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ALLENDORF(EDER). Bei einem Verkehrsunfall auf der B253 zwischen Allendorf und Haine ist am Dienstagabend ein 19 Jahre alter Mann aus Rosenthal schwer verletzt worden. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber zur Uniklinik Kassel geflogen.

Der junge Mann war gegen 17:30 Uhr mit seinem Wagen aus Richtung Frankenberg in Richtung Allendorf auf der Bundesstraße unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er nach rechts auf den Grünstreifen, fuhr einen Leuchtpfahl um, touchierte einen Baum und fuhr in den mehrere Meter tiefen Graben, wo er schließlich frontal gegen einen weiteren Baum prallte.

DRK Rettungsdienst und Notarzt aus Frankenberg versorgten den jungen Mann vor Ort und forderten zum weiteren Transport einen Rettungshubschrauber an. ADAC-Pilot Jan Weber landete den Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ direkt an der Unfallstelle auf der Bundesstraße. Nach weiterer Versorgung wurde der junge Mann mit dem Hubschrauber zur Uniklinik Kassel geflogen.

Die Bundesstraße blieb während der Rettungsarbeiten und des Hubschraubereinsatzes voll gesperrt.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, hatten Zeugen, die den Unfall beobachtet hatten, berichtet, dass der Wagen des jungen Rosenthalers ohne jegliche Fremdbeteiligung anderer Pkw von der Straße abgekommen war.

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Sonntag, 08 Mai 2022 10:09

Auffahrunfall auf der Bundesstraße 253

FRANKENBERG. Zu einem Unfall mit drei beschädigten Fahrzeugen rückte die Polizei am Freitagvormittag aus - es entstand Sachschaden von 15.100 Euro.

Anhand von Zeugenaussagen befuhren gegen 9.30 Uhr ein Fahrzeugführer (21) aus Liebenau mit seinem weißen Crafter, eine 28-Jährige aus Hatzfeld mit ihrem schwarzen Volvo und eine gleichaltrige Frau aus Frankenberg mit ihrem grauen Opel Zafira die Bundesstraße 253 von Frankenberg in Richtung Battenberg.

Zwischen den Ortschaften Haine und Battenfeld musste der Vorausfahrende seinen Crafter verkehrsbedingt abbremsen. Auch die hinter ihm fahrende Frau aus Hatzfeld bremste ihren Volvo ab, nicht jedoch die Frankenbergerin in ihrem Opel. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit und ein zu geringer Sicherheitsabstand zu dem Auffahrunfall. Mit voller Wucht stieß der Zafira ins Heck des Volvo, worauf dieser das Heck des Crafter beschädigte.

Am Volvo und am Opel entstanden ein Sachschäden von jeweils 7500 Euro. Etwa 100 Euro wird die Reparatur des Crafter kosten. Verletzt wurde niemand, hieß es aus Polizeikreisen.

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Montag, 21 März 2022 07:05

Schlangenlinien offenbaren Alkoholfahrt

ALLENDORF. Am Samstag, während einer Kontrollfahrt auf der Bundesstraße 253, zwischen Battenberg und Haine, trauten Beamte der Polizeistation Waldeck-Frankenberg ihren Augen nicht. Ein vor dem Streifenwagen fahrender Toyota nutzte die Breite der Fahrbahnen so weit aus, dass die Polizei zunächst von einem medizinischen Notfall ausging.

In einem günstigen Moment setzte sich die Streife zwischen Haine und Allendorf (Eder) vor den Yaris und gab das Haltesignal, worauf der zuvor in Schlangenlinien fahrende Mann (55) tatsächlich anhielt. Bei der Kontrolle des Hatzfelders strömte Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Fahrzeugs, sodass die Beamten einen Atemschnelltest durchführen wollten. Dies konnte nicht realisiert werden, weil dem Fahrer die nötigen koordinativen Fähigkeiten fehlten.

Im weiteren Verlauf musste sich der 55-Jährige einer Blutentnahme unterziehen. Diese ergab einen sehr deutlichen Promillewert. Im Nachgang beschlagnahmten die Beamten den Führerschein des Mannes. 

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 03 November 2021 13:24

Geschwindigkeitsmessung an der Bundesstraße 253

RENNERTEHAUSEN. Derzeit wird auf der Bundesstraße 253 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird auf der "Geraden" zwischen Rennertehausen und Haine. Dort steht am Fahrbahnrand ein weißer Mercedes Vitos.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 100 km/h.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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HAINE. Bei der Notlandung eines Sportflugzeuges ist ein 68-jähriger Pilot verletzt worden. Er musste mit dem Kasseler Rettungshubschrauber "Christoph 7" in die Marburger Uniklinik geflogen werden.

Der Mann war am Mittag am Flugplatz in Allendorf (Eder) gestartet und hatte bereits kurz nach dem Abflug bemerkt, dass die Thermik nicht so vorhanden war, wie er sie für einen sicheren Flug benötigt hätte. Der Mann entschied sich daraufhin, zum Flugplatz zurück zu kehren, musste aber in einem Getreidefeld zwischen der Bundesstraße 253 und dem Friedhof Haine eine Notlandung machen. Dabei schlug das Flugzeug mit dem vorderen Bereich im Getreidefeld auf und überschlug sich. Der Pilot wurde verletzt und nach der Versorgung durch Rettungsdienst und Notarzt mit dem Hubschrauber ins Uniklinikum Marburg geflogen.

Die Polizei bezifferte den Totalschaden am Flugzeug mit rund 12.000 Euro, am Getreidefeld entstand geringerer Sachschaden. Das Flugzeug wurde durch Mitglieder des Luftsportvereins und einen Landwirt mittels Trecker und Frontlader aus dem Feld geborgen. Der Feldbesitzer wurde durch die Polizei über den Unfall informiert. Ebenso wurden die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) und das Regierungspräsidium Kassel über den Flugunfall informiert.

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ALLENDORF/EDER. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen den Allendorfer Ortsteilen Haine und Rennertehausen. Der 55-jährige Fahrer des Lkws  wurde nur leicht verletzt, konnte sich aber wegen der Schräglage aus eigener Kraft nicht aus dem Führerhaus befreien.

Gegen 9.30 Uhr befuhr der 55-Jährige mit seinem Mercedes von Frankenberg kommend die B 253 in Richtung Battenberg. Auf der "Rennertehäuser Geraden" geriet der unbeladene Lkw nach rechts auf die Bankette und stürzte in einen Flutgraben. Glücklicherweise war ein Ersthelfer vor Ort, der in der Allendorfer Feuerwehr aktiv ist, der Helfer erkannte die Lage und setzte den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Umgehend wurden die Freiwilligen Feuerwehren Allendorf und Rennertehausen alarmiert, dazu ein RTW angefordert, sowie eine Polizeistreife in Kenntnis gesetzt. Teile der 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren sicherten nach Absprache mit der Polizei die Unfallstele ab. Ein Trupp konnte mit einer Steckleiter den verletzten Fahrer aus dem Führerhaus retten und dem Rettungsdienst übergeben. Darüber hinaus wurde auslaufendes Hydrauliköl abgestreut. In Absprache mit der Polizei konnten die Feuerwehren nach etwa einer Stunde in ihre Stützpunkte zurückkehren. Der 55-jährige Lkw-Fahrer kam zur ambulanten Behandlung ins Frankenberger Krankenhaus.

Nach Koppelung mit der Firma AVAS musste für die Bergung schweres Gerät herangezogen werden. Mit einem Kranwagen konnte der umgestürzte Lkw aufgerichtet und auf die Fahrbahn gezogen werden. Danach kam der Lkw ins Schlepptau und in eine Werkstatt. Etwa 15. 000 Euro wird die Reparatur des Lkws kosten. Ermahnungen musste die Polizei aussprechen, weil dutzende Autos, Busse und Lkws die Feld- und Radwege entlang der Bundesstraße 253 benutzen. Gegen 15.45 Uhr waren die Bergungsarbeiten beendet - im Nachgang wurden zwei Mitarbeiter von Hessen-Mobil mit dem Abstreuen von erneut ausgelaufenen Betriebsstoffen beauftragt.  (112-magazin.de)

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ALLENDORF/EDER. Ein Glätteunfall rief am Sonntagabend die Freiwillige Feuerwehr Haine auf den Plan - gegen 19.30 Uhr war ein Golf V auf der Bundesstraße 253 von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Nach Angaben der Polizei Frankenberg befuhr ein 33-jähriger Mann mit seinem silbergrauen Volkswagen die Bundesstraße von Frankenberg in Richtung Allendorf. Auf schneeglatter Fahrbahn kam der Fahrer mit seinem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen einen Straßenbaum. Dabei geriet der Golf des Allendorfers in Brand. Leichtverletzt konnte der Fahrer seinen Pkw verlassen und die Notrufnummer 112 wählen.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg wurde die Freiwillige Feuerwehr Haine alarmiert, die nicht nur die Unfallstelle in Absprache mit der Polizei absicherte, sondern parallel dazu auch die Straße von Autoteilen befreite. An dem völlig zerstörten Golf entstand Totalschaden.

Link: Unfallstandort am 27. Dezember 2020 auf der Bundesstraße 253.

Publiziert in Feuerwehr

ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Die Beamten aus Frankenberg konnten in der Nacht auf Montag einen alkoholisierten Fahrzeugführer aus dem Verkehr ziehen.

Gegen 1.30 Uhr war ein 34-Jähriger am Montag auf einem Radweg neben der Bundesstraße 253 unterwegs. Der Mann fuhr dort mit seinem Opel Antara von Allendorf in Richtung Haine.

Da das Befahren nur Fahrrädern und landwirtschaftlichem Verkehr erlaubt ist, wurde der Frankenberger kontrolliert. Bei der Kontrolle konnten die Beamten Alkoholgeruch wahrnehmen - daher führten sie einen Atemalkoholtest durch, dieser fiel positiv aus. Der 34-Jährige musste im Anschluss eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Sein Führerschein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Bereits am 1. Maifeiertag kontrollierten die Beamten um 23.55 Uhr einen gelben Audi A4 in Bromskirchen. Bei der Kontrolle stellten sie fest, dass die Farbe im Fahrzeugbrief nicht mit der tatsächlichen Farbe übereinstimmte. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der Audi keine Zulassung mehr hat und andere Kennzeichen angebracht worden waren.

Sowohl der 22-jährige Fahrer als auch der 27-jährige ursprüngliche Fahrzeughalter, der sich bei der Kontrolle auf dem Beifahrersitz befand, müssen nun mit Strafverfahren rechnen.

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Montag, 04 Mai 2020 07:38

Blitzer auf Bundesstraße 253

HAINE/RENNERTEHAUSEN. Derzeit wird auf der Bundesstraße 253 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.

Gemessen wird zwischen Haine und Rennertehausen, kurz vor der 70er Zone. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 100 km/h.

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HAINE/RÖDDENAU. Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen kam es am 1. Maifeiertag auf der B 253 an der Auffahrt nach Röddenau. In dem Mercedes saß eine Frau aus dem Hochsauerlandkreis, in dem Audi vier Personen - drei aus Frankenberger Stadtteilen und eine aus Battenberg, wie die Polizei mitteilte.

Wie die Polizei weiterhin berichtet, war ein silbergrauer Audi, besetzt mit vier Insassen, gegen 16.15 Uhr von Allendorf kommend in Richtung Frankenberg unterwegs gewesen. Die Fahrerin (Hallenberg) eines schwarzen Mercedes wollte von der Auffahrt Röddenau auf die Bundesstraße abbiegen, übersah aber den von links kommenden Audi, es kam zum Zusammenstoß.

Den Bremsspuren zufolge, versuchte der Audifahrer noch abzubremsen. Vermutlich gelang dies wegen überhöhter Geschwindigkeit nicht. Durch den Zusammenstoß wurde der Mercedes um 90 Grad gedreht und kam rechts auf dem Grünstreifen zum Stehen. Der Audi hingegen wurde in die Leitplanke gedrückt, einige Meter weiter geschleudert und krachte ein zweites Mal in die Leitplanke. Eine Ersthelferin setzte daraufhin umgehend den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Gegen 16.32 Uhr rückten unter dem Alarmkürzel "H KLEMM 1 Y, mehrere Verletzte" die Feuerwehr Frankenberg, mehrere RTWs, Notärzte und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg zur Einsatzstelle aus. Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor wurde auf den Plan gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden weitere Kräfte des Rettungsdienstes nachgefordert, so wie zwei Rettungshubschrauber. Zum Glück der Verletzten stieß zufällig ein KTW mit Besatzung zur Unfallstelle hinzu. Unter der Einsatzleitung des Frankenberger Stadtbrandinspektors, wurde der lebensbedrohlich Verletzte und im Fußbereich schwer eingeklemmte Beifahrer des Audis mittels hydraulischen Rettungssatz aus dem verunfallten Pkw gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Zeitgleich musste mit einem zweiten hydraulischen Rettungssatz das Dach des Audis entfernt und der Brandschutz sichergestellt werden.

Drei Schwerverletzte wurden mit RTW in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht. Bis zum Eintreffen der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel und Christoph Gießen wurden eine weitere schwerverletzte Person, so wie die lebensbedrohlich verletzte Person durch den anwesenden Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in Kliniken nach Gießen und Marburg gebracht. Während der Einsatzarbeiten waren auch der leitende Notarzt und der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes vor Ort. Nachdem die Personen alle aus den PKWs befreit waren, konnten die rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenberg wieder abrücken.

Zur genauen Unfallursache und des Unfallhergangs wurde ein Gutachter herangezogen; zudem wurde bei den Fahrern eine Blutprobe angeordnet. Die Polizei schätzt den Schaden an beiden Unfallfahrzeugen und der in Mitleidenschaft gezogenen Leitplanke auf rund 10.000 Euro. Die Einsatzstelle war bis  19.30 Uhr voll gesperrt. Für die Reinigung der Bundesstraße wurde Hessen mobil beauftragt.

Was auf absolutes Missverständnis stieß, war das Auftreten mehrerer Gaffer, die auch ihre Handys zückten und das Trümmerfeld filmten. Hierzu wurde zwischenzeitlich ein zweiter Streifenwagen hinzugerufen. (112-magazin)

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