Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gefahrgutunfall

WALDECK. Im Waldecker Ortsteil Freienhagen ereignete sich am Donnerstag ein Gefahrstoffunfall mit großen Mengen an Heizöl. Nach der Alarmierung durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg rückten die Feuerwehren Freienhagen, Sachsenhausen und Wolfhagen mit der Gefahrengutkomponente in den Watterweg aus - durch das modulare System konnte die Feuerwehr zügig ihre Arbeit aufnehmen.

Nach der ersten Erkundung am Einsatzort stellte sich heraus, dass im Raum eines Wohngebäudes Heizöl ca. 2 cm hoch auf dem Boden stand. Die ersten Maßnahme bestand darin, das Gebäude mittels Mehrfachmessgerät auf eine CO-Konzentration zu überprüfen. Da die Werte im passenden Bereich lagen, konnten erste Maßnahmen eingeleitet werden. Aus dem Abrollbehälter "Technische Hilfeleistung" des Wechselladers wurde ein 400 Liter Gefahrengutfass sowie Ölflies vor dem Gebäude in Stellung gebracht.

Außerdem wurde eine Stromversorgung vom Stromaggregat des HTLF zum Gebäude verlegt.  Nachdem die Feuerwehr Wolfhagen mit dem Abrollbehälter Gefahrgut des Wechselladers an der Einsatzstelle eingetroffen war, rüsteten sich die Einsatzkräfte aus Wolfhagen mit einem Schutzanzug aus. Eine ELRO Gefahrstoffpumpe vom Abrollbehälter wurde vorbereitet und unter Schutzanzug und Atemschutz von den Einsatzkräften im Keller eingesetzt, um das Öl weitestgehend abzupumpen.

Anschließend wurden die Restmengen mittels Ölflies abgebunden. Bei eintretender Dunkelheit konnte die Einsatzstelle durch die Feuerwehr Freienhagen ausgeleuchtet werden. Das Gefahrengutfass mit dem abgepumpten Heizöl wurde mit dem Wechsellader und dem Abrollbehälter "Technische Hilfeleistung" abtransportiert. Nachdem das Gebäude nochmals gelüftet und auf CO-Konzentration gemessen wurde, konnte die Einsatzstelle wieder an den Gebäudebesitzer übergeben werden.  Die Einsatzdokumentation und der Funkverkehr ließen sich vom Einsatzleitwagen abwickeln. Zur Absicherung der Einsatzkräfte stand der Promedica Rettungswagen vor Ort in Bereitschaft. Nach 2 Stunden und 19 Minuten war der Einsatz beendet. Besonderen Dank sprach Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing der Feuerwehr Wolfhagen für ihre Unterstützung aus.

Link: Freiwillige Feuerwehr Waldeck mit weiteren Fotos von der Einsatzstelle.

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. So ein Käse: Von besorgten Verkehrsteilnehmern gemeldetes Gefahrgut, das aus einem Lkw auf die A 44 rieselte, hat sich als getrockneter Schafskäse in Pulverform entpuppt. Beim Beladen des Lastwagens war zuvor offenbar ein Behälter beschädigt worden.

Anrufer teilten der Polizei am Donnerstagnachmittag mit, dass aus einem tschechischen Sattelzug ein weißes Pulver auf die Fahrbahn und später auf einen Parkplatz rieselte. Die eingesetzte Funkstreife stellte daraufhin gegen 16 Uhr vor der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe in Fahrtrichtung Kassel eine etwa zwei Kilometer lange Spur des Pulvers auf dem rechten Fahrstreifen fest, das durch die Nässe feucht geworden war. Sie folgten der Spur bis auf den Parkplatz Firnsbachtal, wo auch der Sattelzug stand, aus dem das mutmaßliche Gefahrgut ausgetreten war. Schnell war klar, dass die Feuerwehr nicht ausrücken musste. Der intensive Geruch und die Aussagen des betroffenen 59 Jahre alten Lastwagenfahrers deckten sich: Bei dem Pulver handelte es sich um getrockneten und gesalzenen Schafskäse in Pulverkonzentrat.

Die Überprüfung der Ladung deckte auch die Ursache des Austretens auf: Die fehlerhafte Beladung hatte für eine Beschädigung eines der Plastikfässer gesorgt, in dem der Schafskäse transportiert wurde. Wegen der fehlenden Ladungssicherung erhoben die Beamten, wie üblich bei von Ausländern begangenen Verkehrsordnungswidrigkeiten, eine Sicherheitsleistung in Höhe von 50 Euro. Der 59-Jährige und seine beiden Mitfahrer durften erst weiterfahren, nachdem sie diese hinterlassen und die Ladung ausreichend mit Spanngurten gesichert hatten. Eine Reinigung der A 44 war nicht nötig, da das Pulver bereits getrocknet und zum Teil bereits verweht war. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

BAD WÜNNENBERG/MARSBERG. Ein Gefahrgutunfall unter Alkoholeinfluss hat in der Nacht zu einer sechsstündigen Vollsperrung der A 44 in Fahrtrichtung Kassel geführt. Beide Lkw-Insassen, von denen einer von der Unfallstelle geflüchtet waren, mussten Blutproben und ihre Führerscheine abgeben.

Nach Angaben der Autobahnpolizei passierte der Unfall am späten Dienstagabend gegen 22.15 Uhr. Zu dieser Zeit kam ein Lkw mit Anhänger aus Bochum auf der A 44, Fahrtrichtung Kassel, zwischen dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Marsberg-Meerhof, aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Lastwagen kam im angrenzenden Grünstreifen zum Stehen, der Anhänger kippte auf die rechte Seite um. Fahrer und Beifahrer blieben unverletzt, sie konnten den Lkw verlassen.

Ein 31-Jähriger blieb an der Unfallstelle, der zweite Fahrzeuginsasse (39) flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle. Dieser Mann wurde ganz in der Nähe von einer Streife der Autobahnpolizei aufgegriffen. Da beide Männern deutlich nach Alkohol rochen und beide angaben, nicht gefahren zu sein, musste sich jeder von ihnen einer Blutprobe unterziehen. Beide Männer mussten zudem ihre Führerscheine abgeben.

Bei der Unfallaufnahme wurde ein stechender Geruch aus dem Laderaum des umgestürzten Anhängers wahrgenommen. Da im Laderaum des Anhängers auch Gefahrgut befördert worden war, wurde der ABC-Zug der Feuerwehr Paderborn durch die Feuerwehrleitstelle alarmiert. Für die Zeit der Unfallaufnahme sowie der Bergung von Anhänger und Ladung wurde die A 44 in Fahrtrichtung Kassel im Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren komplett gesperrt. Für weitere Säuberungsarbeiten an der Unfallstelle wird der rechte Fahrstreifen bis in die Vormittagsstunden gesperrt bleiben.

Es kam zeitweise zu einem Stau von etwa drei Kilometern Länge. Der Sachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen dazu, welcher der beiden Männer am Steuer gesessen hatte, dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

HOMBERG. Zwei Mitarbeiter einer Spedition sind bei einem Gefahrgutunfall in der Nacht zu Freitag leicht verletzt worden. Beim Verladen eines Behälters waren mehrere hundert Liter einer ätzenden Flüssigkeit ausgelaufen.

Der Vorfall ereignete sich gegen Mitternacht in der Halle einer Spedition in Homberg/Efze. Beim Verladen eines Flüssigkeitscontainers mit einem Gabelstapler wurde der Container beschädigt und es traten etwa 800 Liter des ätzenden Stoffes Caesiumhydroxid aus. Zwei Mitarbeiter der Spedition klagten daraufhin über Übelkeit und Kreislaufschwäche und wurden zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Kräfte der eingesetzten Feuerwehren brachten spezielles Bindemittel auf, um den ausgelaufenen Stoff abzubinden und aufzunehmen. Ein Teil der Flüssigkeit war zudem in die vorhandenen Auffangschächte der Firma geflossen. Der Feuerwehreinsatz war gegen 2 Uhr früh beendet.

Eine Gefahr für Anwohner bestand zu keiner Zeit. Die Höhe des Sachschadens kann aktuell noch nicht beziffert werden. Die Halle wurde gesperrt, weitere Maßnahmen erfolgen durch das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik des Regierungspräsidiums Kassel. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

ADORF. Während des mehrstündigen Einsatzes nach einem Gefahrgutunfall auf der L 3076 (wir berichteten) hat ein Unbekannter die Adorfer Feuerwehr bestohlen: Der Dieb lud Blitzleuchten, die in Adorf zur Absicherung aufgestellt worden waren.

Auf der Strecke zwischen Adorf und Padberg war am Montagnachmittag der Anhänger eines Lastwagens umgestürzt. Zahlreiche Batterien waren auf die Fahrbahn gestürzt und teilweise aufgeplatzt, so dass Batteriesäure auf die Straße gelangte. Weil auch der umgekippte Anhänger die Straße blockierte, blieb die Strecke während der Aufräum- und Bergungsarbeiten stundenlang gesperrt (zum Artikel mit vielen Bildern hier klicken).

Etwa 50 Einsatzkräfte aus Adorf, Bad Arolsen und später auch aus Vasbeck waren an der Einsatzstelle unweit des Besucherbergwerks im Einsatz. Mitglieder der Ehren- und Altersabteilung Adorf stellten die Verpflegung der Einsatzkräfte bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sicher, dazu wurde unter anderem auch das Einsatzzelt der Feuerwehr Adorf genutzt.

"Dreist, die Feuerwehr zu beklauen"
Weitere Kameraden standen in der Ortslage auf der Bredelarer Straße, um dort bereits die Verkehrsteilnehmer über die Vollsperrung zu informieren. Einige Meter von dem Feuerwehrfahrzeug entfernt, kurz hinter dem Abzweig Arolser Straße, hatten die Brandschützer Warnschilder und Blitzleuchten auf die Fahrbahn gestellt. Die eingesetzten Kameraden beobachteten dann, dass ein Auto anhielt, der Fahrer ausstieg, die Blitzleuchten einlud und dann wegfuhr. "Leider konnten sie das Kennzeichen nicht erkennen", sagte ein Feuerwehrsprecher. Es sei sehr dreist, die Feuerwehr während eines Einsatzes zu bestehlen, insbesondere dann, wenn es sich um Sicherungsmaterial handelt. Hinweise auf den Dieb, sein Fahrzeug oder zum Verbleib der Blitzleuchten nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (pfa)


Sogar aus dem Gerätehaus heraus wurde vor zwei Jahren die Feuerwehr Herzhausen bestohlen:
Nicht zu fassen: Diebe klauen Herzhäuser Rettungsschere (26.02.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

ADORF. Nach mehr als sechsstündiger Vollsperrung ist am Montagabend die Landesstraße 3076 zwischen Adorf und Padberg wieder für den Verkehr freigegeben worden. In der Nähe des Besucherbergwerks war am Nachmittag ein mit Autobatterien beladener Lkw-Anhänger umgekippt. Dabei stürzten tonnenweise Altbatterien auf Straße und Randstreifen, es trat Batteriesäure aus.

Der 30 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Thüringen befuhr gegen 15.45 Uhr die Strecke von Adorf in Fahrtrichtung Padberg. In der langgezogenen Linkskurve hinter dem Besucherbergwerk "Grube Christiane" kam der Anhänger durch Straßenglätte nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Graben und prallte schließlich gegen einen Wasserdurchlass - dadurch kippte der mit 6,5 Tonnen Altbatterien beladene Anhänger um, der Maschinenwagen blieb stehen. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.

Die Fahrzeugbatterien, die der Lkw-Fahrer eigentlich zu einer Spezialfirma im Hochsauerlandkreis bringen sollte, landeten bei dem Verkehrsunfall auf der Straße und im angrenzenden Grünstreifen. Weil eine unbestimmte Anzahl an Batterien aufgeplatzt und Säure ausgetreten war, alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Adorf und Bad Arolsen mit dem Stichwort "Gefahrgutunfall". Der Gefahrgutzug der Feuerwehr Bad Arolsen brachte spezielles Säurebindemittel zur Unfallstelle, an der insgesamt etwa 50 Feuerwehrleute unter der Leitung des Diemelseer Gemeindebrandinspektors Karl-Wilhelm Römer tätig waren.

Keine Gefahr für die Bevölkerung
Die Unfallstelle auf der ohnehin schon voll gesperrten Landesstraße wurde aus Sicherheitsgründen weiträumig abgesperrt. Die unter Vollschutz vorgehenden Arolser Brandschützer streuten zunächst unter Atemschutz die ausgetretene Batteriesäure ab. Nachdem die Feuerwehrleute aus der Residenzstadt wieder abgerückt waren, wurden die Batterien per Hand und mit einem Radlader in einen Container gefüllt, um sie danach zur weiteren Verwertung ans ursprüngliche Ziel zu bringen. Während des Feuerwehreinsatzes stand vorsorglich eine Rettungswagenbesatzung der Johanniter aus Adorf in Bereitschaft. Die Retter brauchten aber nicht einzugreifen. Für die Bevölkerung bestand Polizeiangaben zufolge keine Gefahr.

Ein Bergungsunternehmen richtete den Anhänger am Abend mit einem Kran wieder auf. Weil er noch fahrbereit war, wurde er wieder an den Lkw angehängt. Unter Polizeibegleitung - das Licht am Heck war defekt - steuerte der Lkw-Fahrer dann die Firma in Brilon an.

Während der mehrstündigen Vollsperrung hatten Verkehrsteilnehmer aus Richtung Padberg kommend einen Umweg über Helminghausen, Heringhausen und Rhenegge oder über Bredelar und Giershagen nach Adorf beziehungsweise umgekehrt in Kauf nehmen. Wie hoch der Schaden genau ist, stand auch am Abend noch nicht fest. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort, unter anderem waren auch die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes an der Unfallstelle eingebunden. Ein Streuwagen brachte Salz an der teils glatten Einsatzstelle aus. Nach fast sechseinhalb Stunden, gegen 22.30 Uhr, war die Strecke wieder frei. (pfa)


Links:
Feuerwehr Adorf
Feuerwehr Bad Arolsen

Ganz in der Nähe gab es vor vier Jahren einen außergewöhnlichen Unfall durch extreme Glätte:
Unfall mit sieben Fahrzeugen - Vier Verletzte (17.12.2012, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

ADORF. Ein mit Autobatterien beladener Lkw-Anhänger ist am Montagnachmittag auf der Strecke zwischen Adorf und Padberg unweit des Besucherbergwerks umgekippt. Die Strecke ist voll gesperrt, die Feuerwehr ist im Einsatz.

Der Lkw-Fahrer war ersten Informationen zufolge von Adorf kommend in Fahrtrichtung Padberg unterwegs, als er gegen 16 Uhr in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts auf die Bankette geriet. Daraufhin kippte der Anhänger um, der Maschinenwagen blieb stehen. Der 30-jährige Trucker, der offenbar auf glatter Straße die Gewalt über den Anhänger verloren hatte, blieb bei dem Unfall unverletzt.

Die Strecke ist derzeit voll gesperrt. Mehrere Feuerwehren wurden mit dem Alarmstichwort "Gefahrgutunfall" zur Einsatzstelle entsandt, darunter auch der Gefahrgutzug der Feuerwehr Bad Arolsen. Im Einsatz waren insgesamt etwa 50 Feuerwehrleute, die Unfallstelle wurde aus Sicherheitsgründen weiträumig abgesperrt. Die Brandschützer streute zunächst unter Vollschutz ausgetretene Batteriesäure ab, später wurden die Batterien mit einem Radlader in einen Container gefüllt, um sie danach zur weiteren Verwertung bei einer Spezialfirma im Hochsauerlandkreis zu bringen. Während des Feuerwehreinsatzes stand vorsorglich eine Rettungswagenbesatzung der Johanniter aus Adorf in Bereitschaft.

Die Bergung des Anhängers sollte am Abend nach Reinigung der Fahrbahn gegen 19.30 Uhr beginnen, hieß es. Die Strecke war bis 22.30 Uhr voll gesperrt. (pfa)


Weitere Informationen:
Lkw-Unfall: Straße nach über sechs Stunden wieder frei (02.01.2017, mit Fotos)

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