch einen DNA-Abgleich waren Spezialisten des Polizeipräsidiums Nordhessen an die Unglücksstelle gekommen. Man habe den jungen Mann aber schließlich anhand aufgefundener Dokumente und durch Zeugenaussagen identifizieren können, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage von 112-magazin.de.

BFU ermittelt zur Unfallursache
Der Segelflieger war gut zwei Stunden vor dem Unglück vom Flugplatz Sümmern in der Nähe von Iserlohn gestartet. Wie es zu dem Absturz bei Nieder-Werbe kam, ist bislang nicht bekannt. Zur Unfallursache ermittelt die Bundestelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig. Ein Mitarbeiter, der noch am Abend die Untersuchungen aufnahm und die Absturzstelle auch aus einem Polizeihubschrauber dokumentierte, sprach von einem hohen Zerstörungsgrad. Aufschluss über die Absturzursache könnte auch die Auswertung des sogenannten IGC-Loggers bringen - ein Gerät zur Dokumentation von Segelflügen. Die Platine dieses Gerätes hatte der BFU-Experte an der Unglücksstelle gefunden.

Wann mit ersten Untersuchungsergebnissen zu rechnen ist, stand zunächst nicht fest. Erfahrungsgemäß dauert es Monate, bis die BFU die Ursache eines Flugzeugabsturzes vollständig geklärt hat.

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Publiziert in Polizei

NIEDER-WERBE. Bei dem getöteten Segelflieger handelt es sich nach Angaben der Polizei vermutlich um einen 22-Jährigen aus dem Raum Dortmund. Letzte Gewissheit soll die Identifizierung durch einen DNA-Abgleich bringen.

Der Pilot war - wie berichtet - am Samstagnachmittag gegen 16.30 Uhr mit seinem Segelflugzeug vom Typ LS 4-A bei Nieder-Werbe abgestürzt. Das Flugzeug zerschellte an einem Wiesenhang etwa 500 Meter von der Freizeitanlage entfernt. Augenzeugen berichteten den Ermittlern der Kripo Korbach, das Segelflugzeug sei trudelnd auf das Wiesengelände gestürzt.

Dabei kam der Pilot, der sich alleine in der Maschine befand, ums Leben. Bei ihm soll es sich um einen 22 Jahre alten Mann aus dem Raum Dortmund handeln. Zu seiner Identifizierung waren neben der Kripo Korbach auch Mitarbeiter des Erkennungsdienstes des Polizeipräsidiums Nordhessen an der Unglücksstelle eingesetzt. Beamte der Polizeistation Korbach hatten die Unglücksstelle weiträumig abgesperrt. Andere Personen kamen bei dem Absturz nicht zu Schaden. An der Unglücksstelle waren Rettungswagen, Notarzt, Polizei und Feuerwehr im Einsatz.

BFU ermittelt zur Unfallursache
Der Segelflieger ist den bisherigen Erkenntnissen zufolge am Nachmittag um 14.35 Uhr vom Flugplatz Sümmern in der Nähe von Iserlohn gestartet. Wie es zu dem Absturz bei Nieder-Werbe kam, ist bislang nicht bekannt. Zur Unfallursache ermittelt die Bundestelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig, die mit Mitarbeitern ebenfalls noch am Abend vor Ort die Untersuchungen aufnahm. Wann mit ersten Untersuchungsergebnissen zu rechnen ist, war zunächst unklar. Erfahrungsgemäß dauert es Monate, bis die BFU die Ursache eines Flugzeugabsturzes geklärt hat.

Aus einem Polizeihubschrauber nahmen die Ermittler noch am Samstagabend Luftbilder der Unglücksstelle auf. Das völlig zerstörte Segelflugzeug und der Leichnam des Verunglückten wurden am späten Abend geborgen. Dabei waren freiwillige Feuerwehrleute gefordert, die die Absturzstelle bei Eintritt der Dämmerung auch ausgeleuchtet hatten. Das Flugzeugwrack wurde für die weiteren Untersuchungen sichergestellt.

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Publiziert in Polizei

ARNSBERG. Ein mit 14 Personen besetzter Linienbus ist am Donnerstagmorgen eine Böschung hinunter gestürzt. Rettungskräfte befreiten die Fahrgäste und den Fahrer. Rettungshubschrauber flogen die Verletzten aus.

Am Donnerstagmorgen kam es auf der Straße "Neuer Schulweg" zu einem schweren Verkehrsunfall mit dem RLG-Linienbus. Um 06.35 Uhr fuhr der 56-jährige Fahrer aus Meschede an der Einmündung "Philippspfad" in einer scharfen Linkskurve geradeaus; bis jetzt weiß die Polizei nicht warum. Der Bus durchbrach einen Zaun und fuhr eine steil abfallende Böschung herunter.

Am Fuße dieser Böschung prallte der Linienbus gegen das Vereinsheim des dortigen Sportplatzes. In dem Bus befanden sich neben dem Fahrer 14 Fahrgäste, die alle im Stadtgebiet Arnsberg wohnen. Zwei Personen konnten sich befreien, alle weiteren Personen im Alter von 13 bis 65 Jahren mussten von der Feuerwehr gerettet werden. Zwei Fahrgäste wurden mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken geflogen, alle übrigen Beteiligten kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Lebensgefährlich verletzt wurde laut Polizei niemand.

An dem Bus entstand Totalschaden. Das Vereinsheim wurde schwer beschädigt. Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden etwa 300.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg leitet mit zwei Staatsanwalten die Ermittlungen. Zur Unfallursache können noch keine Aussagen gemacht werden. Ein Sachverständigenbüro soll den Vorfall rekonstuieren. Der Bus wurde sichergestellt.

Publiziert in KS Retter

SACHSENHAUSEN. Mit nach Angaben der Polizei zu hoher Geschwindigkeit ist ein 18-Jähriger am Montagnachmittag in eine Linkskurve gefahren, nach rechts auf die Leitplanke geraten und einen Hang hinabgestürzt. Der Seat hat Totalschaden, der Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon.

Der Berufsschüler befuhr gegen 14.50 Uhr die Landesstraße 485 zwischen Sachsenhausen und Netze. In der langgezogenen Kurve vor der Ortschaft "Reiherbach" kam der Fritzlarer mit seinem Seat Ibiza auf nasser Fahrbahn zu weit nach rechts. Wegen seiner zu hohen Geschwindigkeit konnte er nicht mehr gegenlenken und geriet auf die beginnende Leitplanke. Das wirkte für das Auto quasi wie ein Sprungbrett: Der Seat schlidderte über die Begrenzung, riss mehrere Pfosten aus dem Boden und kam nach rund 20 Metern hinter der Leitplanke wieder auf den Boden.

Die Irrfahrt war hier allerdings noch nicht vorbei, weil sich dahinter direkt ein steiler Hang anschloss. Der Seat krachte durch das Geäst und kam erst vor einem Baum zum Stehen. Die Hinterachse wirbelte nach rechts, der junge Mann konnte nahezu unverletzt aus seinem Wagen aussteigen. Der Rettungsdienst bracht ihn vorsorglich ins Krankenhaus Bad Wildungen.

Mit einem Kran befreiten die herbeigerufenen Mitarbeiter eines Abschleppdienstes den Wagen aus dem unwegsamen Gelände. Die Fahrbahn war für die Zeit der Bergung halbseitig nicht nutzbar. Den Schaden am Fahrzeug gab die Polizei mit rund 8.000 Euro an.

Publiziert in Retter
Mittwoch, 20 Oktober 2010 15:54

Mühlenkopfschanze: Auto stürzt Abhang hinab

WILLINGEN. Ein mit drei Insassen besetzter Pick-Up ist am Vormittag einen Abhang unweit der Mühlenkopfschanze hinabgestürzt.

Das Fahrzeug vom Typ Ford Ranger prallte gegen mehrere Bäume, überschlug sich und kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Die 21 Jahre alte Fahrerin und ihre beiden 45 und 50 Jahre alten Begleiter wurden im Fahrzeug eingeschlossen - und dank der Hilfe zweier Ersthelfer befreit.

Die junge Frau und die beiden Männer stammen aus Olsberg und sind als Schäfer tätig. Sie waren am Mittwochvormittag gerade auf dem Weg zu ihren Tieren, als sie gegen 10.40 Uhr nach rechts vom Weg zwischen Café Paradies und der Mühlenkopfschanze abkamen - laut Polizei aus Unachtsamkeit der Fahrerin.

Der Pick-Up prallte an der Böschung zunächst gegen einen Baum, stürzte den Abhang weiter hinab, stieß gegen weitere Stämme und kippte auf die Seite. Ein Hund, der sich im Auto oder auf der Ladefläche befand, lief nach dem Unfall davon. Die Ersthelfer - ein Zollbeamter und ein Feuerwehrmann, die in ihrer Freizeit in der Nähe der Schanze unterwegs waren - zögerten nicht: Sie schlugen mit einem Hammer die Scheiben des verunglückten Wagens ein und befreiten die drei Verletzten. Während die Fahrerin und der 50-Jährige auf der Rückbank mit leichten Verletzungen davon kamen, zog sich der 45-jährige Beifahrer schwere Verletzungen zu.

Der Korbacher Notarzt sowie die Besatzungen von drei Rettungswagen rückten ebenso zur Unfallstelle aus wie die Kameraden der Willinger Feuerwehr unter Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl - die Brandschützer brauchten zwar die Rettungsschere nicht mehr einzusetzen, unterstützten aber die Bergung des Fahrzeugs und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Nach Angaben der Polizei entstand an dem Ford Ranger Totalschaden, der sich auf etwa 25.000 Euro beläuft. Wer Angaben zu dem entlaufenen Schäferhund-Mischling machen kann, wendet sich an die Korbacher Polizeistation, Telefon 05631/971-0.

Publiziert in Retter

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