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PADERBORN. Am Mittwochmorgen hat sich ein unbekannter Autofahrer mit einem beschädigten VW Golf im Wald am Habichtsee festgefahren. Die Polizei ermittelt wegen Fahrerflucht und sucht Zeugen.

Gegen 12.45 Uhr wurde die Polizei von einer Spaziergängerin über einen beschädigten Volkswagen oberhalb des Strandbades am Habichtsee informiert. Als eine Polizeistreife wenig später eintraf, stand der VW Golf verlassen am beschriebenen Platz. Personen waren nicht mehr in der Nähe. Das Auto hatte mehrere Schäden und stand festgefahren auf einem Baumstumpf. Offensichtlich war vergeblich versucht worden, den Wagen freizubekommen. Der Fahrzeugführer muss über den Adlerweg auf den Waldweg gefahren sein und hatte dabei einen Findling gerammt, der als Durchfahrtsperre am Beginn des Fußweges lag.

Durch Passanten erfuhren die Polizisten, dass der Wagen vermutlich schon seit dem frühen Morgen dort stand. Mehrere junge Leute hätten sich bemüht, den Golf wieder fahrtüchtig zu machen. Die Polizei ermittelte an der Halteradresse und bestellte einen Abschleppwagen, um den Pkw sicherzustellen.

Um zu klären, wer den VW Golf gefahren hat, sucht die Polizei Zeugen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Kreuz und quer wurde am Pfingstwochenende vor Freibädern und Seen geparkt. Rücksichtslos blockierten Autofahrer auch Feuerwehrzufahrten. Die Polizei verteilte über 70 Knöllchen und ließ Autos abschleppen.

Am Habichtsee tummelten sich am Samstag zahlreiche Menschen. Viele waren mit dem Auto angereist und setzten sich über sämtliche Parkregeln hinweg. Gegen 18.30 Uhr kam es zu einem Einsatz von Notarzt und Rettungswagen. Da auch beide Feuerwehrzufahrten blockiert waren, mussten die Rettungskräfte samt Ausrüstung durch das Buschwerk klettern, um den kollabierten Notfallpatienten zu erreichen. Die Polizei ließ einen Wagen abschleppen und erstattete mehrere Anzeigen gegen Falschparker. Auch am Montag musste ein Auto am Habichtsee umgesetzt werden. Am Wasserskisee in Sande stellten die Beamten am Montag über 30 Zahlkarten gegen Falschparker aus. Mehr als 40 Knöllchen wurden es vor dem Rolandsbad. Rad- und Gehwege sowie Grünlagen waren verkehrswidrig zugestellt.

Bis zu 65 Euro Bußgeld und ein Punkt möglich
Bis zu 65 Euro und ein Punkt nach der neuen acht-Punkte-Regelung sind bei Parkverstößen mit Behinderung fällig. Besonders dann, wenn Feuerwehr und Rettungsdienst nicht mehr durchkommen. Darüber hinaus müssen die Betroffenen die Abschleppkosten berappen. Die Polizei mahnt: Auch wenn es heiß ist, gelten die Verkehrsregeln. Gerade bei extremer Hitze wie am Pfingstwochenende kommt es häufiger zu Notfalleinsätzen. Aus der Bequemlichkeit einzelner Autofahrer wird schnell verantwortungslose Rücksichtslosigkeit, wenn Rettungseinsätze behindert werden und Menschenleben in Gefahr sind. Sind Rad- und Fußwege zugestellt, nehmen Falschparker vermeidbare Gefährdungen für Fußgängern und Radlern in Kauf.

Die Polizei appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Autofahrer und kündigt an, in solchen Situationen rigoros gegen die Falschparker einzuschreiten.

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